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  1. #1

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    Unterbau Pflaster / Terasse

    Hallo,

    wir holen gerade Angebote für die Terasse, Wege und Stellplätze ein. Wir haben lehmhaltigen Boden. Terasse bekommt Betonplatten 40x60 und die Wege Betonpflaster 8cm dick 24x16. Hab schon versucht um die Angebote kritischer anzuschauen, mich etwas schlau zu lesen. Aber so richtig habe ich es nicht rausgelesen, was die Stärke des Unterbaus angeht. Was soll eigentlich der Unterschied zwischen Tragschicht und Frostschutzschicht. Sind da zwingend verschiedene Materialien?

    Bisher hatte ich gedacht von oben gesehen,
    - Pflaster 8cm bzw Platten (glaube 4 oder 6cm)
    - 3-5cm Split 0/5 (kein Sand nehmen, soll wohl schlechter sein)
    - RC 0/32 bzw 0/45 in Stärke ca. 40cm (oder ist anderes Material besser?, Unterschied Schotter/Kies)

    Meine Frau war bei der ersten Begehung heute vor Ort und da meinte er bei 40cm, da kann ja ein Panzer drüberfahren *LOL* er nimmt 20cm, auf Hinweis zu dem lehmhaltigen Boden meint, er das er dann doch etwas mehr nimmt. Wieviel sehen wir erst im Angebot.

    Ist 40cm zuviel was ich mir denke? Oder sollte das schon sein, wegen dem schlechten Boden?

    Gruss

    Unbenannt.JPGUnbenannt1.JPGUnbenannt3.JPG
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  2. Unterbau Pflaster / Terasse

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von alex2008
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    Unterbau ist übrigens die Schicht die zwischen Untergrund und Frostschutzschicht/Tragschicht eingebaut wird. Dass was du meinst gehört schon zum Oberbau ;-)

    Mal etwas vereinfacht isses so:

    im normalen Straßenbau wird aus Tabellenwerten eine notwendige Dicke des frostsicheren Oberbaues (Deckschicht wie Asphalt, Pflaster + Tragschicht + Frostschutzschicht) ermittelt. Dass können nun bspw. 60cm sein. Aus anderen Tabellenwerken werden Schichtdicken für Deckschicht und Tragschichten ermittelt. Was nun evtl noch zum erreichen der notwendigen Dicke des frostsicheren Oberbaues fehlt wird mit Frostschutzschicht ergänzt. Dies ist aufgrund etwas geringerer Anforderungen an das Material i.d.R. im Einkauf günstiger.
    Nun gibt es aber auch Mindestdicken für Schichten um diese praktisch überhaupt sauber erstellen zu können. Dass 2-3 fache des Größtkornes sollte es meist sein. Bsp. Schotter oder RC 0/32 wären dass ca. 64 bis 94mm. Erfahrung aus der Praxis: Je größer das Grobkorn umso eher sollte man sich an einer Dicke von mind 3-4 fach halten. Nun aber für ne "dünne" Schicht Frostschutz extra andere Material ankarren kann dann aber unwirtschaftlich sein und dass ist im privaten Bereich meist so. Da nimmt man dann halt eben nur Tragschichtmaterial und hat dann eine kombinierte Frostschutztragschicht.
    Nun sind Aussenanlagen ums EFH von der Belastung mal abgesehen vom Fahrbereich der Autos recht harmlos was die Anforderungen an die Tragfähigkeit angeht.
    Wichtiger ist die sorgsame Erstellung der Schichten und dass fängt mit dem anstehenden Untergrund an, der muß ein ausreichendes Gefälle, ausreichende Ebenheit haben und ausreichend verdichtet sein.
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  4. #3

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    Um's mal etwas zu vereinfachen:
    30 cm Gesamtaufbau auf ausschließlich fußläufigen Flächen, also Terrasse, Wege, Eingänge (z. B. 18 cm FSS + 4cm Splitt + 8 cm Pflaster)
    50 cm Gesamtaufbau für befahrbare Flächen, wie Zufahrten und dgl. (z. B. 38 cm FSS + 4 cm Splitt + 8 cm Pflaster)
    reichen aus.

    Planungen von kommunalen Geh-/Radwegen sehen eben diese 30 cm i.d.R. vor und im Bereich von Gehwegüberfahrten/Einfahrten 50 cm.

    Tragschicht ist ein Oberbegriff. Frostschutzschicht kann eine Tragschicht sein, genauso wie Schottertragschicht oder Asphalttragschicht.
    Im privaten Bereich reicht eigentlich eine Frostschutzschicht aus, darauf dann die Bettungsschicht und das Pflaster.
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  5. #4
    Themenstarter

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    @alex2008 + tkoehler78

    Danke für die Erklärung der Begriffe, ist doch recht verwirrend.
    Also Tragschicht+Frostschutzschicht ist mein RC Material, darauf kommt Split (Bettungsschicht) und dann das Pflaster.

    Wie sieht es aber nun aus wegen dem lehmhaltigen Boden der Wasser schlecht versickern lässt, da reichen Gesamtaufbau (Trag/Bettung/Pflaster) trotzdem 30cm ? Also nur ca. 18cm Frost/Trag Kombi?
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  6. #5

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    Die einzelnen Schichtdicken und der Gesamtaufbau richtet sich, wie oben beschrieben, nach Tabellen (der Vorschrift "RStO 2012 Richtlinie für die Standartisierung des Oberbaus von Verkehrsflächen"). Die Tabellenwerte ergeben sich aus den örtlichen Randbedingungen; wörtlich heißt es: "Die Dicke des Oberbaus ist so festzulegen, dass ein ausreichender Ermüdungswiderstand sowie ausreichende Tragfähigkeit gegen Belastung aus Verkehr und Witterung während der geplanten Nutzungsdauer sowie eine ausreichende Frostsicherheit gewährleistet sind".

    Die Frostsicherheit wird u.a. auch von der Untergrundbeschaffenheit (Versickerungfähigkeit, Wasseraufnahmefähigkeit, Frostempfindlichkeit, u.ä. ) und der Frostzone (geographische Lage) beeinflusst. Und lehmiger Boden reagiert nun mal empfindlich auf Feuchteänderungen, z.B. aus Grundwasserstandsschwankungen, Wasserabzug durch größer werdende Bäume, nachlassende Wassermengen aus Versickerungen durch Bodenversiegelung, zusätzliche Feuchte aus ablaufendem Wasser aus Nebenflächen, nasse schneereiche Winter...

    Neben den üblichen Verkehrsbelastungen (Fußgänger, Kfz, Schuttcontainer, Hubbühne für Möbeltransporte, Gerüstfüße fürs Fassadenstreichen usw. usf.) gibt es auch noch die die besonderen Beanspruchungen (Kap. 2.6 RSto) z.B. Rangieren mit starken Lenkbewegungen auf kleinen Flächen, Punktlasten an den immer gleichen Stellen beim Abstellen des Kfz auf engen Stellflächen in Kombination mit seltenst belasteten Flächen (zw. den Rädern), spurtreues Fahren (wennd der PKW auf dem Weg zur Garage/zum Abstellplatz links und rechts nur sehr wenig Spielraum hat) und somit immer in der gleichen Spur fährt, Bremsen/Anfahren auf Stellflächen, Stellflächen und Zufahrten mit erhöhtem Gefälle.

    Unter Berücksichtigung der Nutzungsdauer, des Untergrundes und der Belastung können 40 bis 50cm Gesamtaufbau durchaus gerechtfertigt sein. Wichtig ist aber auch die korrekte Ausführung.
    Dazu gehört auch, wie oben gesagt, das passende Gefälle, die Schichtdicken, eine ausreichende Verdichtung und passend abgestufte Körnungen.

    Gefälle sollte auch schon auf dem Planum (Lehmboden) ausgebildet werden, damit durchsickerndes Wasser abläuft und sich nicht sammelt. Ebenso sollte für eine ausreichende Wasserabführung während der Bauzeit gesorgt werden, so dass nach Aushub der Baugrube nach einem Platzregen das Wasser abgeleitet wird und den Boden nicht aufweichen kann. Alternativ kann der Baubetrieb das Risiko eingehen und im Schadenfall den Mehraushub und den Mehreinbau selber bezahlen.

    Bei Garagen- und Carportzufahrten sieht man manchmal Pflaster mit leicht welliger Oberfläche, den sog. Spurrinnen, die sich nach einigen Jahren einstellen können. Dem Pflaster und der Standfestigkeit insgesamt schadet das kaum, es ist eher eine optische Sache und nach vielen Jahren, wenn die Fugen nur noch wenig Wasser versickern lassen kann es zu Pfützenbildungen und unter ungünstigen Umständen im Winter zu Eisbildungen kommen.

    Sicher kann bei Flächen neben dem EFH den einen oder anderen Zentimeter im Gesamtaufbau sparen, was aber oft aus reiner Kostenbetrachtung kaum lohnt. Überlegenswert kann es sein, wenn der Aushub aufgrund von schlechtem (felsigen, steinhaltigem...) Boden sehr teuer ist oder Leitungsgräben passiert werden oder der Bagger wenig Platz hat, oder geplant ist das Betonpflaster in xx Jahren zu ersetzen oder in yy Jahren anzubauen...


    Damit die Optik am Ende stimmt ist es (je nach Muster / Rastermaß / eigenen Ansprüchen) sinnvoll, einen Plan - oder zumindest eine annähernd maßstäbliche Skizze - zu haben für die Pflasterarbeiten, auf denen auch Borde, Randsteine, Einfassungen, Hindernisse, Türen, Fußabtreter usw. dargestellt sind. Nach möglichkeit sollte mit der Pflasterfirma vereinbart werden, dass die seitlichen Einfassungen so einzubauen sind, dass die Pflastersteine i.d.R. nicht geschnitten werden müssen. An Ecken und Kanten läßt es sicht meist nicht vermeiden. Soll z.B. ein Abtreter in die Fläche integriert werden, empfiehlt sich z.B. eine Einfassung mit Mosaikpflaster auf Beton (mit Sickeröffnung) mit Zementfugen. Hierbei dann auf die passenden Höhen und auf Gefälle achten, damit OK Zementfuge nicht unter OK Pflaster liegt. Das nur am Rande mit einem schönen Gruß von meiner "Panzerabstellfläche".

    Gruß
    Holger
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  7. #6
    Themenstarter

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    ;-) dann bin ich ja doch nicht Paranoid. Das mit den Randstreifen anpassen habe ich auch schon mitgeteilt, das die so gesetzt werden, das die Platten nicht geschnitten werden müssen. Also 40er Platten, 4m Breite also dei fügen noch miteingerechnet und dann auf 4,04m die Randstreifen setzen. Mal schauen web das Angebot kommt, wieviel Aufbau er nun hat.
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  8. #7

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    Zitat Zitat von Kater432 Beitrag anzeigen
    @alex2008 + tkoehler78

    Danke für die Erklärung der Begriffe, ist doch recht verwirrend.
    Also Tragschicht+Frostschutzschicht ist mein RC Material, darauf kommt Split (Bettungsschicht) und dann das Pflaster.

    Wie sieht es aber nun aus wegen dem lehmhaltigen Boden der Wasser schlecht versickern lässt, da reichen Gesamtaufbau (Trag/Bettung/Pflaster) trotzdem 30cm ? Also nur ca. 18cm Frost/Trag Kombi?
    Der Untergrund bei Verkehrsflächen, sprich das Erdplanum, hat nicht die Aufgabe, Oberflächenwasser versickern zu lassen!
    Deshalb ist es wichtig, neben dem Quer- auch ein Längsgefälle bei Zufahrten und Wegen einzuplanen. Am tiefsten Punkt sollte dann eine Versickermöglichkeit geschaffen werden (Rigole, Drainage...).

    Wird dies berücksichtigt, reichen die bereits angegebenen Stärken aus!
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  9. #8
    Avatar von alex2008
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    Zu den Erläuterungen mal ein paar Skizzen

    damit man mit den Begriffen nicht aneinander vorbeiredet
    Begriffe.jpg


    mal ein paar Musteraufbauten
    Regelaufbauten.jpg


    Randausbildungen und Schichtenaufbau

    Rand-Schichtfolge.jpg

    Anmerkungen dazu.
    Die Frostschutzschicht sollte unter der Randbefestigung durchgehen, und wenn der Untergrund frostempfindlich ist sollte dieser mit ausreichendem Quergefälle planiert werden. Der Ausgleich der Unterschiedlichen Gefälle von Deckbelag und Erdplanum wird dann mit der ersten Schüttlage der Frostschutzschicht gemacht.
    Links wird die Frostschutzschicht (mit 2 farben zur besseren Unterscheidung dargestellt) in 2 Schüttlagen eingebracht
    Und die Randbefestigung wie Bordstein, Rasenkante, Pflasterbund setzt man auf eine durchgehende Schicht.
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  10. #9
    Themenstarter

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    Nochmal ne Frage, da ich unsicher bin was der GalaBauer nun nehmen soll.

    Bettungschicht 2/5 Split oder 0/5 Pflasterbettung (Gemisch 0/2 Sand und 2/5 Split).

    Ich lese unterschiedliche Meinungen. Anscheinend steht in der DIN18318 das als Bettung unter anderen Material 0/5 genommen werden soll. Aber es steht dort kein 2/5 Split. Das 2/5 soll eher das PRoblem haben nicht Filterstabil zu sein. Was denkt ihr denn eher in die Richtung? Im Angebot steht momentan Split 2/5. Was ist besser?

    Betonplatten 60x45 Stärke 5,5cm für die Terasse. Später dann Stellfläche und Wege mit Pflaster 24x16 Stärke 8cm.

    2/5 oder 0/5 nehmen?

    Hier ist ja so oder so zu lesen....
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  11. #10

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    Nimm den 2/5 Splitt. Du musst darauf achten, dass der Splitt aus Hartgestein hergestellt wurde. Leider werden immer nur lokale Bezeichnungen verwendet, so dass ich nicht weiß wie die richtige Bezeichnung in Teltow lautet. In Baden-Württemberg wird zwischen Moränesplitt (Hartgestein, geeignet) und Jurasplitt (aus Kalkstein hergestellt, ungeeignet) unterschieden.

    Der lokale Baustoffhändler sollte sich auskennen.

    Wenn der Splitt aus weichem Gestein gebrochen wurde, wird er durch die dynamische Belastung zerrieben, staut das Wasser und weicht mit der Zeit auf.

    Viele Grüße

    Peter
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  12. #11
    wasweissich
    Gast
    zitat aus dem Hier ist ja so oder so zu lesen.... thread
    extensivgenutzte garageneinfahrten umd terrassen liegen auf splitt auf jeden fall besser , weil trockener , (spontanvegetation , algenbeläge) ameisensicher , und und und .....
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  13. #12
    Themenstarter

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    Mittlerweile sind die Vorarbeiten für die restlichen Wege ausgeführt worden (Kantensteine betoniert, Schotter usw).
    Das verlegen wollen wir gerne in Eigenleistung erledigen und möchten nun das Material für die Bettungschicht bestellen.

    Hier umliegend habe ich die Wahl zwischen Basaltsplit 2/5 , Granitspitt 2/5 oder Pflasterbettung 0/5 (Gemisch aus 0/2 Sand und 2/5 Edelsplitt)
    Vom Preis her die Reihenfolge ist Basaltsplitt am teuersten und Pflasterbettung am günstigsten

    Soweit ich das damals ja richtig verstanden habe, sagt die DIN mittlerweile 0/5 aus, oder? Und 2/5 müsste abweichend vereinbart werden.
    Zu was würdest ihr tendieren? Pflaster Betonsteine 16x24x8cm
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  14. #13
    wasweissich
    Gast
    Hast du falsch verstanden.

    2-5 war kurzzeitig aus versehen aus der din hherausgefallen . Ist mittlerweile korrigiert worden.

    Der splitt für terrassen und gartenwegbettung ist wieder normgerecht.

    Nimm den basalt 2-5er. Es sind doch am ende 35,80€ unterschied. Wenn überhaupt.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Themenstarter

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    Ok, dann habe ich das falsch verstanden. Also sind 2/5 und 0/5 mittlerweile beide wieder in der DIN vorhanden und zugelassen.
    Ich hatte dies damals so gelesen, das 2/5 drin war und das falsch war. Deswegen haben sie dies auf 0/5 korrigiert.

    Hat das 0/5 nicht den Vorteil, das nichts aus den Fugen in die Bettung rieseln kann?
    Du bevorzugst also das 2/5. Warum ist den Basalt besser als das Granit ? Lohnt der Mehrpreis?
    Welches Fugenkörnung sollte denn genommen werden? 1/3 bzw. 0/3?

    5t
    0/5 Gemisch = 200€
    2/5 Granit = 260€
    2/5 Basalt = 380€
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  17. #15
    wasweissich
    Gast
    #11........

    basalt nimmt selbst kein wasser auf . daher fällt die pflasterfläche öfter wirklich trocken .

    0/5 bleibt immer feucht , selbst im sommer . und dadurch sind die steine für algenbeläge anfälliger .

    für 380 € netto krige ich einen sattelzug hartkalksteinsplitt frei baustelle ......
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