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Heizung & Boiler unter dem Spitzdach - Frostsicherheit - Lösungen ?

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  1. #1
    Ulli
    Gast

    Frage Heizung & Boiler unter dem Spitzdach - Frostsicherheit - Lösungen ?

    Liebe Baukollegen,

    wir planen unsere Gasheizung nebst Boiler im Spitzdach (Dachboden, EFH) unter zu stellen. Jetzt stellt sich die Frage der Frostsicherheit.

    Da das gesamte Spitzdach nicht isoliert ist, hatten wir vor nur mittels Rigipsplatten und Dämmwolle einen kleinen separaten Raum (Box) für die Heizung und den Boiler zu bauen.

    Macht das Sinn oder sollten wir nicht gleich den gesamten Spitzboden isolieren ? Wie hoch sind die Materialkosten für solch eine Raumabteilung ?

    Das Sanitärunternehmen empfiehlt ein Auffangbecken mit angeschlossenem Abfluss für den Fall, dass die Heizung / Boiler einmal undicht sein sollte (Kosten ca. 500 EUR). Sinnvoll oder rausgeworfenes Geld ?

    Über Eure Erfahrung mit Heizungsanlagen im Spitzboden würde ich mich freuen.
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  2. Heizung & Boiler unter dem Spitzdach - Frostsicherheit - Lösungen ?

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  3. #2

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    naja, wenns frostet gefriert ja das Wasser. insofern entfällt das Auffangbecken

    poste doch mal die Frage in einem Bauforum.

    Ich täte das Becken net einsparen. Eher noch mal ein Alternativangebot einholen dafür.
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  4. #3
    Avatar von susannede
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    Wie groß soll denn das Becken werden, wenn wirklich mal der Boiler komplett ausläuft?

    Hört sich irgendwie Banane an - Investion in einen gescheiten Boiler wäre der bessere Weg, imho.

    Habe hier schon Gastherme als Zwischenlösung im "nakkichen" Dachboden gesehen, keine Frostschäden (und das im eisigen Rothaargebirge). War aber nur 3 oder 2 Jahre/Winter bis zum Dachausbau so.

    Im Keller ist es ja auch manchmal nicht so mollig - Frage ob +5°C reichen (Frostschutz) und wieviel Temperatur die Therme davon selbst bringt. Eine Einhausung macht also Sinn.

    Preis hängt also wieder von Größe der Einhausung ab, und da ich meine Glaskugel gerade verlegt habe...
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