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  1. #1
    Peter K
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    "Unsichtbarer" Sturz

    Ich möchte in eine nichttragende 12 cm Gasbetonwand eine Schiebetür einbauen. Die Tür soll keine Zarge erhalten.
    Da eine Seite der Wand mit einem Strukturputz versehen ist, möchte ich keinen herkömmlichen Sturz einbauen.
    Stattdessen würde ich von der anderen Seite eine Nut einfräsen und dort ein Stahlprofil / Stahlrohr einsetzen. So ist der Sturz gesichert und der Putz erhalten.
    Spricht etwas dagegen? Gibt es eine bessere Möglichkeit?

    Name:  Türsturz.jpg
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  2. "Unsichtbarer" Sturz

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  3. #2

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    Der Bauzustand kann bei dieser Variante sehr interessant werden...
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  4. #3

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    wird nicht klappen, abgesehen davon, dass es hochgradig ******sinnig ist.

    Mit viel Glück könntest Du einen aus T-Profilen zusammengesetzten Rahmen in eine Nut in der Türöffnung schieben. Das wir aber mit sicherheit aufwändiger und teurer als den Strukturputz komplett neu zu machen.
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  5. #4
    Peter K
    Gast
    Danke für Eure schnellen Antworten, auch wenn ich mich noch nicht so schnell geschlagen geben will.

    Wenn die Wand nicht trägt (es ist laut Statischer Berechnung die Wand zwischen zwei Auflagern) hat der Sturz doch lediglich die Aufgabe, die darüberliegenden Steine zu tragen. Warum sollte ein entsprechend dimensioniertes Profil nicht 90 cm x 70 cm x 12 cm Porenbeton halten können? Das sind ca. 50 kg.
    Dass diese Methode für einen Neubau "hochgradig ******sinnig" ist, sehe ich ja ein. Aber ein einfaches "wird nicht klappen" überzeugt mich noch nicht. Wo genau liegt Eurer Meinung nach das Problem, was kann passieren?
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  6. #5

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    Du kriegst den Schlitz nicht in den Gasbeton, ohne dass dir (wahrscheinlich) der Kram wegbricht. ... Wobei einen Versuche wäre es vllt doch wert ... Sturz rein, bevor das Loch gemacht wird ... Dann kein Rundrohr, sondern ein quadratisches Hohlprofil oder einen kleinen doppelT oder gar ein Holz ... das muss aber vor Ort geklärt werden ... immerhin solls ja auch nicht dauernd reißen ...
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  7. #6
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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