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Keller verputzen

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  1. #1

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    Böse Keller verputzen

    Hallo an alle!
    Habe mich gerade angemeldet, mit der Hoffnung einige Infos von hier zu holen.
    Ich besitze ein Altbau BJ 1956, es ist ein Haus welches nach dem 2.Weltkrieg wieder aufgebaut worden ist.
    Ich bin gerade dabei den Keller etwas ordentlicher und schöner machen zu wollen.
    Es ist allerdings grausam, da einige Putzstellen sehr locker und andere bombenhart sind.
    Ich klopfe die lockeren Teile alle mit einem Hammer ab und will dannach mit einer Drahtbürste überall nochmal drübergehen.
    Dann habe ich bemerkt das es auch einige Risse an der Kellerdecke gibt, wollte nachsehen was der Grund ist, habe dort auch den Putz runtergehauen und dann kommt irgendwie eine verrostete Metallschiene zum vorschein, die längst die Kellerdecke entlang läuft (Träger?)
    Ich habe daher folgende 2 Fragen:
    - Kann ich die festen Stellen dran lassen und nur die anderen Stellen dann verputzen und alles glatt ziehen? Oder muss alles ab?
    - Ich habe zu den Metallschienen gelesen, das es entrostet und mit Rosschutz behandelt werden muss, was nehme ich am besten dafür und wie entrostet mann?

    Ein Bekannter arbeiter bei einer Sanierungsfirma, er hat mir geratten mit Zementputz Z01 zu verputzen, ist das gut und gibts da Unterschiede von der Marke her? Den die Preise schwanken ganz schön, teilweise um das doppelte.
    Bilder versuche ich mit anzuheängen.
    Danke schonmal für die Tipps.
    .
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  2. Keller verputzen

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  3. #2
    Themenstarter

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  4. #3
    Rotfeige
    Gast
    Hallo Altbau1956,

    ich habe vor 2 Wochen selbst meinen Keller Bj 1970 frisch verputzt, war ein alter dauerstaubender Kalk-Zement-Steinchen putz drauf.

    Habe alle losen stellen abgeklopft, und zum schluss mit der Drahtbürste einmal komplett über die Wände.

    Danach habe ich den Keller mit druckluft gereinigt, da ging auch noch einiges ab, was man so mit dem Besen garnicht erst wegbekommt.

    Danach habe ich Tiefengrund per Spritzpistole ( oder auch streichen ) aufgebracht, so dass der altputz nicht mehr Staubt, und du eine bessere haftung hast.

    Den Zementputz ( Zementmörtel Z01 ) ist für einen Keller wie deinen nicht geeignet hier ein kleiner auszug für was er genau ist ( Zum Errichten von statisch hochbelastetem Mauerwerk., Zum Verputzen von hochbeanspruchtem Mauerwerk in Kleinflächen !!!! )

    Ich habe für meinen Keller Rotband Haftputzgips 30 Kg von Knauf genommen, da kostet der Sack beim Hornbach 8,35 ,- €, habe für eine Wandfläche von ca. 50 m² wenn es hoch kommt 3 - 4 Sack benötigt, und habe stellenweise das Material auch dicker aufgetragen.

    Der Haftputzgips lässt sich wunderbar ziehen, anmachen im regelfall mit der Kelle klümpchenfrei.

    Und das Finish ( streichen ) musst du auf dem Haftputz nur einmal, war sogar Weiße Supermarkt Farbe, die 14 ,- € gekostet hat.

    Den Stahlträger mit einer Schrubbscheibe ( Flex ) plank schleifen, evtl. Rostlöser vorher aufbringen, sauber machen und mit einer Grundierung für Metall grundieren, kannst du streichen oder Sprühen aus der Dose was dir lieber ist, es sollte nur kein Plankes metall mehr sichtbar sein. ( was später evtl. unter dem Haftputz rosten könnte. )
    Du kannst ruhig mehrmals grundieren, danach gut abtrocknen lassen, und ebenfalls mit Tiefengrund anstreichen und dann Verputzen mit dem Haftputz.

    Du kannst um evtl. spätere auftretende Rostflecken zu vermeiden, um den Stahlträger herum, die Decke etwas anspitzen ( Hammer + Meisel ) um die Grundierung besser auftragen zu können.


    Hoffe ich konnte dir Helfen.

    Mfg

    Rotfeige
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  5. #4

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    Ich hoffe hier meldet sich noch ein Experte. Mir als Laie bereiten Gipsputz und Keller aus den 1960ern irgendwie Bauchschmerzen.
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  6. #5

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    war sogar Weiße Supermarkt Farbe, die 14 ,- € gekostet hat.
    und das von einem der seinen Beruf mit "Maler und Lackierer" angegeben hat...
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  7. #6

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    Grausam.
    Da ist der völlig illusorische minimale angebliche Verbrauch (4 Bastler-Säcke zu 30kg für 50m²) nur noch das i-Tüpfelchen.

    Solcher reiner Gipsputz ist für einen Kellerraum nicht geeignet.
    Reiner Zementputz ist aber auch nicht gut (zu hart).

    Stattdessen Kalk-Zement-Putz oder ggf. auch reinen Kalkputz nehmen (abhängig vom Altputz).
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  8. #7

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    die Beiträge von drsos2 und Julius kann ich nur unterstreichen.

    Aber noch ein Punkt:
    Wenn in einem Raum lokal der Putz abfällt, würde ich die Ursache evtl. in eindringender Feuchtigkeit suchen.
    Ursache suchen und abstellen ist angesagt...
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  9. #8

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    Das erinnert mich sehr an meinen Keller.

    Der abplatzende Putz stammt aus einer älteren Undichtigkeit der Kellerwand, welche aber mittlerweile von aussen saniert wurde.
    Bei mir kam innen "H*galith Haftputz FF" zum Einsatz. Es ist ein Kalk-Zement-Haftputz.

    In meinem Keller gibt es auch mehrere Stahlträger in gleichem Abstand, deren Unterseiten sichtbar sind.
    Ein Maurer hat mir auch mal gesagt, wie sich diese Art der Decke nennt. Ich weiß es aber nicht mehr.
    Vielleicht gibt es hier einen Experten, der darauf antworten kann.
    Die Stahlträger sind grundiert.
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  10. #9

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    @ Rotfeige, na dann mal viel Spass mit deinem Rotband Haftputz in einem Altbaukeller.
    Wie hier schon angemerkt ist Kalkzementputz das besser geeignete Material.

    Ich würde auch mal versuchen herauszufinden warum an so vielen Stellen der alte Putz lose ist.(Feuchtigkeit in der Wand?)
    Evtl. Wenn Wand trocken, dann komplett den alten Putz runter, ordentlich grundieren und eine neue Schicht drauf.

    Die Stahlträger in der Decke sind wahrscheinlich Teil einer Hourdisdecken Konstruktion. Haben wir hier auch. Sind weitere Träger so im Abstand von etwa 60cm zu sehen?
    Bei uns würden die in der Vergangenheit vom Vorbesitzer mit Gipsputz auch überputzt, was natürlich nichts dauerhaftes ist. Das ganze wird über die Jahre brüchig, weil die Decke und die Träger arbeiten.
    Ich empfehle dir, das abzuklopfen, aber NICHTS von den Deckenelementen, wenn auch vorsichtig,mit wegzupicken, wie hier vormals geschrieben wurde. Damit schwächst du die Statik der Decke!
    Dann den Rost entfernen. Bei uns war das lediglich Flugrost. Dann mit Grundierung und anschliessend Rostschutz bepinseln.
    Wenn Du die Träger wieder verputzen möchtest, solltest du Gewebe einlegen und dann dünn überziehen.

    Hoffe ich konnte helfen!
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  11. #10
    Themenstarter

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    Daumen hoch

    Hallo nochmal,
    ja danke für die Tipps.
    @ Rotfeige der Tipp mit der Flex ist gut, das werde ich machen, alles andere habe ich heute gemacht, da denken wir wohl gleich (Tiefengrund). Nur Rotband finde ich auch keine gute Idee, das ist ja Gipsputz und der zieht die Feuchtigkeit direkt rein, falls die Wände mal feucht werden, dann verabschiedet der sich wohl ganz schnell. In meinen Wohn- und Schlafzimmern haben wir mit Rotband verputzt und einer atmungsaktiver Farbe direkt drauf gestrichen, wir sind mit dem Klima sehr zufrieden.
    @ Salamies ja es sind genau wie du schreibts im Abstand von ca. halben Meter welche da, ich will da mit der Flex schleifen wie Rotfeige mir geraten hat, dann nehme ich einen Rostumwandler, der gleichzeitig auch die Korrusion aufhält und dann Rostschutzlackfarbe drauf, das ist zwar nicht die 100%ig reine Lösung, aber mehr ist wohl in meiner Macht nicht drin, zu mal ich vom Bauhandwerk null Ahnung habe. Habe mich hier im Forum einlesen.
    @ alle Andere was spricht den gegen den Z01 Zementputz? Ich glaube das da kein Riesenunterschied zu dem Kalkzementputz ist? Ich werde natürlich auch noch im Baumarkt fragen wo da der Hase verborgen ist.
    Wie gesagt hatte mir das ein Bekannter geraten, der bei einer Sanierfirma arbeitet, ich glaube das es sehr schwer und hart wird,wie Beton, ist das richtig? Aber dafür ist es sehr sehr dicht und verhindert das atmen der Wand?
    Ich habe hier schon einiges gelesen im Forum, nicht das es wieder in einem Streit der Putze ausgeht
    Bei mir stellt sich auch immer die Frage, ob es sich lohnt für so ein altes Haus sehr viel an Kosten auszugeben.
    Ich persönlich z.B. halte einzelne Maßnahmen der Dämmung für ok, aber wenn ich sehe was die für eine Fassadendämmung haben wollen, dann sträuben sich mir die Haare, wofür das ganze dann? Heizkosten sparen? Ja toll und in wieviel 50 Jahren hat mann das wieder raus ? Ausser diese Einblasdämmung, das finde ich preislich auch noch akzeptabel.
    Die Kellerdecke will ich, wenn ich nun schon dabei bin auch dämmen,das ist auch preislich ganz ok, dazu habe ich folgende Frage:
    Kann ich dafür einfach Hartschaumplatten nehmen die so 60mm dick sind, ich glaube die nennen sich auch EPS? Und kann mann die auch verputzen? In dern Anleitung von dem Baumarkt steht, verputzen mit Leichtmörtel, allerdings werden dazu andere Dämmplatten angeboten, die auch seinen echt stolzen Preis haben. Was ist dieser Leichtmörtel genau? In dem Baumarkt gibt es auch Zementmörtel leicht, kann ich das nehnmen?
    Letzte Frage: Kann mann den Zementmörtle und den Kalkzementmörtel auch gut glatt ziehen und darauf direkt streichen?
    Danke euch für die hilfreichen Tipps...
    Ich höre mal erstmal auf zu schreiben sonst wird es noch eine Lebensgeschichte
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  12. #11

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    Zitat Zitat von Altbau1956 Beitrag anzeigen
    @ alle Andere was spricht den gegen den Z01 Zementputz?
    Er ist zu hart! Wird daher schnell wieder abplatzen.

    Ich glaube das da kein Riesenunterschied zu dem Kalkzementputz ist? Ich werde natürlich auch noch im Baumarkt fragen wo da der Hase verborgen ist.
    Das ist keine Glaubensfrage. Aber ob das die Hasen im Baumarkt wissen...

    Wie gesagt hatte mir das ein Bekannter geraten, der bei einer Sanierfirma arbeitet, ich glaube das es sehr schwer und hart wird,wie Beton, ist das richtig?
    Richtig. Und genau deswegen taugt er dafür nicht.

    Aber dafür ist es sehr sehr dicht und verhindert das atmen der Wand?
    Wände atmen nicht.
    Aber er erschwert die Diffussion unötig.
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  13. #12
    Themenstarter

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    @Julius ok dann werde ich mal Kalkzementputz nehmen, den was du sagst habe ich nun öfter hier im Forum gelesen, aber wofür ist der Zementputz Z01 eigentlich? Nur für Aussenfassade? Bei reinem Kalkputz habe ich so das bedenken, das es zu weich ist?
    Ja ist schon klar das Wände nicht wie Menschen atmen, aber meine halt das die Feuchtigkeit auslassen und so weiter, die Fachbegriffe kenne ich alle nicht. Ok Diffusion heisst das also, das steht auch in vielen Artikeln drauf wie Diffusionsoffen.
    @Salamies ich habe alles unter dem Träger frei gepickt, da sah mann aber schon vorher die Risse, denke das der Rost dran schuld war. Kannst du etwas genauer erklären wie ich das Gewebe da einarbeite? Nur in den Riss oder flächig bis über den Riss, nach dem verschließen?
    @Alle weiss wer, wie das dann von oben aussieht mit den Metalschienen die verrostet sind, sind das überhaupt Träger? Haben die wohl oben noch ein ganzes Stück? Wie dick sind die eigentlich? Wie gesagt wollte ich ja die Decke dämmen, da muss mann dann die Platten verdübeln und dazu auch bohren, kann ich das ohne Bedenken machen?
    Den Boden will ich nacher fliesen, aber da sind auch einige Risse vorhanden, die sind nicht arg, aber sollte mann da vorher auf jedenfall Ausgleichmasse oder sowas drauf machen oder direkt mit Flexkleber fliesen?
    Ich glaube wenn mich heute nochmal einer fragen würde, ob ich ein Altbau kaufen will, dann überlege ich dreimal öfter
    Das ist nicht viel Arbeit, sondern sehr viel Arbeit, allerdings weiss mann ja für wen und wofür...hoffentlich sind die lieben Kinder nachher dankbar, wenn ich den Löffel abgegeben habe...
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  14. #13

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    @Alle weiss wer, wie das dann von oben aussieht mit den Metalschienen die verrostet sind, sind das überhaupt Träger?
    Leider sind hier keine Hellseher unterwegs.
    Wenn die Träger sonst komplett im Beton liegen, so dass kein Sauerstoff dran kam, dann dürfte es aber keine Probleme geben.

    da muss mann dann die Platten verdübeln und dazu auch bohren
    Es gibt auch Systeme, die man verkleben kann.

    Ich glaube wenn mich heute nochmal einer fragen würde, ob ich ein Altbau kaufen will, dann überlege ich dreimal öfter
    Als Handwerker, der viel selber machen kann oder jemand mit viel Geld, der alles machen lässt ist das kein Problem.
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  16. #14

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    Zitat Zitat von Altbau1956 Beitrag anzeigen
    @Salamies ich habe alles unter dem Träger frei gepickt, da sah mann aber schon vorher die Risse, denke das der Rost dran schuld war. Kannst du etwas genauer erklären wie ich das Gewebe da einarbeite? Nur in den Riss oder flächig bis über den Riss, nach dem verschließen?
    Alten Putz weiträumig um den/die Träger entfernen, Träger bearbeiten, Decke grundieren, erste Putzschicht, Gewebe grosszügig um den Träger herum in den Putz einlegen und dann flächig überputzen

    Zitat Zitat von Altbau1956 Beitrag anzeigen
    @Alle weiss wer, wie das dann von oben aussieht mit den Metalschienen die verrostet sind, sind das überhaupt Träger? Haben die wohl oben noch ein ganzes Stück? Wie dick sind die eigentlich? Wie gesagt wollte ich ja die Decke dämmen, da muss mann dann die Platten verdübeln und dazu auch bohren, kann ich das ohne Bedenken machen?
    Die Träger haben ein H-Profil, wie gross die allerdings sind, kann dir hier keiner beantworten. Im besten Fall so dick wie die Decke. Evtl. kannst du das an der Kellertreppe sehen. Ich würde in diese Art Decke nur kleine Löcher bohren wie es z.B. unser Heizungsbauer für die Leitungen getan hat. Eine flächige Verdüblung würde ich persönlich nicht durchführen. Ist aber nur meine Meinung. In dem Fall fände ich kleben sympathischer.
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  17. #15
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von drsos2 Beitrag anzeigen
    Es gibt auch Systeme, die man verkleben kann.
    Als Handwerker, der viel selber machen kann oder jemand mit viel Geld, der alles machen lässt ist das kein Problem.
    Ja verkleben will ich sowieso aber in beschreibung steht, das mann es zusätzlich dübbeln soll, ich will ja drüber nochmal verputzen, ob das dann nur mit kleben hält?
    Selber machen ist ok aber wenn mann viel Geld hat, warum sollte sich dann einen Altbau kaufen?
    Dann kann mann ja besser genau nach Vorstellung bauen lassen und gut is et...das ist aber meine Meinung, jedem das seine...
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