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Anschluss Wärmedämmung an flankierende Dämmung - Fugenbreite? Ausschäumen?

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  1. #1

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    Anschluss Wärmedämmung an flankierende Dämmung - Fugenbreite? Ausschäumen?

    Hallo zusammen,

    der informierte Leser wird wissen, dass in unserer Tiefgarage gerade die EPS-Dämmung von der Decke entfernt wurde. Erstaunlicherweise hat das nicht ein "echtes" Unternehmen sondern der Architekt des Bauträgers mit einem Gehilfen durchgeführt. Da man wohl jeden Cent sparen will, wurde die Dämmung an den Wänden der TG erhalten - zumindest wurde der Versuch unternommen.

    Ich frage mich nun, wie man an der mäandernden Schnitt-/Risskante der Wanddämmung fachgerecht die zukünftige Deckendämmung anschließen soll.

    Gibt es da maximal zulässige Fugenbreiten? Oder kann/darf man über zig cm mit Bauschaum alle Lücken füllen?

    Sorry für dauernde Nerven - und herzlichen Dank schonmal!
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  2. Anschluss Wärmedämmung an flankierende Dämmung - Fugenbreite? Ausschäumen?

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  3. #2

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    nur kurze frage, warum dürfen die wände bleiben ?
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  4. #3
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    Zitat Zitat von evilthommy Beitrag anzeigen
    nur kurze frage, warum dürfen die wände bleiben ?
    EPS ist in vertikaler Anordnung generell B1, in horizontaler Anordnung aber nur bis 80 mm Dicke. Die verbaute Dicke (am oberen Teil der Wände und der Decke) war 140 mm.
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  5. #4
    Avatar von Hundertwasser
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    Erst einmal sollte man überstehendes Styropor abschleifen. Dann kann entweder mit einem Fugenprofil gearbeitet werden, dieses kann dann hinter der Fugenschlaufe ausgefüllt werden uzm Wärmebrücken zu vermeiden. Im Innenbereich hätte ich jetzt aber auch keine Kopfschmerzen wenn eine bestehende Fiuge zwischen den Dämmplatten mit zugelassenem Schaum( B1) ausgefüllt würde.
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  6. #5
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Hundertwasser Beitrag anzeigen
    Im Innenbereich hätte ich jetzt aber auch keine Kopfschmerzen wenn eine bestehende Fiuge zwischen den Dämmplatten mit zugelassenem Schaum (B1) ausgefüllt würde.
    Sieht das dann nicht sehr, sehr bescheiden aus? Styropor, Bauschaum, Mineralwolle?

    Oder sollte man dann alles zusammen zum Schluß überputzen (vorher irgendeine geeignete Trägersicht aufkleben)?
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  8. #6
    Avatar von Hundertwasser
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    Bin schon davon ausgegangen das im Anschluss verputzt wird.
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  9. #7
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Hundertwasser Beitrag anzeigen
    Bin schon davon ausgegangen das im Anschluss verputzt wird.
    Bisher war das EPS nicht verputzt. Klebte einfach an der Decke (und Wand). Wenn es jetzt zu einem Materialmix kommt, wo noch Bauschaum in den Ritzen klebt, dann werde ich das Herstellen einer einheitlichen Optik fordern. Ohne Gerichtsverfahren bekomme ich aber vermutlich nichtmal eine Schraube festgezogen vom Bauträger.
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