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EKO-Plus Wärmeschutzglas - wie stellt man fest, ob die Beschichtung ordnungsgemäß auf

Diskutiere EKO-Plus Wärmeschutzglas - wie stellt man fest, ob die Beschichtung ordnungsgemäß auf im Forum Fenster/Türen auf Bauexpertenforum.de


  1. #1
    udo e.
    Gast

    EKO-Plus Wärmeschutzglas - wie stellt man fest, ob die Beschichtung ordnungsgemäß auf

    EKO-Plus Wärmeschutzglas - wie stellt man fest, ob die Beschichtung ordnungsgemäß aufgebracht wurde?
    Hallo,
    wir haben in unserem Haus Isolierglasscheiben mit 5 mm Float-Glas außen und 6 mm EKO-Plus Wärmeschutzglas innen. Die Wärmeschutzbeschichtung als pyrolytische Hartbeschichtung befindet sich auf der inneren Scheibe zum Scheibenzwischenraum hin. Diese Beschichtung ist wahrscheinlich bei der Produktion fehlerhaft aufgebracht worden.
    Kann mir jemand sagen, wie man überprüfen kann, ob diese Beschichtung ordnungsgemäß aufgebracht wurde? Wie macht dies ein Gutachter. Wir würden dies gerne überprüfen lassen. Gibt es da ein spezielles GErät zur Überprüfung?
    Vielen Dank für die Hilfe.
    gruß udo e.
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  2. EKO-Plus Wärmeschutzglas - wie stellt man fest, ob die Beschichtung ordnungsgemäß auf

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  3. #2
    Avatar von susannede
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    Normalerweise sind die Scheiben mit einem Kleber versehen, der markiert, wo innen und aussen ist - der ist wahrscheinlich schon entfernt. Wie und ob man die Fehlerhaftigkeit der Beschichtung prüft, weiß ich leider nicht - wie kommst Du darauf, dass es so sein könnte? Erlebt habe ich schon, dass das Glas verkehrt rum eingesetzt wurde.
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  4. #3

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    Beschichtungsfehler...

    lassen sich nur (wenn überhaupt) unter Zerstörung der Scheibe und Laborprüfung (€ = ) feststellen.
    Hat der Hersteller was zugegeben oder ahnen Sie nur?
    MfG
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  5. #4
    Bauexpertenforum Avatar von Bruno
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    Feuerzeugtest und Metalldetektor

    hierzu ein alter Beitrag aus bau.de:
    http://www.bau.de/forum/fenster-tueren/494.htm
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  6. #5
    Avatar von Olaf (†)
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    Ich liebe...

    diese Art der Problemerkennung:
    Zitat Zitat von udo e.
    Diese Beschichtung ist wahrscheinlich bei der Produktion fehlerhaft aufgebracht worden.
    Entweder Sie kommen mal mit nem konkreten Anhaltspunkt rüber oder Sie schreiben gleich, dass Sie noch keine Lust zum Bezahlen der Rechnung haben und nach ein paar Ausreden suchen.
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  7. #6
    udo e.
    Gast

    für konstruktive Beiträge bedanke ich mich schon im voraus

    Wir haben einen laufenden Gerichtsprozess bezüglich zahlreicher erheblicher Mängel an gelieferten Fensterscheiben mit dazwischenliegenden Jalousien. Einer dieser Mängel ist z.B. folgender: Bei Sonnenschein und heruntergelassener Jalousie heizen sich die Innenräume so stark auf, daß wir im Sommer Temperaturen von bis zu 35 Grad haben. Sämtliche ausführlichen Details und weiteren in diesem Zusammenhang stehenden Mängel hier zu schildern würde den Rahmen komplett sprengen. Um die Sache kurz zu machen.
    Es kann doch nicht sein, daß sich ein Raum, der durch eine Jalousie vor Sonneneinstrahlung geschützt werden soll, stärker aufheizt als ein Raum in welchem die Sonne ohne Schutz direkt einstrahlt. Auf den Scheiben sind großflächige Wellen- und Schlierenbildungen zu sehen. Es ist naheliegend, daß evtl. die Beschichtung fehlerhaft aufgebracht wurde und aus diesem Grunde die Wärmeschutzfunktion des Glases nicht erfüllt wird. Daher soll überprüft werden, ob die auf der Innenseite der inneren Scheibe liegende Beschichtung evtl. fehlerhaft beim Herstellungsprozess aufgetragen wurde und diese aus diesem Grunde ihre Funktion des Wärmeschutzes nicht erfüllen kann. Jetzt die Frage, ob jemand weiß wie man feststellen kann, ob diese Hartbeschichtung einwandfrei bei der Herstellung aufgebracht wurde. Gibt es da Meßgeräte? Wie wird dies überprüft? Leider wusste auch der vom Gericht bestellte Gutachter hierzu keine Antwort und um die ganze Angelegenheit etwas zu beschleunigen, es zieht sich alles bereits seit 3 Jahren in die Länge, da es sehr schwierig ist für so ein ausgefallenes Produkt überhaupt Fachgutachter zu finden, wollten wir uns kundig machen wie dies überprüft werden kann.
    Vielen Dank für Ihre konstruktiven Beiträge.
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  8. #7

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    laienmeinung: zerstörungsfrei scheint mir das kaum möglich, oder?
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  9. #8

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  10. #9
    udo e.
    Gast
    Hallo,
    danke H. Ries - ich wusste nicht, daß die beiden Foren zusammenhängen. Bei Bau.de gab es zuerst keinen Eintrag dazu, daher habe ich es hier noch versucht.
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  11. #10
    Avatar von Olaf (†)
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    Naja...

    eventuell ist die Fragestellung vor Gericht nicht zielführend. Was ich da nicht verstehe, warum Sie sich als Endkunde Gedanken über die Qualität der Beschichtung machen müssen. Diese ist doch Mittel zum Zweck, nämlich eine Idee des Herstellers, wie er bestimmte Eigenschaften erreicht. Ich kenne es so, dass Eigenschaften "gekauft" werden und nicht Namen oder irgendeine Form der Beschichtung.
    Die richtigen Fragen müssten wohl so lauten:
    1. Das Angebot sagt aus, dass das Isolierglas folgende Eigenschaften (Ug-Wert, Lichtdurchlässigkeit...) hat....
    Werden diese Parameter erreicht? (die festzustellen, dürfte einem Gutachter nicht schwer fallen)
    2. Erfüllen die gelieferten Gläser die Bedingungen, die bei der Beurteilung der visuellen Qualität zu Grunde gelegt werden? (da gibts dann bloß ja oder nein).
    Wenn beide Fragen zu Ihren Gunsten beantwortet werden, liegt die weitere Beweislast beim Lieferanten, so er denn sich dagegen wehren will.

    Noch ne Bemerkung zu Ihrer Verwunderung über die unterschiedliche Aufheizung der Räume als Anregung. Wenn ich das richtig interpretiere, ist ein Glas (EKO) von Saint Gobain und der Isolierglashersteller XYZ hat daraus Isoliergläser hergestellt. Der Dämmwert ergibt sich aus der Komination der Gläser und der Gasfüllung dazwischen. Vielleicht ist in der Jalousiescheibe nur Luft und kein Gas, so dass der Eintrag da höher ist?.
    Die zweite Sache: Mit der Jalousie (Alu) haben Sie sich einen 1A Wärmeleiter in den Scheibenzwischenraum geholt, der sich aufheizt und dann volle Pulle Wärme abgibt. Und innen haben Sie dann eine Sonnenschutzvergalsung und kein Isolierglas (Guckt man hier:EKO ).
    Fazit: Offensichtlich hundsmiserabel beraten.

    Was sind den für Angaben zu dem verwendeten Glas gemacht? Nur Namen oder auch technische Werte?

    Schaun Sie mal.

    Gruß NSF
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  12. #11

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    Fiebermessung

    Also ich weiß ja nicht, ich will ja nicht gleich gesteinigt werden, aaaber kann man nicht einfach Temperatrur messen? Luft aussen, Scheibenoberflächen innen/außen und das durchrechnen???

    öhm?

    Und wenn "NEIIIN", warum nicht?
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  13. #12
    Avatar von Olaf (†)
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    Jo..

    messen oder berechnen. Deshalb war ja auch meine Idee, dass die Beantwortung der so gestellten Frage easy für nen Gutachter ist.
    Warum werde ich das Gefühl nicht los, dass ich mit meinem Einwurf vom 19. nicht doch ganz unrecht hatte?
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  14. #13
    udo e.
    Gast
    Wir haben hier schon seitenweise Innen- und Außentemperaturen gemessen.
    Spitzenwert war -7 Grad außen und 31 Grad Innen im Zimmer.
    Der Gutachter hat einen Wert am Tage seiner Besichtigung genommen. FAkt ist, daß sich die Zimmer im Innenbereich wahnsinnig aufheizen. Und daher jetzt der Ansatz des Gerichtes festzustellen, ob die Beschichtung auf der inneren Seite der Glasscheibe vollflächig im Produktionsprozess richtig aufgetragen wurde. Es muß hier doch eine Überprüfungsmöglichkeit geben oder nicht? Mit welchem Gerät oder Verfahren kann man an einer Fenstersscheibe feststellen, ob die Beschichtung vollflächig richtig aufgetragen wurde oder ob da z.B. Fehlstellen oder Löcher sind, durch die evtl. diese Problematik des Aufheizens im Zimmer stattfindet. Die Innenscheibe wird bei Sonnenbestrahlung auch sehr heiß.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    udo e.
    Gast

    Ergänzung

    Es ist auch so, daß sich durch die Aufheizung des Scheibenzwischenraumes bei Sonneneinstrahlung die schwarze Dichtmasse die sich im Randbereich befindet verflüssigt und die Lamellen schwarz verschmieren, sodaß diese aneineanderkleben.
    Hier mal ein paar Bilder zur Verdeutlichung:

    http://www.fedimax.com/bilder/isolette/isolette11s.JPG
    http://www.fedimax.com/bilder/isolette/isolette1s.JPG
    http://www.fedimax.com/bilder/isolette/isolette3s.JPG

    Wir sind auf der Suche nach dem Fehler. Daher der Ansatz mit der fehlerhaften Beschichtung auf der Innenseite der inneren Scheibe.
    Es wäre wirklich sehr nett, wenn uns jemand hier sagen könnte wie dies festgestellt werden kann.
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  17. #15
    Bauexpertenforum Avatar von Bruno
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    Da die Scheibe wegen der beschädigten Lamellen sowieso ausgetauscht werden wird, würde ich über eine zerstörungsfreie Messmethode nicht mehr nachdenken. Ich würde nicht mal über die Beschichtung nachdenken. Allein die verklebten Lamellen reichen doch für einen Totalschaden.
    FAkt ist, daß sich die Zimmer im Innenbereich wahnsinnig aufheizen.
    Was sagt denn der Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes? Vielleicht reicht diese Art des Sonnenschutzes gar nicht aus. Dann läge ein Planungsfehler vor.
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