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Wasserenthärtungsanlage in EFH sinnvoll bei 14-16°dH?

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  1. #1

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    Wasserenthärtungsanlage in EFH sinnvoll bei 14-16°dH?

    Hallo,

    ich bin mir gerade sehr unsicher, ob bei mir der Einsatz einer Wasserenthärtungsanlage sinnvoll ist oder nicht. Mein Sani sagt natürlich ja, aber der will mir das Ding auch verkaufen . Es geht um ein EFH, aktuell 1 Person, Warmwasser mittels Gastherme (60°C Kesseltemperatur), keine Solaranlage. Wenn dann soll es ein Ionentauscher werden, keine Umkehrosmose und kein Esoterikkram wie Magnete etc.

    Wasser laut Versorger an der Grenze Mittel - Hart, bei den letzten Messungen lagen sie immer so zwischen 14 und 16°dH. Natrium liegt so bei knapp 25. Ist es bei diesen Werten sinnvoll, eine solche Anlage einzubauen? Sind ja nicht ganz billig. Mir geht es primär um den Schutz von Therme, Rohren, Armaturen und Geräten. Weniger Kalkflecken wäre zwar auch nett, aber das ist zweitrangig.

    Gruß,
    Tina
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  2. Wasserenthärtungsanlage in EFH sinnvoll bei 14-16°dH?

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  3. #2

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    Mach das abhängig von deiner Aversion auf Kalkflecken an den Sanitärobjekten, bei KH 14 sehe ich keinen eindeutigen Vorteil pro Ionentauscher - wir haben hier Karbonathärte 34, da geht's nicht ohne. Wenn du allerdings Zink, Blei- oder Kupferrohre im Haus verbaut hast, ist die Enthärtung auch als langfristige Investition sinnvoll. Schön wäre es, wenn die FBH auch damit befüllt würde. Aussenwasseranschluss würde ich ausklammern. Wenn du die Anlagen von B*H ins Auge fasst, bedenke, dass du den Aussendienst/Servicler mit ins Gebet nimmst, Stundensätze im deutlich 3stelligen Bereich..oder ein Sani kann die Wartung erledigen...Grüsse aus der Kurpalz
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  4. #3

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    Ich möchte meine Anlage bei ähnlicher Wasserhärte wegen sichtbaren Verkalkungen nicht mehr missen. Ob es ein rechnerischer Gewinn für deine anderen Komponenten wird, wird dir wahrscheinlich aber niemand sagen können bzw. auch nicht ganz sicher sein.

    Denk dran, dass dein Trinkwasser auch anders schmecken wird, wenn ihr es aus der Leitung trinkt!
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