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Bruchsteinkeller richtig und wirtschaftlich sanieren!

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  1. #1

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    Bruchsteinkeller richtig und wirtschaftlich sanieren!

    Hallo werte Bauexpertengemeinde,

    über eine Einschätzung / Rat von Ihrer Seite zu folgender Ausgangslage und Planung wäre ich sehr dankbar.
    Wir haben vor 5 Jahren ein altes Einfamilienhaus gekauft und modernisiert. Jetzt soll es in absehbarer Zeit auch an den Keller gehen, da wir aufgrund erhöhter Luftfeuchtigkeit im Keller keine Lagerfläche nutzen können.
    Wir haben den kompletten Keller bereits vom alten Putz befreit, da dieser größtenteils porös und mit Ausblühungen behaftet war.
    Im letzten halben Jahr konnten wir nach dieser ersten Maßnahme sehr gut die Veränderungen am Mauerwerk bei trockenen und feuchten Wetter erkennen.

    Zum Objekt:

    - Einfamilienhaus mit An- und Vorbau Baujahr 1930 / Anbau 1968
    - Haupthaus und Vorbau vollunterkellert (Keller zwischen ca. 1,50 m - 1,70 m im Erdreich)
    - Anbau zur kompletten Südseite mit Bodenplatte und KS-Steinen
    - Bauweise Haupthaus + Vorbau: Keller mit Bruchsteinen ca. 0,60 - 0,80 m aus dem Erdreich gezogen
    - hierauf zweischaliges Ziegelmauerwerk
    - ganz leichte Hanglage von Süd nach Nord

    Zum Keller:

    - Außenwände aus Bruchsteinen gemauert. Fugen größtenteils intakt und mit wenig porösem Material
    - zur Erdreichseite sehr wahrscheinlich kein vollflächig intakter Putz, defintiv kein Schwarzanstrich oder sonstiger Feuchtigkeitsrückhalt
    - Innenwände aus roten Ziegelsteinen gemauert
    - dünne Estrichplatte (5cm) in allen Kellerräumen
    - Teilverrohrung im Keller im Estrich (Tonrohre) mit zwei Kontrollschächten
    - Südseite des Kellers in beiden Räumen jeweils ein von außen ankommendes Rohr im Sockelbereich (vermutlich alte Drainage)

    Wetterbedingte Veränderungen des Keller:

    - bei starken Regenfällen erhöhte Nässe der Außenwände / Bruchsteine
    - in beiden Räumen zur Südseite in den Außen-Eckbereichen erhöhte Feuchte bis zu 1,50 m
    - von hieraus in alle Richtungen abfallend bis auf max. 0,50 m
    - an einigen wenigen Stellen dringt durch die Fugen im Sockelbereich bei starken Regen etwas Wasser ein
    - Estrichplatte von der Südseite abgehend durchgänig bis ca. Mitte der Räume nass. Die beiden Nordräume sind im Bodenbereich trocken
    - Innenwände / Ziegelsteine im unteren Bereich bis max. 0,20 m leicht feucht. Einige Innenwände zeigen gar keine Feuchtigkeit
    - Bruchsteinwand im Innenbereich (Ostseite) zum Vorbau fast komplett trocken
    - Vorbau Außenwand (Ostseite) bis max. 1,00 m feucht
    - bei viel Regen fliesst etwas Wasser aus den ankommenden Außenrohren an der Südseite
    - bei trockenem Wetter Absinken des Feuchtigkeitsstandes in den Außenmauern
    - Bodenplatte komplett trocken
    - insbesondere ab Herbst bis Frühling, in der durchgängigen Lüftungszeit, fast komplette Abtrocknung der Wände

    Meine Annahme nach den oben geschilderten Beobachtungen:

    - bei viel Regen kommt Wasser vor die Südseite des Kellers > das zeigt der leichte Wasserfluss aus beiden ankommenden Außenrohren
    - auch der Anstieg der Feuchte in den Eckbereichen der Außenwände an der Südseite auf bis zu 1,50 m lässt darauf schließen
    - grundsätzlich Durchnässung des Sockelbereiches von Außen auch an den übrigen Außenwänden
    - leicht drückendes Wasser bei Regen im Bodenbereich der Südseite
    - der Grundwasserstand liegt etwas unter der Kellersohle (ist an unserem Brunnen zu erkennen > Wasser steht bis max. zum 2. Ring)
    - von daher grunsätzlich kein drückendes Grundwasser

    Geplante Maßnahmen:

    Zu allererst:
    Ich möchte keinen Wohnraum aus diesem Keller machen. Mir geht es in erster Linien darum, den Feuchtigkeitesgehalt des Keller durchgänig auf ein Niveau zu senken, dass sich zukünftig keine Pilze mehr bilden und wir problemlos die Räume als Abstellfläche nutzen können. Ferner möchte ich keine Eingriffe in die Bausubstanz vornehmen (Mauerwerk austauschen, Stahlplatten eintreiben usw.).
    Aus wirtschaftlicher Sicht entfallen damit für mich auch teure Sanierputze, Dichtschlämme oder andere teure Materialien.

    Folgende Maßnahmen hatte ich mir überlegt:

    Außen:
    - zweiphasiges Aufgraben pro Außenwand an der West- Nord- und Ostseite mit gleichzeitiger Abstützung der Kellerdecken von innen
    - West- und Ostseite freilegen der Bodenplatte des Anbaus zusammen mit der jeweils ersten Phase der Kelleraußenwände
    - grobe Reinigung der Außenwände (Dreck / alter Putz)
    - Einbringen von Ankern in die Bruchsteine im kompletten erdberührten Bereich
    - Einschalung und Vorgiessen einer ca. 10 cm dicken wasserabweisenden Betonschicht
    - Bitumenantrich nach Trockungsphase
    - Noppenbahn
    - Erneuerung eventuell vorhandener Drainagerohre
    - ansonsten Einbringen einer Außendrainage an der West-, Nord- und Ostseite (eine Ringdrainage geht leider nicht wegen dem Anbau)
    - Auffüllen mit einer Kiesschicht

    Innen:
    - breite Verkieselung der Außenwand zur Südseite (an dieser Wand kann komplett von außen leider nichts gemacht)
    - Raumweise Erneuerung des Estrichs mit Horizontalsperre (wahrscheinlich Teerpappe)
    - Erneuerung der alten Tonrohre
    - Anschluss der von außen ankommenden Rohre an die neue Entwässerung
    - Einbringen einer Innendrainage an der kompletten Südseite mit Anschluss an die Entwässerung
    - Verkieselung der Innenwände im unteren Bereich
    - Austausch der alten Metallkellerfenster gegen neue (keine Kunststoff- oder Holzfenster)
    - nach Ruhe-/ Beobachtungsphase des Kellers (ca. 1 Jahr) ggf. neues Verputzen der Außenwände mit Lehmputz

    Ich hoffe, dass die von mir beschriebene Ausgangslage und der geplante Maßnahmenkatalog Ihnen einen genaues Bild für eine Bewertung liefert.
    Die Arbeiten werden wir selbstständig durchführen, aber unter Beratung/ Hilfestellung von Fachpersonal (Maurer, Statiker, Baufachhandel (nicht Baumarkt).
    Für eine Einschätzung, Verbesserung / Korrektur oder Hilfestellung gemäß Ihrer Expertise wäre ich sehr dankbar.

    Vielen Dank schon einmal vorab.

    Mit freundlichen Grüßen

    klocki678
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  2. Bruchsteinkeller richtig und wirtschaftlich sanieren!

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  3. #2
    Themenstarter

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    Guten Morgen zusammen,

    gibt es überhaupt keine Meinung / Einschätzung zu der von mir beschriebenen Ausgangslage und Maßnahmenplanung?
    Über jeglichen Hinweis, Rat oder Verbesserung wäre ich sehr dankbar.

    Folgende Ergänzung noch zu der bereits geschilderten Planung:

    Durch die bescheidene Ausgangssituation an der kompletten Südseite des Hauses (Vorbau nur mit Bodenplatte / Außenwand Keller dadurch nicht erreichbar), haben wir uns Folgendes überlegt und durchgeplant (der Vorbau ist auch nur mit 2,90 m vor dem Haupthaus vorgezogen worden):

    - Freilegung des kompletten Anbaus im Außenbereich um die Bodenplatte herum
    - Ausschachten auf Höhe Kellersohle bis an die Eckbereiche des Haupthauses
    - Vorgießen einer mind. 15-20 cm wasserfesten Betonwand ab Unterkante Bodenplatte
    - Zusätzliche Abdichtung mit Bitumen und Noppenbahn
    - Einbringen einer Drainage auch um den Anbau > insgesamt können wir damit doch eine Ringdrainage herstellen

    Letzendlich soll mit dieser Maßnahme eine Abschirmung / Absperrung von möglichen Regenwasser, welches sehr wahrscheinlich vor die nicht erreichbare Südseite des Keller kommt, hergestellt werden. Das Wasser kann dann mit der Drainage kontrolliert abgeleitet werden.
    Der obere Bereich des Erdreiches unter dem kompletten Anbau ist trocken (ist an der Kellerwand zu erkennen). Nur der Sohlenbereich der Außenmauer und der Estrich ist bei starkem Regen nass).
    Gegen die mögliche aufsteigende Feuchtigkeit soll dann per Verkieselung eine Sperrschicht im untern Bereich der Außenwand eingebracht werden.

    Vielen Dank für Ihre Einschätzung.

    Mit freundlichen Grüßen

    klocki678
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  4. #3
    JamesTKirk
    Gast
    So eine Maßnahme ist, damit sie erfolgreich ist, von einer fachkundigen Person zu planen. Ohne dass man sich ein Bild von der Situation gemacht hat, lassen sich hier keine Aussagen treffen.
    Weiterhin schliesst Du vorab angeblich teure Sanierungvarianten wie z.B. Sanierputze aus. Die teuerste Lösung ist aber die, die nicht funktioniert. Und diese Wahrscheinlichkeit ist bei Deiner DIY-Herangehensweise leider sehr hoch.

    Also: Fachplaner suchen, der Dir eine technisch saubere und wirtschaftliche Variante der Sanierung erarbeitet.
    Ich weis, das wolltest Du jetzt nicht hören, aber alles andere wäre Glaskugelschauen ...
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  5. #4

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    Vor allem, wenn ich solche Ideen lese:
    Zitat Zitat von klocki678 Beitrag anzeigen
    - Freilegung des kompletten Anbaus im Außenbereich um die Bodenplatte herum
    - Ausschachten auf Höhe Kellersohle bis an die Eckbereiche des Haupthauses
    Das ist hochgefährlich! Am Ende sanierst Du erheblich mehr als Du je wolltest, weil Dein Haus in der Grube liegt!
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  6. #5
    Themenstarter

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    @ JamesTKirk: Danke für diesen Hinweis. Mir ist sehr wohl bewußt, dass eine "Ferndiagnose" sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich ist. Eine Begutachtung vor Ort werden wir natürlich auch von mehreren Firmen im Vorfeld durchführen lassen. Bleibt nur die Frage, wessen Rat und Empfehlung dann die Beste ist. Spreche ich mit reinen Sanierungsfirmen, werden garantiert nur Maßnahmen dringend geraten, die dem Einsatz derer Produkte zu Gute kommt. Frage ich einen Architekten, besteht ein Interesse daran, höchst möglich zu sanieren, da er nach Aufwand bezahlt wird. Der erste Kostenvoranschlag einer reinen Sanierungsfirma lag "nur bei einer Behandlung" des Innenkellers mit Dichtschlämmen , Sanierputzen ... bei 30 großen Scheinen. Damit ist aber das Wasser vom Hause noch nicht weg und das eigentliche Problem wird nur versteckt.

    @ Ralf Dühlmeyer: Danke auch für Ihren Hinweis. Der Vorbau steht auf einer reinen Bodenplatte auf Lehmboden. Die Bodenplatte wird ja nicht untergraben, sondern im Außenbereich freigelegt, um ca. 80 cm weiter vertieft, um auf das Niveau der Kellersohle des Hauptaushaus zu kommen (wenn ich von einem mind. 80 cm tiefen frostfreien Betonestrich ausgehe). Das Haupthaus / Hauptkeller wird nur in mehrern Phasen freigelegt und gleichzeitig im Keller abgestützt > alles in mehreren Etappen (siehe auch meine ersten Ausführungen).
    Rein statisch kann ich nicht ganz nachvollziehen, wieso beim Freilegen des Anbaus etwas einstützen könnte? Die gesamte Bodenplatte, die in einem Stück gegossen wurde, trägt doch das Gewicht der Vorbaus und keine Einzelwände / Mauern.
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  7. #6
    JamesTKirk
    Gast
    Das wird aber die Größenordnung sein, mit der Du rechnen musst. Eher mit mehr ...
    Solange Du aber keinen Planer hast (den Du natürlich auch bezahlen musst), wird Dir keiner eine für Dich optimale und wirtschaftliche Lösung anbieten, sondern nur Produkte und Arbeitsleistung verkaufen (und das reichlich).
    Außerdem ist jetzt die Jahreszeit, in der die Auftragsbücher von guten Firmen voll sind.

    Für nen schmalen Taler wird da sicher nichts zu holen sein.
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  8. #7

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    Ob dus verstehst, ist dem Grundbruch ziemlich wurscht

    http://www.bauexpertenforum.de/showt...selberd%E4mmer
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  9. #8
    Stolzenberg
    Gast
    Ich hatte den Beitrag wohl zur Kenntnis genommen und teile die Meinung der beiden Spezialisten. Allerdings gäbe es hier noch viele weitere Gründe zu nennen...

    Kontaktiere mal ChrisG per PN. Der wird seine Erfahrungen sicher gerne mit Dir teilen. Fachunternehmen ist ein relativer Begriff - ähnlich dem Zitronenfalter. Selbst für einen versierten Fachmann handelt es sich hier nicht zwangsläufig auch immer um eine triviale Lösung.

    Empfehlung: Ein unabhängiger Planer ist ein MUSS. - Mehr sagt Dir ChrisG!!!

    Liebe Grüße aus dem Harz!
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  10. #9
    Themenstarter

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    @ all: Auch hier nochmal Danke für die entsprechenden Hinweise.
    Zum Thema Grundbruch: Dieser Schaden wird doch erst beim Freilegen der Sohle ersichtlich. Wenn ich ein Haus an mehreren Seiten vollständig eröffne (so wie es in Peine geschehen ist), besteht selbstverständlich die Gefahr, dass Wände nachgeben und massive Schäden bis hin zu einem Abriss entstehen können. Wie ich bereits geschrieben habe, ist dies auch nicht geplant. Pro Hauswand wird in zwei Etappen gearbeitet, sodass letztendlich nur eine Hausseite pro Hälfte geöffnet wird.
    Was den Anbau auf Bodenplatte angeht, verstehe ich nach wie vor die Problematik nicht. Hier kann es keinen Grundbruch geben, da es keine Grundmauern gibt.
    @ Stolzenberg: Gibt es einen Link zu diesem Hinweis. Auch hierfür vielen Dank.
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  11. #10
    Avatar von saarplaner
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    Grundbruch

    Hydraulischer_Grundbruch

    Wenn wir hier vor Grundbruch warnen, hat das schon einen Grund! Auch wenn es für Laien mal nicht nachvollziehbar ist.

    Gerade bei Lehmböden besteht immer die Gefahr, dass der Boden sich verselbstständigt. Wenn es blöde läuft, kommt das Knall auf Fall. Es kommt jährlich zu vielen Unfällen auf Baustellen, wenn der Boden sich bewegt. Vor paar Wochen war ein Fall in der Zeitung aus Österreich. Da wurde eine Frau "nur" bis Brusthöhe verschüttet und daran gestorben.

    Das ist kein Spass.
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  12. #11
    JamesTKirk
    Gast
    Zitat Zitat von klocki678 Beitrag anzeigen
    ... Pro Hauswand wird in zwei Etappen gearbeitet, sodass letztendlich nur eine Hausseite pro Hälfte geöffnet wird. ...
    Wer sagt denn, dass es 2 Etappen sind ?? Warum nicht 3 oder 4 Etappen im Pilgerschrittverfahren ????
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  13. #12

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    Zitat Zitat von klocki678 Beitrag anzeigen
    Zum Thema Grundbruch: Dieser Schaden wird doch erst beim Freilegen der Sohle ersichtlich. Wenn ich ein Haus an mehreren Seiten vollständig eröffne (so wie es in Peine geschehen ist), besteht selbstverständlich die Gefahr, dass Wände nachgeben und massive Schäden bis hin zu einem Abriss entstehen können. Wie ich bereits geschrieben habe, ist dies auch nicht geplant. Pro Hauswand wird in zwei Etappen gearbeitet, sodass letztendlich nur eine Hausseite pro Hälfte geöffnet wird.
    Was den Anbau auf Bodenplatte angeht, verstehe ich nach wie vor die Problematik nicht. Hier kann es keinen Grundbruch geben, da es keine Grundmauern gibt.
    Wenn Du doch alles besser als wir weißt, warum fragst Du dann hier?
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  14. #13
    Themenstarter

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    Gundbruch, verstanden!
    Wer oder wie kann die Gefahr denn im Vorfeld ausgeschlossen werden?
    Wird der Boden vorab geprüft, gemessen und die Kellerinnenwände bis zur Sohle überprüft?
    @ JamesTKirk: Auch verstanden. Ergibt sich dann erst aus der Vorabprüfung / Empfehlung.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Themenstarter

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    @ Herr Dühlmeyer: Wer sagt denn, dass ich alles besser weiß??? (siehe direkt vorherigen Beitrag). Ich bin dankbar für jeden Ratschlag / Hinweis. Ich habe meine Überlegungen / Planungen vorgestellt und die ein oder andere Antwort hinterfragt. Was ist daran falsch?
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  17. #15
    Stolzenberg
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    Und hier ist es kein Bruchstein, sondern eine deutlich einfachere Bausubstanz: http://www.bauexpertenforum.de/showt...niertem-Keller
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