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  1. #1

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    welcher sand für bodenverbesserung

    guten tag,

    wir möchten unseren boden verbessern da er wohl eher lehmartig ist. wir haben den gelagerten boden verteilen lassen. ich bin 3 mal mit der motorhacke durch, um steine und zweige raus zu bekommen. nach dem es die letzten tage immer wieder geregnet hatte, haben sich püftzen gebildet die länger stehen bleiben. meine idee - sand aufschütten und dann mit der motorhacke nochmal drüber zum einarbeiten. was für ein sand ist dazu geeignet:
    • Brechsand aus Kalkstein 0-2 ab 17,25 € / t
    • RC Sand 0/3mm und 0/08mm ab 6,75 € / t
    • Rheinsand 0-2 mm ab 29,25 € / t


    preislich ist da ja schon ein großer unterschied vorhanden. es geht um eine fläche von ca. 200m².
    ich dachte an eine höhe von ca. 5cm = 10m³

    ist das überhaupt sinnvoll oder soll ich lupinien, senf oder ähnliches lieber aussäen und erst nächstes jahr den rasen anlegen?

    vielen dank.

    gruß,
    andi
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  2. welcher sand für bodenverbesserung

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Bei schwerem Boden würde ich Ölrettich oder Lupinen aussäen und sie im Herbst mit einarbeiten, den Boden umgraben. Im nächsten Frühjahr vielleicht noch einmal. Dann wird der Boden lockerer und luftdurchlässiger. Im Herbst dann noch einmal umgraben und Sand mit einarbeiten. Wobei, wenn Du den obenauf streust, der findet seinen Weg schneller als einem oft lieb ist nach unten.

    LG - Gisela
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  4. #3

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    Wenn du die Zeit hast, erst lupinien zu sähen, macht das natürlich Sinn.

    Wichtiger als die Körnung ist, daß der Sand nicht verschlämmt, sprich kein Bausand, sondern eher in der Richtung Feinkies.

    Gruß
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  5. #4
    Themenstarter

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    danke für die antworten.

    zum sand - bedeutet das, dass Brechsand aus Kalkstein ungeeignet ist - also es der "teure" rheinsand sein muss?

    naja, zeit wäre schon vorhanden. wir hätten halt gerne in absehbarer zeit den rasen, damit die kiddis auch drauf spielen können.
    von den kosten wäre so eine gründüngen günstiger als sand.
    genügt das (einmalige) aussäen mit den genannten pflanzen, damit eine verbesserung stattfindet? oder müssen hier mehrere zyklen durchgemacht werden?
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  6. #5

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    Mit jeder Aussaat wird die Bodenqualität besser. Ob bei Dir einmal ausreicht, keine Ahnung. Aber für dieses Jahr ist es zum Aussäen schon etwas spät. Insofern hab ich so meine Zweifel, ob es noch groß was bringen wird. Ein bisschen sicherlich, aber ob ausreichend?

    Du kannst auch großflächig fertigen Kompost unterarbeiten. Das bringt mit Sicherheit viel. Macht aber halt auch ein bisschen Arbeit.

    LG - Gisela
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  7. #6
    wasweissich
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    am besten rindenhumus einarbeiten .

    müsste es günstig ab papiermühle/grossägewerk geben .

    so schön billig der RCsand ist , so ungeeignet dürfte er für deinen zweck sein .
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  8. #7
    Themenstarter

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    wieviel rindenhumus würde für die ca. 200m² benötigt werden?
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  9. #8

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    Zitat Zitat von wasweissich Beitrag anzeigen
    am besten rindenhumus einarbeiten .

    müsste es günstig ab papiermühle/grossägewerk geben .

    so schön billig der RCsand ist , so ungeeignet dürfte er für deinen zweck sein .
    Das macht den Boden aber sauer...

    Vielleicht wären Hobelspäne eine Alternative.
    Oder Kartoffeln pflanzen, die Lockern auch den Boden und man hat was davon
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  10. #9
    wasweissich
    Gast
    Kalk im sack ist schon erfunden.....

    15-20 kubik.....
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  11. #10
    Themenstarter

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    bei ca. 40€/m³ wären das 600 € - 800 €. auch nicht wenig. da ist rheinsand günstiger.
    hm... bin gerade etwas ratlos was ich machen soll
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  12. #11

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    Mit für den Boden zu der jeweiligen Zeit geeigneten Pflanzen kultivieren, so viel an möglich Biomasse direkt einarbeiten, damit die Bodenfauna in Gang kommt, und viiiieeeel Zeit vergehen lassen. Alles andere wir einfach nur teuer. Terra Preta im Regenwald hat tausend Jahre gebraucht, bis sie aufgebaut war ...
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  13. #12
    wasweissich
    Gast
    Wieso 40€ ?
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  14. #13

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    5 cm sind auch nicht viel. Die Sandkörner müssen sich ja gegenseitig stützen, um Mittel- oder Grobporen zu schaffen. Wenn die im Lehm "schwimmen" sind sie vollkommen nutzlos. Also eher 10 - 15 cm; und dann wird´s auch wieder teurer.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    ich hab Rindenmulch fein 0-18 mm für ca. 40€/m³ gefunden. ist das zu teuer?

    die erde ist nicht komplett schlecht - m.e. es gibt halt bereiche, auf denen das wasser stehen bleibt. ab und zu hab ich beim hacken lehmbatzen gefunden und diese dann auch rentsortg. kann auch mal ein foto machen wenns der beurteilung helfen kann.

    ansonsten mach ich nocn schnell ne gründüngung und mach nächstes frühjahr weiter. schade.
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  17. #15

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    Ich würde auf jeden Fall ein paar Säcke Holzkohle mit untergraben. Das verbessert den Boden ungemein.

    Und für Senf ist es noch nicht zu spät.
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