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  1. #1

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    Wenn Russland Gashahn abdreht....wie Gasheizung auf Elektro umpolen

    Hi,

    ich lese grad im Spiegel, dass unsere Gasreserven im Falle eines Falles 5 Monate reichen.

    Ich möchte hier auch keinen Panikfred erstellen, oder Hinweise bekommen, warum ich keinen wasserführenden Ofen hab, ... ja mei, die im Norden....oder Infos über unseren perfekten Energiewandel erhalten. Auch weiss ich, dass der Norden Gas aus Norwegen bekommt und die hypothetische Frage somit hinfällig wäre.

    Frage: gibt es Möglichkeiten, bestehende Gasheizungen relativ unproblematisch in "Elektro" zu Switchen? Also an den bestehenden Kreislauf?

    (Nein, nicht mit Omas Tauchsieder im Kessel)

    Oder ist das quasi immer eine komplette Neuinstallation? Also Brennwerttherme raus und Elektroheizung raus?

    Nur mal interessehalber. Auch ein Ofen hilft ja auch nichts. Da sind die Holzvorräte, so schön sie auch steerweise unterm Carport oder an der Ostseite gestapelt werden, schnell weg...und die Wälder auch

    Und wenns knallt, dann sollten die AKWs hoffentl. wieder ans Netz gehen....

    Grüße
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  2. Wenn Russland Gashahn abdreht....wie Gasheizung auf Elektro umpolen

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  3. #2

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    Gar nicht?

    Ich habe so einen kleinen Heizlüfter, der muss reichen im Notfall.
    Aber so weit sehe ich es nicht kommen aktuell.
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  4. #3
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    Ich mein ja, nur hypothetisch.

    Der Heizlüfter reicht dicke.... 2500 Watt?

    Und wenn dann alles zugefroren ist, kann man im Haus nach Platzen der Fussbodenheizung, Schlittschuhlaufen....ob das die Launen aber aufrecht hält....
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  5. #4
    feelfree
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    Zitat Zitat von haitabu Beitrag anzeigen
    Der Heizlüfter reicht dicke.... 2500 Watt?
    Na ja, dann halt 2 davon.
    Bei einer Heizlast von 6-7 kW in einem gut gedämmten EFH wirds dann halt die paar Tage bei -14 AT ein zwei Grad kühler drinnen...
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  6. #5

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    Und wenn dann alles zugefroren ist, kann man im Haus nach Platzen der Fussbodenheizung, Schlittschuhlaufen
    und schon hast du das Geld für das Eisstadion gespart...
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  7. #6
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    und zur Frage zurück: Umbau, Zusatzmodul geht nicht?

    Fände ich professioneller, als 3 Heizgeräte im Haus rumstehen zu haben.

    Wie gesagt: hypothetisch..was technisch machbar ist. oder obs machbar ist.

    Ich könnte mir jetzt auch einen Gastank, oder zwei im Garten aufstellen lassen.

    Aber es geht um die Frage, ob man eine bestehende Gas Brennwerttherme-Heizung ohne weiteres umbauen kann. Ohne Windkraft, usw...
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  8. #7

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    ist doch Super, wenn Putin den Gashahn zudreht.
    Das wäre dann der Schub für Power to Gas. mit dem Strom, den wir sonst in die Nachbarländer "verschenken"

    Und in Wilhelmshaven wird endlch ein LNG Terminal gebaut. für Flüssiggastransporte.
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  9. #8

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    Wenn Putin tatsächlich so dämlich wäre den Gashahn zu zudrehen und uns das GAS ausginge, bräuchtest Du dir keine Gedanken mehr über Strom machen.

    Das Thema kannste damit als beredet ansehen.
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  10. #9
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    Taipan,

    ich stelle eine normale Frage. Eine technische. Wenn ich etwas beenden möchte, mache ich es in der Regel selber.
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  11. #10

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    Es gibt "Elektroheizkessel" die ähnlich wie eine Gastherme im Durchlauf Wasser warm machen. Die kannst du einfach parallel zur Gastherme in den Kreis einbinden, wenn Dein Hausanschluss das aushält. wir benutzen hier so ein Teil zum Funktionsheizen der Fussbodenheizung, wenn eine Wärmepumpe im Gebäude verbaut ist.
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  12. #11
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    suppie, Danke. Das war die Antwort.
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  13. #12
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    und jetzt Off Topic.

    Wenn Putin merkt, dass man ihm Swift "abgedreht" hat, falls es so kommt, und die Oligarchen dann durchdrehen, dann ist die Reaktion für einen Mann, der gerne in Gummistiefeln mit nacktem Oberkörper auf einem Poni sitzt, wahrscheinlich noch die harmloseste. Vorher drehen möglicherweise die Ukrainer den Hahn zu, weil die Leitungen durch ihr Land gehen....wie im Mittelalter aktuell alles...nur digital
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  14. #13

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    Zitat Zitat von haitabu Beitrag anzeigen
    wie im Mittelalter aktuell alles...
    Nein, wie 1938
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Neben der technischen, bereits beantworteten Frage.. ist es wirklich sinnvoll? Wenn auf welchen Gründen auch immer kein Gas mehr aus der Leitung kommt, ist es doch mit dem Stromnetz auch vorbei.
    Zum Einen fallen alle GuD-Kraftwerke aus und jeder Haushalt wird auf Teufel komm raus elektrisch heizen - mit offenen Backofen, Haartrockner oder Heizlüftern.

    Hilft also nur auch die Energie zuhause zu bevorraten - in Form von Heizöl, Kohle, Holz.. und nach Möglichkeit den Engeriebedarf zu reduzieren.

    Micro-BHKW wäre da doch was - nur blöd das die fast alle netzsynchronisiert und wärmegeführt sind...
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  17. #15

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    Zitat Zitat von Taipan Beitrag anzeigen
    Es gibt "Elektroheizkessel" die ähnlich wie eine Gastherme im Durchlauf Wasser warm machen. Die kannst du einfach parallel zur Gastherme in den Kreis einbinden, wenn Dein Hausanschluss das aushält. wir benutzen hier so ein Teil zum Funktionsheizen der Fussbodenheizung, wenn eine Wärmepumpe im Gebäude verbaut ist.

    *hust* SO ein Dingen hab ich mal in Natura gesehen. Das war ein großes Mehrfamilienhaus, 15 Wohnungen, und sollte trockengeheizt werden. Die haben dann einen Stromheizer an die Heizung geklemmt (Heizkessel war noch nicht installiert, Leitungen waren alle komplett) und damit den kompletten Komplex geheizt. Der Strom kam über die Steckdose, halt die 63A-Steckdose vom Hausanschluß... Das Anschlußkabel war schon gewaltig...

    Damit wurde locker 4- 6 Wochen komplett geheizt, ich habe keine Ahnung, wie hoch da die Stromkosten waren... Warscheinlich schnell 4-stellig *hust*
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