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  1. #1

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    Grundriss und Ansichten EFH - Ideen zur Optimierung?

    Hallo liebe Bauexperten,

    bereits Anfang des Jahres hatte ich mein Debüt bei euch, es ging um Baugrenzen. Die damals erwähnte Basis für unsere Grundrisse, entnommen einem uns gefallenen Typhaus, enthält rel. viele Verkehrsflächen und die anfängliche Kritik haben wir zum Anlass genommen, uns ein halbes Jahr Zeit zu nehmen und mit verschiedenen Architekten zu sprechen.
    Daraus hervorgegangen sind die angehängten Zeichnungen, die ohne Frage weiterhin einige Kompromisse darstellen. Uns und den Architekten ist es nicht gelungen, es besser aufzuteilen. Der Entwurf gefällt uns so wie er ist heute und wir würden Ihn auch so realisieren.

    Erfolglos zu optimieren versucht haben wir:
    • das kleine/ungünstig aufgeteilte Bad im OG (so ziemlich jede uns bekannte Treppenvariante und Position gibt es in unseren verworfenen Versionen, keine hat überzeugt)
    • der relativ schmale Eingangsbereich, der uns für einen akzeptablen Raumeindruck beim Eintreten zu einer offenen Kellertreppe nötigt
    • eine ungünstige Kellerraumaufteilung, wenn die Wände wie vom Architekten gewünscht unter den tragenden Wänden des EG platziert werden -> zu kleiner HA-Raum und ein verwinkelter Werkstattraum
    • im Verhältnis zur Hausgröße große Flure, besonders im engen OG


    Von uns gewollt ist:
    • Grundsätzliche Anordnung/Ausrichtung der Räume Küche, Wohnen, Büro, HWR und Bad
    • Die 45° Wandabschnitte, speziell beim Büro und Elternzimmer, zugunsten langer Blickwege/optischer Weite im Haus anstelle von Labyrinth-Enge
    • 4 Schlafzimmer im OG, was bei der Hausgröße etwas eng wird (~10qm Räume)
    • Die Fensterpositionen (Bodentief/untereinander und optisch zwischen den Geschossen verbunden durch Fassadenelemente)
    • Hausposition/Carport auf Grundstück
    • Der Futterkasten/Wintergarten
    • Die Satteldachgaube (als Alternative zur Dreiecksgaube)


    Vorgegeben durch den B-Plan:
    • Satteldachhaus mit max. Gaubenbreite von 1/3 der Dachlänge



    Der Basis-Grundriss des uns bis heute gut gefallenen 9,12 x 11,12m Musterhauses (hier) passt nicht, da unser Grundstück und die Carportposition den Eingangsbereich auf die andere Seite zwingen. Bloßes Spiegeln von Eingang und G-WC erzeugt einen unschönen langen Flur mit nur 1,00-1,20m Breite. Wir haben deshalb die Treppe umhergeschoben bis zur aktuellen Position und das Haus um 38cm auf 11,5m verlängert. Die Wohnfläche ist aber wegen der großen Verkehrsbereiche gleich geblieben.

    Ich bin mir sicher, einige werden denken: „Blöder Entwurf, saublöder Entwurf, taugt nix, ich bin da raus“. Ich hoffe aber andere haben noch den einen oder anderen guten Hinweis, wie der Platzbedarf von Treppe und Fluren minimiert werden kann, um z.B. das Badezimmer zu vergrößern und den Eingangsbereich nicht zu schmal/tunnelartig werden zu lassen.

    Vielen lieben Dank

    Sascha
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  2. Grundriss und Ansichten EFH - Ideen zur Optimierung?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Hmm schwierig, ich finde den orginalen Kataloggrundriss besser als deinen.
    Frage: wofür benotigt ihr den großen hwr im EG wenn ihr einen Keller habt?
    Ein Kinder oder das Gästezimmer mit dem Büro im EG kombinieren, oder einzeln und das ganze wird großzügig und enspannt die Situation im OG. Die Küche ist ja auch nicht gerade klein.
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  4. #3
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    Hi Beezle,

    der originale Grundriss ist ausgewogener, ja. Da aber HWR, Küche und Wohnen an seinem Platz bleiben soll, ist nur der Eingang falsch gelegen weil unter dem Carport. Einfach spiegeln klappt leider nicht wegen der zurückgesetzten Wand im Wohnzimmer. Daher mussten wir ganz ummodeln.

    Der HWR muss nicht so groß, aber das Bad darüber muss eher größer denn kleiner werden. Die Küche ist groß geworden, da wir die HWR zu Lasten des direkten Zugangs aus dem Flur (nicht schlimm) nach unten geschoben haben.

    Ich schnapp mir mal einen Zettel und versuche mich an deiner Idee mit der Kombination Gäste/Büro.

    Gruß

    Sascha
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  5. #4

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    falsche vorgehensweise und falsche vorlage.

    gute entwürfe gelingen am besten ohne vorlage, anregungen sind zugelassen!
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  6. #5
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    Hi Rolf, was meinst Du mit Anregungen sind zugelassen? *edit*: nun hab ich es kapiert... Anregen lassen haben wir uns von ca. 100 verschiedenen Grundrissen. Am Ende ist es dieser geblieben...

    Zu Anfang haben wir uns selbst an einem Grundriss versucht, mangels Erfahrung aber wenig erfolgreich. Typischerweise passten die Fenster nicht oder Innen war was verkehrt. Unsere einzigen Vorgaben zu Anfang waren eigentlich nur ~150qm, die Zimmeranzahl, Keller, Wintergartenersatz/Futterkasten, Satteldachhaus mit Rechteckgrundriss. Der ursprüngliche Wunsch 8,5 x 12m klappte dann mangels Hausbreite hinten und vorne nicht, daher zurück zu 9x11,5.

    Gruß

    Sascha
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  7. #6

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    Das Ausparken mit dem Auto stelle ich mir interessant vor. Jedes mal um die Hausecke rum und rückwärts durch die Ausfahrt noch auf die Straße. Irgendwie ist entweder der Weg auf dem Grundstück zu lang oder der Rangierplatz zu klein bemessen. Es sei denn man fährt nur Rad, Motorrad oder Smart.
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  8. #7
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von toxicmolotow Beitrag anzeigen
    Das Ausparken mit dem Auto stelle ich mir interessant vor. Jedes mal um die Hausecke rum und rückwärts durch die Ausfahrt noch auf die Straße. Irgendwie ist entweder der Weg auf dem Grundstück zu lang oder der Rangierplatz zu klein bemessen. Es sei denn man fährt nur Rad, Motorrad oder Smart.
    Die Auffahrt können wir hoffentlich noch eine Breite nach "unten" setzen. Der angedeutete Radius dort gehört zu einem Wendekreis, auf den wir dann direkt auffahren würden. Wir wohnen in einer Sackgasse. Ansonsten hast Du recht, das Haus müsste noch etwas in den Garten gerückt werden zugunsten der Einfahrt.
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  9. #8

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    es bleibt die falsche vorgehensweise! anregungen holst du nicht, du kopierst hier ein stück und da ein stück.
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  10. #9
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    Ich gebe ja zu, dass der jetzt "finale" Entwirf nach 9 Monaten Wändeschieben wieder fast wie eine Kopie des Erstentwurfes aussieht. So ganz kann man sich von einer ersten Idee ja nicht wieder lösen. Aber zwischendrin haben wir ganz andere Entwürfe generiert und besprochen, auch Vorschläge frei von Vorlage von Architekten auf Basis unserer Anforderungsliste. Aber da war leider nichts passenderes (aus unserer Sicht) dabei...

    Am Ende ist es halt ein Zimmer im OG zu viel für die Hausgröße und unseren Geldbeutel, um sich Entwurfstechnisch frei entfalten zu können. Mit 3 Schlafzimmern oben gab es hunderte schöne Mustergrundrisse und Treppenvariationen. Auch der Gedanke das Gästezimmer in den vollgedämmten Keller zu verfrachten war da. Dies fanden wir aber letztlich auch wenig reizvoll.

    Am Ende gefällt uns der Entwurf ja wie er ist - auch wenn er ein paar Schwächen hat. Schön wäre die eine oder andere Sache noch ein wenig zu entschärfen.

    Gruß

    Sascha
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  11. #10

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    Zitat Zitat von Bucky2k Beitrag anzeigen
    Der Basis-Grundriss des uns bis heute gut gefallenen 9,12 x 11,12m Musterhauses hier passt nicht, da unser Grundstück und die Carportposition den Eingangsbereich auf die andere Seite zwingen.
    Naja, wenns nicht passt, dann muss man halt einen anderen Grundriss nehmen.
    Zitat Zitat von Bucky2k Beitrag anzeigen
    Von uns gewollt ist:
    Irgendein Krimskrams und Klinkersteine mit symmetrisch angeordneten dunkelen Fenstern. Sowas kann man genauso gut in 9,23*11,05 bauen. Oder in 8,71*12,35. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, ein Rechteck von ca. 100m² auszugestalten.

    Blöd halt nur, wenn der Vertrag schon unterschrieben ist. Dann ist es eben wie mit der Hose: Wenn man die blind kauft, ohne zu gucken ob man reinpasst, dann zwickt sie womöglich. Oder passt gar nicht. Shit happens.

    Mich würd ja mal interessieren wie der Wäscheabwurf aussehen soll: Loch im Boden, zu dem man dann hinkrabbeln muss, damit man sich an der Dachschräge den Kopf nicht stösst? Wieviel Stehhöhe hat man im Bereich des WC im OG? Sieht irgendwie aus, als ob da auch regelmäßíge Schläge von der Dachschräge an den Hinterkopf drohen. Immerhin freut sich vermutlich die Reinigungskraft, dass oben keiner mehr im Stehen pinkelt - weil man da einfach nicht stehen kann...

    Und warum steht die Waschmaschine im Keller - obwohl der Hauswirtschaftsraum im EG ist? Da würde sie doch prima reinpassen. Welche Hauswirtschaftsarbeiten finden da sonst statt? Oder ist es doch nur eine Speisekammer/Abstellraum - die man da prima wegrationalisieren könnte?
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  12. #11

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    Aus meiner Sicht ist der Entwurf deutlich verbesserungswürdig. Eingang, Küche, Bad EG, Bad OG, Flur, HWR, Gästezimmer (in welchem Bereich kann man dort stehen), Zufahrt/ Pos. Carport/ Pos. Eingang.. Habt ihr geprüft, welche Höhen ihr im OG wo habt? Wäscheabwurfschacht im Kriechgang erreichen oder schon verdeckt durch Schräge? WC OG in gebückter Haltung erreichen? Gästezimmer im Sommer entweder dunkel oder heiß oder beides? WC EG mit Stolperfalle Dusche?

    Empfehlung: Entwurfsprozess neu starten, Voraussetzung: Flexibilität bei den eigenen Vorstellungen ("von uns gewollt"). Ein guter Entwurfsprozess lebt davon, dass eigene Positionen überdacht, in Frage gestellt und ggf. verändert werden, falls dadurch insgesamt Vorteile generiert werden.
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  13. #12

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    ok, ziesel war schneller.
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  14. #13
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    Zitat Zitat von ziesel Beitrag anzeigen
    Naja, wenns nicht passt, dann muss man halt einen anderen Grundriss nehmen.

    Irgendein Krimskrams und Klinkersteine mit symmetrisch angeordneten dunkelen Fenstern. Sowas kann man genauso gut in 9,23*11,05 bauen. Oder in 8,71*12,35. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, ein Rechteck von ca. 100m² auszugestalten.

    Blöd halt nur, wenn der Vertrag schon unterschrieben ist. Dann ist es eben wie mit der Hose: Wenn man die blind kauft, ohne zu gucken ob man reinpasst, dann zwickt sie womöglich. Oder passt gar nicht. Shit happens.

    Mich würd ja mal interessieren wie der Wäscheabwurf aussehen soll: Loch im Boden, zu dem man dann hinkrabbeln muss, damit man sich an der Dachschräge den Kopf nicht stösst? Wieviel Stehhöhe hat man im Bereich des WC im OG? Sieht irgendwie aus, als ob da auch regelmäßíge Schläge von der Dachschräge an den Hinterkopf drohen. Immerhin freut sich vermutlich die Reinigungskraft, dass oben keiner mehr im Stehen pinkelt - weil man da einfach nicht stehen kann...

    Und warum steht die Waschmaschine im Keller - obwohl der Hauswirtschaftsraum im EG ist? Da würde sie doch prima reinpassen. Welche Hauswirtschaftsarbeiten finden da sonst statt? Oder ist es doch nur eine Speisekammer/Abstellraum - die man da prima wegrationalisieren könnte?
    Huch, wo soll ich dem Herrn Studenten denn zuerst Antworten?

    -jepp, Klinkersteinchen, schwarze Fenster, dazu noch symmetrisch - voll Mainstream und gefällt

    - unterschrieben ist garnix und die Hose sitzt auch gut

    - Badezimmer ist die Baustelle, die Objekte sind "reingeklatscht" um zu sehen wie viel Platz sie einnehmen - denk Sie Dir bitte sofern möglich weg

    - WM und TR passen in den HWR, sollen aber in den Keller. Und ja, oben ist ne Speisekammer, die m.M.n. nur Leute die noch nie selbst gekocht haben wegrationalisieren oder gar in den Keller verfrachten. Oder was schwebt Dir hier vor? Platzproblem sehe ich im OG, nicht im EG
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Unsere Speisekammer ist der Supermarkt - Ich finde auch - "zu viel Platz" im EG zu eng im OG.
    Warum so ne große Küche wenn der Essbereich im Wohnzimmer zu sein scheint? Freistehende Küche? Wenn die Küche schon so groß ist, verstehe ich den Sinn einer extra "Speisekammer" noch weniger?! Ich würde eher versuchen HWR zu "entsorgen", Küche kleiner zu machen, evtl. Büro hoch, Schlafzimmer runter - und meinen Kindern größere Zimmer gönnen. Immerhin gönnt Ihr euch auch eine große Küche + Wohnzimmer.
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  17. #15

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    Zitat Zitat von Bucky2k Beitrag anzeigen
    Und ja, oben ist ne Speisekammer, die m.M.n. nur Leute die noch nie selbst gekocht haben wegrationalisieren oder gar in den Keller verfrachten. Oder was schwebt Dir hier vor?
    Wenn Speisekammer - dann sinnvoll... 6m² für maximal 3m Regal/Schrank (~1,5m² Stauraum vs. 4,5m² Flaniermeile davor) sind ein bisschen arg platzverschwenderisch. Gerade zusammen mit nochmal locker 20m² Küche. In der Küchengröße kann man - bei gescheiter Planung - schon einiges an Vorräten unterbringen.

    Im übrigen: Auch wenn man kocht, kann man sich ohne Speisekammer organisieren. Und gerade wenn man in ein kleines Haus viele Wohnräume reinpferchen will tut man gut daran, platzoptimiert zu planen. Was bringt dir der großzügige Speiselagersaal - wenn dafür die wirklichen Wohnräume unbrauchbar werden?
    Zitat Zitat von Bucky2k Beitrag anzeigen
    Platzproblem sehe ich im OG, nicht im EG
    Ich sehe die im ganzen Haus. Aber wenn oben Platzprobleme sind und das Haus nicht größer werden soll - dann wäre es vielleicht eine Überlegung wert, die Verteilung der Räume im Haus zu überdenken. Und dabei ist es hilfreich, zu analysieren wo in anderen Geschossen noch verschwendete Flächen existieren.

    Und in einem 150m²-Haus sind 30m² für Küche-Vorrat eben schonmal ~20% des Hauses. Das ist vielleicht ein bisschen arg überdimensioniert - und damit vielleicht einer der Ursprünge allen Übels. Der Flächenverbrauch an der einen Stelle hängt mit der Flächenknappheit an anderer Stelle irgendwie zusammen. Eigentlich logisch, oder?
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