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  1. #1

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    Abwasserrohr in Fundament - Feuchtigkeit

    Hallo,

    mit meinem problem möchte ich mich gleichzeitig auch vorstellen.
    bin ein faszinierter heimwerker und habe so manche projekte schon erfolgreich hinter mich gebracht. bei problemen konnte ich mich immer auf das internet, speziell - dieses forum verlassen und mittels der suchfunktion lösungen finden.
    jetzt scheint das problem recht speziell zu sein.

    bin bei meinem schwager im kürzlich gekauften, 1980 erbauten, weber fertighaus mit gemauterem keller zu gange.
    auf grund von feuchtigkeit im kellerbereich an 2 rigibswänden, entfernte ich diese um zu schaun was drunter ist.

    in einem installationsschacht verläuft ein 100 abwasserrohr. die glasfaserwolle und die anliegenden ytong steine waren sehr feucht fast nass.

    das rohr in sich, scheint dicht zu sein. unter den ytong steinen ist eine teerpappe als horizontalsperre zu finden.

    das rohr ins erdreich ist eingegossen.

    mein fragen sind folgende:

    kann an hand der bilder gesagt werden, woher die feuchtigkeit kommt... ist es möglich dass bei starkregen das wasser durch das fundament drückt? ist eine abdichtung nachträglich möglich?

    ich bedanke mich schonmal für dieses thema und die vielen andern die mich schon oft weiter gebracht haben

    gruß

    arti8320140925105612.jpg
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  2. Abwasserrohr in Fundament - Feuchtigkeit

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  3. #2

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    ja; einfach mal die nächsten wasser-verdächtigen Ereignisse beobachten / messen.
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  4. #3
    Themenstarter

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    Ok dann warte ich mal auf den nächsten wolkenbruch. nach 2 tagen bautrockner sind zumindest die aussenseiten der ytongsteine trocken. das untere betonfundament scheint jedoch die feuchtigkeit aus dem erdreich aufzunehmen. nach der trocknung fühlte sich nach kurzer zeit der boden wieder leicht feucht an. will die sache in nächster zeit weiterhin beobachten und habe mir daher gedacht wie folgt vorzugehen:

    die wand mit einer osb platte zumachen an der oben wie unten ein lüftungsgitter angebracht ist. eine art revisionsschacht, so dass die osb platte ohne größeren aufwand wieder geöffnet werden kann. denke ein bitumen anstrich am boden wird nur kurzfristig vor feuchtigkeit schützen wenn überhaupt. daher zur weiteren überprüfung diese möglichkeit.

    wie gehen die profis mit solchen situationen um? kann mir nicht vorstellen das die arbeiter sich ein halbes jahr zeit nehmen und vom hausherr erwarten die wand offen zu lassen um das geschehen zu beobachten.
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  5. #4

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    Zitat Zitat von arti83 Beitrag anzeigen
    wie gehen die profis mit solchen situationen um? kann mir nicht vorstellen das die arbeiter sich ein halbes jahr zeit nehmen und vom hausherr erwarten die wand offen zu lassen um das geschehen zu beobachten.
    Och... mehrere Wochen sind bei Regenstellen normal, manchmal auch Monate, je nachdem wie die Situation ist. Oder man wässert mit einem fetten Schlauch die Sache oder füllt das Rohr mit Wasser (wenn man es abschiebern kann durch einen Stöpsel oder so)
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  6. #5

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    Ist das ein Schmutzwasser- oder innenliegendes Regenwasserrohr?
    War/ist der Schacht die ganze Länge nach feucht?
    Neben dem Schacht ist direkt die Aussenwand / Kellerwand?
    Ist das eine Tür auf dem ersten Foto (Kellertür)?
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  7. #6
    Themenstarter

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    Hallo,
    Ist ein schmutzwasserrohr. Der Schacht war auf der kompletten Länge feucht. Rechts neben dem Schacht verläuft direkt die aussenwand. Die Türe ist eine neben Eingangstüre und führt nach aussen.

    Habe aussen ein Stück an der wand nach unten gegraben. Die Feuchtigkeit scheint nicht von der aussenwand zu kommen...
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