Ergebnis 1 bis 7 von 7

Brauche Tips: Außenmauer und Fundament für neues Dach zu dünn, was kann man machen?

Diskutiere Brauche Tips: Außenmauer und Fundament für neues Dach zu dünn, was kann man machen? im Forum Mauerwerk auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

    Registriert seit
    09.2014
    Ort
    Bremen
    Beruf
    Rentner
    Beiträge
    3

    Brauche Tips: Außenmauer und Fundament für neues Dach zu dünn, was kann man machen?

    Hallo,
    mein Sohn möchte mein Elternhaus Ausbauen. Gebaut ca.1950. Istzustand Satteldachhaus mit 10m langen Schleppdachanbau. Sollzustand: Das Schleppdach soll gegen ein Satteldach getauscht werden, sodaß die Firste eine T-Form bilden. Unser Problem ist eine Außenmauer die nur 15 cm dick ist und auch nur ein entsprechendes Fundament hat. Heute war der Zimmermann da und braucht hier eine 25er Mauer mit Ringanker fürs Dach. Die Mauer ist ja kein Problem, aber wie könnten wir das Streifenfundament updaten? Es geht auch nur nach Innen oder kann man auf das schmale Fundament eine 25er Wand stellen? Es gibt keine Grundplatte, nur nachträglich erstellten Estrich in manchen Räumen. Wäre für konstruktive Vorschläge sehr dankbar.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  2. Brauche Tips: Außenmauer und Fundament für neues Dach zu dünn, was kann man machen?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2

    Registriert seit
    03.2014
    Ort
    Schaan
    Beruf
    Handwerker
    Beiträge
    571
    Was ihr vor habt ist ja keine Kleinigkeit.
    Beauftragt einen Planer, der eure Baumaßnahme in trockene Tücher bringt.
    Braucht ihr denn keinen Bauantrag?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  4. #3
    Inkognito
    Gast
    Die Breite des Fundaments errechnet sich über die Lasten und die Fähigkeit des Baugrunds diese Lasten sicher aufzunehmen. Mit "konstruktiven Vorschlägen" werden Sie nicht weiterkommen, sie brauchen einen Tragwerksplaner.

    Ansonsten halte ich das Vorhaben für ganz generell sehr aufwändig, so sehr, dass es möglicherweise günstiger ist abzureißen und neu zu bauen.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  5. #4
    Themenstarter

    Registriert seit
    09.2014
    Ort
    Bremen
    Beruf
    Rentner
    Beiträge
    3
    Danke erstmal für die Antworten. Natürlich werden wir einen Planer beauftragen. Aber erst wenn wir uns entschieden haben, ob dieses vorhaben realisierbar ist. Und vorher würden wir gerne ein paar Profitips bekommen wie das ganze im Detail evtl. funktionieren könnte, sodaß der Planer vielleicht auch die eine oder andere Möglichkeit durchdenken kann. Auch Planer brauchen manchmal Denkanstöße(eigene Erfahrung). Ich hatte da z.B. an eine Verbreiterung des Fundaments gedacht. Das Neue muß ja dann auch eine Verbindung zum Alten haben. Oder kann man ein Fundament gar nicht verbreitern. Für Vorschläge jeder Art bin ich Dankbar.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  6. #5

    Registriert seit
    08.2005
    Ort
    BW
    Beruf
    Dipl.Ing. NT
    Beiträge
    48,841
    Zitat Zitat von kalli2000 Beitrag anzeigen
    ....Die Mauer ist ja kein Problem, ......
    Da wäre ich mir nicht so sicher.

    Da führt kein Weg an einem TWP vorbei, der sich das dann auch vor Ort anschauen muss. Ein Streifenfundament kann man verstärken, aber das ist nicht so einfach wie es vielleicht klingen mag. Mir hat man das mal so erklärt, dass das "alte" Fundament mit einem neuen Fundament quasi umfasst wird, wobei viel Stahl und Beton zum Einsatz kommt um alles miteinander zu verbinden. Mehr Details wollte ich gar nicht wissen, weil der Eurozähler vor meinen Augen bereits weit im vierstelligen Bereich war.
    Vielleicht wäre es einfacher, und somit günstiger, eine zusätzliche Wand mit eigenem Fundament zu stellen. Das war die Alternative die man mir damals genannt hat. Evtl. kann man auch mit Beton- oder Stahlstützen arbeiten. Der TWP soll sich nach seiner Begutachtung halt was einfallen lassen.

    Sicher ist nur, billig wird die Aktion nicht. Ich habe damals davon Abstand genommen weil die Kostenkalkulation immer länger und länger wurde.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  7. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  8. #6

    Registriert seit
    03.2004
    Ort
    Franken
    Beruf
    Kabelaffe
    Benutzertitelzusatz
    Werbung hier erfolgt gegen meinen Willen!
    Beiträge
    23,213
    Wie breit ist denn der Anbau?
    Wieso überhaupt Satteldach?

    Ist die Genehmigungsfähigkeit schon geprüft worden?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  9. #7
    Themenstarter

    Registriert seit
    09.2014
    Ort
    Bremen
    Beruf
    Rentner
    Beiträge
    3
    Hab mal ein Bild hochgeladen um es mal zu verdeutlichen. Es handelt sich um die lange rechte Wand bis zum vorderen Satteldach. Wenn das Projekt losgehen sollte, würde es sich um ein vereinfachtes Genehmigungsverfahren handeln und einige unser Nachbarn haben bereits so oder ähnlich umgebaut. Es sind Siedlunghäuser und daher alle sehr ähnlich gebaut. Der Anbau ist ca. 6m breit. Das ganze Haus 17m lang. Morgen haben wir Termine beim Bauamt und beim Statiker. Mal schaun was dabei rauskommt. Die Frage nach dem Satteldach kann ich nur mit der Gegenfrage beantworten: Warum nicht? Kostengründe wären doch ein gutes Argument. Ist doch die günstigste Variante oder nicht. Ach ja, das Fundament kann nur nach innen verstärkt werden, weil an der rechten Seite eine Einfahrt zum hinteren Grundstück vorbeiführt und diese dann eine zu geringe Breite bekäme.Name:  Altes Haus m. Dach3.jpg
Hits: 177
Größe:  51.6 KB
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen