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  1. #1

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    Wie stabil sind Wasserleitungsrohre?

    Hallo liebe Experten,

    ich habe handelsübliche, verzinkte Wasserleitungsrohre (Durchmesser außen: 2,7 cm) zweckentfremdet und damit meine Kellerfenster gesichert. Sie sind vor den Kellerfenstern im Lichtschacht links und rechts eingemauert, es kann eigentlich niemand mehr durchkommen.

    Nun frage ich mich, ob ein "Einbruchswilliger" mit einem Bolzenschneider oder ähnlichem Gerät meine Rohre auf die Schnelle durchtrennen könnte?
    Dass sich jemand die Mühe macht, mit Eisensäge oder Flex die Dinger zu bearbeiten, glaube ich kaum - aber vielleicht gibts heutzutage raffiniertes Zangenwerkzeug, um die Rohre (selbst bei Querschnitt 2,7mm) zu knacken. Was sagen die Experten?

    Bin dankbar für jede Meinung, möchte doch wieder ruhig schlafen können
    Pascal
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  2. Wie stabil sind Wasserleitungsrohre?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Mit ner Akku Säge ist das kein Problem. Bolzenschneider? geht der weit genug auf?
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  4. #3
    wasweissich
    Gast
    In zeiten von accuflex und accusägen ist es fast egal was du einbaust . es sei denn ,du greifst tiiiiief ins sparschwein ......
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  5. #4

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    Zumindest aber in die Trickkiste:
    In Rohre legt man als Sägeschutz Rundstäbe drehbar ein...
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  6. #5
    wasweissich
    Gast
    Hilft beim flexen nur bedingt ....
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  7. #6

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    Noch besser die Rohre mit Korrundstücken füllen und gegen Bolzenschneider gehärteten Stahldraht. Der Korrund zersemmelt jede Flexscheibe und der Stahldraht verhindert ein druchtrennen mit Bolzenschneider oder Säbelsäge. Wenn jemand im ersten Versuch scheitert gibt er auf, wenn er unbedingt rein will kommt er immer rein.
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  8. #7
    Themenstarter

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    Ich mach' mir eher Gedanken wegen der "leisen" Einbruchsmethoden - aber einen handbetriebenen Bolzenschneider für 2,7 cm starke Rohre gibt's anscheinend nicht.
    Eine Akku-Säge (die Flex sowieso) macht wahrscheinlich viel Lärm, und es dauert auch ein Weilchen, das Rohr damit herauszuschneiden. Sehe ich das richtig?
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  9. #8

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    Zitat Zitat von Pascal111 Beitrag anzeigen
    Nun frage ich mich, ob ein "Einbruchswilliger" mit einem Bolzenschneider oder ähnlichem Gerät meine Rohre auf die Schnelle durchtrennen könnte?
    Dass sich jemand die Mühe macht, mit Eisensäge oder Flex die Dinger zu bearbeiten, glaube ich kaum - aber vielleicht gibts heutzutage raffiniertes Zangenwerkzeug, um die Rohre (selbst bei Querschnitt 2,7mm) zu knacken. Was sagen die Experten?
    Ein Rohrabschneider? Ist klein und fast lautlos...
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  10. #9

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    Zitat Zitat von Boergi Beitrag anzeigen
    Ein Rohrabschneider? Ist klein und fast lautlos...
    Sofern zwischen den Rohren und Fenster ausreichend Platz ist, wäre das eine Überlegung wert.

    Zitat Zitat von Pascal111
    Ich mach' mir eher Gedanken wegen der "leisen" Einbruchsmethoden - aber einen handbetriebenen Bolzenschneider für 2,7 cm starke Rohre gibt's anscheinend nicht.
    Eine Akku-Säge (die Flex sowieso) macht wahrscheinlich viel Lärm, und es dauert auch ein Weilchen, das Rohr damit herauszuschneiden. Sehe ich das richtig?
    Hast Du auch an den Rest des Gebäudes gedacht? Terrassentür? Tür in den Keller? Garage angebaut mit Durchgangstür? usw. Einbruchschutz funktioniert nur wenn mehrere Maßnahmen ineinander greifen.
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  11. #10

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    So, jetzt hast du genug Tipps bekommen, wie man einbricht...
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  12. #11
    Avatar von saarplaner
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    OT:

    Grins, bist du so ein böser Lehrer, dass du solche Angst hast??

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  13. #12
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von saarplaner Beitrag anzeigen
    OT:
    Grins, bist du so ein böser Lehrer, dass du solche Angst hast??
    Vor meinen Schülern hab ich sicher KEINE Angst, die hab ich doch höchstpersönlich alle zu anständigen Menschen erzogen!
    Aber es soll ja noch ein paar schlechte Menschen geben, die nicht durch meine Hände gegangen sind ...

    Zitat Zitat von drsos2 Beitrag anzeigen
    So, jetzt hast du genug Tipps bekommen, wie man einbricht...
    Da hast du Recht, von Bauexperten kann man wirklich was lernen!

    ...Terrassentür, Kellereingang, Garagenverbindungstür ...
    Da steh' ich mit der AK 47 ...

    Weil das Thema auch für andere interessant ist, möchte ich nochmals so resümieren (Widersprecht mir bitte, wenn's nicht stimmt): Akku-Säge und Akku-Flex kommen für'n Einbruch in bewohntem Gebiet eher nicht in Frage, sie machen Lärm und brauchen ein Weilchen. Der Rohrabschneider braucht Platz: Im Lichtschacht, Rohr direkt vor dem Blechfenster, ist er praktisch nicht einzusetzen.

    Insofern: Wünsche mir und euch gesegnete Nachtruhe!
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  14. #13

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    Zitat Zitat von Pascal111 Beitrag anzeigen
    Weil das Thema auch für andere interessant ist, möchte ich nochmals so resümieren (Widersprecht mir bitte, wenn's nicht stimmt): Akku-Säge und Akku-Flex kommen für'n Einbruch in bewohntem Gebiet eher nicht in Frage, sie machen Lärm und brauchen ein Weilchen. Der Rohrabschneider braucht Platz: Im Lichtschacht, Rohr direkt vor dem Blechfenster, ist er praktisch nicht einzusetzen.
    Für Werkzeuge braucht man immer Platz. Man könnte das Rohr auch mit einem kleinen Schweißbrenner bearbeiten, oder einfach nur mit Gewalt (Hebel). Letztendlich sind Einbrecher aber effiziente Zeitgenossen, so ein Einbruch muss ja schnell über die Bühne gehen. Zudem will man nicht auffallen. Deswegen kann eine gute Außenbeleuchtung schon eine wirksame Abschreckung darstellen. Das gilt auch für Kameras die den Außenbereich um´s Gebäude überwachen.

    Wenn man die Rohre nicht direkt "knacken" kann, dann vielleicht die Befestigung? Ist so ein Rohr im Mauerwerk nicht richtig verankert, und damit meine ich nicht nur ein bischen eingeputzt, dann hat man das komplette Rohr in Sekunden aus der Wand gerissen.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Inkognito
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    Zitat Zitat von Pascal111 Beitrag anzeigen
    Akku-Säge und Akku-Flex kommen für'n Einbruch in bewohntem Gebiet eher nicht in Frage, sie machen Lärm und brauchen ein Weilchen.
    Völlige Illusion. Hier im Wohngebiet wurde an einem Vormittag gegen 10 eine Hintertür mit einer Axt aufgehackt. Selbst wenn sie eine Kettensäge verwendet hätten, das ist hier bei dem Baumbestand ein alltägliches Geräusch: "da arbeitet halt jemand".
    Wenn da nicht zufällig ein Nachbar daheim ist, das mitbekommt und auch weiß, dass da keiner Arbeiten ausführen soll während die Besitzer in Urlaub oder bei der Arbeit sind, dann geht das unter, insbesondere wenn man das Gelände nicht einsehen kann.

    Wobei mir die Polizei erläutert hat, dass lieber an Stellen eingebrochen wird, wo ein kurzer Fluchtweg zur Verfügung steht, vielleicht war das auch die Ausnahme zur Regel.
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  17. #15

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    Zitat Zitat von Inkognito Beitrag anzeigen
    Wobei mir die Polizei erläutert hat, dass lieber an Stellen eingebrochen wird, wo ein kurzer Fluchtweg zur Verfügung steht, vielleicht war das auch die Ausnahme zur Regel.
    Wobei Fluchtweg nicht zwingend die kürzeste Entfernung zur öffentlichen Straße vor dem Haus sein muss. Gerade in Ortsrandlagen sind die der Straße abgewandten Hausseiten noch stärker gefährdet, wenn man unentdeckt über Wiesen/Felder o.ä. an´s Haus gelangen kann.
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