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Empfehlungen/Meinungen zu Kellerabdichtung erwünscht

Diskutiere Empfehlungen/Meinungen zu Kellerabdichtung erwünscht im Forum Abdichtungen im Kellerbereich auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Empfehlungen/Meinungen zu Kellerabdichtung erwünscht

    Hallo Zusammen,

    dies ist mein "Jungfern-Beitrag" in diesem Forum und ich freue mich über meine Freischaltung und noch viel mehr über die kompetente Hilfe, die man als Bauherr in diesem Forum bekommt.

    Zur Einführung kurz ein paar Worte zu mir/uns und unserem Bauvorhaben:
    derzeit wohnhaft im Markgräflerland (zwischen Freiburg und Basel gelegen) haben wir zu Beginn des Jahres ein Grundstück in unserer Gemeinde erwerben können. Auf diesem beabsichtigen wir eine 2-geschossige Stadtvilla errichten zu lassen und sind schon gespannt auf den Baubeginn im kommenden Frühjahr. Das Haus soll voll unterkellert werden.

    Nun zu meinem ersten Anliegen hinsichtlich der Bodenbeschaffenheit und den notwendigen Abdichtungsmassnahmen:
    Wir haben noch kein eigenes Bodengutachten auf unserem Grundstück beauftragt, jedoch liegt mir von der Gemeinde ein Gutachten (Geotechnischer Bericht) aus dem Jahre 2008 vor, welches zur Baugrundbeurteilung für die zu erfolgenden Erschliessungsmassnahmen durchgeführt wurde. Im Rahmen dieses Gutachtens wurden 6 Baggerschürfe in den Bereichen der heutigen Erschliessungsstrassen durchgeführt.

    Die näheste Schürfe (SCH3) wurde unmittelbar neben unserem Grundstück - 1m Entfernung zur Grundstücksgrenze, ca. 6m zum Baufenster entfernt - durchgeführt, die nächste Schürfe (SCH2) ist ca. 30 m von unserem Grundstück entfernt. (Siehe Ausschnitt im Anhang, unser Grundstück ist jenes unmittelbar links von der SCH3)

    SCH2 und SCH3 setzen sich wie folgt zusammen:
    bis 0.4m unter GOF MUTTERBODEN
    bis 1.9-2.0m Übergangszone mit KIES (sandig, schwach steinig/schluffig), Steine d<0.1m, einzelne Rollkieslagen
    ab 2.0m Rheinkiese mit KIES (sandig, schwach steinig)

    Über die Rheinkiese heisst es im weiteren Verlauf unter anderem, dass der Feinkornanteil in Tiefen zwischen 1.5-2.0m bei 6.7 bis 14.1 Gew.-% liegt, darunter unter 5 Gew.-%, weshalb sie ab dieser Tiefe als "sauber" (feinkornarm) bezeichnet sind.

    Versuche und Messungen zum Niederschlagswasser ergaben, dass in der Übergangszone Durchlässigkeitsbeiwerte zwischen 2.7 bis 4.6 *10 hoch-5 vorliegen, wobei bereichsweise die Durchlässigkeitsbeiwerte (bedingt durch Erdstoffe mit höherem Feinanteil) auch <10 hoch-6 betragen können [dies gilt vermutlich eher für die anderen Schurfe].
    In den "sauberen" Rheinkiesen darunter wurden Werte von 1 bis 3 *10 hoch-5 ermittelt.

    In der Folge heisst es, dass der Mutterboden ungeeignet für Versickerung ist, die Übergangszone je nach Bereich geeignet bis bedingt geeignet und die tiefen Rheinkiese geeignet für technische Versickerung sind. [zu erwähnen ist, dass gemäss BPL das Niederschlagswasser schadlos über die Grundstücke über eine bewachsene Bodenschicht oder ein Mulden-System zur Versickerung zu bringen ist.]


    Zu den Grundwasserverhältnissen heisst es:
    ...Grundwasserspiegel (GWS) liegt für HW-Stände ca. 20.0m unter der GOF ... und ist für die Bauvorhaben nicht mehr massgebend.
    ...Während der Schurfarbeiten wurden keine Sickerwasserzutritte festgestellt.
    Unabhängig vom tiefliegenden Grundwasser kann aufgrund der angetroffenen Untergrundschichtung in den Rheinkiesen zeitweise und räumlich Stau- und Schichtwasser insbesondere nach lang anhaltender feuchter Witterung auftreten.


    Nun zu meinen konkreten Fragen:
    standardmässig wird unser Fertigkeller (XXX von YYY) aus "wasserundurchlässigem Beton" gefertigt. Auf Wunsch können die Fugenbereiche zusätzlich mit dem System adicon lamin DS abgedichtet werden.

    Aufgrund der obigen Ausführungen zu den Bodenbeschaffenheiten bin ich nun unschlüssig, ob es die zusätzliche Abdichtung (adicon lamin DS) wirklich benötigt, da das Grundwasser kein Problem darstellt, jedoch von möglichen Stau-/Schichtwasser die Rede ist, wobei dies nach meinem Verständnis tendenziell eher die oberen Schichten (Mutterboden und evtl. Übergangszone) betrifft und in den tieferen Schichten das Wasser gut versickert.

    Von einem Bekannten, der dort auch baut - jedoch nicht unterkellert - hiess es, dort sei alles so trocken, da bedürfe es keinen ausserordentlich abgedichteten Keller.
    Der Verzicht auf die zusätzlichen Abdichtungen würde mir Ausgaben von 5-6'000 EUR sparen, anderseits macht mich das "mögliche Stau-/Schichtwasser bei langen Regen" doch etwas skeptisch und ich will nicht am falschen Ende sparen.

    Wie würden die Fachleute die Notwendigkeit einschätzen?


    Vielen Dank bereits im Voraus für jedes Feedback
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    Geändert von Baufuchs (10.10.2014 um 15:20 Uhr) Grund: Firmenname geixxt
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  2. Empfehlungen/Meinungen zu Kellerabdichtung erwünscht

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  3. #2

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    es gibt din-vorschriften, die angewendet werden (müssen) sollten! wenn du ein baugrundgutachten in auftrag gibst, wird es eine abdichtungsempfehlung geben.

    solltest du beide vor genannten gründe verwerfen, weil du sparen möchtest, dann wird eine haftungsfreistellung sowohl für verantwortliche planer und ausführende unternehmer die folge sein. du hast dann keine gewährleistung auf die dichtigkeit deines kellers - das solltest du dabei bedenken!
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  4. #3

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    Zitat Zitat von dinamo79 Beitrag anzeigen
    Nun zu meinen konkreten Fragen:
    standardmässig wird unser Fertigkeller (XXX von YYY) aus "wasserundurchlässigem Beton" gefertigt. Auf Wunsch können die Fugenbereiche zusätzlich mit dem System adicon lamin DS abgedichtet werden.
    weder das Eine noch das Andere sagt m.E. was über die Abdichtung aus. Entscheidend ist nämlich das Konzept.
    Sie sollten nichtmal die Abdichtung der Fugen mit was-weiß-ich-was für einem System in Auftrag geben, falls nicht ein verantwortlicher Planer das so festgelegt hat. Wenn nämlich in Ihrem speziellen Fall zusätzlich zum System x noch weitere Komponenten nötig gewesen wären, sind Sie in der Haftung und der Unternehmer kann im Extremfall sagen "Sie wollten es doch dieses System so..."
    Kostet halt ein paar Euro mehr, aber kann Ihnen vielleicht auch ein paar Euro sparen.

    Beauftragen Sie doch einen Baugrundler mit einem Gutachten mit Gründungs- und Abdichtungsempfehlung. Darin wird er zum Teil noch von Annahmen ausgehen müssen.
    Und wenn die Baugrube erstellt wird/offen ist, lassen Sie ihn noch einmal kommen, um die tatsächliche Ist-Situation zu besichtigen. Vielleicht (wohlgemerkt vielleicht!) kann man dann noch einen Stufe zurückschalten, was die Abdichtung angeht, weil sich die Situation besser darstellt, als angenommen... Sprechen Sie doch mal mit Ihm, was er davon hält...
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  5. #4
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    Vielen Dank Ihnen beiden für Ihre Empfehlungen. Ich habe nun eine Baugrunduntersuchung beauftragt und bin auf die konkreten Ergebnisse und Empfehlungen gespannt.

    Vielen Dank nochmals für Ihren wertvollen Input.
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  6. #5

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    Baugrunduntersuchung

    Zitat Zitat von dinamo79 Beitrag anzeigen
    Vielen Dank Ihnen beiden für Ihre Empfehlungen. Ich habe nun eine Baugrunduntersuchung beauftragt und bin auf die konkreten Ergebnisse und Empfehlungen gespannt.

    Vielen Dank nochmals für Ihren wertvollen Input.
    Hallo,
    es geht auch ohne teure "Wasserstandsmeldung" und ohne Mehrkosten.
    isdocheegal

    Gruß
    Erdbeerbaer isterstrechtegal
    Geändert von R.B. (12.12.2014 um 13:31 Uhr) Grund: link und tel entfernt
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  7. #6

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    Ja klar - und das System entspricht noch immer nicht den anerkannten Regeln der Technik und der Beitrag ist immer noch Werbung pur!
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  8. #7

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    und wenn es hier noch einmal so einen plumpen Werbeversuch gibt, dann gibt´s zum Dank eine Rote Karte.
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  9. #8

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    und wenn es hier noch einmal so einen plumpen Werbeversuch gibt, dann gibt´s zum Dank eine Rote Karte

    hallo R.B.,
    vielleicht darf ich Sie daran erinneren, dass die Werbung Produktname entfernt oben drüber steht und somit kein Webeversuch ist und erst recht kein plumper.
    Dazu passend lesen Sie bitte auch die Anwort an Herrn Dühlmeyer

    Gruß
    Erdbeerbaer
    Geändert von JamesTKirk (21.12.2014 um 17:25 Uhr) Grund: Produktname entfernt
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  10. #9

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    Ja klar - und das System entspricht noch immer nicht den anerkannten Regeln der Technik und der Beitrag ist immer noch Werbung pur!

    Sehr geehrter Herr Kollege Dühlmeyer,
    hallo Leser des Forums der Bauwerksabdichtung,

    ich muß dem Gutachter und Kollegen hier offiziell widersprechen, denn was er hier im Forum von sich gibt, entspricht nicht der Wahrheit.
    Als Gutachter / Architekt sollte er eigentlich wissen, dass die sog. anerkannte Regel der Technik (a.R.d.T.) nur eine Worthülse ist,
    denn es gibt die a.R.d.T. nicht zu kaufen !

    Trotzdem haben es die Leute der "Schwarze Wanne" - mit gutachterlicher und richterlicher Unterstützung - geschafft als a.R.d.T. zu gelten und zwar trotz einer - durch offizelle Studie (kann jeder auf unserer homepage nachlesen) nachgewiesener Mängelanfälligkeit.
    Unsere WEISSE WANNE ist nun aufgrund der bestandenen Prüfungen nach DIN 18195 und aufgrund der Tatsache,
    dass die DIN 18195 als eine a.R.d.T. gilt, nun endlich auch eine a.R.d.T. !!!
    Die Werbung genau dafür steht nun obendrüber, denn mit dem Fachmann baut man besser.... und eine druckwasserdichte Abdichtung gibts nun ohne Mehr- und Zusatzkosten !
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  11. #10
    Baufuchs
    Gast
    @Erdbeerbaer

    Wenn ich diesen Satz auf eurer HP lese, muss ich mich wundern
    Zitat Zitat von HP
    die erste weiss-saubere Kellerabdichtung ohne Mehrkosten !
    Ist das ein gemeinnütziger Verein, der den Bauherren Material und Ausführung kostenlos zur Verfügung stellt?



    Zitat Zitat von Erdbeerbaer
    durch offizelle Studie (kann jeder auf unserer homepage nachlesen)
    Auf euer HP ist da nichts nachzulesen, es wird nur die Behauptung "lt. offizieller Studie" wiederholt.

    Zitat Zitat von Erdbeerbar
    Unsere WEISSE WANNE
    Was eine weiße Wanne ist, ist vom DeutschenAusschuss für Stahlbeton definiert. Eure "Weisse Wanne" ist danach keine.

    Merke: Eine weiße Folie macht keine weiße Wanne. Eher ist eure Ausführung eine weißgefärbte "Schwarze Wanne".

    Abschließende Frage:

    Gibt's eine bauaufsichtliche Zulassung für den beschriebenen Einsatzzweck?
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  12. #11
    JamesTKirk
    Gast
    Zitat Zitat von Erdbeerbaer Beitrag anzeigen
    ... Als Gutachter / Architekt sollte er eigentlich wissen, dass die sog. anerkannte Regel der Technik (a.R.d.T.) nur eine Worthülse ist,
    denn es gibt die a.R.d.T. nicht zu kaufen ! ...
    Aber selbstverständlich gibt es die für einen Bauherrn zu kaufen - durch Kaufen des eigenen (!) Sachverstandes in Form eines kompetenter Fachmanns (oder einer Fachfrau), der den Bauherrn vor und während der Baumaßnahme fachtechnisch begleitet.
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  13. #12
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  14. #13

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    Sie haben ja so recht:
    genau diese Leute haben doch mit ihrer offizillen Studie erkannt, dass etwas mit der a.a.R.d.T. nicht stimmt !!!
    http://www.bsb-ev.de/fileadmin/user_...aeden_2009.pdf
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    ........kommt die Wahrheit heraus über die sog. Fehler der Firmen die eine "Schwarze Wanne" einbauen und das bei einer a.a.R.d.T.
    http://www.bsb-ev.de/fileadmin/user_...aeden_2009.pdf
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  17. #15

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    [QUOTE=Baufuchs;970016]@Erdbeerbaer
    Wenn ich diesen Satz auf eurer HP lese, muss ich mich wundern
    noch nie gehört? Wenn Sie den Keller Druckwasserdicht haben möchten dann kostet das aber wesentlich mehr !
    Bei uns nicht ! Angebot gerne !


    Ist das ein gemeinnütziger Verein, der den Bauherren Material und Ausführung kostenlos zur Verfügung stellt?
    (bitte sachlich bleiben)

    Auf euer HP ist da nichts nachzulesen, es wird nur die Behauptung "lt. offizieller Studie" wiederholt.
    Hätte Ihnen als Baufuchs längst bekannt sein müssen
    http://www.bsb-ev.de/fileadmin/user_...aeden_2009.pdf
    "Feuchteschäden durch fehlerhafte Bauwerksabdichtung"

    Was eine weiße Wanne ist, ist vom DeutschenAusschuss für Stahlbeton definiert.
    GENAU ! Eure "Weisse Wanne" ist danach keine. EBEN !
    s. ergänzend dazu: www.abp-fugenabdichtungen.de

    Merke: Eine weiße Folie macht keine weiße Wanne. Eher ist eure Ausführung eine weißgefärbte "Schwarze Wanne".
    RICHTIG: die Schwarze Wanne nach DIN 18195 und somit Normabdichtung und a.a.R.d.T. in WEISS
    Abschließende Frage:
    Gibt's eine bauaufsichtliche Zulassung für den beschriebenen Einsatzzweck?[/QUOT
    Nach DIBt kann es weder ein AbP und erst recht kein AbZ (Zulassung) geben.
    Produktnamen entfernt und Produktnamen entfernt sind schlicht und ergreifend NORMABDICHTUNGen nach DIN 18195.
    Darüber hinaus FBVS (FrischBetonVerbundSystem) und PGÜBB.
    Geändert von JamesTKirk (22.12.2014 um 06:36 Uhr) Grund: Produktnamen entfernt
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