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altes dach und dämmung erneuern

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  1. #1

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    altes dach und dämmung erneuern

    Hallo Experten,

    ich habe folgendes Problem: vor 2,5 Jahren haben wir ein Reiheneckhaus (Baujahr 1965) gekauft. Der Dachboden wurde vom Vorbesitzer vermutlich in den 80er oder 90er ausgebaut u. gedämmt - leider nicht fachgerecht.
    Inzwischen ist das Dach auch undicht (2 Wasserschäden im OG und auch im UG+Keller am Kamin!) u. soll erneuert werden.
    Der 1. Dachdecker meinte, wir sollten den alten Ausbau drin lassen und das neue Dach mit einer Aufsparrendämmung versehen. Und auch etwas Schimmel an den Sparren wäre nicht so schlimm. Nun ja, ...

    Allerdings haben wir inzwischen einen Teil der Innerverkleidung aus Holz (Rauhspund) entfernt und zum einen beschädigte u. gammelige Dämmung aus Mineralwolle sowie einige schimmelige Sparren u. Kehlbalken entdeckt.
    Insofern kein Wunder, es sich bei der alten Dämmung um Alukaschierte Mineralwolle (10cm dick bei 16cm Sparren) handelt, die nur an die Sparren getackert wurde. Der äußerste Sparren war dadurch nur halb bedeckt. In die Lücke zwischen diesem Sparren und der Giebelwand wurde einfach die restliche Mineralwolle gestopft.
    Dahinter befinden sich teilweise auch noch Gipskartonplatten. Von Luftdichtheit kann hier keine Rede sein. Entspr. Feuchtschäden sind an den Sparren sichtbar, teilweise auch Schimmel.
    Ich vermute, dass auch die Dämmung teilweise feucht ist, sie ist zumindest dunkel verfärbt. Und Mäuse müssen auch mal drin gewütet haben. Zudem ist die alte Dachpappe teilweise feucht und auch beschädigt.

    Der Dachaufbau ist wie folgt: (Sparrendach mit Kehlbalken, Neigung max. 25°)
    - Dachbetonsteine Finkenberger Pfanne (ca. 50 Jahre alt) mit Lüftungssteine (Gitter allesamt defekt)
    - Lattung
    - Dachpappe
    - 16er Sparren mit Zwischensparrendämmung aus 10cm alukaschierter Mineralwolle
    - Innerverkleidung aus Holz
    - an beiden Giebelseiten Kaminzüge (nur an der Ostseite benutzt)

    Die Giebelwände sind verputzt u. mit Gipskartonplatten beklebt, auch der benutzte Kamin. Diese Platten sind feucht u. schimmelig (auch mit Holz verkleidet gewesen).
    Außerdem zwei Veluxfenster, die aber auch nicht luftdicht angeschlossen sind, aber hier bisher keine Schäden erkennbar.

    Für uns ist klar, der alte Mist muss raus.
    Wir wollen deshalb auf jeden Fall ein 2. Angebot von einem anderen Dachdecker einholen.

    Außerdem denke ich darüber nach, einen Bausachverständigen einzuschalten. Macht das Sinn?

    Dann stellt sich natütlich die Frage, wie die alte Dämmung entsorgen? Stammt mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit aus der Zeit vor 2000 u. ist entspr. Sondermüll wegen möglicher krebserregener Fasern. Fachfirma (z.B. der Dachdecker) oder mit entspr. Schutzausrüstung selber machen??? Wahrscheinlicher besser machen lassen, um kein Gesundheitsrisiko einzugehen.

    Aufsparrendämmung (Material?) schön und gut, aber wie werden die Anschlüsse (Traufe, Giebelwand u. Kamin) fachgerecht erstellt. Dazu habe ich bisher nichts gefunden und habe auch noch keine Info vom Dachdecker diesbezüglich.
    Oder doch besser eine Zwischensparrendämmung? Oder geht auch eine Kombination von beidem? Untersparrendämmung nimmt wegen geringer Dachneigung zu viel Platz weg.
    Der Rest des Hauses (Stahlbetondecken und Mauerwerk aus Hochlochziegeln) ist nicht gedämmt und soll auch nicht.
    Evtl.sollen die Giebewände eine Außendämmung (z.b. 10cm Mineralwolle o.ä. mit Hinterlüftung + Schlagregenschutz aus Schiefer, auf jeden Fall kein Styropor!) bekommen, wobei die Frage ist wie weit runter ziehen.
    Da gibt es einerseits rechtliche und andererseits bautechnische Hindernisse.

    Ich hätte nicht gedacht, dass die Sanierung unseres Dachbodens (ist auch beheizt u. soll weiterhin als Wohnraum genutzt werden) soll viele Probleme aufwirft. Im Nachhinein bin ich mir nicht mehr sicher, ob wir das Haus hätten kaufen sollen.
    Ich bin gespannt auf Eure Antworten.
    Fotos werde ich noch hochladen.

    Grüße
    Wasserfrau
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  2. altes dach und dämmung erneuern

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  3. #2

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    Hol dir auf jeden Fall ein zweites Angebot.

    Das Dach muss funktionieren.

    Wir haben bei unserem Dach Aufsparrendämmung draufgesetzt. Aber bei unserem Dach waren die Balken und Sparren alle in Ordnung.

    Ich würde mir evtl dann auch einen Sachverständigen oder evtl Energieberater dazu holen, der sich damit auskennt und die Schäden beurteilen kann.
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  4. #3

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    mehrere Angebote von verschiedenen Firmen bringen dich nicht weiter, weil du als Laie die meist gar nicht vergleichen und beurteilen kannst.
    Hol dir einen Energieberater / Archi der das rechnet und plant, dann ein LV erstellt und erst dann kannst du Angebote einholen, die der Archi dann vergleicht
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  5. #4
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    Hallo,

    Danke für die Tipps.

    Wir werden auf jeden Fall einen Sachverständigen einschalten. Über die Seite der Handwerkskammer habe ich entspr. Bausachverständige für Dachdeckerhandwerk rausgesucht. Einerseits soll dieser die Angebote durchckecken, aber sich auch die Schäden vor Ort begutachten u. ggfs. den Umbau begleiten.

    Gruß
    Wasserfrau
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  6. #5
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    Hallo,

    hier noch ein paar "schöne" Fotos:

    P1180973a.JPGP1180972a.JPGP1180966a.JPGP1180899a.JPGP1180773a.JPGP1180672a.JPG

    Frage zu den letzten beiden Bildern. Der Putz ist z.T. violett verfärbt, woher kommt das? Die Wand ist feucht, die entfernten Rigipsplatten waren total durchnässt u. schimmelig.
    Das kann nicht nicht nur Kondenswasser sein, da muss noch mehr undicht sein. Wirklich nicht schön...
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  7. #6
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    ...sorry, ich meine die ersten drei Bilder...
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  8. #7

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    Warum sollte das nicht nur Kondenswasser sein? Das violette könnte ein Schimmelpilz sein oder aber irgendwelche Kristalle aus dem Mauerwerk? Fachpersonal vor Ort wird das sicherlich beurteilen können. Ich hoffe die Fotos sind Anreiz genug es richtig zu machen, für die Dachsanierung. Mehr Pfusch erträgt das Bauwerk wohl nicht mehr lange.
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  9. #8
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    ...ich denke, hier kommen zwei Schadensursachen zusammen, Kondenswasserbildung durch nicht fachgerechte dämmung u. falscher Innenausbau sowie Undichtigkeiten am Kamin sowie am Dach. Die Betonkonstruktion im Bereich des Dachdurchbruchs führt zu großen Wärmebrücken. Das macht heute bestimmt anders? Da muss was passieren, keine Frage. Die ganze alte Dämmung muss raus. ICh fürchte, erst dann wird das ganze Ausmaß der Schäden sichtbar.

    Nach violettem Schimmel habe ich auch schon gegoogelt, aber nichts brauchbares gefunden. Der Schimmel war ja in den Gipskartonplatten. Und man sieht, dass das Bauteil undicht ist. KAnn die Verfärbung auch von der nassen Dachpappe u./o. den alten Dachbestonsteine kommen?
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  10. #9
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    Und zu der vorhanden Dachdämmung habe ich mal U-Wert-Berechnungen durchgeführt. Da komme ich natürlich nicht auf die heute geforderten U-Werte nach EnEV2009. Interesant hierbei die Tauwasser-Berchnung. Wäre die Alufolie luftdicht verklebt, wäre nicht mit Tauwasserausfall in der Konstruktion zu rechnen. Aber sie ist nicht Luftdicht!!! Da hat man wohl vor über 30 JAhren noch nicht so drauf geachtet. So dass genau unterhalb der Dachpappe in der Dämmschicht Tauwasser anfallen würde. Das hat mich doch etwas beunruhigt! Es wird spannend, welches Bild sich bieten wird, wenn der alte Mist weg ist. Und das sollte noch vorm Winter passieren...
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  11. #10

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    Zitat Zitat von wasserfrau Beitrag anzeigen
    ...ich denke, hier kommen zwei Schadensursachen zusammen, Kondenswasserbildung durch nicht fachgerechte dämmung u. falscher Innenausbau sowie Undichtigkeiten am Kamin sowie am Dach.
    ich könnte mir vorstellen, dass hier sogar drei Schadensursachen zusammenkommen:
    - Kondensat infolge nicht fachgerechtem Innenausbau
    - Undichtheiten am Dachahschluss
    - Versottetung des Kamins.

    damit wird man ggf. auch die Heizanlage in die Frage einbeziehen müssen. ggf. reicht eine fachgerechte Dämmung des Kaminkopfes...
    Hier würde ich empfehlen, mal mit dem Kaminkehrer in Kontakt zu treten.
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  12. #11

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    Zitat Zitat von wasserfrau Beitrag anzeigen
    ...ich denke, hier kommen zwei Schadensursachen zusammen, Kondenswasserbildung durch nicht fachgerechte dämmung u. falscher Innenausbau sowie Undichtigkeiten am Kamin sowie am Dach.
    Wenn das Dach insoweit undicht wäre, dass es Wasser ins innere gelangt, warum ist der Wechsel nicht zerstört? Die umliegenden Sparren, wo der Schornsteins drin steht? Vermutlich sind die Schichtstücke am Ende ihrer Lebenszeit, aber ich persönlich halte es für unwahrscheinlich das von Außen soviel Wasser eintritt dass zu sehendes Schadensbild auftritt. Zumal durch die Versprünge damit zu rechnen wäre, dass eindringendes Wasser dort abtropft und Spuren auf dem Fußboden hinterlässt.

    Die Betonkonstruktion im Bereich des Dachdurchbruchs führt zu großen Wärmebrücken. Das macht heute bestimmt anders?
    Vielleicht nicht mehr so, aber nein. Es wird heute auch noch um den Zug mit Beton gearbeitet. Sinniger wäre es aber den Kopf, also das Teil was über der Eindeckung liegt zu dämmen. Damit hier keine Wärmebrücke entsteht. Eiszapfbildung verhindert und nicht dafür sorgt, dass Wasser durch Diff. schon in der Konstruktion ausfällt.

    Da muss was passieren, keine Frage. Die ganze alte Dämmung muss raus. ICh fürchte, erst dann wird das ganze Ausmaß der Schäden sichtbar.
    Hier braucht es ein Altbau spezialisierten Architekten, der das Zepter in seine Hand nimmt und einen Maßnahmenplan erstellt. Was ist wichtig, was ist nötig und wo kann ich Einsparungen genrieren.

    Nach violettem Schimmel habe ich auch schon gegoogelt, aber nichts brauchbares gefunden. Der Schimmel war ja in den Gipskartonplatten. Und man sieht, dass das Bauteil undicht ist. KAnn die Verfärbung auch von der nassen Dachpappe u./o. den alten Dachbestonsteine kommen?
    Das werden wohl Minerale sein, welche, da bin ich überfragt. Wo, beziehngsweise wie sieht man die Undichtigkeit am Bauteil? Das die Verfärbung von der Dachpappe oder Betonsteinen kommt halte ich eher für ausgeschlossen.

    Zitat Zitat von wasserfrau Beitrag anzeigen
    Und zu der vorhanden Dachdämmung habe ich mal U-Wert-Berechnungen durchgeführt. Da komme ich natürlich nicht auf die heute geforderten U-Werte nach EnEV2009.
    Die bei Bestandbauten eh nicht gelten. Auch nicht, wenn man hier saniert.

    Interesant hierbei die Tauwasser-Berchnung. Wäre die Alufolie luftdicht verklebt, wäre nicht mit Tauwasserausfall in der Konstruktion zu rechnen.
    Nein. Sie interpretieren das Programm falsch. Weil das Programm nur "luftdicht" kennt.

    Aber sie ist nicht Luftdicht!!! Da hat man wohl vor über 30 JAhren noch nicht so drauf geachtet. So dass genau unterhalb der Dachpappe in der Dämmschicht Tauwasser anfallen würde. Das hat mich doch etwas beunruhigt! Es wird spannend, welches Bild sich bieten wird, wenn der alte Mist weg ist. Und das sollte noch vorm Winter passieren...
    Die Prämisse muss heißen; außen offener als innen. Das was bei Ihnen vorliegt ist eine ziemlich schadensträchtige Konstruktion. Die auch noch heute, dank Unwissen, oftmals unüberlegt konstruiert werden. In soweit würde ich sagen, damals wusste man es nicht besser oder fing damit gerade an. Heute weiß man es eigentlich besser schützt jedoch nicht dafür, dass es immer noch ausgeführt werden. Gerade im Bestandsbauten und unter der Verwendung "darf nichts kosten", sind solche Aufbauten häufiger anzutreffen.
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  14. #12
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    Hallo,

    inzwischen sind wir mit unserer geplanten Dachsanierung ein ganzes Stück weiter...

    Zu der U-Wert-Berechnung kannn ich folgendes sagen:
    a) dass die alte Dämmung die Anforderungen der ENEV nicht mehr erfüllt steht ausser Frage!
    b) die 2. "Berechnung" habe ich ohne Dampfbremse (extra nicht luftdicht, weil der Aufbau ja nicht luftdicht ist!) gemacht,
    um den Temperaturverlauf u. damit den Taupunkt zu ermitteln.
    (es ging dabei nicht um den U-Wert).
    Und bei dem vorhandenen Dachbau fällt dann eben genau in der Dämmschicht unter der Dachpappe das Tauwasser an.
    Der SV hat mir das auch bestätigt. Soweit die Theorie.

    Wie gesagt, es war inzwischen ein SV da und hat sich den Dachboden angeschaut.
    Wir haben längst die völlig durchnässten u. verschimmelten Gipskartonplatten entfernt.
    Seit dem ist zumindest eine Etage tiefer keine neue Feuchtigkeit mehr aufgetreten.
    LAut SV sind das Alles Schäden durch Kondenswasser!!!
    Das Dach ist nicht so undicht, wie der 1. Dachdecker uns erst glauben machen wollte.

    Die violette Verfärbung ist sehr wahrscheinlich durch Schimmel verursacht. Man sieht auf den Bildern auch alte Versottungserscheinungen.
    Und der Kamin war am Dach undicht, was wir vor 2 Jahren vorm Einzug haben abdichten lassen.
    Außerdem wurde von uns inzw. eine neue Brennwertheizung eingbaut, so dass keine Versottung mehr auftreten kann.

    Der vorhandene Dachaufbau entspr. nicht dem Stand der Technik, das ist doch klar. Das muss geändert werden, keine Frage.
    Vor über 30 JAhren hat man noch keinen Wert auf Luftdichtheit gelegt.
    Unsere Vorbesitzer haben da leider ziemlich viel Murks produziert.
    Wir haben leider auch noch an anderer Stelle im Haus ein Schimmelproblem...grrr
    Laut SV kann Schimmel auch in der Dämmung sein. An einigen Balken ist der Schimmel ja schon deutlich zu sehen.
    Möglicherweise auch an den Wechsels um die Kamine. Es sind zumindest deutliche Kondenswassersschäden erkennbar.

    Welche Schäden die Sparren aufweisen, wird man wohl erst sehen, wenn das alte Dach abgedeckt ist.

    Für die Sanierung ist geplant, alte Dämmung durch neue zu ersetzen und dabei die Sparren entspr. Aufzudoppeln.
    Dann kann die Dampfbremse entspr. dicht von Innen angebracht werden.
    Ein Problem sind sicherlich noch die Kehlbalken, sowie die Dämmung der Wechsel.
    Und einige andere konstruktive Details müssen auch noch geklärt werden.
    So viel erstmal dazu....
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  15. #13
    Themenstarter

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