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  1. #1

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    Verlegesystem für Netzwerkkabel zwischen Etagen

    Hallo zusammen

    ich war vor einigen Monaten schon einmal unter einem anderen Benutzernamen hier im Board unterwegs. Mittlerweile habe ich meine Ansprüche an die Verkabelung sowie den Brandschutz näher überlegt. Zunächst noch einmal die Situation:

    Wir, d.h. meine Großeltern, Eltern sowie ich leben gemeinsam in einem Zweifamilienhaus. Es sind beide Stockwerke sowieso das Dachgeschoss bewohnt. Geplant war der Aufbau eines 19"-Serverrack mit der IT-Technik (Homeserver, SAT-Anlagentechnik etc) im Keller. Grundproblem ist dabei jedoch die hohe Luftfeuchtigkeit. Deshalb soll die Technik nach jetzigen Planungen in eine Dachbodenkammer. Zusätzlich spare ich mir dadurch die schwierige und kostenintensive Bohrung durch die Kellerdecke.

    Derzeit läuft ein Netzwerkkabel außen an der Gebäudewand hoch - nun soll eine strukturierte Verkablung umgesetzt werden. Leider gibt es aufgrund des Baujahrs vom Haus keinen steigenden Kabelschacht. Ursprünglich dachte ich an die Nutzung des leeren Schornsteins - jedoch bin ich davon aufgrund von Brandschutz, Zugänglichkeit und Zugentlastung wieder abgekommen.

    Geplant ist nun eine Kabeltrasse/Kabelschiene, an der eine Zugentlastung durch z.B. festbinden realisiert werden kann. Zwischen den Etagen soll die Trasse zur Realisierung des Brandschutzes abgedichtet werden.

    Leider habe ich bisher noch kein ideales Kabelverlegesystem gefunden. Dies sollte für den Heimgebrauch ein ordentliches Preis/Leistungsverhältnis haben.

    Die Löcher zwischen den Etagen (Holz mit gefüllter Schlacke) könnten am einfachsten durch einen Lochbohrer realisiert werden, jedoch scheint es für die optimale Nutzung eines runden Lochs kein passendes Verlegesystem zu geben.

    Das Verlegesystem sollte am besten durch einen Kanaldeckel oder ähnlichen verschließbar/abdeckbar sein, da der Kanal in der Speisekammer hochläuft, welche man nun doch öfters betritt.

    Kennt jemand ein geeignetes System? Auch für Tipps und Ratschläge bin ich dankbar.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dave
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  2. Verlegesystem für Netzwerkkabel zwischen Etagen

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Zitat Zitat von Spintus88 Beitrag anzeigen
    Wir, d.h. meine Großeltern, Eltern sowie ich leben gemeinsam in einem Zweifamilienhaus. Es sind beide Stockwerke sowieso das Dachgeschoss bewohnt. Geplant war der Aufbau eines 19"-Serverrack mit der IT-Technik (Homeserver, SAT-Anlagentechnik etc) im Keller. Grundproblem ist dabei jedoch die hohe Luftfeuchtigkeit. Deshalb soll die Technik nach jetzigen Planungen in eine Dachbodenkammer. Zusätzlich spare ich mir dadurch die schwierige und kostenintensive Bohrung durch die Kellerdecke.
    Falls das Gebäude mit äusseren Blitzschutz versehen ist, würde ich bei der Wahl des Aufstellortes des 19"-Schrankes auch mal den Begriff "Trennungsabstand" mit berücksichtigen...

    Zitat Zitat von Spintus88 Beitrag anzeigen
    Geplant ist nun eine Kabeltrasse/Kabelschiene, an der eine Zugentlastung durch z.B. festbinden realisiert werden kann. Zwischen den Etagen soll die Trasse zur Realisierung des Brandschutzes abgedichtet werden.

    Leider habe ich bisher noch kein ideales Kabelverlegesystem gefunden. Dies sollte für den Heimgebrauch ein ordentliches Preis/Leistungsverhältnis haben.

    Die Löcher zwischen den Etagen (Holz mit gefüllter Schlacke) könnten am einfachsten durch einen Lochbohrer realisiert werden, jedoch scheint es für die optimale Nutzung eines runden Lochs kein passendes Verlegesystem zu geben.
    Loch bohren ist der einfachste Teil. Die "Realisierung des Brandschutzes" bei Leitungsdurchführung durch eine Holzbalkendecke wird interessanter. Gibt es dazu eine bauaufsichtliche Forderung nach Ertuechtigung der Holzbalkendecke in F...? Ansonsten gilt, das die Schottung der Leitungsdurchführung durch die Decke mindestens dem Feuerwiderstand der Decke entsprechen muss.

    Zitat Zitat von Spintus88 Beitrag anzeigen
    Das Verlegesystem sollte am besten durch einen Kanaldeckel oder ähnlichen verschließbar/abdeckbar sein, da der Kanal in der Speisekammer hochläuft, welche man nun doch öfters betritt.

    Kennt jemand ein geeignetes System? Auch für Tipps und Ratschläge bin ich dankbar.
    C-Schiene mit Buegelschelle, bei Bedarf kann man das ganze auch mit GK/Trockenbau verkleiden. Revisionsöffnungen nicht vergessen, falls man mal was nachbelegen möchte.
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  4. #3

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    Als erstes würde ich prüfen, wie locker und rieselfreudig die Schlacke ist - nicht dass das Zeug nach dem Bohren rausrieselt. Außerdem muss geprüft werden, wo die tragenden Balken liegen.

    Wenn die Örtlichkeiten nur minimalen Platz bieten, würde ich die Kabel möglichst in einer Zimmerecke verlegen und an der Wand hinter einer Abdeckung verstecken (Holz, GK, Kunststoff).
    In die Decke kann man ein passendes Leerrohr einsetzen. Das verhindert auch das Nachrieseln.
    Wenn es aus Platzgründen erforderlich wäre, würde ich nur ein CAT-Kabel ziehen und in jeder Etage ein kleinen Switch dranhängen.

    Gruß
    Holger
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  5. #4
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    Hallo
    vielen Dank für eure schnelle Antwort.

    Zitat Zitat von karo1170 Beitrag anzeigen
    Falls das Gebäude mit äusseren Blitzschutz versehen ist, würde ich bei der Wahl des Aufstellortes des 19"-Schrankes auch mal den Begriff "Trennungsabstand" mit berücksichtigen...
    Das Gebäude besitzt keinen äußeren Blitzschutz. Die Trennabstände werde ich mir interessehalber trotzdem anschauen.


    Zitat Zitat von karo1170 Beitrag anzeigen
    ...Die "Realisierung des Brandschutzes" bei Leitungsdurchführung durch eine Holzbalkendecke wird interessanter. Gibt es dazu eine bauaufsichtliche Forderung nach Ertuechtigung der Holzbalkendecke in F...? Ansonsten gilt, das die Schottung der Leitungsdurchführung durch die Decke mindestens dem Feuerwiderstand der Decke entsprechen muss.
    Das ist ein guter Punkt, welchen du ansprichst. Die Holzdecke ist von unten nur mit Schilf versehen, an den der Putz geworfen ist. Gefüllt ist die Decke mit Schlacke, jedoch sehr spärlich. Wir hatten sie vor einiger Zeit mal auf...ist wirklich nur sehr wenig. Oben liegt direkt auf den Dielen ein Laminat. Brandschutztechnisch anscheinend auf Grund des Alters nicht sooooo hoch. Wie könnte ich hier eine ideale Durchführung realisieren?


    Zitat Zitat von karo1170 Beitrag anzeigen
    ...C-Schiene mit Buegelschelle, bei Bedarf kann man das ganze auch mit GK/Trockenbau verkleiden. Revisionsöffnungen nicht vergessen, falls man mal was nachbelegen möchte.
    Gefällt mir eigentlich ganz gut - würde das ganze dann erstmal ohne Trockenbau umsetzen und später dann verkleiden. Was haltet ihr von Kabelrinnen, wie HIER abgebildet?

    Eigentlich wollte ich gerne einen durchgehenden Kanal, also von oben nach unten im Haus, ohne Knicke etc. Mein Grundproblem ist, dass ich bei der Bohrung im Obergeschoss nicht direkt an die rücken Wand gehen kann, da dort ein Heizungskanal am Boden angebracht ist. Alternativ kann ich gegenüber an der Wand hochgehen, jedoch bekomme ich dann an der falschen Stelle im Dachgeschoss raus. Ich müsste dann also einen "Knick" mit dem Kabelschacht machen - unschön ?

    Zitat Zitat von OLger MD Beitrag anzeigen
    Als erstes würde ich prüfen, wie locker und rieselfreudig die Schlacke ist - nicht dass das Zeug nach dem Bohren rausrieselt. Außerdem muss geprüft werden, wo die tragenden Balken liegen.
    Die Schlacke ist, wie oben geschrieben, nur sehr spärlich - krümeln fast ausgeschlossen. Die Balken werde ich nicht berühren.

    Zitat Zitat von OLger MD Beitrag anzeigen
    Wenn es aus Platzgründen erforderlich wäre, würde ich nur ein CAT-Kabel ziehen und in jeder Etage ein kleinen Switch dranhängen.
    .
    Ich habe relativ viel Traffic im Netzwerk (Streaming, Backup etc.) Dort wird es dann unweigerlich zu Engpässen mit nur einem Kabel kommen.

    Bin auf euere Antworten gespannt.

    Liebe Grüße
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  6. #5

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    Zitat Zitat von Spintus88 Beitrag anzeigen

    Das ist ein guter Punkt, welchen du ansprichst. Die Holzdecke ist von unten nur mit Schilf versehen, an den der Putz geworfen ist. Gefüllt ist die Decke mit Schlacke, jedoch sehr spärlich. Wir hatten sie vor einiger Zeit mal auf...ist wirklich nur sehr wenig. Oben liegt direkt auf den Dielen ein Laminat. Brandschutztechnisch anscheinend auf Grund des Alters nicht sooooo hoch. Wie könnte ich hier eine ideale Durchführung realisieren?
    Wenn die Decke auf Grund ihrer Beschaffenheit keinen nennenswerten Feuerwiderstand (F0) besitzt, ist eine brandschutzmaessige Schottung von Kabeln und Leitungen durch die Decke sinnfrei. Wenn die Decke z.B. mittels Trockenbau auf einen definierten Feuerwiderstand ertuechtigt wird (F30 oder F90), dann muessen entsprechende Durchfuehrungen von Kabeln und Leitungen dementsprechend ausgefuehrt werden. Bsp. ein eingezogener Wechsel (Beton) mit entsprechend eingesetzten Schott oder eine Trockenbaudurchfuehrung mit entsprechender Brandschutzmasse vergossen.

    Zitat Zitat von Spintus88 Beitrag anzeigen
    Gefällt mir eigentlich ganz gut - würde das ganze dann erstmal ohne Trockenbau umsetzen und später dann verkleiden. Was haltet ihr von Kabelrinnen, wie HIER abgebildet?
    Bei senkrechter Montage dieser Rinne ist die Kabelbefestigung das Problem. Zumeist werden diese Rinnen in horizontaler Verlegung eingesetzt. Senkrecht nutzt man Steigetrassen dafuer, gibt es auch mit Abdeckung. Kosten? Naja ca das 6..8-fache von C-Schiene und Buegelschelle...

    Zitat Zitat von Spintus88 Beitrag anzeigen
    Ich habe relativ viel Traffic im Netzwerk (Streaming, Backup etc.) Dort wird es dann unweigerlich zu Engpässen mit nur einem Kabel kommen.
    Wieviel ist viel? Mal den Traffic gemessen? Ein Gbit-Netzwerkkabel mit Streaming und Backup auszulasten, stelle ich mir nicht ganz so einfach vor. Ansonsten waere LWL noch eine Idee, bei gemeinsamer Verlegung mit Starkstromleitungen in einer Buegelschelle nicht mal die schlechteste...
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  7. #6
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    Guten Morgen

    Zitat Zitat von karo1170 Beitrag anzeigen
    Wenn die Decke auf Grund ihrer Beschaffenheit keinen nennenswerten Feuerwiderstand (F0) besitzt, ist eine brandschutzmaessige Schottung von Kabeln und Leitungen durch die Decke sinnfrei...
    oki. Dann wird es sich bei uns nicht weiter lohnen.

    Zitat Zitat von karo1170 Beitrag anzeigen
    ... Bei senkrechter Montage dieser Rinne ist die Kabelbefestigung das Problem. Zumeist werden diese Rinnen in horizontaler Verlegung eingesetzt. Senkrecht nutzt man Steigetrassen dafuer, gibt es auch mit Abdeckung. Kosten? Naja ca das 6..8-fache von C-Schiene und Buegelschelle...
    Oki, das leuchtet ein. Interessant wäre zu wissen, ob man in der Regel die Steigtrasse durch die Decke verlegt oder ob sie immer nur von Boden bis Decke geht - dann könnte ich bei meinen kreisrunden Bohrungen bleiben.

    Zitat Zitat von karo1170 Beitrag anzeigen
    Wieviel ist viel? Mal den Traffic gemessen? Ein Gbit-Netzwerkkabel mit Streaming und Backup auszulasten, stelle ich mir nicht ganz so einfach vor. Ansonsten waere LWL noch eine Idee, bei gemeinsamer Verlegung mit Starkstromleitungen in einer Buegelschelle nicht mal die schlechteste...
    In Zukunft soll nicht nur der die reguläre Pc-Technik darüber laufen sondern auch zb die Sat-Technik. Ich möchte ungern jetzt zu knapp planen. LWL ist natürlich klasse, aber wenn ich mir die Preise für gute EtagenSwitchs mit 10Gbps anschaue, dann ist das doch nichts für mich.


    Liebe Grüße
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  8. #7

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    Zitat Zitat von Spintus88 Beitrag anzeigen
    Oki, das leuchtet ein. Interessant wäre zu wissen, ob man in der Regel die Steigtrasse durch die Decke verlegt oder ob sie immer nur von Boden bis Decke geht - dann könnte ich bei meinen kreisrunden Bohrungen bleiben.
    Steigetrasse bis an die Decke, bei Durchführung derselben durch die Decke müsste diese ansonsten auch mit in die Schottung einbezogen werden.

    Zitat Zitat von Spintus88 Beitrag anzeigen
    In Zukunft soll nicht nur der die reguläre Pc-Technik darüber laufen sondern auch zb die Sat-Technik. Ich möchte ungern jetzt zu knapp planen. LWL ist natürlich klasse, aber wenn ich mir die Preise für gute EtagenSwitchs mit 10Gbps anschaue, dann ist das doch nichts für mich.
    Ich frage mich, ob man bei Daten-Traffic ebenfalls mit Auslastungsgrad und Gleichzeitigkeitsfaktor kalkuliert...
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  9. #8

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    1 Gbit dürfte wohl für das nächste Jahrzehnt noch locker ausreichen, überlegt mal wie lange es schon 100 Mbit gibt.

    Selbst ein Netgear XS708E pro Etage dürfte immer noch deutlich günstiger und nervenschonender sein, als die komplette Butze umzubauen
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  10. #9

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    Natürlich macht man das. Alles andere wäre weltfremd. Das ergibt sich schon aus der Bauform der meisten Switches, z.B. 1x10G als Anbindung an den Backbone und 24x1G für die "Clients".
    Ein Netzwerk in einem EFH (auch wenn es ein überdurchschnittliches Netz wird) wird man aber eher "aus dem Bauch" entwerfen.
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  11. #10
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    Huhu

    so langsam füllt sich hier der Thread ...


    Zitat Zitat von karo1170 Beitrag anzeigen
    Steigetrasse bis an die Decke, bei Durchführung derselben durch die Decke müsste diese ansonsten auch mit in die Schottung einbezogen werden...
    Okay - dann würde ich aus Kostengründen die C-Schiene mit Bügelklemme nehmen. In welchen Abstand sollten die Schienen gesetzt werden?

    Ein Problem ist weiterhin die Verkleidung. Kann ich die C-Schiene einfach in einen "OBO Bettermann Kabelkanal 60x110mm" einbauen oder bekomme ich da Platz- oder andere Probleme?

    Zitat Zitat von DerMarc Beitrag anzeigen
    1 Gbit dürfte wohl für das nächste Jahrzehnt noch locker ausreichen, überlegt mal wie lange es schon 100 Mbit gibt.
    Also wenn bei uns 3 Smart-TVs einen HD-Film anschauen, dann wird es bei uns aktuell schon in der Leitung knapp.


    Liebe Grüße
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  12. #11

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    Ein Full-HD Stream kann schon bei ca. 30MBit/s liegen. Damit wäre eine 100Mbit-Leitung bei 3 Streams fast zu. Gigabit böte Reserve, aber für >10 Jahre? 4k steht schon in den Startlöchern und wer weiß was sonst noch so kommt..

    Bandbreite ist wie Hubraum: kann man nicht genug von haben .

    Welche Technik soll dafür zum Einsatz kommen? Sat-over-IP ?
    Das Thema interessiert mich auch, weil ich schon auch den Charme einer einheitlichen Infrastruktur sehe und man z.B. diskrete Kabel für SAT und Telefon sparen kann. Man wird einfach flexibler.
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  13. #12
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von SirSydom Beitrag anzeigen
    Ein Full-HD Stream kann schon bei ca. 30MBit/s liegen. Damit wäre eine 100Mbit-Leitung bei 3 Streams fast zu. Gigabit böte Reserve, aber für >10 Jahre? 4k steht schon in den Startlöchern und wer weiß was sonst noch so kommt..
    Sehe ich genauso

    Zitat Zitat von SirSydom Beitrag anzeigen
    Welche Technik soll dafür zum Einsatz kommen? Sat-over-IP ?
    Genau, wollte dann evtl. Sat-over-IP einsetzen. Jedoch vorerst nur zusätzlich um die PCs und diverse Endgeräte (Handy etc) zu versorgen . Bisher habe ich noch keine Box gefunden, welche deutlich mehr als 4 Teilnehmer versorgen kann.
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  14. #13

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    also c-Schiene mit Klemme finde ich übertrieben. Ich habe sowas mal mit normalen Kabelklemmen im Kabelkanal gemacht. Ca. alle Meter so eine teil, hält stabil genug für SAT und Netzwerkkabel.

    in etwas sowas:

    https://www.inwerk-bueromoebel.de/ka...ex-bm41769.htm
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    Hallo

    mit der C-Schiene kann ich mich auch noch nicht so recht anfreunden - ist halt relativ klobig für meine paar Kabel.

    Was meint ihr zu einen "OBO Bettermann Kabelkanal 60x110mm" mit SPEEDWRAP Tie Mount?

    Liebe Grüße
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  17. #15

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    ja sowas in der Art reicht vollkommen. Ich hatte eine längliche Grundplatte, da konnte man mehrere Kabelbinder (leicht schräg) nebeneinander einfädeln.



    so ähnlich,

    http://www.hellermanntyton.de/site/p...p3m3/151-24319
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