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Abdichtung Sockel Einfamilienhaus

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  1. #1

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    Abdichtung Sockel Einfamilienhaus

    Guten Tag

    Ich hätte eine kleine Frage an euch Fachleute .

    Bei meinem Einfamilienhaus würde ich gerne den Sockel abdichten.

    Ich habe mich mal umgeschaut und diese Herstellername entfernt 2K Bitumen-Dickbeschicktung gefunden.

    Diese wäre dann nach Verarbeitungsrichlinien anzubringen also Grundierung - Beschichtung - Flies - Beschichtung- mechanischer Schutz.

    Wie auf den Bildern zu erkennen ist der untere Teil aus Styrodur.

    Ich weiß jetzt nicht ob diese Dickbeschichtung geeignet ist und auf Styrodur haftet.

    Was meint Ihr dazu ? Was könnte man sonst machen?


    Vielen Dank
    Mit freundlichen Grüßen
    Adam Beller


    (siehe Bilder)
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    Geändert von JamesTKirk (12.11.2014 um 16:17 Uhr) Grund: Herstellername entfernt
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  2. Abdichtung Sockel Einfamilienhaus

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  3. #2

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    Und welchen Sinn soll eine Abdichtung AUF der Dämmung haben???

    Was steht zur Abdichtung (Material, Anforderung, Lage) in der Ausführungsplanung und dem Abdichtungskonzept.
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  4. #3

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    Ich denke es soll keine Abdichtung werden, sonder Feuchteschutzmaßnahme für den Außenputz im Sockel bereich und diese müsste in der Regel 5 cm über den Gelände sein.
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  5. #4
    wasweissich
    Gast
    als abdichtung unter sockelputz völlig falscher ansatz ...

    wer hat sich das ausgedacht ??
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  6. #5
    Themenstarter

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    Guten Tag

    Es gibt kein Abdichtungskonzept .

    Die Firma die das Haus aufgebaut hat, sagte auf nachfragen meinerseits, das man da halt Bitumen hinmachen soll, da die Bodenplatte ja aus WU Beton ist.

    Ich frage mich jetzt halt was ich da machen kann.
    Das mit dem Styrodur unten, also gedämmte Ränder der Bodenplatte , die auch direkt als Schalung für die Frostschürze mitverwendet wurden weis ich.

    Ich weiß nur nicht wie das jetzt geht.ISt der WU Beton dicht genug.
    Oder wie man am Besten verfährt.
    Ein separat bestellter Fachplaner hat auch keine Ahnung . Kommt ebenfalsl zum schluss , Bitumen draufmachen und Wand vor Feuchte schützen.-

    Nur müsste ich eben eine Lösung finden.

    Gruß
    Adam
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  7. #6
    Themenstarter

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    Hallo nochmal

    Kann ich villeicht was anderes machen ?

    Gelände abtragen,, dränagen legen ? Wasserablaufrinnen irgendwie installieren ?

    Die Firma , kann ich nicht nennen , ist aber eine der führenden in Deutschland, also keine Noname Baufirma.

    Gruß
    Adam
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  8. #7

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    Zitat Zitat von AdamBeller Beitrag anzeigen
    Ein separat bestellter Fachplaner hat auch keine Ahnung . Kommt ebenfalsl zum schluss , Bitumen draufmachen und Wand vor Feuchte schützen.
    Dann such Dir statt des Flachplaners einen, der sein Handwerk versteht.

    Der wird Dir sagen, dass Du Deine Fassade in Teilen zurückbauen darfst, um eine fachgerechte Abdichtung hinzubekommen!
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  9. #8

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    sind das Fertigteile, bei denen die beiden Schichten zusammenbetoniert sind ?
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  10. #9

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    Was das ist, ist sch....egal. Es gibt nämlich kein Fugenband
    http://www.bauexpertenforum.de/showt...r-Abflussrohre

    Also muss da eine Abdichtung hin.
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  11. #10

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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Was das ist, ist sch....egal. Es gibt nämlich kein Fugenband
    http://www.bauexpertenforum.de/showt...r-Abflussrohre
    mir ist das nicht sch...egal, und deshalb habe ich gefragt.
    wenn es dir sch...egal ist, dann brauchst du ja nicht zu antworten

    wenn es, wie aus dem verlinkten Thread hervorgeht, um eine Bodenplatte eines nicht unterkellerten Gebäudes geht, wundert es auch nicht daß es kein Fugenband gibt. Wozu auch?

    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Also muss da eine Abdichtung hin.
    zweifellos
    darum auch meine Nachfrage nach dem Aufbau der EG Wand

    aber man kann natürlich auch schreiben, fragen Sie das Ihren Fachplaner, hier gibt es keine Online Beratung für DIY, usw.
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  12. #11

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    Warum man bei einer Bodenplatte über Erdreich ein Fugenband braucht (kein Keller) könnte ich nicht beantworten.

    In der Regel wird der Sockelputz mit fexiblen Dichtungsschlämmen oder unter dem Sichtbaren Bereich mit Dickbeschichtung, Kaltklebebahnen Abgedichtet. Man kann auch beides machen
    damit keine Feuchtigkeit eindringen kann und der Putz/Farbe außen abfällt. Darauf dann eine Noppenbahn zum Schutz. Innen auf die Bodenplatte wird normalerweise unter dem Estrich eine Schweißbahn aufgebracht.

    Dichtungsschlämme auf Zementbasis haben den Vorteil das man darüber Malern kann!
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  13. #12
    Themenstarter

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    Guten Tag

    Ich bin nun etwas überfordert.
    Also ja das ist eine Bodenplatte.

    Die Westseite des Hauses ist eben unter Erdniveau. da Hanglage
    Ich möchte jetzt eben verhindern das am Übergang bodenplatte wand wasser eindringen kann.

    aber wie ich es hier verstehe ist das konzept falsch mit dem man die bodenplatte und das styrodur unten errichtet hat , oder wie meinen Sie die Fassade müsste Rückgebaut werden.
    Die Firma sagte damals Drainage rein und außen ein Feuchte Schutz.
    und da bodenplatte aus Wu ist könne dann nix passieren.

    Hab ich jetzt einen Baumangel oder was möchten Sie mir sagen?

    Wie hätte man es machen sollen



    Danke
    Adam Beller
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  14. #13

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    Hallo Adam,

    um das Haus wird Ihnen das Grundstück ja noch gehören? Warum will man das Gelände unbedingt höher Aufschütten wie die Bodenplatte? Normal macht man an der Grundstücksgrenze eine Aufschüttung/Böschung/Mauer und das Gelände Hängt vom Haus eben (leicht Schräg) mit der höhe von der Rohbodenplatte weg!
    Wenn das nicht geht sollte man sich mit der Abdichtung mehr Gedanken machen!
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  16. #14
    Themenstarter

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    Hallo

    Doch das Grundstück gehört uns.
    Siehe Bilder für die genaue Lage

    Sie sprechen mir aus der Seele.
    Aber damals wollte weder die Architektin noch die Stadt eine Höhe genehmigen, dass das Haus so hoch gebaut wird, damit es im Westen über Erdniveau liegt.
    Da es optisch nicht schön sei sagte die Architektin, da es dadurch im Osten bedingt durch die Hanglage zu hoch aus dem Grundstück rage.
    Und die Stadt nannte kein Grund und sagte machen Sie so oder gar nicht.

    Das ganze sollte am Anfang dann auch noch ohne WU Beton Bodenplatte und rissebeschränkender Bewehrung erfolgen.
    Nur durch monatelangen Kampf und mit der Unterstützung meines Geologen brachte ich den Hausverkäufer dazu mir eine dickere rissebeschränkte WU Bodenplatte anzubieten.

    Aber nun muss ich halt wissen was Sache ist.
    Also ist das jetzt falsch oder richtig gebaut ?

    Zur Frage mit den Fertigteilen.
    Also die Wände sind Fertigteile bestehend aus 20cm Liapor und 16cm Liaver Dämmung darauf.
    Auf die Bodenplatte wurde ein Mörtelbett aufgebracht und die Wände darauf gestellt.


    Gruß
    Adam
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  17. #15

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