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  1. #1

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    Dachziegel ragen in Dachrinne rein – wie viel muss man akzeptieren?

    Hallo liebe Forengemeinde,
    bei uns wurde das Dach komplett neu eindeckt und seit gestern sind die Regenrinnen anmontiert. Heute Morgen sah ich dann folgendes Bild:

    Regenrinne1.jpg Regenrinne3.jpg Regenrinne2.jpg

    Die Dachziegel ragen zu ca. 2/3 in die die Regenrinne rein. Sofort dachte ich an die alten Regenrinnen, hier wuchs früher viel Gestrüpp aus den Rinnen (Waldgebiet am Hang) – ein vermerk auf große, freiliegende Regenrinnen die gut zu reinigen sind wurde am Anfang gegeben.

    Ich habe hier bereits von einer 1/3-Regel gelesen, die allerdings wohl eher als „Empfehlung“ galt. Hat sich hierzu inzwischen etwas geändert? Sehe mich bereits um Kopf und Kragen reden und möchte entsprechend vorbereitet in so ein Gespräch gehen.

    Was für Lösungen gibt es denn in so einem Fall? Eigentlich muss die Regenrinne ja lediglich etwas weiter ausstehen und etwas tiefer gesetzt werden – für solche Fälle muss es doch Verlängerungen/Winkel geben, oder?

    Viele Grüße,
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  2. Dachziegel ragen in Dachrinne rein – wie viel muss man akzeptieren?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Der Ziegel sollte in die Dachrinne ragen und das Einlaufblech sieht auch gut aus. Was den Bewuchs und das herabfallende Laub angeht.
    Dies sollte man regelmäßig entfernen. Denn dieser Umstand kann durch Ziegel die nicht in der Dachrinne enden nicht verhindert werden. ( Wartung und Insatndhaltungsarbeiten ).

    Grüße aus Bürstadt.
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  4. #3

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    Hallo Detailverliebt,

    die Ziegel ragen zu weit in die Dachrinne, wie sollen diese später mal gereinigt werden? Es gibt aber noch ein paar weitere Punkte:

    - Traufgitter fehlt ( gegen Vogeleinflug )

    - Traufblech am Ortgang zu kurz und nicht aufgestellt

    - Entwässerung der Unterspannbahn? So wie es aussieht gehen die Stehfalzscharen bis unter das Traufblech ? > fehlende Hinterlüftung ?, evtl. eintretende Feuchtigkeit entwässert hinter die Stehfalzscharen???

    Wie groß ist denn die Sparrenlänge, bzw. welches Verschiebemaß hat denn der Ziegel, dann hätte man den Überstand der Ziegel in die Dachrinne evtl. verkürzen können, so wie es jetzt ausgeführt ist, ist ein reinigen der Dachrinne nicht möglich.
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  5. #4

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    Zitat Zitat von Detailverliebt Beitrag anzeigen
    Hallo liebe Forengemeinde,
    bei uns wurde das Dach komplett neu eindeckt und seit gestern sind die Regenrinnen anmontiert. Heute Morgen sah ich dann folgendes Bild:

    Regenrinne1.jpg Regenrinne3.jpg Regenrinne2.jpg

    Die Dachziegel ragen zu ca. 2/3 in die die Regenrinne rein. Sofort dachte ich an die alten Regenrinnen, hier wuchs früher viel Gestrüpp aus den Rinnen (Waldgebiet am Hang) – ein vermerk auf große, freiliegende Regenrinnen die gut zu reinigen sind wurde am Anfang gegeben.
    Ist dieser Hinweis Vertragstechnisch aufgenommen wurden?
    Ich habe hier bereits von einer 1/3-Regel gelesen, die allerdings wohl eher als „Empfehlung“ galt. Hat sich hierzu inzwischen etwas geändert? Sehe mich bereits um Kopf und Kragen reden und möchte entsprechend vorbereitet in so ein Gespräch gehen.
    Ich kenne keine Regel die das hineinragen irgendwie konkretisiert. Ich persönlich lasse sie, wenn es geht, zirka 6 cm Waagerecht zur Traufe rein stehen. Das Einhangsblech ist hier, bei der Ausführung, recht überflüssig. Die USB/UDB scheint mittels Tropfblech zu entwässern, die Ziegel stehen weit genug in die Rinne - was also ist der Sinn dieses Blech? Zur Entwässerung wird es hier auf alle Fälle nicht benötigt.

    Was für Lösungen gibt es denn in so einem Fall? Eigentlich muss die Regenrinne ja lediglich etwas weiter ausstehen und etwas tiefer gesetzt werden – für solche Fälle muss es doch Verlängerungen/Winkel geben, oder?

    Viele Grüße,
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    Das ist nicht ganz so einfach. Wenn Lattmaß nicht zur vorliegenden Sparrenlänge passt, dann kommen meißt merkwürdige Dinge bei raus. Sollte das hier der Fall sein, dass der Deckwerkstoff quasi mit minimalstem Maß verlegt wurde und die Traufe "Gegeben" ist, dann kann es sein, dass man nicht anders hingekommen ist und daher der weite Überhang resultiert. Ein Mangel wäre dies nicht. Je weiter die Rinne rausgezogen wird um so kritischer wird es. 1. Kann man die Eisen nicht elendlang heraus ziehen. Hängende Rinne wäre die Folge. 2. sieht es von unten einfach total bescheuert aus.

    Wer macht die Rinnen denn nachher sauber?
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  6. #5

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    Hatte ich noch vergessen: Bei hoch hängenden Rinnen soll die Deckung nicht mehr als 1/3 der Rinnenbreite, waagrecht gemessen, in die Dachrinne betragen ( Fachregeln für Dachdeckungen mit Dachziegel und Steine 4.1 (3)
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  7. #6
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    Dann hatte ich auch etwas vergessen: Regenrinnenhöhe liegt bei etwa 5m (EG + KG).

    Das Dach ist so aufgebaut, dass die Hinterlüftung/USB unter den Dachrinnen ausläuft um für eine ausreichende Belüftung zu sorgen:

    Regenrinne4.jpg

    Das grüne hinter dem Traufgitter ist die "dreieckige"-Traufblechbefestigung von unten wo die Regenrinne/Traufblech dran angebracht ist.

    Leider weiß ich nicht was die "Stehfalzscharen" sind, habe dazu nichts wiedererkennbares gefunden, sorry.
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  8. #7

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    Stehfalzscharen sind die Bleche unter der Dachrinne. Die Verbindung der Bleche unternander sind Stehfalzen
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  9. #8

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    Zitat Zitat von Detailverliebt Beitrag anzeigen
    Das Dach ist so aufgebaut, dass die Hinterlüftung/USB unter den Dachrinnen ausläuft um für eine ausreichende Belüftung zu sorgen:
    Ist das Traufgitter (Lüftungswinkel, oder Lüftungsgitter auf Rolle?) wirklich direkt gegen die Unterseite der Traufbohle (Normale Baubohle 4x20 oder Keilbohle) genagelt?
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  10. #9
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    Wogegen es genau genagelt ist habe ich leider nicht gesehen, denke es wird die Lattung die für die Hinterlüftung zuständig ist, sein.

    Habe per Zufall hier im Forum ein ähnliches Bild gesehen: http://www.bauexpertenforum.de/showt...l=1#post136272
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  11. #10

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    Ich bin zu blöd die Konstruktion zu begreifen - sorry... Wenn der Stehfalz an das Traufblech stößt, die "Lüftung" waagerecht vor dem Stehfalz liegt - wat soll da belüften? Die Unterseite der Traufbohle/ Einhangsblech? Aber gut, dass hat auch nur noch wenig mit der eigentliche Frage zu tun. Könnte aber sicherlich ein Mangel darstellen.

    Das die Ziegel einen darstellen hat Elopant ja schon entsprechend geschrieben - mehr als den Auszug aus der Bibel geht nicht. War mir bis dato auch noch nicht bekannt.

    Wie die Kuh von Eis kommt, muss vor Ort entschieden werden. Ich prognostiziere mal Vorsichtig, dass die Eindeckung in weiten Teilen entfernt und neu gelattet werden muss. Die Ortgangsausbildung is auch noch ein Punkt der besonderer Aufmerksamkeit bedarft, was das konstruktive Überlegen angeht.
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  12. #11
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    Der Stehfalz geht nicht bis zum Traufblech, sondern lässt etwas "Platz" für die Hinterlüftung.

    Und auch wenn es wenig mit der eingangsfrage zu tun hat ist es sehr gut darüber zu sprechen. Ich möchte nicht in 10 Jahren das ganze Dach wieder umdecken lassen weil hier fehler gemacht wurden.
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  13. #12

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    Zitat Zitat von Detailverliebt Beitrag anzeigen
    Der Stehfalz geht nicht bis zum Traufblech, sondern lässt etwas "Platz" für die Hinterlüftung.

    Und auch wenn es wenig mit der eingangsfrage zu tun hat ist es sehr gut darüber zu sprechen. Ich möchte nicht in 10 Jahren das ganze Dach wieder umdecken lassen weil hier fehler gemacht wurden.
    Ich meine mich zu erinnern, dass 24mm an der Traufe als freier Lüftungsquerschnitt verbleiben muss. DAS kann man auf sehr vielfälltiger Art realisieren. Man sollte neben der ganzen Regelwut aber auch mal die Kirche im Dorf lassen. Sicherlich ist etwas, entgegen der Fachregeln, DIN usw mangelhaft - weil es eben nicht den a. R. d. T. entspricht.

    Ob die Deckung nun durch das Fehlen dieses Luftungsquerschnitt in Folge signifikanten Schaden nehmen wird - das waage ich persönlich echt zu bezweifeln. Dass die ungenügende Zuluft ein Aufheizen des Daches begünstigt und damit dem sommerlichen Hitzeschutz entgegenwirkt ist wohl festzuhalten.

    Ob die Hitze dem Deckwerkstoff zusetzen wird? Vermutlich nicht. Ob die Regenperiode im Winter zu Frostabplatzungen führt? Abzuwarten, 5 Jahre Gewährleistung hast du. Der Wind wird an der Deckfalz, dem Kopf und Fußpunkt des Deckwerkstoffes nicht anhalten und für Luftbewegung sorgen. Es handelt sich ja nicht mehr um Verstrich gedeckte Hartbedachung. Ebenso wenig diffundiert hier die feuchte Raumluft ungehindert an den Deckwerkstoff und fördert Abplatzungen oder ähnliches und damit ein immer dünner werdenden Werkstoff.

    Wenn hier eine Öffnung ist, Querschnitt mal unbeachtet, dann wird das Schadenpotential wohl geringer sein, als es sich ein Laie ausmalen wird. Also nicht gleich mit der Faust auf den Tisch hauen und den HW anpampen. Das führt immer nur zu einer Reaktion, nämlich der Ablehnung. Dann werden Dinge, die Kleinigkeiten sind zu einer riesen Sache.

    Zum Thema Hängebauchschwein am Ortgang hat Herr Ibold ein schönes Blatt ausgearbeitet:

    - http://www.planungsgruppe-dach.de/ha...ueberstand.pdf

    Ist leider nicht bei jedem HW angekommen und auch nicht bei jedem Planer... DAS würde ich eher als schadensträchtig beurteilen. Ob jetzt 1 cm Lüftung an der Traufe sind oder 2 cm - ja mein gott... Es könnte wichtigere Baustellen geben.

    Zum Thema in 10 Jahren das Dach machen: Die Lebzeit eines Daches hängt maximal vom Wartungszustand dessen ab. Ich empfehle jedem Kunden, mit dem ich Kontakt habe über einen Wartungsvertrag nachzudenken. Nicht, weil ich mir damit Geld in Zukunft sichern will, sondern weil man als Ersteller auch am Erhalt interessiert ist. DAS sollte auch jeder Eigentümer eines Hauses haben. Einfach zu sagen, mein Dach MUSS jetzt 30 Jahre ohne jede Wartung überleben und ohne Schaden kann funktionieren, ist aber nicht Sinn der Sache.
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  14. #13

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    Moin,

    wenn die Hinterlüftung vorhanden ist, ok, kann man aber auf den Bilder schwer erkennen, ob sie wirklich vorhanden ist. Bleibt aber noch der fehlende Entwässerungspunkt der Unterspannbahn ( Tropfkantenblech ), sieht man im zitierten Beitrag #9 auf #6 ganz gut ( rot eingezeichnet ). Bei einer Eindeckung mit Tonziegel gelangt etwas Feuchtigkeit durch Regen/Wind oder Flugschnee unter die Eindeckung, welches sicher wieder abgeführt werden muß ( durch einleiten in die Dachrinne oder über das Tropfkantenblech ). Bei dir läuft es hinter die Stehfalzscharen.
    Ich denke die Traufausbildung muß hier nochmal überarbeitet/nachgebessert werden. War/ist ein Planer vorhanden?
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    Getreu dem Motto "Bilder sagen mehr als 1000 Worte", hier ein schwung Bilder:

    Thema 1: Regenrinnenbedeckung
    Hier erkennt man die Maße der Regenrinne mit einem "durchmesser" von 15cm. Da der Dachziegel aber tiefer geht und nicht an der breitestens stelle aufhört habe ich geschätzte 3cm bis zum Zinkblech.

    IMGP3812.jpgIMGP3813.jpgIMGP3815.jpg

    Man darf sich von den Spiegelungen nicht allzu sehr täuschen lassen, ich komme dort mit meinen Fingern vielleicht grade so durch, aber dann vielleicht nur bis zur Mitte der Rinne.



    Hier der Lattenabstand von genau 400mm:

    IMGP3818.jpgIMGP3819.jpg



    Hier nochmal ein Gesamtüberblick: Viel Spiel hat man bei den Ziegeln wegen den Dachfenstern nicht mehr. Die Dachziegellänge beträgt: min 390 mm, norm. 400 mm max. 411 mm, man könnte also 10mm pro Reihe nach oben rutschen. Bei den unteren beiden wäre das noch möglich, hätte also 20mm freibekommen. Wie das mit der dritten Reihe von oben aussieht weiß ich ehrlich gesagt wegen den Dachfenstern nicht, sollte aber ja auch machbar sein. Mit 30mm wäre mir da schon zumindestens etwas geholfen denke ich. Bei dem Bild sieht man übrigens auch noch gut das verhältniss zwischen Dachziegel und Regenrinne:

    IMGP3817.jpg
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  17. #15
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    Thema 2: Hinterlüftung und Entwässerung der unteren Schicht

    Hier sieht man das Detail nochmal etwas genauer:
    IMGP3820.jpgIMGP3823.jpg

    Und hier ein Bild von der anderen seite, wo die Dacheindeckung noch nicht montiert ist. Der Lüftungsabstand beträgt in etwa 25mm.
    IMGP3824.jpgIMGP3825.jpg

    Hier das ganze nochmal von der anderen Giebelseite:
    IMGP3829.jpg


    Ich bin im übrigen auch ein großer verfechter von der Kirche im Dorf, allerdings war das Dach keine 40 Jahre alt und hatte auf der Südseite praktisch keinerlei Unterspannbahn mehr - die berühmte Gitterfolie. Dazu hatte ich bereits ein sehr nettes und aufschlussreiches Gespräch mit Herrn Ibold - die fehlende Hinterlüftung hat sehr wahrscheinlich dafür gesorgt, dass die Temperaturen auf der USB im Sommer so dramatisch angestiegen sind, dass die Lebenzeit sich stark verringert hat. Daher reagiere ich bei der USB (und beim Dach allgemein) schon etwas empfindlich. Lieber zu empfindlich sein und später merken, dass alles garnicht so schlimm ist als umgekehrt.
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