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WDVS bei Holzspanschalungsstein

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  1. #1

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    WDVS bei Holzspanschalungsstein

    Hallo,

    welches WDVS würdet Ihr bei einem Altbau (1974) mit Betonschalungssteinen und Holspanschalungssteinen empfehlen ?

    Was ist bautechnisch gesehen am sinnvollsten ?
    Evtl. auch ein ökologisches Produkt.
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  2. WDVS bei Holzspanschalungsstein

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Hallo Christian,

    das sind irgendwo zuwenige Angaben. Grundsätzlich bieten fast alle Hersteller ihre WDVS für "alle" Untergründe an. Ohne Besichtigung kann dir aber keiner irgend etwas raten. Eine Berechnung des Bauteils bezgl. Wärmedurchgang und Feuchteschutz ist PFLICHT!

    www.*****.de

    Man soll es ja nicht laut sagen, aber ***** schickt in einigen Regionen den Außendienst schon direkt zu den "Bauherren" um den allergrößten Murks von vornherein auszuschalten (Stichwort Produkthaftung)"
    Wenn du hier nen Anprechpartner möchtest PN an mich, ich geb dir ne Telefonnummer

    und

    www.marmorit.de

    www.sto.de

    Billigheim ist ja wohl quasi um die Ecke, wenn Kreis Mosbach?

    Ich könnt Dir auch ne Adresse geben von einem Kollegen?

    Wenn das Werbung war, bitte löschen @Ädminischdräidor
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  4. #3
    Themenstarter

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    hallo,

    danke für die antwort.
    habe jetzt mal unterlagen von ***** angefordert.

    wir haben vor weihnachten einen energieberater da gehabt.
    jetzt warte ich mal dessen gutachten ab. der konnte nämlich solche berechnungen machen mit der wärmekurve etc.
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  5. #4
    Avatar von Hundertwasser
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    In der Tat

    wird fast jeder Hersteller ein geeignetes WDVS für deinen Altbau haben. Willst du selber machen oder vom Handwerker ausführen lassen?

    Die sog. ökologischen Produkte sind in der Regel schwieriger zu verarbeiten. Kork und Schilf lassen sich halt nicht so exakt schneiden wie es sein sollte. Eine Alternative wäre dann noch eine Mineralschaumplatte, die gibts von Sto und heisst StoTherm Cell, oder von Hasit und heisst Hasit Minopor.

    Nachteil aller Alternativen ist der hohe Preis gegenüber den Styropor-Platten (eigentlich ja Polystyrol-Hartschaumplatten) sowohl im reinen Materialpreis als auch bei der Verarbeitung, da zeitaufwändiger.
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  6. #5
    Themenstarter

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    der vater eines bekannten ist architekt und der hat mir von styropor abgeraten, da absolut dicht.
    seine empfehlung mineralwolle, die ökologischen eher nein, da zu teuer und auch chemisch behandelt.
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  7. #6
    Avatar von Hundertwasser
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    Das Styropor "dicht" ist hört man immer wieder, richtiger wird die Aussage deswegen nicht. Wenn wir über Dampfdiffusion sprechen dann ist Styropor (eigentlich ja Polystyrol-Hartschaumplatten) zwar schlechter als Mineralwolle, allerdings nicht in einem relevanten Maß. Kann gerne mal die Diffusionswerte posten.

    Mineralwolle ist energieaufwändig in der Produktion (Schmelzvorgang des Minerals) und enthält nebenbei gesagt mehr Kunstharz (Phenolharz) pro Kubikmeter als die gefürchteten PS Platten.

    Am ökologischten sind wohl die von mir oben schon erwähnten Mineralschaumplatten. Diese werden aus Quarzsand, Kalk, Zement und einem Schäumungsmittel (Eiweiß) hergestellt. Die Fa. Sto hat hier mal eine Gesamtenergiebilanz aufgestellt. Ich schätze Ähnliches könnte man auch von der Xella-Gruppe erfahren, dem zweiten Produzenten dieserr Platten.
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