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  1. #1

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    Luft-Wärmepumpe in Monolytischem Bau KW40 + Wandheizkörper denkbar?

    Guten Tag

    Überlegen gerade, welche Heizung man nimmt?
    Das Haus hat kw40-Standard, ist relative gut gedämmt, Neubau mit neuen Fenstern/3fach.

    Kurze Frage:
    ist eine Luft-Wp in einem monolytischen Bau ohne Fussbodenheizung realisierbar, so dass die 4.000 kWh Grenze
    nicht überschritten wird?
    Warmwasserbereitung erfolgt nur im Winter, wie Heizungsbetrieb, da Duschwasser in der Sommerzeit per PV-Anlage
    beheizt wird.

    Sonst wären halt Ölkessel, Holzvergaser und Pellet-Hzg. im Angebot. Erdgas scheidet aus, da keine Erdgasleitung weit
    und breit.
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  2. Luft-Wärmepumpe in Monolytischem Bau KW40 + Wandheizkörper denkbar?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Hier mal den Wandaufbau vom TE:
    http://www.bauexpertenforum.de/showt...KW30-m%F6glich

    Mit KW40 ist bestimmt nicht die Kalenderwoche gemeint, sondern bestimmt KfW 40?

    Luft-WP benötigt einen niedrige Vorlauftemperatur und dadruch auch große Heizfläche, wie z.B. Fussbodenheizung, Wandheizung oder Deckenheizung.
    Wie kommst du auf diese 4000 kWh Grenze?

    Im Sommer soll das Wasser über PV-Anlage aufgewärmt werden, also mit Strom? Warum nicht die Luft-Wp laufen lassen? Oder ist hier Solar Anlage gemeint?

    Also kurze Frage ist es nicht.
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  4. #3
    Avatar von saarplaner
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    Du solltest erstaml ein bissel Hausaufgaben machen, und lernen, was die Begriffe die du verwendest eigentlich bedeuten.

    Deine Ausführungen sind gelinde gesagt völlig unverständlich.
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  5. #4

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    Zitat Zitat von Jan81 Beitrag anzeigen
    Mit KW40 ist bestimmt nicht die Kalenderwoche gemeint, sondern bestimmt KfW 40?
    Langsam habe ich keine Lust mehr ständig hinterher zu korrigieren. Ich schließe mit dem Saarplaner an.

    Zitat Zitat von saarplaner
    Du solltest erstaml ein bissel Hausaufgaben machen, und lernen, was die Begriffe die du verwendest eigentlich bedeuten.
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  6. #5

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    Er ist doch in geheimer Mission unterwegs...
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  7. #6
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    Zitat Zitat von Jan81 Beitrag anzeigen
    Hier mal den Wandaufbau vom TE:
    http://www.bauexpertenforum.de/showt...KW30-m%F6glich

    Mit KW40 ist bestimmt nicht die Kalenderwoche gemeint, sondern bestimmt KfW 40?

    Luft-WP benötigt einen niedrige Vorlauftemperatur und dadruch auch große Heizfläche, wie z.B. Fussbodenheizung, Wandheizung oder Deckenheizung.
    Wie kommst du auf diese 4000 kWh Grenze?

    Im Sommer soll das Wasser über PV-Anlage aufgewärmt werden, also mit Strom? Warum nicht die Luft-Wp laufen lassen? Oder ist hier Solar Anlage gemeint?

    Also kurze Frage ist es nicht.


    Es sind 40 kW / m2 gemeint. Unabhängig von Förderungen/Auflagen usw.
    Die Frage ist, ob man mit einer Luft-Wärmepumpe + Wandheizkörper die monolytische Bude mit rund 3000 - 4000 kWh heizen kann.

    Habe Vergleichszahlen von Holzhäusern, welche mit Luft-Wärmepumpen recht sparsam funktionieren? ( im 2500 - 3500 kWh Bereich bei
    Normalverbrauchswerte )

    Es geht mir nicht um KfW, theoretische U-Werte, usw.
    Kurz: einfach um die Frage, ob man in einem monolytisch gebautem Haus eine Luft-Wärmepumpe in einem kwh-Bereich betreiben kann, welche noch wirtschaftlich ist.
    Sonst lässt man die WP einfach weg und nimmt was Anderes?

    Gehe von Durchschnittsverbrauchswerte von rd. < 3.000 kWh jährlich aus, nur als Referenz f. WP .
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  8. #7

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    Zitat Zitat von driver55 Beitrag anzeigen
    Er ist doch in geheimer Mission unterwegs...
    Das ziemlich erfolgreich.
    Wenn er von "40 kW / m2" schreibt, meint er ganz bestimmt auch etwas anderes.
    Und "monolytische" Gebäude gibt es z.B. ebenfalls gar nicht.

    Das in seinem anderen Thema erwähnte ist auch nicht monolithisch.

    Im Ernst:
    Welche Dämmwerte besitzt das Gebäude?
    Warum keine Flächenheizung?
    Neubauprojekt oder Bestand?
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  9. #8

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    Zitat Zitat von JamesBond007 Beitrag anzeigen
    Neubau mit neuen Fenstern
    Weise Entscheidung. Neubau mit alten Fenstern wäre auch ungewöhnlich.
    ist eine Luft-Wp in einem monolytischen Bau ohne Fussbodenheizung realisierbar, so dass die 4.000 kWh Grenze
    nicht überschritten wird?
    Ja, einfach klein genug bauen.
    da Duschwasser in der Sommerzeit per PV-Anlage beheizt wird.
    Gibt es da jetzt eine neue Technik?
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  10. #9

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    Zitat Zitat von mastehr Beitrag anzeigen
    Weise Entscheidung. Neubau mit alten Fenstern wäre auch ungewöhnlich.

    Ja, einfach klein genug bauen.
    .

    Die Heizung ist sicherlich für die kw40 gartenhütte mit 10m2 gedacht oder so
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  11. #10

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    Ob die Information dir eine Hilfe ist kann ich nicht beurteilen: unser gut gedämmtes Haus mit Fußbodenheizung und WP verbraucht etwas weniger als die 3000 kWh Strom; ein sehr kleiner Raum, ebenfalls gut gedämmt, von ca. 20 m³, wird mit einem Heizkörper 80 x 100 x 15 cm gerade so auf 16 bis 18° gebracht und gehalten, sonst sind es im Haus 20 - 21°. Ich würde daraus schließen, dass es enorme Heizkörperflächen braucht um ein solches Haus auf die gewünschte Temperatur zu bekommen, wenn es überhaupt möglich ist.
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  12. #11
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    Zitat Zitat von Julius Beitrag anzeigen
    Das in seinem anderen Thema erwähnte ist auch nicht monolithisch.

    Im Ernst:
    Welche Dämmwerte besitzt das Gebäude?
    Warum keine Flächenheizung?
    Neubauprojekt oder Bestand?
    Was ist denn nun monolithisch: 36er Wand + Innen+Aussen-Mineralputz?

    Dämmwert weiss ich nicht. 36er Poroton T10 Ziegel(ohne Styro/Mineralwolldämmung), Betondecke, 3-fach-Verglasung.
    Flächenheizung? Fussbodenheizung möchte ich nicht; werde den Boden mit Holz + Fichtenlehmspäne + Eichenboden verlegen.
    Heizungsrohre sollen offen an der Decke verlegt werden.
    Neubauprojekt, keine Bestandanlage.
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  13. #12
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von mastehr Beitrag anzeigen
    Weise Entscheidung. Neubau mit alten Fenstern wäre auch ungewöhnlich.
    es gibt Bauherren, welche 2-fach verglaste Fenster einbauen; neu war auf Bj. 2014 bezogen.
    Das andere Projekt ist Bj. 95, Rohbau, mit 2-fach wie auch die Bestandsanlagen bj. 80

    Zitat Zitat von mastehr Beitrag anzeigen
    Ja, einfach klein genug bauen.
    ja, genau - macht Sinn.
    Oder gleich in Holzkonstruktionsbauweise; da habe ich Erfahrung und die Gewissheit, dass man mit 5 Liter/m2 aus kommt.

    Zitat Zitat von mastehr Beitrag anzeigen
    Gibt es da jetzt eine neue Technik?
    Die Heizungsanlage ist bei uns von April - Ende Oktober komplett aus. Macht keinen Sinn, notorisch 800 L auf zu heizen,
    wenn der Eco pro Tag f. knapp 0,50 euro den Dienst verrichtet.
    Weniger Betriebsstunden, längere Laufzeiten, weniger Wartung.
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  14. #13
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von papeFT Beitrag anzeigen
    Ob die Information dir eine Hilfe ist kann ich nicht beurteilen: unser gut gedämmtes Haus mit Fußbodenheizung und WP verbraucht etwas weniger als die 3000 kWh Strom; ein sehr kleiner Raum, ebenfalls gut gedämmt, von ca. 20 m³, wird mit einem Heizkörper 80 x 100 x 15 cm gerade so auf 16 bis 18° gebracht und gehalten, sonst sind es im Haus 20 - 21°. Ich würde daraus schließen, dass es enorme Heizkörperflächen braucht um ein solches Haus auf die gewünschte Temperatur zu bekommen, wenn es überhaupt möglich ist.
    Besten Dank mal; das sind Zahlen, die man wenigstens brauchen kann.
    Fragen: Um welchen Haustyp handelt es sich hierbei denn? Ziegel, Holzbauvariante, welches Bj.
    Und was bedeutet " gut gedämmt "?

    ps. evtl. wird man die Wandheizungen noch mal überdenken und die Fussbodenheizung in Erwägung ziehen? Dann kommen halt
    statt Boleflorebeläge ...Granitbruchplatten+Estrich+Heizpeitschen rein?
    Dankschön mal...
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  16. #14

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    Zitat Zitat von JamesBond007 Beitrag anzeigen
    Dämmwert weiss ich nicht. 36er Poroton T10 Ziegel(ohne Styro/Mineralwolldämmung), Betondecke, 3-fach-Verglasung.
    Flächenheizung?
    Das wären aber wichtige Punkte die man wissen sollte. Ansonsten sind alle Zahlen die in den Raum geworfen werden schlichtweg für die Mülltonne.

    Nebenbei bemerkt, Dein Wandaufbau mit 36,5cm T10 hat einen U-Wert von etwa 0,26W/m2K. Nicht gerade berauschend, aber jeder so wie er´s mag. Ob die 0,26 in Österreich zulässig sind, das musst Du Deinen Architekten fragen. Ich kenne die Anforderungen nicht auswendig.

    Ob eine LWP sinnvoll ist, das ergibt sich aus der Planung. Dafür muss zuerst einmal die Heizlast des Gebäudes bekannt sein. Es versteht sich von selbst, dass nur Heizflächen zum Einsatz kommen dürfen die mit niedrig(st)en Heizwassertemperaturen arbeiten können. Das sind üblicherweise Flächenheizungen wie FBH oder bedingt auch noch Wandheizung. Zur Not kann man auch mit Gebläsekonvektoren arbeiten. Die benötigen aber einen Stromanschluss und das Lüftergeräusch ist zwar leise, aber trotzdem nichts für empfindliche Ohren.

    Ohne diese Informationen ist es schlichtweg unmöglich auch nur ansatzweise den zu erwartenden Stromverbrauch der WP zu schätzen. Man kann auch nicht mit anderen Wärmeerzeugern vergleichen. Weiterhin muss man den Strompreis bei Euch beachten.
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  17. #15

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Ob eine LWP sinnvoll ist, das ergibt sich aus der Planung. Dafür muss zuerst einmal die Heizlast des Gebäudes bekannt sein.
    Nur so geht es, deswegen macht es in Momemt keinen Sinn über Heizung zu reden.
    Wurde bei dir eine Enev Berechnung und eine Heizlastberechnung gemacht?

    Man kann nicht sagen ob du mit 3000-4000 kwh heizen könntst. Auch mit den Zahlen #10 kannst du nichts anfagen und nicht vergleichen. Mit solchen Zahlen kann dich tod schmeißen. Es gib irgendwo eine SEite wo einige Leute ihre Daten online stellen. Es gibt auch Feldversuchen von Frauenhoferinstitut.

    Was ist mit 40 kw pro qm gemeint? die Heizlast pro qm oder der Verbrauch für ein Jahr pro qm.
    Wie groß ist das Haus?

    Nur allein schon Wandheizkörper und Luft-Wärmepumpe passen nicht zusammen.
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