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Umfrage zur Oberflächenbeschaffenheit von Holzböden und Türen

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  1. #1

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    Umfrage zur Oberflächenbeschaffenheit von Holzböden und Türen

    Hallo alle zusammen,

    Im Rahmen eines Marktforschung-Projektes an der Technischen Hochschule Mittelhessen führen wir eine Befragung über die Oberflächenmerkmale von Böden in Holzoptik sowie Türen durch.
    Wir möchten herausfinden, welche Oberflächenmerkmale beim Kauf eines Bodens/Tür eine essenzielle Rolle spielen. Diese Befragung dient dem Ziel, das Angebot von Boden- und Türbeschichtungen noch attraktiver zu gestalten. Ferner soll diese bezwecken, in Zukunft noch individueller auf die speziellen Bedürfnisse und Vorstellungen in Sachen Böden/Türen einzugehen.
    Da Sie sich gerade mit diesem Thema beschäftigen, würden Sie uns mit Ihrer Teilnahme zu einem aussagekräftigen Ergebnis verhelfen.
    Dieser Fragebogen wird nur ca. 5 Minuten Zeit in Anspruch nehmen.
    Die Umfrage erfolgt anonym und Ihre persönlichen Daten werden unter höchsten Sicherheitsstandards ausgewertet.
    Falls Unklarheiten und Fragen auftauchen sollten, melden Sie sich bei uns unter folgender Mail-Adresse: ramona.kim.gutbrod@w.thm.de

    Für Ihre Teilnahme möchten wir uns im Voraus ganz herzlich bedanken!

    Dies ist der Link, der sie zur Umfrage führt:

    https://ww3.unipark.de/uc/Marketing_Research_14_1/649a/
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  2. Umfrage zur Oberflächenbeschaffenheit von Holzböden und Türen

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Themenstarter

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    Nicht zu vergessen zu erwähnen ist, dass Ihr uns gerne auch Resonanz/Kritik oder sonstige Anregungen geben dürft
    Natürlich auch wer alles an der Umfrage teilgenommen hat, um die Anzahl einschätzen zu können.
    Vielen lieben Dank nochmals.
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  4. #3

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    so, erledigt. Und was habe ich nun gewonnen?

    ach ja, ein Rechtschreibfehler steckt noch drin....Retner soll wohl Rentner heißen.
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  5. #4

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    Die Umfrage richtet sich offensichtlich an Verbraucher. Als Planer / Berater passe ich nicht in das Schema. Das steht aber leider nicht in der Einladung.

    Außerdem fehlen in der Systematik Fliesen in Holzoptik - nicht das ich die in der Realität vermissen würde, aber sie gehören auch in diese Liste der Scheußlichkeiten. Außerdem stört mich persönlich der Ansatz, Gründe für den Einsatz eines Ersatzstoffes zu suchen, wenn dieser immer mit erheblichen Einschränkungen behaftet bleibt und das "Original" nicht wesentlich teurer ist, aber das nur nebenbei.
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  6. #5

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    Blöd ist es auch, wenn ich keinen Fußboden in Holzoptik haben möchte und für mich die andern Böden nicht infrage kommen. Da scheitere ich und mache nicht weiter.
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  7. #6

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    Zählt Parkett da mit rein? Das ist keine Holzoptik, sondern "richtiges" Holz! Deswegen scheitere ich schon bei Frage 2. Mit dem Kauf von Fußböden in Holzoptik habe ich mich nicht beschäftigt, mit dem Kauf von Holz schon.

    Apropos Scheußlichkeiten: Letztens habe ich einen Korkfußboden in Fliesenoptik gesehen, mit gefasten Kanten, damit das Fugenbild schön dominant wird.
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  8. #7

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    Die Umfrage dauert wohl ehr 15 min. Ich habe nach 5 min abgebrochen. Ich habe das Gefühl, dass die Ersteller nicht viel Ahnung von der Materie oder zumindest von der Terminologie haben. Die Fragen ziehen Grenzen, wo in der Realität keine sind und ermöglichen gleichzeitig bei wesentlichen Unterschieden keine Abgrenzung. Und ja, ich will uuuunbedingt leuchtende Bilder auf meinem Parkett und auf allen Zimmertüren.
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  9. #8

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    Bedenkt bitte, dass die Ersteller solcher Umfragen von Hochschulen heute nach 12 Jahren Schule noch 3 Jahre studieren, von der Praxis keine bis wenig Ahnung haben und geschätzt etwa 23-24 Jahre alt sind und die Umfrage für ihre Bachelorthesis benötigen.

    Dass da nichts vernünftiges bei rum kommt sollte in 80% der Umfragen klar sein, oder?

    Schließlich ist die Note am Ende auch in 80% der Fälle 3-4.
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  10. #9

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    Zitat Zitat von toxicmolotow Beitrag anzeigen
    Dass da nichts vernünftiges bei rum kommt sollte in 80% der Umfragen klar sein, oder?

    Schließlich ist die Note am Ende auch in 80% der Fälle 3-4.
    Aber warum stürzen die sich alle immer wieder auf Umfragen? Es gibt ja Studiengänge, da kriegt der Prof. ein paar Euro für solche Umfragen, aber die Studenten haben normalerweise nichts davon.
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  11. #10
    Blaxer
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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Aber warum stürzen die sich alle immer wieder auf Umfragen? Es gibt ja Studiengänge, da kriegt der Prof. ein paar Euro für solche Umfragen, aber die Studenten haben normalerweise nichts davon.
    Bachelor- und Masterthesis haben i.d.R. Wissengewinn zum Ziel, d.h. durch die wissenschaftliche Arbeit soll neues Wissen geschaffen werden. Augenscheinlich geht dies am schnellsten/einfachsten mit einer Umfrage die anschließend schön ausgewertet wird. Vorher ein aktueller Bezug gepaart mit einer theoretischen Grundlage und im Fazit alles mit einander verknüpft - und fertig. Die Erstellung eines Fragebogens, der Wortlaut der Fragen etc. pp. ist aber eine Wissenschaft für sich und erfordert ne Menge Vorarbeit wenn wirklich etwas produktives dabei rumkommen soll. Da sollte der TE nochmal ran, sonst bleibt es bei einer sehr oberflächlichen Betrachtung...

    @toxicmolotow: In deinem Beitrag lese ich eine gewisse Abschätzigkeit heraus. Kann mich da auch täuschen. Wenn diese frischen Bachelors und co in eure Filialen kommen werden sie sicherlich herzlicher begrüßt und mit allerlei Produkten (über-)versorgt
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  12. #11

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    "Bachelor- und Masterthesis haben i.d.R. Wissengewinn zum Ziel" Naja, eigentlich sollten die Studenten zunächst mal beweisen, dass die Methoden und wissenschaftliche Praxis beherrschen. Wissensgewinn ist dabei ein "nice to have".
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  13. #12

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    Zitat Zitat von Blaxer Beitrag anzeigen
    Bachelor- und Masterthesis haben i.d.R. Wissengewinn zum Ziel, d.h. durch die wissenschaftliche Arbeit soll neues Wissen geschaffen werden. Augenscheinlich geht dies am schnellsten/einfachsten mit einer Umfrage die anschließend schön ausgewertet wird. Vorher ein aktueller Bezug gepaart mit einer theoretischen Grundlage und im Fazit alles mit einander verknüpft - und fertig. Die Erstellung eines Fragebogens, der Wortlaut der Fragen etc. pp. ist aber eine Wissenschaft für sich und erfordert ne Menge Vorarbeit wenn wirklich etwas produktives dabei rumkommen soll. Da sollte der TE nochmal ran, sonst bleibt es bei einer sehr oberflächlichen Betrachtung...
    Mir ist der Hintergrund schon klar, doch ich glaube die Studenten sitzen da einem Irrglauben auf. Besser gar keine Umfrage als eine schlechte Umfrage, das wäre meine Meinung. Stattdessen wird auf Teufel komm raus eine Umfrage konstruiert, die außer ein paar nutzlosen "Zahlen", nichts liefert. Klar kann man auch darüber eine Arbeit verfassen, doch jeder der ein bisschen Ahnung hat wird schnell feststellen wie diese Arbeit einzuordnen ist. Dann ist das Ergebnis, viel Arbeit für nichts.
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  14. #13
    kappradl
    Gast
    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    die außer ein paar nutzlosen "Zahlen"
    Mediziner haben jahrzehntelang mit Auswertung von Zahlen einen Dr. vor dem Namen bekommen. Das war auch oft der einzige Nutzen der Zahlenspielereien.
    Die Ausgangsdaten waren aber wenigsten nicht aus Umfragen.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von qwertzuio Beitrag anzeigen
    "Bachelor- und Masterthesis haben i.d.R. Wissengewinn zum Ziel" Naja, eigentlich sollten die Studenten zunächst mal beweisen, dass die Methoden und wissenschaftliche Praxis beherrschen. Wissensgewinn ist dabei ein "nice to have".
    Ich dachte, Wissensgewinn sei erst ab der Promotion gefordert.
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  17. #15
    Blaxer
    Gast
    Zitat Zitat von Skeptiker Beitrag anzeigen
    Ich dachte, Wissensgewinn sei erst ab der Promotion gefordert.
    Grundsätzlich kommt man mit der Aussage "Je höher der akademische Grad desto größer der erforderliche Wissensgewinn" weiter....
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