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Feuchteflecken am Putz

Diskutiere Feuchteflecken am Putz im Forum Außenwände / Fassaden auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Feuchteflecken am Putz

    Hallo wir haben vor ca. 3 Jahren neu gebaut, mit dem Bau sind wir super zufrieden gewesen. War ein Fertighaus von ***** (DFH), haben viel selber machen können.
    Vor ca. 2 Jahren haben wir dann die Terrasse Pflastern lassen und jetzt haben wir damit Probleme (wenn man nicht alles selber macht ).
    Es sind uns scheinbar Feuchteflecken unten am Putz aufgefallen über dem Pflaster (siehe Bilder).
    Unsere Frage ist jetzt ob die Wand an sich Feucht ist oder ob das nur der Putz von außen ist ?
    Der Wand Aufbau ist folgender von innen nach außen
    Gipskarton / Gipsfaserplatte / Holzständer mit 200er Dämmung / Gipsfaserplatte / Styropor / so eine Faserschicht und darauf der Putz

    Was können wir da machen ? Ist das ein verschulden des Landschaftsgärtners ?
    Hoffentlich könnt ihr uns was sagen.

    Gruß benny
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  2. Feuchteflecken am Putz

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  3. #2

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    Wo ist der Sockelputz?
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  4. #3
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    Das ist so geputzt und unter der steinkante mit einem Metallblech verschlossen.
    Das wird ja ab Werk so geliefert
    Von unten die Stytopor Schicht
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  5. #4

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    Schaut eher nach Dreck als nach Feuchtigkeit aus.
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  6. #5
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    Also ich hab versucht das mit Wasser und nem Lappen wegzumachen aber da tut sich nicht viel.
    Mit einer bürste Schrupp ich mehr den Putz weg, hab es vorsichtig versucht
    Ensteht weißes Wasser mit der bürste
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  7. #6

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    genau deswegen mach man auch Spritzschutz und Sockelputz. Und wahrscheinlich ist auf dem Putz keine Feuchtigkeitschutz drauf, der in der Regel 5 cm über OK Gelände sein sollte.
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  8. #7
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    Also wir haben uns schon überlegt 2 - 3 Reihen steine wegzunehmen und eine Kante zu setzen und dann Kies/Schotter rein.
    Wie kann ich den rausfinden ob in der Styroporschicht schon feuchtigkeit ist ?
    Oder meint ihr das trocknet so ab wenn wir die steine weg haben ?
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  9. #8

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    Eine Sockelausbildung sollte richtig gemacht werden. Wenn dort tatsächlich "Styropor" (ein Handelsname für EPS) verbaut wurde - isses falsch. Da gehört "Styrodor" (ebenfalls Handelsname - jedoch für XPS) hin. XPS darf nass werden. EPS nicht. Dann gehört ein spezieller Sockelputz an die Wand. Da dieser um einiges teurer ist als "normaler" Putz, wird kaum die ganze Wand damit geputzt sein. Materialänderungen sieht man idR. Es sollte auch eine andere Farbe im Spritzwasserbereich benutzt werden, da normale Fassadenfarben ebenfalls idR. nicht unbedingt Staunässe, Salz und Dreck vertragen. Eine abkreidente Farbe, wie bei dir, deutete darauf hin, dass zumindest die Farbe nicht für Sockel geeingnet ist.

    Ein Kiestreifen wird Dir nicht helfen. Der ist eigentlich nur dafür da, dass die Fassade nicht so verdreckt und Wasser schneller "verschwindet". Ein Fehlen des Kiesstreifens ist auf jeden fall nicht die Ursache des Schadensbildes. Ich würde aus dem Bauch heraus mit dem Finger auf den Wandaufbau zeigen. Die Erfahrung mit bisherigen Fertigteilholzhäusern lässt mich sogar an einer ordentlichen Vertikalabdichtung (in Höhe und Ausführung) und einer ordentlichen Luftdichtigkeit zweifeln. Das sollte GENAU untersucht werden ...
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  10. #9
    wasweissich
    Gast
    da hat einer die vorgaben des fertighausbauers zum andecken/anpflastern/undüberhaupt der fassade nicht aufmerksam genug gelesen .

    Da wird mit sicherheit etwas von 30cm (2 stufen )drin stehen und die sehe ich nicht ....
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  11. #10

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    Also ganz eigentlich ist es so dass der Fertighaushersteller wahrscheinlich alles richtig gemacht hat. Schau mal ganz genau in deinen Vertrag, alter Trick: DU bringst die Außenanlagen, der Häuslebauer nur die Bodenplatte (als "WU-Platte") und darauf seine Pappwände. Und wenn ich jetzt rate dass deine Haustür NICHT ebenerdig ist... und damit richtig liege, dann hab ich recht in Bezug auf meine Vermutung weiter oben (dass der HB alles richtig gemacht hat). Die Unterkante deines WDVS muss laut Vertrag mindestens 150 mm höher liegen als alles was DU ans Gebäude ran baust, wetten dass !?!?
    Schau mal nach, und dann reden wir weiter wer hier was falsch gemacht hat. Der GaLa-Bauer ist auf jeden Fall schon mal dran, so oder so. Bei allen anderen Beteiligten vermute ich das eher nicht.
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  12. #11

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    .....überschnitten mit WWI: dann ist ja jetzt alles gesagt. Genau so sieht es nämlich aus.
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  13. #12
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    Also es sind vollwärmeschutzplatten verbaut so steht es im Vertrag.
    Und ja es stand eine kiestraufe in den Plänen eingezeichnet.
    Diese haben wir auch um das ganze Haus herum machen lassen, da haben wir keinerlei Probleme mit und da geht der Kies bis 2 cm über die unterste kante.
    Nur bei der Terrasse nicht weil mir der Gala Bauer gesagt hat muss man nicht unbedingt.
    Ich müsste nur damit rechnen das der Putz ein bisschen dreckig wird, das wäre nicht schlimm.
    So wie es jetzt aussieht hatte ich das eigentlich nicht erwartet.

    Kann das den sein das ist nen großer Landschaftgärtner hier in der Gegend, wem soll man denn noch vertrauen.
    Ich hol mir da schon nen "Fachmann" und dann sowas!?

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  14. #13

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    Liegt die Terrasse höher als der Kiesstreifen?
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  16. #14
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    Ne die Terrasse liegt würde ich sagen gleich hoch wie der kiesstreifen befüllt ist
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  17. #15

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    Zitat Zitat von Herr Nilsson Beitrag anzeigen
    Also ganz eigentlich ist es so dass der Fertighaushersteller wahrscheinlich alles richtig gemacht hat. Schau mal ganz genau in deinen Vertrag, alter Trick: DU bringst die Außenanlagen, der Häuslebauer nur die Bodenplatte (als "WU-Platte") und darauf seine Pappwände. Und wenn ich jetzt rate dass deine Haustür NICHT ebenerdig ist... und damit richtig liege, dann hab ich recht in Bezug auf meine Vermutung weiter oben (dass der HB alles richtig gemacht hat). Die Unterkante deines WDVS muss laut Vertrag mindestens 150 mm höher liegen als alles was DU ans Gebäude ran baust, wetten dass !?!?
    Schau mal nach, und dann reden wir weiter wer hier was falsch gemacht hat. Der GaLa-Bauer ist auf jeden Fall schon mal dran, so oder so. Bei allen anderen Beteiligten vermute ich das eher nicht.

    Ne die GaLa-Bauer haben so eine Ausbildung nicht. Im wurde gesagt hier so hoch plastern, dann hat er gemacht. Einige kenne sich einwenig mit der DIN aus, aber hier ist ein ganz anderer Fall.
    Wenn der Fertighaushersteller sagt, dass das Gelände min. 150 mm Unterkante WDVS beginnen soll, dann muss der Auftraggeber (TE) das dem GalaBauer auch sagen.

    In der Regel wie #8 Taipan geschrieben hat, kein EPS genommen und der Putz hat eine Feuchteschutz (bzw. Sockelausbildung). Woher soll der GalaBauer sowas wissen? Es gibt so viele Varianten.

    Der GalaBauer hat nicht schuld und hast auch vor Gericht null chance. Dafür gibt es einen Planer und den hat der TE gehabt oder nicht gehabt. Oder hat sich nicht an die Planung gehalten. sondern einfach gesagt .... der GalaBauer macht das schon.

    So funktioniert das nicht.


    Zitat Zitat von beeb112 Beitrag anzeigen
    Kann das den sein das ist nen großer Landschaftgärtner hier in der Gegend, wem soll man denn noch vertrauen.
    Ich hol mir da schon nen "Fachmann" und dann sowas!?
    Nächstes mal an die Anweisung von Planer bzw. Fertighaushersteller beachten.

    Habe auch jetzt die Einfahrt hinter mir und da gab es auch einige Diskusionen und ich habe ganz klar gesagt so wie von meinem Haushersteller geplant wurde... Punkt. Und nicht was hübscher aussieht.

    Viele machen alles Ebenerdig weil hübscher aussieht, aber das Haus wurde dafür gar nicht geplant. Woher soll das der GalaBauer wissen?
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