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  1. #1

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    Zentrale Warmwasserversorgung über Ölheizung

    Hallo,
    wir sanieren demnächst ein Haus aus den 60ern.
    Das warme Wasser in 2 Küchen und 2 Bädern wird zur Zeit über Untertischgeräte und Durchlauferhitzer erstellt.

    Es ist ein 2 Parteienhaus in welchem 4 Personen wohnen. 2 davon sind berufstätig, also nicht den ganzen Tag da.

    Lohnt der Umbau zu einer Warmwasserversorgung über die Ölheizung? Ein Installateur, den mein Partner beruflich getroffen hat, meint, das lohnt vom Kosten-/Nutzenfaktor her nicht. So belassen.
    Ein mit einem Angebot beauftragter Installateur hingegen meint, das lohne trotz der Umbaukosten (ca. 3500 Euro?)

    Tja, glaubt man jetzt dem der nix verkaufen wollte oder was?
    Was meint ihr?
    LG
    Simoni
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  2. Zentrale Warmwasserversorgung über Ölheizung

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Was ist lohnen?
    Wollt Ihrs komfortabel? Dann baut auf zentrale WW-Bereitung um.
    Wollt Ihrs billig, dann lassts wies ist.
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  4. #3

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    Widerspruch:
    Zitat Zitat von ThomasMD Beitrag anzeigen
    Wollt Ihrs komfortabel? Dann baut auf zentrale WW-Bereitung um.
    In der Praxis bieten solche dezentralen Systeme oft MEHR Komfort als zentrale!
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  5. #4

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    In wessen Praxis?
    Stichwort Schüttleistung...
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  6. #5

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    Wie hoch ist der Wasserverbrauch?

    Zitat Zitat von ThomasMD Beitrag anzeigen
    Was ist lohnen?
    Das ist in meinen Augen die entscheidende Frage, denn wenn es sich finanziell "lohnen" muss, dann am besten so lassen wie es ist. Selbst wenn man unterstellt, dass die WW-Erzeugung mit dem Öler geringere Verbrauchskosten bescheren wird, so wird es lange, ja sogar sehr lange, dauern bis sich die Investition "lohnen" wird.
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  7. #6
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    ... und das Abrechnungs*geschiss* bei zentraler Versorgung nicht vergessen.

    Messgeräte müssen ab 01.01.2015 der Eichbehörde gemeldet werden ... die nächsten Owis bis 5-stelliger Betrag.
    Die Datensammelwut nimmt so langsam richtig fette Dimensionen an.

    Gruß
    Achim Kaiser
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  8. #7

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    Zitat Zitat von ThomasMD Beitrag anzeigen
    In wessen Praxis?
    Stichwort Schüttleistung...
    Das würde mich auch interessieren!
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  9. #8

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    Zitat Zitat von ThomasMD Beitrag anzeigen
    In wessen Praxis?
    In der Praxis eines gewöhnlichen Nutzers.
    Stichwort Schüttleistung...
    Regendusche z.B. ist keine übliche Nutzung (und überfordert auch viele zentrale Systeme).
    Viel bedeutsamer als hohe Schüttleistung ist die Länge der Wartezeit bis zum Erreichen der gewünschten Auslauftemperatur.
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  10. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  11. #9

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    Zitat Zitat von Julius Beitrag anzeigen
    In der Praxis eines gewöhnlichen Nutzers.

    Regendusche z.B. ist keine übliche Nutzung (und überfordert auch viele zentrale Systeme).
    Viel bedeutsamer als hohe Schüttleistung ist die Länge der Wartezeit bis zum Erreichen der gewünschten Auslauftemperatur.
    Hmm gerade da ist meine Erfahrung mit Durchlauferhitzern sehr schlecht.
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  12. #10

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    Regendusche nicht, aber Wannenfüllung ist m.E. eine gewöhnliche Nutzungsart und da verlangt einem die Schüttleistung eines DLE, meist ist max. 21 kW möglich, schon eine Menge Demut ab.
    Bei gut geplanten und ausgeführten Anlagen, und hier sind unsere vielgescholtenen Plattenbauten vorbildlich, dauert es keine 2 Liter an der entferntesten Zapfstelle.

    Für Dich als Kleinvermieter mag die direkte Abrechnung Deiner Mieter mit dem EVU sehr bequem sein. Für Deine Mieter gäbe es komfortablere Lösungen und würdest Du, so wie wir, auf einem Mietermarkt agieren, dann würdest auch Du, so wie ehemals Bauknecht, wissen, was Hausfrauen wünschen.

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