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Gebäudetrennfuge nachträglich dämmen wg. Schallschutz

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  1. #1

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    Gebäudetrennfuge nachträglich dämmen wg. Schallschutz

    Die Trennwände einer DHH, Baujahr 1960 sind 26cm dick und bestehen aus 11,5cm Mauerwerk + 3cm Luft + 11,5cm Mauerwerk. Da dies schallschutztechnisch sehr zu Wünschen übrig lässt, und eine Gebäudehälfte gerade sowieso saniert wird, war die Idee evtl. Maßnahmen zur Verbesserung zu ergreifen.

    Ist es sinnvoll die 3cm Gebäudetrennfuge nachträglich von innen mit Steinwollegranulat oder Zellulose auszublasen? Bei Steinwollegranulat eines bekannten Herstellers wird eine Mindestdicke von ca. 5cm aufgeführt. Gibt es Produkte die auch für 3cm geeignet sind? Alternative Möglichkeiten?
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  2. Gebäudetrennfuge nachträglich dämmen wg. Schallschutz

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  3. #2

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    Schallschutztechnisch sollte doch garnix besser sein als eine solche Dämmung, oder?
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  4. #3

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    Was für Mauerwerk sind denn die 11,5er Wände? Ziegel?

    Bei Vollziegel soltle es noch ganz ok sein, aber bei Hochlochziegel werden die Wände zu leicht und schlucken aufgrund ihrer zu geringen Masse zu wenig Schall.

    Prüft mal lieber die 3cm Fuge auf Schallbrücken. Diese konsequent zu entfernen (falls vorhanden) bringt mehr, als alles andere.
    Verfüllen des Spaltes mit geeigneten Materialien bringt allerdings nur eine geringfügige Verbesserung.
    Verfüllen mit ungeeigneten Materialien bringt sogar eine deutliche Verschlechterung...
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  5. #4

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    Zitat Zitat von Corinna72 Beitrag anzeigen
    Prüft mal lieber die 3cm Fuge auf Schallbrücken. Diese konsequent zu entfernen (falls vorhanden) bringt mehr, als alles andere.
    Sehr richtig!
    Daß 3cm Hohlraum brückenfrei erstellt wurden, ist fraglich.
    Kann man z.B. nachträglich durchsägen, ist aber nicht billig.
    ,
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