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Hangrutsch in Linz

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  1. #1

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    Hangrutsch in Linz

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/...le1532849.html

    Davon ab dass ich an sonem Hang nie bauen würde. Kaum zu glauben dass son kleiner Hang ein Haus zerstören kann.
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  2. Hangrutsch in Linz

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  3. #2

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    Zitat Zitat von Rudolf Rakete Beitrag anzeigen
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/...le1532849.html

    Davon ab dass ich an sonem Hang nie bauen würde. Kaum zu glauben dass son kleiner Hang ein Haus zerstören kann.
    Hat der Architekt bestimmt falsch geplant oder wurde falsch ausgeführt .... Spaß mal beiseite...

    Weiß jemand was mit dem Hab und Gut in solchen Situationen passiert? Man wird das Haus ja nicht ohne weiteres Abreißen, wichtige Unterlagen , Dokumente usw... wird man ja wohl retten dürfen? Aber wer darf denn überhaupt das Einsturzgefährdete Haus betreten?
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  4. #3

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    Zitat Zitat von eltorito Beitrag anzeigen
    Aber wer darf denn überhaupt das Einsturzgefährdete Haus betreten?
    Schwiegermütter?

    Laienmeinung: Das Haus betreten oder das Haus bewohnen, das sind zweierlei Paar Stiefel. Diese Einschätzung wird ja nicht am Schreibtisch gemacht, sondern bei einer Besichtigung. Der Statiker kann dann auch Empfehlungen aussprechen, und die Behörden haben die entsprechenden Sicherungsmaßnahmen durchzuführen. Ob man das Haus betreten darf um wichtige Unterlagen auszuräumen, die Entscheidung obliegt dann diesen Fachleuten.

    Im obigen Fall ist ein Betreten wohl kein Problem, da kein sofortiger Einsturz droht, aber ein Bewohnen ist halt unmöglich, weil das Haus in diesem Zustand nicht die notwendige Standfestigkeit aufweist.
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  5. #4
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    Soweit ich das mitbekommen habe, durften die Bewohner auf eigenes Risiko das Haus betreten um wichtige kleinere Dinge und Unterlagen zu holen.
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  6. #5
    Avatar von Flocke
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    Es kommt immer auf den Zustand des Gebäudes an. In Köln durften die Bewohner die Häuser nicht mehr betreten und standen ohne alles da.
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  7. #6
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    Ich stell mir allerdings die Frage warum die immer so schnell abreissen wollen. Vor allem wer bezahlt das?
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  8. #7
    Avatar von ars vivendi
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    Naja, wenn es das haus wegschiebt und überall Risse auftauchen könnte man es ja max noch als Mahnmal nutzen. Von daher. Bezahlen wird es sicher, sofern vorhanden die Wohngebäudeversicherung sofern dieses mit eingeschlossen ist ansonsten wohl der Eigentümer.
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  9. #8
    Avatar von Flocke
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    Weil bei Gefahr in Verzug immer schnell gehandelt wird. Wer will den Kopf hinhalten falls es zum Einsturz mit verschütteten kommt?
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  10. #9

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    Zitat Zitat von Rudolf Rakete Beitrag anzeigen
    Ich stell mir allerdings die Frage warum die immer so schnell abreissen wollen. Vor allem wer bezahlt das?
    Die Versicherung? Welche Art von Versicherung kommt eigentl. für solch ein Schaden auf?

    Wohngebäude Versicherung mit erweiterten Elementarschäden ?
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  11. #10
    Avatar von ars vivendi
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    Wie ich sagte die Wohngebäude für das außenrum und inwieweit die Hausrat für den Inhalt? Hmmm. Elementar sollte bei der Wohngebäude dafür aber mit drin sein.
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  12. #11

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    vor Zehn Jahren neu gebaut, dabei einen Hang abgegraben, der sich über Jahrtausende mehr oder weniger stabilisiert hat, keine Hangsicherung errichtet, keine Elementarversicherung ...nun haben ein paar Regentage den Boden soweit verflüssigt, dass der steiler als sein Schüttkegel liegende Dreck wegschwimmt ... Ich überlege wo sich der Grad meines Mitleides einpegelt. Auf jedenfall weit weg davon, dass ich mich an der angeregten Spendenaktion der Nachbarn beteiligen würde.
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  13. #12
    Avatar von sniper
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    bodo mit dem bagger baggert schon ,die stadt hat den abriss veranlasst
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  14. #13

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    1900 lag die Kiste schon fast ...
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  16. #14

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    Auf den ersten Blick hätte ich behauptet, dass es da nur das WDVS nach vorn gedrückt hat.
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  17. #15
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    Zitat Zitat von Taipan Beitrag anzeigen
    vor Zehn Jahren neu gebaut, dabei einen Hang abgegraben, der sich über Jahrtausende mehr oder weniger stabilisiert hat, keine Hangsicherung errichtet, keine Elementarversicherung ...nun haben ein paar Regentage den Boden soweit verflüssigt, dass der steiler als sein Schüttkegel liegende Dreck wegschwimmt ... Ich überlege wo sich der Grad meines Mitleides einpegelt. Auf jedenfall weit weg davon, dass ich mich an der angeregten Spendenaktion der Nachbarn beteiligen würde.
    Na ja so wie ich gehört hat wollte die Stadt da unbedingt Bauland verkaufen, keiner wollte aber die Baugrundstücke. Das ganze stinkt gewaltig.
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