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Hausverwaltung selbst machen

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  1. #1

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    Hausverwaltung selbst machen

    Morgen zusammen,

    ich bin Eigentümer einer Wohnung von insgesamt 16 Parteien.
    Leider steigen bei uns die Hausgelder jedes Jahr mehr und mehr an. Unsere Hausverwaltung kostet uns jetzt schon über 5.000,- € im Jahr und sehr viele Eigentümer sind mit ihr nicht mehr zufrieden, vieles dauert sehr lang, manches bleibt liegen und machen es nur wenn mehrere Eigentümer zusammen "meckern"

    Auch haben die Abrechnungen Fehler und manche Posten werden uns berechnet welche gar nicht berechnet werden dürfen.

    Dieses Jahr läuft der Verwaltervertrag aus und da ich Kfm GruWo gelernt habe, hatte ich allen anderen Eigentümern das Angebot gemacht das ich die Verwaltung übernehmen würde.

    Bin zwar ein paar Jahre raus, aber verlenen tut man es nicht.

    Jede WEG hat ja eine Betriebsnummer, denn ich würde im Rahmen eines Minijobs die Verwaltung machen, ein eigenes Kleingewerbe will ich nicht eröffnen. Ich denke mal, dass hierbei keine rechtlichen Probleme auftauchen sollten.
    Kann hier gerne mal meinen Vertragsentwurf mal hochladen, wenn es erlaubt ist.
    Unsere Putzfrau fürs Treppenhaus ist ja genau so angemeldet.

    Meine Frau und ich haben zwar eine Komplettrechtschutzvers. aber stände diese hierfür gerade wenn einem der Eigentümer mich verklagen wollen würde?
    Ich hatte allen einen Betrag von monatlich 100-120,- € vorgeschlagen, denke mal das es fair ist, das Haus ist schon gute 20 Jahre alt.
    Mit Behörden, Handwerkerrn hatte ich früher und auch heute auf der Arbeit zu tun.

    Eine Betriebshaftpflichtvers. kann ich ja nicht abschliessen, oder?

    Ich denke mal, dass die Versammlung für 2014 irgendwann im Sommer wieder sein wird, wie lange ist die Kündigungsfrist oder müssen wir keine einhalten bzw. reicht es aus bei der Versammlung zu sagen, das wir nicht mehr wollen und einen neuen Verwalter suchen?

    Danke und VG
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  2. Hausverwaltung selbst machen

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  3. #2

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    Hausverwaltung als Minijob ohne Betriebshaftplicht - ja ne, is klar!!!
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  4. #3
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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Hausverwaltung als Minijob ohne Betriebshaftplicht - ja ne, is klar!!!
    Ich will für unsere eigene WEG die Verwaltung machen !!!!!!!
    Nicht für eine fremde WEG !!!!


    1. Hintergrund das die Hausgelder runter gehen !!!
    2. Habe ich angegeben das ich Rechtschutz habe !!!
    3. Habe ich gefragt ob ich eine Betriebshaftpflichtvers. abschliessen kann, wer lesen kann ist klar im Vorteil mein lieber Architekt. Verantwort will und werde ich übernehmen.
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  5. #4

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    Zu 1) 5000/12/16/1,19= 21,88 € Je Monat und Wohnung für:
    Arbeitszeit, Telekommunikation, Porto, Kopien, Miete Büro, Steuern, Versicherungen, ..... und am Ende auch noch etwas Gewinn ist schon nicht üppig. Das ist nämlich keine halbe Stunde im Monat je Wohnung

    120/16= (Wenn Kleinunternehmer ohne MWST) 7,50 €/Monat/Wohnung für:
    Arbeitszeit, Telekommunikation, Porto, Kopien, Miete Büro, Steuern, Versicherungen, ..... und am Ende auch noch etwas Gewinn ist
    Vor allem dafür, dass der Verwalter auch 00:34, Sonntags nachmittags und Heiligabend um 18:00 Uhr erreichbar ist, da ja Nachbar!

    Zu 2) Ja und - was hilft das. Zumal das eine Privatrechtsschutzversicherung sein wird!

    Zu 3) Nein - der Satz lautete
    Eine Betriebshaftpflichtvers. kann ich ja nicht abschliessen, oder
    Also negative Intention!
    Verdammt nochmal, da macht man sich einfach mal schlau bei entsprechenden Versicherungen!!!
    Wer das mal gelernt hat, sollte ja wohl Ex-Chefs, Ex-Kollegen o.ä. haben, die man mal nach entsprechenden Anbietern fragen kann.


    Ach ja - ich kann nicht nur lesen, ich kann auch zwischen den Zeilen lesen, 1+1 rechnen und logisch denken!
    Deswegen habe ich im Leben von so manchem Einfall nicht nur die Finger gelassen, sondern gar nicht länger darüber nachgedacht!
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  6. #5

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    Zitat Zitat von djcroatia Beitrag anzeigen
    Ich will für unsere eigene WEG die Verwaltung machen !!!!!!!
    Nicht für eine fremde WEG !!!!
    Bei 16 Parteien sind das aus Deiner Sicht "Fremde", d.h. Du erbringst die Leistung nicht für Dich sondern vorwiegend für Fremde.

    Zitat Zitat von djcroatia Beitrag anzeigen
    1. Hintergrund das die Hausgelder runter gehen !!!
    das ist ja OK, wer will das nicht.

    Zitat Zitat von djcroatia Beitrag anzeigen
    2. Habe ich angegeben das ich Rechtschutz habe !!!
    Da kannst Du ja nachfragen. Ich glaube nicht, dass die private Rechtschutzversicherung hier Deine Risiken abdecken wird. Du handelst gewerblich, auch wenn auf Minijob Basis abgerechnet wird.

    Zitat Zitat von djcroatia Beitrag anzeigen
    3. Habe ich gefragt ob ich eine Betriebshaftpflichtvers. abschliessen kann,
    eine Betriebshaftpflichtversicherung deckt Risiken bei Betrieben ab. Du aber willst als Privatperson handeln. Das wäre ein Fall für die private Haftpflichtversicherung. Ob diese auch nebenberufliche Tätigkeiten abdeckt solltest Du erfragen. Ich habe so meine Zweifel. Hier wird evtl. auch der Tätigkeitsumfang eine Rolle spielen.

    Erfahrungsgemäß kann man bei Versicherungsgesellschaften so ziemlich alles abschließen, aber ob sie im Schadensfall auch leisten, das steht auf einem andern Blatt. Deswegen würde ich an Deiner Stelle zuerst einmal mit meiner Versicherung reden und mir bei Bedarf eine Zusage für die gewünschte Absicherung holen.
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  7. #6

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    Die Kalkulation platzt doch mit dicker Brieftasche hinten raus und das nicht für dich... Version der modernen Versklavung. Was verdienst du denn in deinem aktuellen Beruf? Schon mal gegengerechnet?

    Du hast afaik eine Mehrbelastung durch erhöhten Arbeitsaufwand zu einem selbst gemachten Hungerlohn. Intention ist, dass du sparen willst. Wenn du die gleiche Zeit die du kalkuliert hast in deinen Beruf stecken würdest (Homeoffice?) inkl. der steuerlichen Vorteile - was bleibt unter dem Strich bei hängen?

    Ohne es jetzt Überschlagen zu haben, wirst du am Ende drauf zahlen - mehr als der Faktor um deren sich die Hausverwaltung verteuert. Etwas günstiger könnte man es vielleicht machen aber dein Ansatz liegt grob 1/3 unter dem Kostensatz der HV - wie soll das wirtschaftlich werden? Dazu braucht es nun kein großes kaufmännisches Rechnen, was du als gelernter ja drauf hast.
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  8. #7
    Themenstarter

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    @Ralf Dühlmeyer
    Telefon/Handy kostet doch nichts, alles heutzutage Flats.
    Portokosten werden gesondert berechnet, da nur die Hälfte der Eigentümer im Haus leben, nur einer wohnt aber auch weit weg, alle anderen ca. 4-10 KM.

    @R.B.
    ünglücklich geschrieben :-(
    An meine Versicherung habe ich geschrieben und warte auf Rückantwort.

    @Kalle88
    Wir arbeiten letztendlich alle für einen Hungerlohn, oder? Wie vele arbeiten fallen unter den Tisch bzw. werden nicht korrekt entlohnt.

    Das erste Jahr wäre ja auf Probe, das habe ich vergessen hinzuschreiben. Auf Probe natürlich für beide Seiten.

    Einer der Eigentümer wollte nur 500,- € ausgeben, dass habe ich umgehend abgeblockt.
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  9. #8

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    Zitat Zitat von djcroatia Beitrag anzeigen
    @Kalle88
    Wir arbeiten letztendlich alle für einen Hungerlohn, oder? Wie vele arbeiten fallen unter den Tisch bzw. werden nicht korrekt entlohnt
    Schreibst du das dann in deinen Unternehmensplan? "Kostendeckend ist nicht so schlimm, weil wir werden ja alle ausgebeutet"...

    Tut mir leid aber mit so einem Gedanken fange ich kein Geschäft an - nichts anderes ist deine Tätigkeit, ja auch wenn du durch Steuerregelungen nicht zur doppelten Buchführung verpflichtet bist. Man muss mit einer Selbstständigkeit nicht unverschämt viel verdienen, man MUSS aber mindestens Kostendeckend und minimal Gewinn bringend arbeiten. Dazwischen gibt es nichts! Entweder oder. Wenn dir der Verdienst scheiß egal ist, wirtschaftlichkeit dich nicht juckt - warum machst du es nicht Gemeinnützig? Wo ist da der Sinn, für etwas etwas Geld zu nehmen was wirtschaftlich aber keinen Zusammenhang hat. Meinst du nicht, das es schon genügend Unternehmungen auf diesem Prinzip gibt? Allen voran irgendwelche halbgaren ICH-AG-Scheiße, als Sprungbrett....

    Du unterstützt doch genau mit deinem Verhalten dass wir alle nicht korrekt entlohnt werden. Oder von was leben die MA bei der Hausverwaltung? Von Traumschlößchen? Du bist der Meinung du kannst es billiger, dadurch verlieren sie einen Auftrag - weil es einer "billiger" kann. Der bist du! Du jaulst rum, kommst mit Attitüden merkst aber nicht das genau DEIN Verhalten maßgeblich dafür ist. Ich hab nichts dagegen, wenn man sich was dazu verdienen will - so wie du es dir denkst habe ich aber etwas dagegen. Mag sein das Hausverwaltungen abkassieren - das hast du überall und wer weiß schon ob deine HV am Ende zu den Verbrechern gehört.

    Ich weiß nicht warum man bei einem einfachen wirtschaftlichen Prinzip die Graustufendefinition suchen muss um eine halbgare, unüberlegte Lösung als sinnvoll verkaufen zu wollen. Das gehört doch zum 1mal1 der Selbstständigkeit dazu. Schon mal dran gedacht wenn dein Kostensatz doch nicht aufgeht? Am Ende mehr Arbeit ansteht als du dir gedacht hast und du mit dem Satz nicht mal Ansatzweise hinkommst? Erhöhst du dann auch jährlich? Damit du am Ende nicht drauf zahlst?
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  10. #9
    JamesTKirk
    Gast
    Ich halte das auch für eine Schnapsidee ... Willst Du Dich wirklich um den ganzen Mist selber kümmern ???
    Wenn ihr zufrieden sucht Euch doch eine neue Hausverwaltung, die es besser und vielleicht auch etwas günstiger macht.
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  11. #10
    SteveMartok
    Gast
    Das ist nicht nur eine Schnapsidee, das ist purer Blödsinn. Wenn ich schon lese: ,Telefon/Handy kostet doch nichts, alles heutzutage Flats´, oder das hier: ,Das erste Jahr wäre ja auf Probe, das habe ich vergessen hinzuschreiben. Auf Probe natürlich für beide Seiten`....nee. Wie soll denn das funktionieren? Das ist doch Quatsch.

    Aber der TE hat in #7 ja auch schon für sich selber alles gesund gebetet, daher ist jede weitere Diskussion überflüssig!
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  12. #11
    Bauexpertenforum Avatar von Ralf Wortmann
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    Bei z.B. 4 WE mit Parteien, die sich alle gut verstehen, würde ich sagen, ja, das kann man mal versuchen. In einem solchen kleinen Rahmen kenne ich mehrere Wohnungseigentümergemeinschaften, wo einer der Eigentümer (meist unentgeltlich und ohne Vertrag) in recht hemdsärmeliger Weise die Verwaltung macht, sogar ohne jährliche Versammlungen, einfach nach dem Motto „wo kein Kläger, da kein Richter“. Sowas geht gut, solange es gut geht.

    Bei 16 WE ist das aber eine ganz andere Hausnummer. Da ist immer irgendein Querulant dabei, der Stress macht.

    Wenn ich das recht verstehe, willst du keine gewerbliche Tätigkeit als Hausverwalter entfalten, sondern dich quasi von der WEG im Rahmen eines Minijobs anstellen lassen. Das geht, birgt aber für die WEG das Risiko, dass kein gewerblicher Verwalter da ist, der bei Fehlern haftet.

    Das wäre ein Arbeitsvertrag, den du mit der WEG abschließt. Da haftest du bei schuldhaft verursachten Schäden nur nach den Grundsätzen der gefahrgeneigten Arbeit, bei leichter Fahrlässigkeit gar nicht, bei mittlerer Fahrlässigkeit nach Quote und bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz voll. Bei Schlechtleistungen gibt es keine Minderung deiner Vergütung sondern nur eine Abmahnung und im Wiederholungsfall eine Kündigung.

    Der Arbeitsvertrag, den du dafür abschließt, muss gänzlich anderes aussehen, als ein gewerblicher Hausverwaltervertrag. Bloß keine Formular übernehmen! Im Vertrag muss drin stehen, dass du z.B. 10 Stunden pro Monat als angestellter ungelernter Hausverwalter tätig bist und dass der Beirat berechtigt und verpflichtet ist, dir Weisungen zu erteilen. Ob indes 10 Stunden pro Monat reichen, bezweifele ich. Den Mindestlohn beachten!

    Es muss im vertrag klar gestellt werden, dass es sich um einen Arbeitsvertrag handelt und dass du weisungsgebunden bist, dass du keine Ausbildung als Hausverwalter hast und dass mithin den Vertragsparteien klar ist, dass deine Arbeit nicht die Anforderungen an eine professionelle Hausverwaltung erfüllen kann. Zudem sollte in deinem Interesse darin vereinbart werden, dass dich die WEG dann, wenn du als Hausverwalter nach dem WEG verklagt werden solltest, die WEG verpflichtet ist, dich von den hierdurch entstehenden Kosten frei zu stellen. Wechselseitige Kündigungsmöglichkeiten mit Probezeit sollten auch vereinbart werden. Keine mehrjährige Bindung, sondern Kündigung nach § 622 BGB!

    Sind einige der Wohneinheiten vermietet? Dann sollte den betreffenden Eigentümern bewusst sein, dass sie ihre Nebenkostenabrechnungen eigenverantwortlich selbst machen müssen und dass die Zuarbeit deinerseits fehlerbehaftet sein könnte.
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  13. #12

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    @ kalle



    Besser hätte man es nicht sagen können!
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  14. #13
    Bauexpertenforum Avatar von Ralf Wortmann
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    Zitat Zitat von JamesTKirk Beitrag anzeigen
    sucht Euch doch eine neue Hausverwaltung, die es besser und vielleicht auch etwas günstiger macht.
    Die rund 26 € pro Monat und, die derzeit wohl bezahlt werden, liegen eigentlich im normalen Rahmen. Übliche Vergütung.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Themenstarter

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    Ich schreibe was und es kommt noch mehr

    Kalle88 schreibt Hungerlohn, ich schreibe Hungerlohn, ich werde mit Füssen getreten, er nicht ??
    Natürlich gehe ich nicht von vornerein davon aus, dass ich ein MINUS mache, um gottes Willen.

    Unsere jetzige Hausverwaltung bekommt den Betrag X, wenn es ein einfaches Jahr war und kein hoher Aufwand freut sich doch der Chef.
    Jetzt haben wir dreimal ein Wasserrohrbruch und die Abrechnung muss zweimal gemacht werden, hinzu kommt noch ein weiterer Versicherungsschaden, da haben diese "mehr" zu tun und mehr Geld gibt es aber nicht.

    Liege ich hier falsch ?

    Ein Hungerlohn wären die 500,- € pauschale gewesen, nicht die 120,-€/Monat.
    Ich habe früher mich selbst um 10 Häuser (WEG, Mv, Gewerbe, etc.) kümmern dürfen, erst in der Ausbildung und nachher als Angestellter.
    Klar war es manchmal stressig, aber welcher Beruf ist nicht stressfrei?

    Jedes Angestelltenverhältnis hat ne Probezeit, oder?
    12 Monate wären zu viel, 6 Monate ist richtig und diese darf man 2x verlängern.

    Und ich bins nicht schuld wegen Lohndumping, ersten unsere Regierung, zweitens die viele schwarzen Schaafe die viele Leute in die Scheinselbstständigkeit schicken und natürlich die ganzen Harz4preller
    Warum können wohl manche ein EFH für 200'€ erstellen und anderen müssen mindestens 250'€ berechnen??
    ABER DARUM GEHT ES HIER NICHT !!!!!!!!!

    Onlinekonto würde ich führen, keine Hausbank (Zeit gesparrt und Portogebühren gesparrt).
    Heizung und Warmwasser werden wie bisher auch von einem Unternehmen erstellt, der Rest wird in Exceltabellen gepflegt und eingegeben.

    Serienbriefe und Einzelabrechnungen alles vorhanden, Daten werden nur eingegeben, natürlich muss man diese kontrolieren.

    Aber ist o.k.
    Meine eigentliche Frage war bzgl. Hausverwalter unserer WEG als Minijobangestellter.
    Habe im Anwaltsforum meine Antworten gefunden.
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  17. #15

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    Wie wird eigentlich eine Hausverwaltung auf die Wohnungen umgelegt? Durch die Wohnungsanzahl geteilt? Oder wird das per qm aufgeteilt?
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