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Bauen am Hang Tipps zur Kalkulation gesucht

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  1. #1
    danielm
    Gast

    Bauen am Hang Tipps zur Kalkulation gesucht

    Hallo liebe Bauexperten,
    unser Grundstück liegt am Hang. Das Baufenster liegt etwa 1,5 Meter unter dem Straßenniveau und zwischen Haus und Straße muss laut B-Plan sowieso aufgeschüttet werden.
    Das Grundgutachten ist noch nicht fertig aber die Kollegen haben heute 2 Rammsondenbohrungen vorgenommen und haben lt. mündlicher Aussage einen gut verdichteten und sehr tragfähigen Boden vorgefunden (4m).

    20cm Lehmige Erde
    40cm Lehm
    40cm Schluffiger Feinsand
    40cm Ton
    ab 1,60m Kies & Sand

    Der Boden wäre eigentlich ziemlich perfekt. Nur liegt er halt zu tief. Ich muss jetzt überlegen, was die niedrigeren Kosten produziert: Aufschütten, Frostschürze und Bodenplatte oder einen Keller. Was positiv daran wäre ist, dass ich kaum Aushub hätte und das bisschen könnte man nehmen um eine erste Schicht für das neue Gelände zu erstellen. Denn wie gesagt nach vorne zur Straße muss ich so oder so gute 17 x 5 x 1,50 Meter (ca. 150cbm?) auffüllen. Was wäre der Mehrpreis, wenn man stattdessen 17x18x1,5 Meter (ca. 450cbm) auffüllen muss? Bei 1,5m Aufschüttung muss man doch sicher auch eine Stützmauer vorsehen oder?

    Ich weiß, es ist eine Glaubensfrage. Trotzdem kostet ein Keller viel Geld und wir würden uns eigentlich lieber oberirdisch ausbreiten.

    Vielen Dank für Eure Hilfe!
    Grüße,
    Daniel
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  2. Bauen am Hang Tipps zur Kalkulation gesucht

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