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  1. #1

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    Dimensionierung Luft Wasser Wärmepumpe?

    Hallo zusammen,

    ich möchte in meinem Neubau eine Luft-Wasser Wärmepumpe für FBH einbauen und habe jetzt 4 Angebote von Heizungsbauern. Mein Haus hat eine Größe von ca. 160 qm Wohnfläche, ohne Keller. Gebaut wird Massiv mit Ziegelstein. Meine Fensterfront im Wohnzimmer & Küche hat direkte Südseite, kann auch nicht verbaut werden, da befinden sich auch die Bodentiefen Fenster (insgesammt 7 Meter, 3-Fach Verglasung). Im Wohnzimmer ist ein Kaminofen geplant, der wird mit Sicherheit auch oft angeschürt (Frau gefällt Feuer, muss Man(N) nicht verstehen.)

    Jetzt zu meinem Problem:

    Heizungsbauer 1: Errechneter Wärmebedarf 7KW, Wärmepumpe mit 8 KW angeboten
    Heizungsbauer 2: Errechneter Wärmebedarf 8KW, Wärmepumpe mit 10 KW angeboten
    Heizungsbauer 3: Errechneter Wärmebedarf 8,5 KW, Wärmepumpe mit 8 KW angeboten (Begründung: Wir haben ja den Ofen für kalte Tage)
    Heizungsbauer 4: Errechneter Wärmebedarf 10KW, Wärmepumpe mit 9,5 KW angeboten (Schlafzimer, HWR und Büro muss man nicht immer heizen, außerdem gibt es noch den Ofen für die kalten Tage)


    Jetzt zu meinem Problem, welchem Heizungsbauer kann man glauben? Alle 4 sind Heizungsbauer die bei uns in der Region einen guten Ruf haben, 2 davon bieten auch Energieausweise an, sollten sich also mit Bedarfsberechnung auskennen denke ich. Mein Bauplaner meint, 9 KW würde er von der Erfahrung her für diese Hausgröße wählen.

    Bin über jeden eurer Ratschläge dankbar.
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  2. Dimensionierung Luft Wasser Wärmepumpe?

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  3. #2

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    Warum muss es denn überhaupt eine Luftpumpe werden? Es gibt hier gerade einen anderen Thread über einen unglücklichen LWP-Betreiber.

    Die verschiedenen Heizlasten lassen alle auf ein Haus schließen, dass gerade so die gesetzlichen Vorschriften zur Wärmedämmung erfüllt. Eine LWP macht eigentlich nur bei guter Wärmedämmung glücklich.
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  4. #3
    planfix
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    wenn luft, dann lieber etwas mehr an leistung, da geht die nicht so schnell in die knie, wenns mal frostig wird.
    es gibt auch auftauphasen, die diese dinger manchmal brauchen, sonst rückt das heizschwert ein.
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  5. #4

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    Warum alle immer eine LWP wollen? Als erstes würde ich nicht die Heizungsbauer fragen, sondern einfach unabhängig eine heizlastberechnung nach DIN xx machen lassen. Somit hast du die notwendige offizielle Heizlast des Hauses und der einzelnen räume. Dann noch gleich die Berechnung der heizflächen mit Vorgabe der RT und der maximalen VL Temp.

    Damit hast du alles nötige. Jetzt kann man schauen welcher wärmeerzeuger es werden soll.

    Wir haben nur Gas gewählt, ohne Alibi Solar und haben 2014 nen Verbrauch von 7700 kWh gehabt. Heizung und WW für Ca. 140m2. RT um 22 Grad. Kein KfW oder so. Das waren Ca. 440€ an gaskosten. Rechne ich nun einfach 50% Ersparnis bei einer ErdWP wären dies 220€ im Jahr. den mehrpreis für bohrung oder WP muss erstmal wieder reinkommen.

    Ach ja, Heizlast war um 4,4kW (ohne die WRG einzurechnen)
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  6. #5
    Themenstarter

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    Ich habe nun von einem bekannten Heizungsbauer (wohnt leider weiter weg und kann deshalb meine Heizung nicht installieren) eine Heizlastberechnung machen lassen. Fenster, Bodenaufbau, Dachdämmung, Mauerwerk, Fensterfläche, usw wollte er alles wissen.
    Er ist auf einen Wert von 7,1 KW gekommen und würde mir eine Wärmepumpe mit 7,5-8 KW je nach Hersteller empfehlen. Dieser HZB hat auch gemeint, dass der Ofen ruck zuck das Wohnzimmer mit 3 Stückchen Holz aufheizen würde.

    Warum ich eine LWP möchte ist eine gute Frage, Tiefenbohrung ist bei uns schwierig, hat der Nachbar versucht, nach 10 Meter Stein und nichts ging mehr. Er wollte dann einen Grabenkollektor, ist aber auch nicht optimal meinte er, da wir in einem Spargel-Anbau-Gebiet sind und da ist 5-6 Meter Sandboden. Lehmboden wäre für einen Grabenkollektor besser.

    Zu meiner Bauweise wäre zu sagen, ich baue nach KFW Standart, Dach und Bodenplatte sogar deutlich darunter. Einzige worauf ich verzichte (persönliche Meinung) ist die KWL.
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  7. #6

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    Zitat Zitat von 1986CZ Beitrag anzeigen
    Zu meiner Bauweise wäre zu sagen, ich baue nach KFW Standart,
    Welcher KfW-Liegeart soll es denn entsprechen? 8 kW erscheint mir nach wie vor recht viel.
    Dach und Bodenplatte sogar deutlich darunter.
    Wie sind denn die U-Werte von Dach, Bodenplatte und Wand?

    Was spricht gegen Gas? Das ist bei Hütten mit hohem Wärmebedarf meistens noch das günstigste, sowohl vom Invest, als auch von den laufenden Kosten.
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  8. #7

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    Zitat Zitat von 1986CZ Beitrag anzeigen
    Ich habe nun von einem bekannten Heizungsbauer (wohnt leider weiter weg und kann deshalb meine Heizung nicht installieren) eine Heizlastberechnung machen lassen. Fenster, Bodenaufbau, Dachdämmung, Mauerwerk, Fensterfläche, usw wollte er alles wissen.
    Er ist auf einen Wert von 7,1 KW gekommen
    Heizlastermittlung nach EN12831?
    Deine ersten 4 Angebot deuten wohl eher darauf hin, dass die Heizlast von denen nur geschätzt wurde. Das ist vorerst kein Problem, man erkennt ja die Größenordnung, aber danach muss richtig gerechnet werden. Nur wo EN12831 drauf steht ist auch EN12831 drin.

    Zitat Zitat von 1986CZ Beitrag anzeigen
    ...und würde mir eine Wärmepumpe mit 7,5-8 KW je nach Hersteller empfehlen.
    Da erinnere ich mal an den Beitrag von Planfix

    Zitat Zitat von planfix
    wenn luft, dann lieber etwas mehr an leistung, da geht die nicht so schnell in die knie, wenns mal frostig wird.
    Welche Heizleistung die WP haben soll kann man erst festlegen wenn bekannt ist welche WP es werden soll, und wie deren Leistungsdiagramm aussieht. Es wäre beispielsweise denkbar, dass in Deinem Fall eine 10kW Inverter die bessere Wahl ist. Also nicht nur nach der Nennleistung der WP schauen sondern unbedingt das Leistungsdiagramm genauer unter die Lupe nehmen.

    Er wollte dann einen Grabenkollektor, ist aber auch nicht optimal meinte er, da wir in einem Spargel-Anbau-Gebiet sind und da ist 5-6 Meter Sandboden. Lehmboden wäre für einen Grabenkollektor besser.
    Das ist prinzipiell richtig. Grundwasserstand?
    Die Nachteile der etwas schlechteren spez. Wärmekapazität kann man aber durch einen längeren Graben wieder kompensieren. Da muss man sich hinsetzen und rechnen. Wenn das Grundstück nicht zu knapp ist, findet sich meist eine Lösung.

    Zu meiner Bauweise wäre zu sagen, ich baue nach KFW Standart, Dach und Bodenplatte sogar deutlich darunter. Einzige worauf ich verzichte (persönliche Meinung) ist die KWL.
    KfW xx sagt noch nicht viel aus, gerade wenn eine Wp zum Einsatz kommt. Der Verzicht auf eine KWL ist alleine Deine Entscheidung, Du musst halt eine ordnungsgemäße Lüftung sicherstellen. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Lüftungsverluste entsprechend hoch ausfallen, da ja die WRG fehlt.
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  9. #8

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    Wir haben bei uns eine Heizlast von ca 8,5 - 8,8 kw. Beheizt wird die Hütte mit einer 11 KW LWP. Reicht dicke aus.
    Wir hatten heute morgen um 8 Uhr -14 Grad, die VL betrug 35 Grad. OHNE Heizstabe. Die LWP hat noch Problemlos die VL Temp. erreicht. RT momentan 24 Grad, ja meine Frau wills ziemlich warm haben.

    Ich bin der Meinung, ein anderer vielleicht nicht, dass man eine LWP immer bisl überdimensionieren soll. Dann hast auch bei kalten AT´s kein Problem.
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  10. #9

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    Zitat Zitat von Ritterjamal Beitrag anzeigen
    Ich bin der Meinung, ein anderer vielleicht nicht, dass man eine LWP immer bisl überdimensionieren soll. Dann hast auch bei kalten AT´s kein Problem.
    Diese Strategie ist vor allen Dingen bei Invertern sinnvoll, da man aufgrund der Leistungsregelung während der Übergangszeit nicht mit Überschüssen kämpfen muss. Ohne Leistungsregelung sieht es etwas anders aus, da kann man sich diesen Luxus nicht leisten.
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  11. #10

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    Mag ja sein, dass unser Ofen nicht optimal eingestellt ist aber 3 Scheite Holz machen unser 40m² Wohnzimmer nicht warm. Ich würd mich jedenfalls nicht so drauf verlassen, zumal einen der Ofenschmuddel auch mal nerven kann.

    Wir würden auf keinen Fall auf unsere Lüftung verzichten wollen. Niemals beschlagene Spiegel, kein Zwang zum Lüften wenn man Wäsche trocknet oder nach dem Duschen.
    Ich würde auch eher auf Gas setzen als auf Wärmepumpe aber ich mag auch nicht Fussbodenheizung in jedem Zimmer. Mir sind die Reaktionszeiten zu lang.
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  12. #11
    Themenstarter

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    Hier nochmal die Uwerte von meinen Bauteilen.

    Wand 36,5 poroton T10 (0.25)
    Dach (0.21)
    Gedämmte Bodenplatte (0.19)

    Im Moment tendiere ich zu einer größeren Wärmepumpe (Name darf man ja nicht nennen). Klingt für mich logisch lieber eine etwas größere zu nehmen. Macht vom Anschaffungspreis ca. 600 € aus.
    Ist jede Split Pumpe ein inverter?
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  13. #12

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    Zitat Zitat von 1986CZ Beitrag anzeigen
    Hier nochmal die Uwerte von meinen Bauteilen.

    Wand 36,5 poroton T10 (0.25)
    Wie kommt im Jahr 2015 auf die Idee, solche Außenwände zu verbauen? Diese Wände sind schlechter als die des Referenzgebäudes! Mit dem Dach lässt sich das gerade so ausgleichen.

    Wie kann damit KfW-70 erreicht werden? Wie groß ist denn Dein Transmissionswärmeverlust und wie hoch der des Referenzgebäudes?
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  14. #13

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    Zitat Zitat von 1986CZ Beitrag anzeigen
    Im Moment tendiere ich zu einer größeren Wärmepumpe (Name darf man ja nicht nennen). Klingt für mich logisch lieber eine etwas größere zu nehmen. Macht vom Anschaffungspreis ca. 600 € aus.
    Ist jede Split Pumpe ein inverter?
    Nicht jede Split muss eine Inverter sein, es gab/gibt auch ein paar Hersteller die ihre WP geteilt (Split) haben und trotzdem keine Inverter (geregelter Kompressor) verbauen. Meist werden aber Inverter verbaut, da dies bei den Klimaanlagen üblich ist, und die LWP sind an sich nichts anderes als modifizierte Klimaanlagen.

    ABER man "tendiert" nicht zu einer größeren WP, sondern man entscheidet auf der Grundlage von Fakten. Heizlastermittlung, WW-Erzeugung, und dann in die Leistungsdiagramme der LWP gehen und dort nachschauen. Es kann sinnvoll sein eine größere LWP zu nehmen, muss aber nicht. Manchmal sind die größeren Modelle nichts anderes als aufgebohrte Modelle der Serie, sprich man verpasst nur dem Kompressor etwas mehr Leistung. Dann kriegt man zwar mehr Heizleistung, aber gleichzeitig auch einen schlechteren COP. Dann gibt es Modelle die von größeren Versionen abgeleitet werden indem man ihnen einen kleineren Kompressor verpasst. Hier kann es dann sein, dass man durch zu groß dimensionierten LWT deutlich bessere Arbeitszahlen erreicht.

    Nur mal als Beispiel. Es wäre möglich, dass die 6kW LWP bei A2/W35 einen COP von 3,2 erreicht, die 8kW nur einen COP von 3,0 und die 10kW einen COP von 3,4.
    Die Zahlen sollen nur verdeutlichen wie sich der COP entwickeln kann, ich habe diese jetzt nicht aus einem Praxisbeispiel entnommen.

    Deswegen unbedingt die technischen Unterlagen studieren und genau vergleichen. Das nennt sich Planung.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von mastehr Beitrag anzeigen
    Wie kommt im Jahr 2015 auf die Idee, solche Außenwände zu verbauen? Diese Wände sind schlechter als die des Referenzgebäudes! Mit dem Dach lässt sich das gerade so ausgleichen.

    Wie kann damit KfW-70 erreicht werden? Wie groß ist denn Dein Transmissionswärmeverlust und wie hoch der des Referenzgebäudes?
    In 1-2 Jahren kommt dann sowas

    http://www.bauexpertenforum.de/showt...izung-sp%FClen

    Bei LWWP gibt es so extreme qualitäts unterschiede. Habe in der Nachbarschaft drei Stück stehen. Die eine ist wie ein Turbine und der anderen (von bekannten deutschen Hersteller) kaum hörbar. Nur das kostet das kleinste Geräte Listenpreis ca. 10.000 Euro und hat eine der besten COP zahlen bei LWWP die ich kenne.

    Die Heizlast sollte (in meinen Augen) kleiner 30w pro qm sein, dann vielleicht kann man über eine LWWP nachdenken.
    Und ich würde auf keinen Fall eine LWWP aussuchen ohne vorher eine Heizlast ermittlung zu machen. Wie in diesem Fall! Es wird doch nur geschätzt.

    Ich würde mcih auch auf keinen Heizungsbauer verlassen. Sondern selber eine aussuchen und dann einen Heizungsbauer suchen, der diese verbaut.

    Haupt ihr keine GasAnschluss bei euch?
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  17. #15

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    Hi,

    ich will Dir von unserem Bauvorhaben berichten und kann Dir nur raten, den Experten hier zu folgen. Das wichtigste ist die Heizlastberechnung. Hieraus kannst Du die Entscheidung ableiten.

    Innerhalb der letzten 12 Monate (es war ja nicht wirklich Winter) hatten wir einen Verbrauch von 2100 kwh für Heizung und Warmwasser. Temperaturen im Haus zwischen 22 und 23 Grad. Allerdings mit KWL, die ich Dir wärmstens ans Herz lege. Ob diese am Ende Ihre Kosten für Planung, Installation, Ausrüstung, Wartung und Betrieb herein^^holt, würde ich innerhalb von 25 Jahren bezweifeln.

    Aber es ist ein fantastischer Komfort! Kein Querlüften mehr am Morgen, einigermaßen unbeschlagene Badspiegel (nicht bei meiner Frau) und Sicherheit, dass Schimmelbildung nicht Auftritt.

    Allerdings würde ich in diesem Fall auf einen Holzofen verzichten, der im Winter für sehr trockene Luft sorgen würde.

    Im Gegensatz zu Deinem Haus ist unser Haus noch fett gedämmt. Die KWL war Pflicht. Die WP ist eine LWWP. Aktuelle Vorlauftemperatur bei -6° knapp 30°.

    Wir sind zufrieden mit dem Paket (Fußbodenheizung überall).
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