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EneV und KFW

Diskutiere EneV und KFW im Forum Bauüberwachung, Bauleitung auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    EneV und KFW

    Hallo,

    Ist ein "Energie-Effiziens-Experte" aus der DENA-Liste für das KFW Programm 153 gleichzeitig Nachweißberechtigter für Wärmeschutz nach HBO/NBVO?

    In meiner Arbeit habe ich hauptsächlich mit Industrie-Gewerbebauten zu tun.
    Bei unserem geplanten EFH (GK1) beschäftige ich mich erstmals mit den Fördermöglichkeiten der KFW.
    Der für meinen AG tätige Dipl.Ing. den ich mit dem EneV-Nachweiß beauftragen wollte, ist nicht in der KFW-Liste eingetragen.

    Die in meiner Umgebung lt. Suche tätigen "Experten" finde ich aber nicht in den Listen der AK/IngK.

    Deshalb meine Frage?

    Gruß Pierre
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  2. EneV und KFW

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  3. #2
    MoRüBe
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    Hessen ist ein Thema für sich
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  4. #3

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    Zitat Zitat von SinnBau Beitrag anzeigen
    Ist ein "Energie-Effiziens-Experte" aus der DENA-Liste für das KFW Programm 153 gleichzeitig Nachweißberechtigter für Wärmeschutz nach HBO/NBVO?
    nein. Und das hat nichts mit Hessen zu tun.
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  5. #4
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Taipan Beitrag anzeigen
    nein. Und das hat nichts mit Hessen zu tun.
    OK. Dann habe ich schon richtig vermutet. Was ist denn jetzt die "best praktice" für diesen Fall?

    Ich stelle mir gerade den normalen unbedarften Bauherrn vor. Der geht zu seinem Architekt. Dieser macht den EneV Nachweis selbst oder empfiehlt z.B. den Statiker. Wenn sich der BH dann später mit Finanzierung, KFW etc. beschäftigt braucht er noch den KFW-"Experten". Dieser macht dieselben Berechnungen dann nochmal.

    Mmmmh.

    Gruß Pierre
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  6. #5

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    Viele Statiker, die auch den Wärmeschutznachweis rechnen sind auch gleichzeitig in der Liste der Kfw.
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  7. #6
    MoRüBe
    Gast
    Was aber lange noch nicht heißt, das das in Hessen anerkannt wird im Bauantragsverfahren...
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  8. #7

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    Für einen in Hessen ansässigen Statiker macht es wohl Sinn auch dies zu dürfen, oder? Allerdings kenne ich mich da nicht aus.
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  9. #8
    Themenstarter

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    Hallo,

    Zitat Zitat von toxicmolotow Beitrag anzeigen
    Viele Statiker, die auch den Wärmeschutznachweis rechnen sind auch gleichzeitig in der Liste der Kfw.
    Zitat Zitat von MoRüBe Beitrag anzeigen
    Was aber lange noch nicht heißt, das das in Hessen anerkannt wird im Bauantragsverfahren...
    Ich versuche mal nachzuvollziehen wer hier in Hessen Nachweisberechtigter für Wärmeschutz ist:

    Zitat Zitat von HBO §59 Abs.5
    (5) Die Nachweise des Schall- und Wärmeschutzes sind von einer hierzu aufgrund einer Verordnung
    nach § 80 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 berechtigten Person zu erstellen.
    OK, also:
    Zitat Zitat von HBO §80 Abs.5 Satz 1 Nr.1
    (5) 1Durch Rechtsverordnung können besondere Anforderungen gestellt werden an
    1. nachweisberechtigte Personen und Stellen, die nach § 59 Abs. 3 Satz 2, Abs. 4 Satz 2 und Abs. 5
    bautechnische Nachweise erstellen,
    Aha, Anlage 2 zur HBO sagt:
    Zitat Zitat von HBO Anlage 2
    NW=Nachweisberechtigte Wärmeschutz (§ 59 Abs. 5 HBO, § 4 NBVO)
    Jetzt weis ich wie die Rechtsverordnung heißt (NBVO=Nachweisberechtigten-Verordnung), gleich mal nachschauen:
    Zitat Zitat von NBVO §4
    (4) Berechtigt für den Nachweis des Wärmeschutzes ist, wer

    1. die Berufsbezeichnung „Ingenieurin“ oder „Ingenieur“ aufgrund einer Ausbildung an einer öffentlichen oder staatlich anerkannten Hochschule mit einem nach dem Recht der Europäischen Gemeinschaften anerkannten Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis in einem Studiengang der Fachrichtung Architektur, Innenarchitektur, Bauingenieurwesen, Hochbau, Physik, Maschinenwesen oder technische Gebäudeausrüstung führen darf,

    2. seine fachliche Eignung sowie eine mindestens dreijährige Berufserfahrung in der wärmeschutztechnischen Planung, Ausführung oder Prüfung von baulichen Anlagen nachgewiesen oder eine dreijährige Tätigkeit im Bereich Wärmeschutz bei einer Bauaufsichtsbehörde oder bei Baumaßnahmen in öffentlicher Trägerschaft ausgeübt hat, die innerhalb der letzten sechs Jahre vor Antrag auf Eintragung erworben oder ausgeübt worden sein muss, und

    3. in die bei der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen oder Ingenieurkammer Hessen geführte Liste nachweisberechtigter Personen dieses Fachgebietes eingetragen ist.

    (5) Berechtigt für den Nachweis des Wärmeschutzes sind auch Personen nach § 49 Abs. 4 Nr. 1, 3 und 4 der Hessischen Bauordnung, wenn sie die Anforderungen nach § 2 Abs. 3 auf dem Fachgebiet des Wärmeschutzes erfüllen.

    (6) Berechtigt für den Nachweis des Wärmeschutzes sind auch Personen nach § 49 Abs. 5 Satz 1 der Hessischen Bauordnung im Rahmen ihrer Bauvorlageberechtigung, wenn sie die Anforderungen nach § 2 Abs. 4 auf dem Fachgebiet des Wärmeschutzes erfüllen.

    (7) Berechtigt für den Nachweis des Wärmeschutzes für die in § 49 Abs. 5 Satz 1 der Hessischen Bauordnung genannten Gebäude sind auch Meisterinnen und Meister in den Bereichen Heizungs- und Klimatechnik sowie Schornsteinfegerwesen, wenn sie die Anforderungen nach § 2 Abs. 4 entsprechend auf dem Fachgebiet des Wärmeschutzes erfüllen.

    (8) Berechtigt für die Nachweise des Schall- und Wärmeschutzes sind auch prüfberechtigte Personen nach der Bautechnischen Prüfungsverordnung vom 28. Oktober 1994 (GVBl. I S. 655), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. Oktober 2005 (GVBl. I S. 674), in der bis zum 31. Dezember 2006 geltenden Fassung, wenn sie in einer Liste nach Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 3 eingetragen sind.

    (9) Bedienstete einer öffentlichen Verwaltung mit der für die Ausübung der Tätigkeit als Nachweisberechtigte für den Wärmeschutz erforderlichen Ausbildung, Kenntnis und Erfahrung entsprechend Abs. 1 Nr. 1 und 2 gelten bei Bauvorhaben in öffentlicher Trägerschaft dieser Verwaltung als Nachweisberechtigte für Wärmeschutz. Sie dürfen für die Erstellung der Wärmeschutznachweise keiner fachlichen Weisung unterliegen. Abs. 1 Nr. 3, § 6 Abs. 1 Satz 2 und 3 und Abs. 3 finden keine Anwendung.
    Aha, jetzt wirds konkreter , kurz zusammengefasst:
    -Ingenieure mit Erfahrung die in Liste der AK oder IngK eingetragen sind,
    -diverse Personen, auch z.B. Maurermeister und Bautechniker (§ 49 Abs. 5 Satz 1 HBO) und Schornsteinfeger
    wenn sie die Anforderungen nach § 2 Abs. 4 entsprechend auf dem Fachgebiet des Wärmeschutzes erfüllen.

    Gut schau ich halt da nach:
    Zitat Zitat von NBVO §2 Abs.4
    (4) Berechtigt für den Standsicherheitsnachweis sind auch Personen nach § 49 Abs. 5 Satz 1 der Hessischen Bauordnung im Rahmen ihrer Bauvorlageberechtigung, wenn sie

    1. ihre fachliche Eignung sowie eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung in der Tragwerksplanung oder -prüfung von baulichen Anlagen nachgewiesen haben, die innerhalb der letzten sechs Jahre vor Antrag auf Eintragung erworben sein muss, und

    2. in die bei der Architekten- und Stadtplanerkammer oder Ingenieurkammer Hessen geführte Liste nachweisberechtigter Personen dieses Fachgebietes mit der Beschränkung auf die Gebäude nach § 49 Abs. 5 Satz 1 der Hessischen Bauordnung eingetragen sind.
    Häh, Statik? ach ne, auf dem Fachgebiet des Wärmeschutzes.

    Also: Fünfjährige Berufserfahrung und auch wieder in der Liste dere AK oder IngK eingetragen.


    Zusammenfassung aus allem:
    Ich liebe dieses ganze Bau- Ver - und Rechtsverordnungssystem

    -Nachweisberechtigte für Wärmeschutz lt. HBO müssen in der Liste der AK http://www.akh.de/bauherren/leistung...isberechtigte/
    oder IngK http://www.ingkh.de/index.php?id=69 stehen.

    -"Energie-Experten" für die KFW müssen in der DENA-Liste https://www.energie-effizienz-experten.de/ stehen.

    -Eine Übersicht der Schnittmenge dieser existiert nicht und ist vom Bauherren irgendwie herzustellen.
    Die meisten die KFW 153 beanspruchen wollen, werden doppelt zahlen.

    Für mein Problem hilft mir das alles gar nicht weiter, Vorschläge?

    Gruß Pierre
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  10. #9
    MoRüBe
    Gast
    Glaubst Du mir jetzt, das Hessen speziell ist?

    Denn, in Hessen darf nicht jeder, kommt der aus nem andern Bundesland, kommt es darauf an, aus welchem Bundesland, alles durchgekaut.

    Wennste mich fragst: vergeß die kfw, aber das ist nur meine persönliche Meinung
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  11. #10
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von MoRüBe Beitrag anzeigen
    Wennste mich fragst: vergeß die kfw, aber das ist nur meine persönliche Meinung
    Tja. Unser Neubau wird nach m.e. aktuellen energetisch sinnvollen Ansprüchen ausgeführt. (gute Dämmung, WP da kein Gas vorhanden, KWL ...). Hat erstmal nichts mit KFW zu tun. Wird aber bei KFW ?55? landen. Und ein 50.000 € endfälliges Darlehen zu 0,75% /10J mit 2500€ Tilgungszuschuss ist schon einen Blick Wert.

    Gruß Pierre
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  12. #11
    MoRüBe
    Gast
    Ja und? Was zahlste für die ganzen Experten da zusätzlich alles drauf? Ist doch ne Milchmädchenrechnung mit der kfw. Wurde hier schon dutzende Male durchgekaut...
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  13. #12
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    so schlimm kann´s ja doch nicht sein, die
    dena-liste mit der ak-/ik-liste abzugleichen,
    da man eher regional begrenzt schaut.

    den riesen schnitt macht man nicht unbedingt,
    aber wenn das ziel sowieso erreicht werden
    soll, kann man über dena/kfw nachdenken.
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  14. #13

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    eben und dann kfw70 beantragen ... damit ein wenig Papierkrieg gespart wird ...
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Themenstarter

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    Hallo,

    Zitat Zitat von MoRüBe Beitrag anzeigen
    Ja und? Was zahlste für die ganzen Experten da zusätzlich alles drauf? Ist doch ne Milchmädchenrechnung mit der kfw. Wurde hier schon dutzende Male durchgekaut...
    Zitat Zitat von mls Beitrag anzeigen
    den riesen schnitt macht man nicht unbedingt,
    OK. Logisch ist ein Rechenexempel z.B. 0,5% Zinsersparniss auf 50.000€ in 10J: 50.000*0,5%*10=2500€ +2500€ Tilgungszuschuss
    Kommt halt drauf an was der "Experte" kostet.


    Zitat Zitat von Taipan Beitrag anzeigen
    eben und dann kfw70 beantragen ... damit ein wenig Papierkrieg gespart wird ...
    KFW70 lohnt sich nach oberer Rechnung überhaupt nicht, 1% Zins und kein Tilgungszuschuss.

    Bleibt halt noch zu sagen, nicht besonders Bauherrenfreundlich mit der ganzen Listerei.


    Gruß Pierre
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  17. #15
    planfix
    Gast
    so schlimm kann´s ja doch nicht sein, die
    dena-liste mit der ak-/ik-liste abzugleichen,
    da man eher regional begrenzt schaut.
    für die KFW zählt NUR noch die expertenliste der dena. das ist der quatsch bei der angelegenheit.


    beratung, planung und listeneintrag für die KFW gehen bedauerlicher weise nicht ineinander über auch wenn man gemäß kammereintrag dazu qualifiert ist.

    beratung ist für mich eben auch mit der planung den nachweis mal zu rechnen und dann den bauherren zu beraten, was getan werden muß um ein effizienzhaus x oder Y zu erreichen.

    nun entscheidet der bauherr was er will. war das ergebnis NICHT effizienzhaus 40, bekomme ich keinen listeneintrag. SCHEIBENKLEISTER!

    jetzt müßte ich ein min. 80 stundenseminar für Xxxx Euro machen um meinen bauherren künftig auch förderanträge zu unterschreiben. da stellt sich doch die frage, was können die gelisteten energieberater, was ich nach 20 jahren berufserfahrung mit wärmeschutz nicht kann. bis letztes jahr durfte ich KFW förderungen beantragen und nun nicht mehr, weil ich seit der enev 2009 nur einen bauherren hatte, der die förderung für effhs. 40 in anspruch genommen hatte. effizienzhäuser 70 gelten nicht für die expertenlisteneintragung und effizienzhäuser 40, die nicht gefördert worden, ebenfalls nicht.

    diese expertenliste mag ja durchaus sinnvoll sein, für quereinsteiger, aber wenn ein/e erfahrene/r planer/in keinen bauherren für den bau eines entsprechenden hauses gewinnen konnte, der außerdem auch noch die förderung in anspruch genommen hat, hat er / sie keine möglichkeit, außer mit nachweis durch eine entsprechende seminarteilnahme dies weiterhin zu tun.

    dabei sehe ich es auch als meine aufgabe mit der nachweisführung eine kostenberatung zu bringen, die den bauherren in seiner entscheidung unterstützt. wenn dann auch noch wohlhabende bauherren den nachweis wollten, aber kein geld der KFW benötigten, fallen diese aus dem raster.

    Tja. Unser Neubau wird nach m.e. aktuellen energetisch sinnvollen Ansprüchen ausgeführt. (gute Dämmung, WP da kein Gas vorhanden, KWL ...). Hat erstmal nichts mit KFW zu tun. Wird aber bei KFW ?55? landen. Und ein 50.000 € endfälliges Darlehen zu 0,75% /10J mit 2500€ Tilgungszuschuss ist schon einen Blick Wert.
    genau so weit kann dich dein planer beraten, wenn er in den letzten jahren jedoch keine bauherren hatte, der effizienzhäuser 40 bei der kfw fördern ließ, mußt du jetzt einen energieberater einschalten, damit du das geld von der kfw auch bekommst.

    ich sehe das mal so:

    1. ABM maßnahme für energieberater
    2. ABM maßnahme für der KFW nahestehende instituionen, die energieberater qualifizieren
    3. da energieberater und planer verschiedene institutionen sind zusätzlicher aufwand + kosten für den bauherren
    4. zusätzlicher aufwand in der detailplanung, da neben planer und statiker nun auch der energieberater eigentlich mitreden müßte. vor allem dann wenn es spezielle wärmebrückennachweise geht, die konstruktive notwendigkeit haben.

    aus meiner sicht wird die sache soweit verkompliziert, daß bald keiner mehr die förderung bekommt, weil er zusätzliche kosten hat, die sich letztich nicht rentieren, weil die zinsen gerade sowieso niedrig sind, weil zusätzliche "experten" auch wieder zeit benötigen.

    nun hab ich seit der enev 2009 3 effizienzhäuser 40/45 gemacht und 6 effzhs. 70, eine sanierung mit effhs. 100 und darf das nicht mehr ohne zusätzlich diese 80 stunden und Xxxx in ein seminar zu investieren. und das regt mich auf!, weil es nicht mehr darauf ankommt was sinn macht, sondern was der KFW gefällt.
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