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  1. #1

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    Bodenplatte Kombination von Fundament, Fußbodenheizung und Betonestrich

    Hallo Zusammen mich würde eure Meinung zum folgenden Text interessieren:

    da in der heutigen Zeit und auch in Zukunft größter Wert auf eine wirklich optimale Wärmedämmung gelegt werden muss, sollten Sie diese Variante wählen, welche auf den Punkt gebracht bedeutet:

    Die Bodenplatte muss im Bereich der erd- bzw. schotterberührten Flächen massiv gedämmt werden.
    Und zwar völlig wärmebrückenfrei. Damit allseitig von außen bzw. von unten keine Kälte in die Betonbodenplatte eindringen kann. Und damit Sie später 50% Heizkosten sparen.

    Daher muss bereits unterhalb der Betonbodenplatte eine entsprechend starke, lastabtragende Wärmedämmung eingebaut werden. Bei der Variante mit einer Frostschürze wird auch an der Innenseite derselben eine Wärmedämmung aufgebracht. Somit wird die Bodenplatte rundherum so richtig schön - zum Beispiel mit einem extrudierten Polystyrol - eingepackt. Also Aufbau Bodenplatte vom Feinsten.

    Diese Ausführungsvariante kann entweder in Eigenregie oder von "normalen" Baufirmen gewählt werden. Warum ich das betone? Ganz einfach. Weil es nämlich auch eine Fertigvariante gibt. Und diese Fertigvariante hat es richtiggehend in sich... Die gesamte Wärmedämmung inklusive der nötigen Abschalung wird sozusagen als Wärmedämm-Fertigteil Teil für Teil fix und fertig auf ein ebenes Planum verlegt. Ohne zusätzliche Abschalung.

    Jetzt aber ein wirklicher Energiespar-Hammer: Mit der Bewehrung wird zusätzlich auch gleich die Fußbodenheizung(!) eingebaut. Mit passendem Heizungsverteiler.
    Die Bodenplatte wird dann millimetergenau betoniert und die Oberfläche maschinell geglättet. Das bedeutet? Richtig. Sie brauchen daher auch keinen Estrich mehr.

    Diese Energiespar-Bodenplatte hat somit bereits 3 Komponenten in sich vereint:

    - Das Fundament.
    - Die Fußbodenheizung.
    - Den Betonestrich.
    Und das wirklich Beste an der ganzen Sache: Diese auch für ein Passivhaus geeignete Bodenplatte kostet - alles zusammengerechnet - nicht viel mehr als eine herkömmliche Bodenplatte...
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  2. Bodenplatte Kombination von Fundament, Fußbodenheizung und Betonestrich

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    feinstes Werbesprech ohne jegliche Substanz.
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  4. #3
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    Zitat Zitat von oberberger Beitrag anzeigen
    .. mich würde eure Meinung zum folgenden Text interessieren:
    ..
    prosa .. irgendwo zwischer pilcher und simmel.
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  5. #4

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    Du tust den beiden Unrecht.
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  6. #5

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    Zitat Zitat von oberberger Beitrag anzeigen
    Hallo Zusammen mich würde eure Meinung zum folgenden Text interessieren:
    Lass mich raten....und wenn Du bis 31.03. um 23:00 Uhr bestellst, gibt´s noch eine gratis Bodenplatte dazu.

    Ein Novum ist sicherlich

    Und damit Sie später 50% Heizkosten sparen.
    Der Standardspruch wäre 30%, aber vielleicht handelt es sich ja nur um einen Tippfehler.
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  7. #6

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    Jede Menge heisse Luft.

    Suchbegriff Schwedenbodenplatte.
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  8. #7
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    das ist halt das Problem bei uns Laien. Ich, der zum Glück erst in 2-3 Jahren bauen will, wäre vielleicht bei den 50% stutzig aber vom Konzept her hätte ich es nachvollziehbar empfunden. Weil von der Sache her
    klingt es gut.
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  9. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  10. #8

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    Zitat Zitat von oberberger Beitrag anzeigen
    .....aber vom Konzept her hätte ich es nachvollziehbar empfunden. Weil von der Sache her klingt es gut.
    Das ist auch keine Neuheit. Mein Vornamensvetter hat ja schon einen Begriff genannt mit dem Du suchen kannst. Da finden sich eine Menge Infos dazu.

    Was man bedenken sollte, dass hier die Heizung eine sehr träge Masse an den Beinen hat. Das Heizen verläuft also völlig anders als man das von einer Wohnung mit Heizkörpern gewohnt ist. Vereinfacht gesagt, im Prinzip wird die Heizung im Spätjahr eingeschaltet und läuft dann durch bis zum Frühjahr. Das Ziel ist die Raumtemperatur möglichst konstant zu halten, und das mit möglichst geringem Energieeinsatz.

    Letztendlich muss aber immer die Energie aufgewendet werden die sich durch das Haus (Bauweise) ergibt. Wunder gibt es nicht (höchstens im Vatikan, aber da willst Du sicherlich nicht bauen).
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  11. #9

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    Wenn denn ca. 50€ Für Heizung und Warmwasser mtl. Für ein normales Einfammhaus mit 2Erwachsenen und 4 Kindern zuviel sind dann muß ich den Vorrednern recht geben.Mal abgesehen von den Erstellunskosten die mit herkömmlicher Methode wesentlich höher sind.
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