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Thema: Telefonanlage

  1. #1

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    Telefonanlage

    Hallo!
    In unserem Haus sollen zukünftig 2 Parteien wohnen. Beide benötigen jeweils ein Festnetztelefon sowie Fax.
    Im Moment wird am Telefonhausanschluß echtes ISDN bereitgestellt. Uns genügen die Beiden Leitungen mit 4 Rufnummern. Ein extra Anschluß wäre daher nicht nötig.
    Der DSL Router soll wegen Netzwerkverkabelung an zentraler Stelle angebracht werden. Ein Telefon- und Faxanschluß soll in jeder Wohnung bereitgestellt werden.
    Nachdem ich mich ein wenig in das Thema eingelesen haben, wäre für mich eine mögliche Lösung, daß man in jeder Wohnung eine TK-Anlage installiert, und beide auf den S0-Bus
    legt. Frage: Gäbe es eine weniger umständlichere und günstigere Lösung als den Umweg über den S0 Bus. ISDN soll ja in den nächsten Jahren abgeschaltet werde. Was wäre
    eine zukunfträchtige Lösung?
    Danke für die Antworten!
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  2. Telefonanlage

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  3. #2

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    Fritz Box nehmen, pro Partei einen analogen Anschluss verlegen für das Fax (würde auch über Fritz Box als Email gehen ankommende, abgehend über FritzFax) und für die beiden normalen Telefone 2 DECT Geräte die an der Fritz Box angemeldet sind. Fertig.

    IdR benötigt man doch heute keine Festnetztelefone mehr. Bei deiner Lösung wäre es auch kein Problem, da selbst wenn ISDN wegfällt beim Provider, die Box halt intern auf ISDN wandelt. Es kommt dann halt nur vom Provider die IP Telefonie bis zur Box.
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  4. #3

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    Ich würde bei einer Neuinstallation nicht mehr auf ISDN setzen. Wie Du schon angemerkt hast, soll ISDN flächenweit abgeschaltet werden, und die Netzbetreiber drängen derzeit ihre Kunden massiv in neue Tarife zu wechseln. Bei Neuanschlüssen kriegst Du unter Umständen gar keinen ISDN Anschluss mehr. Es gibt Regionen da schaltet man Dir nur noch DSL. Bestandskunden haben das Problem, dass noch nicht klar ist, wie der Netzbetreiber zukünftig verfahren wird. Da könnte sich ein vorhandener analoger bzw.ISDN Anschluss als teurer Luxus erweisen, wenn der Vertrag nicht komplett gekündigt wird. Ich gehe aber davon aus, dass man weiterhin Druck aufbauen wird um die Kunden zu einem "freiwilligen" Wechsel zu drängen.

    ISDN mit 4 Rufnummern? Üblich wären 3 Rufnummern.

    Die Frage ist ob man mit 1 oder 2 DSL Anschlüssen arbeiten möchte. Das ist vielleicht auch eine Abrechnungsfrage. Ist eine Wohnung fremdvermietet dann ist das was anderes als wenn beide Wohnungen von einer Familie bewohnt werden.

    Ich würde durchgängig mit Netzwerkverkabelung arbeiten.
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  5. #4
    Themenstarter

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    @R.B hatte zuerst auch gedacht, daß 3 Nummern üblich sind. 1 mal DSL würde genügen, da die 2. Wohneinheit von den Schwiegereltern bewohnt wird. Is ja auch wie angemerkt eine Kostenfrage.
    Die Lösung von Kater432 gefällt mir gut. Cat 7 Kabel wurden von mir schon verlegt.
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  6. #5
    feelfree
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    Ich würde es auch so machen wie Kater432. Allerdings ist das DECT Geraffel der Fritzbox nicht das beste - ich bekomme damit nicht mal unsere DHH vernünftig abgedeckt. Im Zweifel würde ich das vorher mal checken oder zusätzlich DECT-IP-Telefone (z.B. Gigaset C430IP) vorsehen, die an der Fritzbox per IP angemeldet werden.
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  7. #6

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    ISDN sind im Standard immer 3 Rufnummern, aber man kann sich bis zu 10 MSN Rufnummern geben lassen bei Einrichtung. Nachträglich geht / ging das auch, kostet dann nur pro Nummer 10€ oder so.

    Wie oben schon geschrieben, ist es intern eigentlich egal wenn da der S0Bus verteilt wird. Wenn der Provider dann von ISDN auch IP umschsltet, wird halt in der Box umgestellt, das das Amt nicht mehr ISDN ist, sondern IP, da werden dann halt die IP Rufnummern/Konfig eingepfelgt. Der interne S0Bus funktioniert ja dann trotzdem noch weiter. Solange bis es halt keine Geräte mehr gibt.

    Aber ich würde intern heutzutage auch nicht mehr auf ISDN setzen. IdR eh teurer als andere Geräte. Mittlerweile kann man da auch schon IP Telefone direkt über WLAN betreiben. Dann geht es nicht mehr über DECT sondern über WLAN.
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  8. #7

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    Zitat Zitat von Bastelwastl Beitrag anzeigen
    @R.B hatte zuerst auch gedacht, daß 3 Nummern üblich sind. 1 mal DSL würde genügen, da die 2. Wohneinheit von den Schwiegereltern bewohnt wird. Is ja auch wie angemerkt eine Kostenfrage.
    Die Lösung von Kater432 gefällt mir gut. Cat 7 Kabel wurden von mir schon verlegt.
    zuerst mal klären ob Du überhaupt noch ISDN bekommst. Wenn Kosten eine Rolle spielen dann DSL und IP Telefonie. Router entsprechend auswählen, und wenn es nur darum geht, das man noch analoge Leitungen anbinden kann, dann darauf achten, dass der Router die gewünschte Anzahl der Leitungen unterstützt, ansonsten muss eine externe Tel.anlage dazu.

    Es gibt so viele Möglichkeiten, da findet sich was passendes.
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  9. #8

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    Zitat Zitat von Kater432 Beitrag anzeigen
    Fritz Box nehmen, pro Partei einen analogen Anschluss verlegen für das Fax (würde auch über Fritz Box als Email gehen ankommende, abgehend über FritzFax)
    Ist es nicht so, dass die FritzBox maximal 2 Seiten als Fax empfängt?
    Ein richtiges Faxgerät oder All-in-One Drucker ist aber des öfteren besser. Wer hat schon all seine Dokumente auf dem PC?

    TE: Auch auf die Bandbreite achten. Nicht das die Schwiegereltern alle Bits wegsaugen.....
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  10. #9

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    Bei einer ähnlichen Konstellation im Bekanntenkreis hat sich folgende Lösung als gebrauchstauglich herausgestellt:
    Echter ISDN-Anschluss (gab‘s damals noch) mit 4 zusätzlichen Rufnummern. Hintergrund: Zusammenführung von 2 Anschlüssen unter Beibehaltung beider Rufnummern + Wunsch nach fortlaufenden Nummern für Telefon und Fax fürs HomeOffice. Somit war noch eine Nummer übrig für (damals) Einwahl über ein ISDN-Modem und getrennte Abrechnung – jetzt für Anrufe bei Firmen, wo die Gefahr besteht, dass die Rufnummer an Umfrageinstitute weitergegeben wird. Anrufen geht, Telefon klingelt aber nicht.

    Aufgrund der familiären Nähe wurden zuerst die Telefone über eine kleine Telefonanlage (Eumex) betrieben, um intern kostenlos telefonieren und Gespräche auch weitergeben zu können. Das hat sich aber aufgrund der altbaubedingten Hellhörigkeit im Hause als nicht praxistauglich herausgestellt und hat sich mit der Flatrate sowieso erledigt. Jetzt sind alle Telefone und das Fax am Router angeschlossen. Anrufe weiterzugeben funktioniert weiterhin über die Funktion extern makeln / externe Dreierkonferenz. Meistens wurde und wird aber ein Schnurlostelefon hardwaretechnisch ge-forwardet. Im Notfall lässt sich sogar ein fehlgeleitetes Fax auf den richtigen Anschluss weitergeben.

    BTW Fax: Bitte beim Provider erkundigen, ob das Protokoll T38 an einem IP-Anschluss unterstützt wird und nachfragen, mit welcher baud-Rate Faxverbindungen möglich sind. Notfalls im Gerät die rate fest auf einen niedrigen Wert einstellen. Notfalls auf 9.600. Ja das ist ein Rücksprung in die 70er Jahre. Dabei waren wir doch schon bei 64.000. Ebenso ist zu prüfen, ob (jetzt oder später) leitungsvermittelnde Geräte wie zum Beispiel Hausnotrufgeräte o.ä. betrieben werden (sollen). Hier sind dann Geräte zu verwenden, die für den Betrieb an IP-Anschlüssen geeignet sind.

    Für die Telefonie hat sich gezeigt, dass die Nutzung von 2 unabhängigen Schnurlosgeräten besser ist, als 2 Schnurlosgeräte über die DECT-Schnittstelle des Routers zu betreiben. Die beiden Feststationen können im Haus so platziert werden, dass in jeder Wohneinheit optimaler Empfang gewährleistet ist. Das erfordert Verkabelungen zu den jeweiligen Feststationen, kann aber über CAT-Kabel realisiert werden, die später ggf. anderweitig genutzt werden können. Die Schnurlosgeräte können dann auch „alte“ ISDN-Geräte sein. Dann muss die Verkabelung am Router nur eben an den S0-Bus angeschlossen werden. Vorteil der separaten Feststation: Betrieb von 2 gleichzeitig klingelnden Geräten möglich und der Router muss nicht im Hausflur an zentraler Stelle montiert werden. Alternativ kann bei einer zentralen Lösung und schlechten Empfangsverhältnissen auch ein DECT-Repeater betrieben werden.

    Wenn der Router eine kleine integrierte Telefonanlage mitbringt (Fritz!Box, Speedport, etc.) können auch „alte“ ISDN-Telefone an S0-Bus des Routers betrieben werden. Ggf. sind Komforteinbußen hinzunehmen, weil bestimmte ISDN-Leistungsmerkmale vom Provider nicht mehr unterstützt werden, wie z.B. CCNR, CCBS. In dem Fall wäre dann nicht mal ein echter ISDN-Anschluss notwendig sofern der Provider die gewünschte Anzahl Rufnummern bereitstellen kann.
    Ich selber nutze auch noch Fax-Geräte (Hardware), weil ich damit auch ‚Papierseiten‘ und Formularvordrucke versenden kann, und ankommende Faxe mit Kuli kommentieren und ausfüllen kann. Außerdem kann ich qualifizierte Faxprotokolle ausdrucken und diese dem Empfänger gleich hinterherschicken um zu zeigen, dass ich einen Versandnachweis habe. Das reduziert das Gezicke auf der Gegenseite deutlich. UMS-Faxe nutze ich auch, aber selten, da hier ggf. die Schritte Mail abrufen, Fax ausdrucken, Ausfüllen/Anmerkungen schreiben, einscannen, als Fax versenden ablaufen. UMS-Faxe sind hingegen sehr gut geeignet, um sie zu archivieren.

    Bei der von dir genannten Wohnsituation bitte auch über folgende Punkte noch nachdenken:
    - Einsatz eines Managed Switches um beide Wohnungen im LAN durch 2 VLAN’s zu trennen
    - Nutzung der neuen Familienregelung bei der GEZ. Ein Mitglied der Wohngemeinschaft versorgt die Einheit mit Rundfunkempfang und zahlt für eine zusammenwohnende Mehrgenerationen-Familie.

    Bei mir zu hause habe ich vor 8 Jahren einen 8-Port-managed HP-ProCurve GBit switch installiert. Wurde damals gefragt wozu das gut sein soll. „So viele Anschlüsse brauchen wir niiiiemals“. Trotz Nutzung von Pad‘s und Tab’s (nicht nur in der Küche) sind inzwischen alle Anschlüsse belegt und in Nutzung. Plus 3 vom Router. Zum Glück war ich bei der Verkabelung auch großzügig, denn immer mehr Geräte schreien inzwischen nach (W)-LAN-Anschlüssen.
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  11. #10

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Bestandskunden haben das Problem, dass noch nicht klar ist, wie der Netzbetreiber zukünftig verfahren wird. Da könnte sich ein vorhandener analoger bzw.ISDN Anschluss als teurer Luxus erweisen, wenn der Vertrag nicht komplett gekündigt wird. Ich gehe aber davon aus, dass man weiterhin Druck aufbauen wird um die Kunden zu einem "freiwilligen" Wechsel zu drängen.
    Ich bin ja immer noch gespannt, was in den OPAL-Gebieten passiert. hier gibt es kein Kupfer in der Straße, sondern nur Glas. FTTH ist hier seit Anfang der 90er angesagt .... DSL geht nicht drüber ... weil die T-Kom die Endgeräte nicht bauen lässt.

    Und spannend wird auch, was mit meinem (und dem anderer) Nummernblock wird, wenn die auf DSL umstellen. Ich habe das Gefühl, dass sämtliche T-kom-Buden nur noch das schnelle Consumer-Geschäft im Auge haben und dabei vergessen, dass es trotzdem noch ein bis zwei kleinere bis mittelständische Betriebe in Deutschlend gibt.
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  12. #11

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    Zitat Zitat von Taipan Beitrag anzeigen
    Ich bin ja immer noch gespannt, was in den OPAL-Gebieten passiert. hier gibt es kein Kupfer in der Straße, sondern nur Glas.
    OPAL wird aktuell mit FTTH überbaut, dass auch "funktioniert". Noch nicht überall aber zum Beispiel in Leipzig

    Zitat Zitat von Taipan Beitrag anzeigen
    FTTH ist hier seit Anfang der 90er angesagt .... DSL geht nicht drüber ... weil die T-Kom die Endgeräte nicht bauen lässt.
    Natürlich nicht, du würdest doch auch den Kopf schütteln, wenn jemand in ein fensterloses Haus eine WP einbaut.


    Zitat Zitat von Taipan Beitrag anzeigen
    Und spannend wird auch, was mit meinem (und dem anderer) Nummernblock wird, wenn die auf DSL umstellen. Ich habe das Gefühl, dass sämtliche T-kom-Buden nur noch das schnelle Consumer-Geschäft im Auge haben und dabei vergessen, dass es trotzdem noch ein bis zwei kleinere bis mittelständische Betriebe in Deutschlend gibt.
    da wird es vermutlich zwei Lösungen geben, eine davon ist ein Geschäftskundenanschluss auf IP-Ebene.

    zum Thema ist eigentlich alles gesagt. Wenn es unbedingt ISDN sein soll, dann kann man eigentlich nur auf einen regionalen Provider hoffen, der die Unsummen für den Weiterbetrieb noch aufbringt (oder ohne Wartungsvertrag arbeitet und aus eigenem Ersatzteillager den Weiterbetrieb sicherstellt).
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  13. #12

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    Zu dem Thema ist eigentlich beim groben Überfliegen noch gar Nichts wirkl. Wichtiges wie Richtiges gesagt.
    Wenn 2 Wohneinheiten unabhängig voneinander, und dazu noch sicherlich vermietet oder später möglich zu vermieten geplant sind, ist der Anschlußtyp doch völlig uninteressant. Einzig vom HAR sind zwei einzelne Zuleitungen in den jeweiligen Wohnbereich zu verlegen, mit einer genormten TAE6 abzuschließen und eventuell in der jeweiligen Wohnung noch diverse Standorte von dem zentralen Versorgungspunkt in der Wohnung anzufahren - fertig ist das Thema. Was der spätererMieter oder Anschlußnutzer dann für sich selbst als wichtig wie richtig wünscht ist sein Problem oder alleinige Entscheidung.
    Als Bauherr oder Hauseigentümer hat man sich in diese Konstellation nur als eigener Wohnraumnutzer zu kümmern. Nur ist das hier ja wohl nicht das wirkliche Thema?
    Zwei oder mehr WohnEinheiten von einem Anschluß aus zu versorgen macht rechtl. die Tel.Gesellschaft schon mal gar nicht mit. Sowas geht nur in einem Hotel o.ä. Einrichtung > Alten- oder Pflegeheim.
    Oder auf wen soll der eigentl. Tel.Anschluß dann letztendlich angemeldet sein, und wer steht für die Kosten und Nutzung dann gerade?
    Wäre es vllt. möglich, dass hier die ganze Diskussion auf die private und einheitliche Nutzung durch familiäre oder sonstige Verbindungen in den zwei Parteien gegeben wären?
    Für vermietbare Wohneinheiten reicht ein 2x2x0,6 I-Y(St)Y oder auch ein 4x2x0,6 vom APL in die jweilige Wohneinheit völlig aus. Nach dem Ausstattungsgrad der Wohnung dann innerhalb noch eine Kabelanlage mit Tel. u. NW-Kabeln > fertig!
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  14. #13

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    Zitat Zitat von HansFranz Beitrag anzeigen
    Zu dem Thema ist eigentlich beim groben Überfliegen noch gar Nichts wirkl. Wichtiges wie Richtiges gesagt.
    Wenn 2 Wohneinheiten unabhängig voneinander, und dazu noch sicherlich vermietet oder später möglich zu vermieten geplant sind, ist der Anschlußtyp doch völlig uninteressant. Einzig vom HAR sind zwei einzelne Zuleitungen in den jeweiligen Wohnbereich zu verlegen, mit einer genormten TAE6 abzuschließen und eventuell in der jeweiligen Wohnung noch diverse Standorte von dem zentralen Versorgungspunkt in der Wohnung anzufahren - fertig ist das Thema.
    Wenns geht in CAT7 und mit einer RJ45-Doppeldose


    Zitat Zitat von HansFranz Beitrag anzeigen
    Zwei oder mehr WohnEinheiten von einem Anschluß aus zu versorgen macht rechtl. die Tel.Gesellschaft schon mal gar nicht mit. Sowas geht nur in einem Hotel o.ä. Einrichtung > Alten- oder Pflegeheim.

    Interessante Neuigkeiten. Dann kriege ich demnächst meine drei seit mehr als einer Dekade genutzten Anlagenanschlüsse, die genau so mit Einverständnis des Netzanbieters genutzt werden, wohl grußlos gekündigt. Ergo --> Dünnes Eis ... die Aussage ...

    Zitat Zitat von HansFranz Beitrag anzeigen
    Für vermietbare Wohneinheiten reicht ein 2x2x0,6 I-Y(St)Y oder auch ein 4x2x0,6 vom APL in die jweilige Wohneinheit völlig aus. Nach dem Ausstattungsgrad der Wohnung dann innerhalb noch eine Kabelanlage mit Tel. u. NW-Kabeln > fertig!
    CAT7 mit Resserve im und/oder Leerrohr! Allein schon wegen SAT>IP.
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  16. #14

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    Zitat Zitat von Taipan Beitrag anzeigen
    Wenns geht in CAT7 und mit RJ45
    Wenn du das auf den genormten Abschluß beziehst, auf keinen Fall RJ45.

    Solltest du die weitere verkabelung meinen, japp.
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  17. #15

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    CAT7-Kabel einziehen um dann ggf später nur die Dose wechseln zu müssen ... RJ45, damit der RJ11 passt ... oder damit ein Einfachst-Adapter für 1 EUR á 10 Stck TAE draus machen kann ...
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