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  1. #1

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    verlegen von Gefitas PE3/300 Feuchtigkeitssperre

    hallo,

    mein mann und ich haben ein kleines altes häuschen gekauft und renovieren dieses nun komplett selber. da wir einen neuen estrich legen (lassen) sind wir gerade dabei auf die betonplatte die feuchtigkeitssperre von gefitas zu verlegen. auch gekauft haben wir den systemanschluss für die wände außen rum. nun zu meiner frage, an den kurzen seiten der folie haben wir diese ein stück an den wänden rauf laufen lassen, müssen wir nun über diesen teil auch den systemanschluss kleben oder ist das dicht genug? mein mann befürchtet das die bahnen an den klebestellen undicht werden könnten und überlegt nun da drüber auch diesen schlußstreifen zu kleben. ist dies notwendig oder unnötige arbeit?
    vielen dank schon einmal
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  2. verlegen von Gefitas PE3/300 Feuchtigkeitssperre

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  3. #2
    Avatar von axel50
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    Bitte keine DIY Anfragen. Steht in den NUB's.

    Mein Vorschlag: Holt euch einen Architekten, bezahlt diesen, und er wird euch dann sagen was zu tun ist.
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  4. #3

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    http://www.bau.net/forum/estrich-bodenbelaege/14659.php

    Ich wiedferhole (wegen gerichtlicher Verpflichtung) noch einmal: Meine Aussagen zur Gefitas sind meine Meinung.

    Robby (Robert Bachmann) hat diese Verpflichtung meines Wissen nach nicht auferlegt bekommen
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  5. #4
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    @axel50, vielen dank für diese hilfreiche antwort! wenn wir das geld für einen architekten hätten wären wir wohl besitzer eines neuen hauses und hätten alles machen lassen, wir sind nun mal eine junge familie die jeden cent umdrehen muss um den traum der eigenen vier wände zu verwirklichen, daher versuchen wir so viel selber zu machen wie nur geht, und wenn ich das geld hätte würde ich wohl kaum in einem bauforum nachfragen, wobei sich mir dann die nächste frage stellt? wozu sollte ich in einem bauforum sein wenn man nicht mal fragen darf????


    @ralf Dühlmeyer, vielen dank für den link, jetzt habe ich langsam bedenken bezüglich der folie. wir haben sie auf die betondecke gelegt und seitlich mit dem systemanschluß verklebt, was jedoch unter der betondecke ist wissen wir nicht, nur kann man erkennen das unten aus den mauern teilweise bitumen und alu raus ragt, wir gehen davon aus das das eine abdichtung ist. das haus ist baujahr 1933, von daher kann man wohl über nichts sich sagen...
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  6. #5

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    Darf man fragen was du für den m² für die "Abdichtung" ausgegeben hast?
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  7. #6
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    die folie selber kostet 1,72 m² und der systemstreifen kostet 30€ bei 25m. wir dachten das diese abdichtung ausreichend ist
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  8. #7

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    Ein DIN gerechtes Produkt hätte dich 5-6 Euro maximal gekostet. Aber das hilft dir jetzt auch weniger - naja wenn die vorhandene ggf. raus muss dann schon. Um eine bezahlte Fachperson werdet ihr wohl nicht rumkommen. Der müsste jetzt wohl das Risiko beziffern bevor hier weiter gebaut wird. Ggf. eine andere Vorgehensweise aufzeigen - je nach vorliegendem Lastfall und Aufbau.
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  9. #8
    Themenstarter

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    oh man so ein mist. ich denke als erstes werde ich mal mit unserem estrichleger reden, der sollte sich ja zumindest auch soweit auskennen und wenn der nicht weiter weiß muss ich mir dann anderen rat einholen. eines habe ich zumindest schon mal gelernt, zuerst fragen und dann kaufen
    aber vielen dank für die antwort, dann weiß ich ja schon mal was ich morgen früh als erstes zu tun habe
    schönen abend noch
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  10. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  11. #9

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    Der Estrichleger ist keinen Bodenabdichter im klassischen Sinne der Bauwerksabdichtung. In so fern wird er nicht über ausreichend Fachkenntnisse verfügen die Situation richtig einschätzen zu können. Du brauchst jemand der dir den Lastfall definiert, der feststellen kann ob dein Aufbau von aufsteigender Feuchtigkeit bedroht ist, wenn ja - Gegensteuern. Wenn nein, dann ist die Frage der Dampfdiffussion zu stellen und zu beantworten. Dafür könnte der Beton eine Rolle spielen, wenn dieser in sofern Dampfbremsend ist, dass bei einem offenerem Bodenbelag kein Schaden zu erwarten ist. Das klärt aber eine fähige Person für dich, so du sie denn beauftragst.

    Unter den Umständen könnte dann verwendetes Material bleiben, ansonsten raus und gegen eine Schweißbahn G200 S4 AL tauschen. Hier bedarf es aber dann auch berücksichtigung der Problematik von möglicher aufsteigender Feuchtigkeit wegen. Denn das Hochlegen auf den Putz ist keine Verlegung einer homogenen Fläche. Die Mauern wären damit potenzielle Schwachstellen.
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  12. #10

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    Zitat Zitat von amaryssa Beitrag anzeigen
    @axel50, vielen dank für diese hilfreiche antwort! wenn wir das geld für einen architekten hätten wären wir wohl besitzer eines neuen hauses und hätten alles machen lassen, wir sind nun mal eine junge familie die jeden cent umdrehen muss um den traum der eigenen vier wände zu verwirklichen, daher versuchen wir so viel selber zu machen wie nur geht, und wenn ich das geld hätte würde ich wohl kaum in einem bauforum nachfragen, wobei sich mir dann die nächste frage stellt? wozu sollte ich in einem bauforum sein wenn man nicht mal fragen darf????
    Manchmal ist teurer preisweiter!!!

    Die Kosten für falsches Material uind die möglichen Folgekosten sind deutlich höher als die Kosten für eine Beratung!
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