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  1. #1

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    Sind diese Dachfenster noch zu retten?

    Hallo zusammen!

    Ich habe ein Haus gekauft, das jetzt etwas mehr als 20 Jahre alt ist. Die Dachfenster sind allesamt aus Holz und haben mittlerweile verfärbte Flügel. Bevor ich irgendetwas in die Wege leite wollte ich mal fragen ab wann man über das Abschleifen und Neuversiegeln, bzw über einen Flügeltausch oder dem kompletten Ersatz nachdenken sollte. Fotos von den zwei schlimmsten Exemplaren, habe ich mal hochgeladen...

    http://fs2.directupload.net/images/150413/7zafi2vd.jpg
    http://fs2.directupload.net/images/150413/yo8d3q66.jpg
    http://fs2.directupload.net/images/150413/f7tzkr5q.jpg

    Der Rest der Fenster hat keine solcher schwarzen Verfärbungen, nur etwas dunklere Stellen dort wo das Kondenswasser angekommen/abgelaufen ist. Ich gehe davon aus, dass was passieren muss, aber was? Über eine kurze Einschätzung wäre ich sehr dankbar!

    LG al dente
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  2. Sind diese Dachfenster noch zu retten?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Austausch gegen Kunststoff ggf. Laibungsänderungen - alles andere wird dich nicht glücklich machen. Holzfenster brauchen regelmäßige Pflege, gerade bei den alten Scheiben...
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  4. #3

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    Weg und neu in Kunststoff... Du hast ständig Ärger damit, egal was du machst
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  5. #4
    Themenstarter

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    Oh okay, einstimmige und schnelle Antworten! Vielen Dank dafür! Waren denn damals die Preise bzw die Preisunterschiede zwischen Kunststoff- und Holzfenstern anders? Oder hatten die Kunststofffenster da noch keine so gute Qualität? Ich wundere mich nur etwas warum man Holzfenster einbaut, wenn diese teurer und pfegeintensiver sind als Kunststofffenster?!
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  6. #5

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    Darf ich mich einklinken?
    Wir haben zum Teil auch Holz-DFF von dem großen Hersteller... was heisst hier "Pflege"? Was sollte man regelmäßig machen damit sie nicht so aussehen wie beim TE?
    Mal davon abgesehen, das unser größtes im Hausflur ganz oben ist wo kein Mensch rankommt......
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  7. #6

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    Die Anweisung, jedes Holz-Dachflächenfenster in regelmäßigen, ziemlich kurzen, Abständen zu inspizieren, trockenzuwischen und in festgelegten Abständen die Lasur zu erneuern, liegt jedem Fenster bei und ist auf den Homepages der Hersteller runterzuladen.
    Liest nur niemand und machen nur die Wenigsten. So dreht sich wenigstens das Aftersale-Karusell munter weiter.
    Ob das Fenster dabei gut erreichbar ist, interessiert nicht.
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  8. #7

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    Ich habe vor 15 Jahren auch solche ungepflegte holzfenster übernommen. Nach einer Grundierung Pflege ich sie jährlich und sie sehen. Aus wie fast neu.
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  9. #8

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    Als wir unser Gebrauchthaus gekauft haben lag leider keine DFF-Wartungsanleitung mit bei
    Mal davon ab, das ich ans Fenster quasi nicht rankomme (ca 4m über der Treppe OG -> DG) wäre ich nicht auf die Idee gekommen das man es innen "warten" müsste....
    Ohne Einrüstung auch nicht machbar.... Da sehen meine Augen $$$$
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  10. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  11. #9

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    Zitat Zitat von OlliL Beitrag anzeigen
    ... lag leider keine DFF-Wartungsanleitung mit bei ..
    Dann weißt Du jetzt, wo Du zu suchen hast.
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  12. #10

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    typisches Bild bei Holzdachfenstern.
    Liegt am Kondensat das sich an der Scheibe, und vor allem in den Ecken bildet und dann den Rahmen herunterläuft.
    Abwischen, so oft wie möglich, wenn man rankommt.

    Ansonsten Kunststoff-Dachfenster verlagern den Punkt oft nur. Obwohl die Scheiben heut besser isolieren und nicht mehr so schnell beschlagen gibts auch Kondensat. Das macht zwar den Kunststoff nicht kaputt, aber läuft weiter bis zur Verblendung und sabbert übern GK oder sonstwohin.
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