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Fenstereinbau - Pfusch ?!? - Mängel

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  1. #1

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    Fenstereinbau - Pfusch ?!? - Mängel

    Hallo liebe Forumsmitglieder,

    ich habe da mal ein Anliegen und würde mich auf Eure Meinungen freuen.

    Folgender Sachverhalt. Ich habe neue Fenster (Schallschutzfenster 42db) nach Aufmass durch den Monteur mit Montage bestellt. Nachdem der Fensterbauer zunächst ohne Rücksprache mir im Bad ein zu großes Fenster einbaute und dabei Fliesen sowie Außenfensterbank zerstörte, fing meine Skepsis an zu wachsen. Danach musste ich noch feststellen, dass unter Kompribändern Schaum rausdrückte, keine Klötze zur Lastabtragunmg verbaut wurden, Fensterbankanschlüsse keine Bänder oder dergleichen verwendet wurden zum Abdichten usw. Zudem, baute er im DG zu kleine Fenster ein und teilte mir den Mangel erst mit nachdem ich die Abnahme verweigerte.
    Wir stehen daher momentan so dar, dass ich Geld zurückbehalten habe und er mir teilweise Mängelbeseitigungen angeboten hat. So weit so gut.

    Das größte Problem bzw. die größte Meinungsverschiedenheit besteht bei den Fenstern im OG. Dort besteht mein Haus aus Holzrahmenbau. Der Fenstermonteur hat nun dort die Fenster jeweils von den Rigipsverkleidungen aus gemessen. Als er die Fenster montierte fiel mir auf, dass die Fenster ca. 5 cm goße Fugen zu den Holzständerwerk bzw. Trägerbalken aufweisen. Zudem ist die Holzverschalung in dem Bereich der unter die Trägerbalken geht nicht wassergeschützt, also genau diese 5 cm.. Der Regenschutz bzw. die "Dachpappe" geht genau bis zu den Trägerbalken. Die alten Fenster schlossen mit einer Fuge von ca. 0,5 cm genau an. Die neuen Fenster haben eine Fuge von 5 cm. Kein Band wurde benutzt, dass an die alte Pappe anschliesst. Der Fenstermonteuer hat anstatt dessen Kompribänder an die Holzverschalung, unter der keinerlei Dichtung in dem Bereich ist, angeklebt. Da an manchen Stellen das Fenster zu kurz ist, berührt das Bank teilweise nicht mal den Rahmen. Zudem habe ich Bedenken wegen der verwendeten Dübel, ob die überhaupt geeignet sind die Last abzutragen. Zudem kann man innen die Bänder nicht an den Rahmen kleben, da das Fenster zu klein ist.
    Der Fenstermonteur bat mir jetzt eine Aufdoppelung des Rahmens an. Über ein Dichtungsband war immer noch keine Rede.

    Ich frage mich jetzt, muss ich eine Aufdoppelung akzeptieren? Gerade bei Schallschutzfenstern? Von den ganzen anderen Mängeln mal abgesehen. Meine Aufforderung nach neuen Fenstern kam er bis jetzt nicht nach.

    Ich weiß, dass ich hier keine Rechtsberatung erhalten kann. Mich interessieren lediglich Eure fachkundigen Meinungen zu dem Einbau insund der Aufdoppelung bzw. Verbreiterung, da das Thema mich sehr beschäftigt.

    Fotos stelle ich gleich mal ein, Bilder sagen sicherlich mehr als Worte ...
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  2. Fenstereinbau - Pfusch ?!? - Mängel

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  3. #2
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  4. #3
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  5. #4
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  6. #5

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    Die Fenstermontage ist insbsondere bei den örtlichen EInbausituationen absolut untauglich.
    Da gab es doch eine Dampfsperrende Schicht? Dort muss das Dichtband angeschlossen werden.

    Über die Situation hätte man sich nach Fensterdemontage, vor Neumontage innen, sowie außen Gedanken machen müssen.
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  7. #6
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    Wie gesagt die Dampfsperre schließt bündig mit dem Tragebalken ab. Zwischen dieser und dem Fensterrahmen sind jetzt 5 cm Unterschied. An diese wurde nichts angeschlossen. Der Fensterbauer hat lediglich an die Holzverkleidung unten Kompriband angeklebt, dass mit dem Rahmen verbunden ist. Die 5 cm. unter dem Holz hat weisen keinen Regenschutz auf. Dahinter ist ledigliich Bauschaum. Jetzt hat er mir angeboten den Rahmen zu verbreitern. Muss ich das akzeptieren ? Ich habe doch Schallschutzfenster nach Maß bestellt ... Oder ist es tatsächlich so, dass der Fensterbauer so nachbessern darf ?!? Ich kann es mir irgendwie nicht vorstellen.
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