Ergebnis 1 bis 5 von 5
  1. #1
    sanitaeter13
    Gast

    Verwirrter Anfänger

    Hallo zusammen,

    ich bin in Sachen Baufinanzierung noch echt unbedarft. Die ganzen freien Rechner im Netz verwirren mich nur.

    Folgendes Projekt würde ich gerne realisieren, hege aber noch Bedenken.

    Altbau KP 300.000 €
    Kernsanierung 300.000 € (160 Wohnfläche + 40 Dachreserve)

    EK 215.000 €

    Netto derzeit: 5.800,- (Ehefrau verbeamtet; in Kürze aber 1 Jahr Elternezeit, dann
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  2. Verwirrter Anfänger

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  3. #2
    sanitaeter13
    Gast
    vorübergehend 3.000€ netto)

    Laut Netzrechner kommen dabei zwischen 1.200 und 1.800€ monatlicher Belastung, je nach Tilgung rum.

    Frage 1: haltet ihr das Vorhaben für realisierbar oder zu gewagt?

    Frage 2: bei derzeitiger Zinslage in jedem Fall zur Bindung für 15/20 Jahre greifen oder doch kürzer?

    Frage 3: Sollte / könnte man mit ner kleineren Tilgung als 3% starten?

    Sorry, die Splittung des Beitrages kam durch Tapatalk.

    Danke!
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  4. #3

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    10.2011
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    Beiträge
    5,673
    1. Kommt auf eure Ausgaben und die Betriebskosten des Gebäudes an.
    2. Je länger die Bindung, desto besser ... Lass das aber von einem UNABHÄNGIEN Finanzmakler/Finanzberater mal durchprüfen
    3. nein. eher mehr

    4. Lass deinen Beruf und deinen Wohnort eintragen!
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  5. #4

    Registriert seit
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    Beiträge
    353
    Wo kommen denn Eure Zahlen her?
    Sind das Schätzungen oder bereits konkrete Kalkulationen von Fachleuten?
    Mir kommt das verdammt viel vor. 600.000 Euro Investition in einen Altbau...
    dafür kann man auch ganz hübsch neu bauen.

    Aber sei's drum, Ihr wohnt offensichtlich in einer Hochpreis-Region und die Lage ist top.

    Das Thema Tilgung sehe ich etwas anders. Klar kannst Du auch unter 3 % Tilgung einsteigen.
    Dann dauert es halt länger und Du zahlst mehr Zinsen.
    Wir bspw. tilgen unter 3 % (hat sich für uns so ergeben, da wir noch in einer "Hochzinsphase"
    mit 4,3 eff. finanziert haben). Dafür reizen wir jedes (!) Jahr die Sondertilgungsoption voll aus.
    Damit fühlen wir uns einfach besser, muss aber jeder für sich selbst rechnen und entscheiden.

    Du könntest ja auch die Tilgung variieren. Also solange viel Einkommen vorhanden ist,
    hoch tilgen und während der Elternzeit die Tilgung senken, ginge ja auch.

    Habt Ihr für Euch definiert, was Ihr an max. Belastung monatlich stemmen könnt/wollt?
    So rum kannst Du ja auch mal rechnen und schauen, welche max. Investitionssumme über
    wie viel Jahre Laufzeit für Euch rausspringen würde.

    Viel Spaß beim Rechnen.
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  6. #5
    wasweissich
    Gast
    der anfänger scheint derart verwirt gewesen zu sein , dass er sogar die anmeldung versemmelt hat ....
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