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  1. #1

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    Übersicht: Vor- und Nachteile von EFH-Warmwassersystem

    Guten Abend Forum,

    bei der Frage, welches Warmwasser-/Heizsystem man in sein EFH verbauen möchte, fielen (mir) zunächst die klassischen Heizsysteme ein, nach einiger Recherche findet man noch weitere. Sind die folgenden Vor- und Nachteile richtig? Fehlt noch was wichtiges?

    Vorbemerkung:
    Alle Heizungen haben Steuersysteme, die Strom benötigen. Das schreibe ich nicht jedesmal dazu.


    1. Kohleheizung
    Der Vollständigkeit halber aufgeführt, heute bei uns sicher nicht mehr zeitgemäß.


    2. Ölheizung
    In einem Öltank vor Ort wird Erdöl gelagert und in der Ölheizung verbrannt.

    Voraussetzungen:
    - Für Öl-Lieferungen sollte der Zugang zum Öltank nahe zur Straße sein.

    Energiequelle:
    - Erdöl (fossiler Brennstoff)

    Vorteile:
    - Jahrzehntelang ausgereifte Technik
    - Wartung und Reparatur durch quasi jeden Heizungsfachmann möglich, somit auch günstig.
    - Höhere Temperatur für Heizkörper möglich

    Nachteile:
    - Platz für Öltank nötig
    - Wegen EEG/EvEV ohne Solarunterstützung alleine nicht mehr möglich.
    - Abhängigkeit weitgehend von Drittstaaten und der geopolitischen Lage (bei Krisen steigt der Erdölpreis).
    - Abgasgeruch vor allem im Winter - in Verbindung mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung problematisch
    - Kosten für Kaminkehrer


    3. Gasheizung
    Erdgas aus der Gasleitung oder einem Gastank vor Ort wird in der Gasheizung verbrannt.

    Voraussetzungen:
    - Gasleitung im Grundstück, oder
    - Gastank auf dem Grundstück

    Energiequelle:
    - Erdgas (fossiler Brennstoff)

    Vorteile:
    - Jahrzehntelang ausgereifte Technik
    - Wartung und Reparatur durch quasi jeden Heizungsfachmann möglich, somit auch günstig.
    - Höhere Temperatur für Heizkörper möglich
    - Gastherme hat geringen Platzbedarf

    Nachteile:
    - Wegen EEG/EvEV ohne Solarunterstützung alleine nicht mehr möglich.
    - Abhängigkeit weitgehend von Drittstaaten und der geopolitischen Lage (bei Krisen steigt der Erdölpreis und der daran gekoppelte Erdgaspreis).
    - Abgasgeruch vor allem im Winter - in Verbindung mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung problematisch
    - Kosten für Kaminkehrer
    - Gasleck = Lebens- und Explosionsgefahr


    4. Pelletheizung
    Pellets aus einem Pelletlager vor Ort wird in einer Heizung verbrannt.

    Voraussetzungen:
    - Für Pellet-Lieferungen sollte der Zugang zum Pelletlager nahe zur Straße sein.

    Energiequelle:
    - Pellets aus Holzabfällen gepresste oder aus Waldholz (ein nachwachsender Rohstoff)

    Vorteile:
    - Höhere Temperatur für Heizkörper möglich
    - Keine Abhängigkeit von Drittstaaten
    - Wettbewerb unter den Pellet-Lieferanten

    Nachteile:
    - Platz für Pelletlager nötig, je nach Heizlast können es pro Jahr 5 Tonnen und mehr sein, d.h. um die 10 m² Lagerfläche.
    - Wartung und Reparatur nicht durch jeden Heizungsfachmann möglich -> teurer
    - Verbrennungsreste müssen entsorgt werden
    - Feinstaub
    - Abgasgeruch vor allem im Winter - in Verbindung mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung problematisch
    - Kosten für Kaminkehrer


    5. Wärmepumpe: Luft-WP
    Aus der Umgebungsluft oder der Abluft aus dem Haus wird Wärme entzogen.

    Voraussetzungen:
    - keine

    Energiequelle:
    - Luft

    Vorteile:
    - Geringer Platzbedarf
    - Keine Kosten für Energiequelle

    Nachteile:
    - Wirkungsgrad nicht so hoch, da zu der Zeit, wo viel Wärme benötigt wird (Winter) die Luft nicht so viel Energie liefert.
    - Nur niedrige Temperaturen möglich für Fußbodenheizung, nicht aber für Heizkörper
    - Höherer Strombedarf zum Betrieb
    - Wartung und Reparatur nicht durch jeden Heizungsfachmann möglich -> teurer
    - Die Außengeräte erzeugen Geräusche, mit den Jahren immer mehr, was zu Streit mit den Nachbarn führen kann.


    6. Wärmepumpe: Erdwärme mit Flächenkollektor
    Aus dem Erdreich wird Energie entzogen.

    Voraussetzungen:
    - Ausreichend großes Grundstück

    Energiequelle:
    - Erdreich

    Vorteile:
    - Keine Kosten für Energiequelle
    - Über das ganze Jahr hin relativ konstante Energieausbeute
    - Im Sommer kann man das System zur Kühlung der Innenräume benutzen, insbesondere i.V.m. einer Deckenheizung.

    Nachteile:
    - Nur niedrige Temperaturen möglich für Fußbodenheizung, nicht aber für Heizkörper
    - Höherer Strombedarf zum Betrieb
    - Wartung und Reparatur nicht durch jeden Heizungsfachmann möglich -> teurer


    7. Wärmepumpe: Erdwärme mit Tiefenbohrung
    Aus dem Grundwasser wird Energie entzogen.

    Voraussetzungen:
    - Tiefenbohrungen ins Erdreich bis zu grundwasserführenden Schichten

    Energiequelle:
    - Grundwasser

    Vorteile:
    - Keine Kosten für Energiequelle
    - Über das ganze Jahr hin relativ konstante Energieausbeute
    - Im Sommer kann man das System zur Kühlung der Innenräume benutzen, insbesondere i.V.m. einer Deckenheizung.

    Nachteile:
    - Nur niedrige Temperaturen möglich für Fußbodenheizung, nicht aber für Heizkörper
    - Die Tiefenbohrung in die Erde ist relativ teuer, abhängig von der nötigen Tiefe
    - Für Tiefenbohrung ist eine Genehmigung nötig
    - Bei Absenkungen des Grundwassers muss tiefer gebohrt werden
    - Höherer Strombedarf zum Betrieb
    - Wartung und Reparatur nicht durch jeden Heizungsfachmann möglich -> teurer


    8. Wärmepumpe: Eis-Energiespeicher (Eisheizung) / Latentwärme
    Aus einem Wassertank wird Energie entzogen. Die Vereisung des Wassers ist Teil der Energiegewinnung. Im Idealfall ist am Ende der Heizperiode der Wassertank komplett vereist.

    Voraussetzungen:
    - keine

    Energiequelle:
    - (Trink)Wasser

    Vorteile:
    - Keine Kosten für Energiequelle
    - Über das ganze Jahr hin relativ konstante Energieausbeute
    - In den Sommermonaten kann das Eis aus dem Wassertank zum Kühlen des Hauses genutzt werden.
    - Über Solarthermie kann der Wassertank mit Energie versorgt werden.
    - Im Sommer kann man das System zur Kühlung der Innenräume benutzen, insbesondere i.V.m. einer Deckenheizung.

    Nachteile:
    - Nur niedrige Temperaturen möglich für Fußbodenheizung, nicht aber für Heizkörper
    - Höherer Strombedarf zum Betrieb
    - Wartung und Reparatur nicht durch jeden Heizungsfachmann möglich -> teurer
    - Platzbedarf für ausreichend großen Wassertank nötig, um auch über einen harten Winter zu kommen


    9. Holzheizung
    Holz wird zur Energiegewinnung verbrannt.

    Voraussetzungen:
    - keine

    Energiequelle:
    - Holz (ein nachwachsender Rohstoff)

    Vorteile:
    - Höhere Temperatur für Heizkörper möglich
    - Wer einen eigenen Wald hat, kommt realtiv günstig an den Energieträger
    - Keine Abhängigkeit von Drittstaaten.
    - Wettbewerb unter den Holzlieferanten.

    Nachteile:
    - Platz zur Holzlagerung nötig
    - Wartung und Reparatur nicht durch jeden Heizungsfachmann möglich -> teurer
    - Verbrennungsreste müssen entsorgt werden
    - Feinstaub
    - Kosten für Kaminkehrer
    - Abgasgeruch vor allem im Winter - in Verbindung mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung problematisch


    10. Infrarotheizung
    Strom wird in Infrarotstrahlung umgewandelt.

    Voraussetzungen:
    - keine

    Energiequelle:
    - Strom

    Vorteile:
    - überall einsetzbar wo es eine Stromversorgung gibt
    - keine Heizleitungen nötig

    Nachteile:
    - Höherer Strombedarf zum Betrieb
    - Brauchwasser muss durch Heizstab erwärmt werden
    - Wartung und Reparatur nicht durch jeden Heizungsfachmann möglich -> teurer


    Ergänzungen / Korrekturen sind erwünscht!

    Gruß
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  2. Übersicht: Vor- und Nachteile von EFH-Warmwassersystem

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  3. #2

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    nur mal so als Schnellschuss ein paar Punkte.

    • Holz=> nachwachsender Rohstoff? Ja, im Prinzip schon. Im Prinzip wird auch laufend neues Erdöl gebildet. Zum Problem wird das erst, wenn man mehr entnimmt, als neu entsteht. Wenn man alle Öl- und Gasheizungen auf Holz umstellen würde, hätten wir bald keine Wälder mehr!
    • Tiefenbohrung ist nicht Grundwasser! Tiefenbohrung zieht die Energie aus dem unliegenden Erdreich, das kann auch felsiges Gestein sein. Grundwasser-WP pumpen Grundwasser aus einem Brunnen nach oben. #
    • bei den WP steht als Energiequelle nur Luft/Erdreich. Anders als bei Öl/Gas/Holz ist bei einer WP der Strom aber nciht nur für die Hilfsbetriebe, sondern Teil der Energiequelle!
    • WP und Infrarot haben das gleiche "- Höherer Strombedarf zum Betrieb", das suggeriert gleiche Größenordnungen, dabei ist Infrarot da um den Faktor 3-5 schlechter.
    • Was ist mit Solar?
    • Was ist mit Passivhaus?
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  4. #3

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    Flieden
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    Anmerkung:

    Ein paar Sachen sind schlicht falsch:

    Öl+Gas
    - Wegen EEG/EvEV ohne Solarunterstützung alleine nicht mehr möglich.
    falsch! Abhängig von der energetischen Güte der Dämmung ist es sehr wohl möglich auch bei Öl- und Gasheizung ohne Solarunterstützung zu bauen.
    - Abgasgeruch vor allem im Winter - in Verbindung mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung problematisch
    falsch! Da der Heizraum zwangsweise eine ausreichend große Zuluftöffnung nach aussen haben muß, spielt die KWL dort absolut keine Rolle!

    WP
    - Wartung und Reparatur nicht durch jeden Heizungsfachmann möglich -> teurer
    Welche Wartung? Reparaturen macht der Kältefachbetrieb. Ob das dann teurer ist hängt stark von der Region ab.
    - Nur niedrige Temperaturen möglich für Fußbodenheizung, nicht aber für Heizkörper
    Das ist so nicht richtig. Richtig ist, dass eine WP umso effektiver läuft, je niedriger die Temperaturen sind. Auch mit Heizkörpern die auf 45Grad VLT ausgelegt sind, lässt sich eine WP unter bestimmten Bedingungen noch wirtschaftlich betreiben.

    WP - Eisspeicher
    teure Anschaffungskosten und inneffizient im Betrieb (im Vergleich zu einem Flächen- bzw Tiefenkollektor).


    Cu KyleFL
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  5. #4

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    Zitat Zitat von KyleFL Beitrag anzeigen
    Ein paar Sachen sind schlicht falsch:
    - Abgasgeruch vor allem im Winter - in Verbindung mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung problematisch
    falsch! Da der Heizraum zwangsweise eine ausreichend große Zuluftöffnung nach aussen haben muß, spielt die KWL dort absolut keine Rolle!
    Neue Gas- und Ölheizungen für EFH werden schon seit vielen Jahren raumluftunabhängig betrieben. Man brauch auch keinen Heizraum. Der Aufstellraum braucht keine Zuluftöffnung. Theoretisch könnte man eine moderne Gas-Therme problemlos im Wohnzimmer installieren, nur die Optik wäre halt nicht besonders schön.

    Zumindest bei Gas-Heizungen gibt es überhaupt keine Probleme mit einer KWL. Natürlich darf man das LAS nicht direkt neben nebem dem Frischluftansaug installieren.

    Mich wundert, dass bei einer Erdwärme-Pumpe keine Kosten für die Energiequelle anfallen. Hast Du schon mal Angebote für eine Tiefenbohrung eingeholt? Ich würde die Kosten dafür als nicht vernachlässigbar einstufen.

    Die Primärenergieträger für Wärmepumpenstrom kommen zum Großteil auch aus dem Ausland. Wenn man die Preisentwicklung für den Endverbraucher in den letzten betrachtet, wird man feststellen, dass der Strompreis einen deutlichen Trend nach oben aufweist, während der Gaspreis gleichgeblieben oder sogar minimal gesunken ist.
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  6. #5

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    Zitat Zitat von Amibobo Beitrag anzeigen

    3. Gasheizung

    Nachteile:
    - Wegen EEG/EvEV ohne Solarunterstützung alleine nicht mehr möglich.
    - Abhängigkeit weitgehend von Drittstaaten und der geopolitischen Lage (bei Krisen steigt der Erdölpreis und der daran gekoppelte Erdgaspreis).
    - Abgasgeruch vor allem im Winter - in Verbindung mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung problematisch
    - Kosten für Kaminkehrer
    - Gasleck = Lebens- und Explosionsgefahr
    "EEG/EvEV ohne Solarunterstützung" ist Möglich Stichwort Ersatzmassnahmen wie KWL mit Wärmerückgewinnung oder mehr Dämmung usw.
    Abgasgeruch kann ich nicht bestätigen.
    Kosten für Schornsteinfeger alle 2-3 Jahre zwischen 45-70 euro.
    Gasleck bei heutigen System?
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  7. #6
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    quergedacht:
    was ist mit e-direkt?

    vielleicht gibts demnächst den boom der nachtspeicher (weil,
    wohin mit dem unbenötigten strom?)... oder den boom der
    turbo-heizquirle .. kommt auf dämmstandard und glaskugel
    an.

    spannende unterhaltung
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  8. #7

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    Ich glaube eine komplette Darstellung aller möglichen Heizungs- und WW Systeme sprengt den hier verfügbaren Rahmen. Das sind einfach zu viele Parameter, die das mögliche (Heiz) System haben kann.

    Prinzipiell sind sicher fast alle Kombinationen von Heizung und Warmwasser mit oder ohne Unterstützung denkbar.

    Eine sinnvolle Lösung lässt sich meistens finden, wenn die Grenzen um den "Parameter-Raum" den gewünschten Eigenschaften des Heizsystems angepasst werden.

    Ein paar sinnvolle Fragen diesbezüglich, nicht unbedingt in dieser Reihenfolge, sind vielleicht:
    - der Heizungs-/WW-Bedarf
    - Kosten (Installation, laufend)
    - Nachhaltigkeit
    - persönliche Anforderungen
    - Zulassung (in D)
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  9. #8

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    mir fehlen ein paar grundsätzliche Dinge...

    - Betrachtung Wirtschaftlichkeit/Effizienz/Komfort der Warmwassererzeugung; WW macht heute eine Gutteil der benötigten Gesamtenergie aus.
    - Wiederbeschaffungswert am Ende des Lebenszyklus (ich würde 15-20a ansetzten)

    und wenns rein ums wirtschaftliche geht, muss man schon betrachten wieviel Versorgungsenergie (Strom) welche Technick benötigt. Bsp: Pellet kann gut das doppelte an Strom brauchen wie Gas...das sind schnell 100€/a mehr oder 20% der Gesamtenergiekosten für Heizung und WW.

    @Markus: was sind das denn für Google Suchen
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  10. #9

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    Zitat Zitat von Zellstoff Beitrag anzeigen
    @Markus: was sind das denn für Google Suchen
    Eben. Die müsste mit "Ralf hat Recht" erweitert werden.
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  11. #10

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    und wer Recht hat zahlt a Mass...alternativ ne Kiste Amarone

    p.s.: und überhaupt...spannend die "alten" Dinge zu lesen: Da könnte man ja schon mal schauen, welche Annahmen sich bisher bewahrheitet haben..
    Gas ist zumindest nicht teurer geworden
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  12. #11

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    Zitat Zitat von Zellstoff Beitrag anzeigen
    und wer Recht hat zahlt a Mass...alternativ ne Kiste Amarone
    Jederzeit, Hauptsache ich darf bei Kaffee bleiben.

    Ich spendiere auch noch den Kuchen.

    Gas ist zumindest nicht teurer geworden
    Ich habe erst im Frühjahr für 46Ct./Liter (zzgl. MwSt) Heizöl für ein Objekt gekauft. Pellets wurden mir gerade angeboten zu 206,- €/to (inkl. MwSt. bei 10to), Einblaspauschale irgendwas um die 30,- €.
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  13. #12

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Jederzeit, Hauptsache ich darf bei Kaffee bleiben.

    Ich spendiere auch noch den Kuchen.
    is notiert...irgendwann gibts schon ein BEF Treffen auf halben Weg

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Ich habe erst im Frühjahr für 46Ct./Liter (zzgl. MwSt) Heizöl für ein Objekt gekauft. Pellets wurden mir gerade angeboten zu 206,- €/to (inkl. MwSt. bei 10to), Einblaspauschale irgendwas um die 30,- €.
    schon irre...auch wenns aktuell wieder ca. 60Ct./Liter sind.

    Zumindest bisher ist meine Strategie mit Gas aufgegangen, wie´s in 20a ausschaut weiß man aber immer noch nicht.
    Haben jetzt gerade die 3 Heizperiode im (ehemals) Neubau hinter uns. Selbst in dem recht strengen Winter heuer, warens gerade mal 800kWh mehr als die Jahre vorher. In Summe 8500kWh aufs ganze Jahr inkl. WW. Bei aktuell 4,88Cent/kWh ~420€...

    Es gibt einige Sachen am Haus, die ich heute anders machen würde; Haustechnik gehört nicht dazu.
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  14. #13

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    Ich kämpfe momentan eher mit den Strompreisen, und irgendwie gelingt es mir nicht den "Stromverbrauch" zuhause zu bremsen. WaMa und Trockner hatte ich in Verdacht, aber die kommen zusammen auf max. 500kWh p.a. Gefrierschrank kommt auch nicht in Frage, Beleuchtung sowieso nicht. Heizung gibt sich mit 400kWh zufrieden, obwohl ich sehr lange Laufzeiten fahre. So wie´s aussieht spielt sich das hauptächlich in einer Etage ab. Na ja, den Fehler werde ich schon noch finden.
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  16. #14

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Beleuchtung sowieso nicht.
    jetzt wirds zwar etwas OT, wenns dem TE zuviel wird, meldet er sich schon
    Strom ist aktuell auch mein "Problem". Heizung optimieren macht keinen Spaß mehr; alles was ich aktuell drehe geht entweder in die falsche Richtung oder ich kann um 15:00 nicht mehr sicher warm duschen...das ist mir einmal passiert und sicher nie wieder lieber 20€ mehr pro a.
    Licht hingegen hab ich die Umstellung auf LED stark gemerkt. Haben viele Deckenspots, davon ca. 15 (Küche, Flur und WZ) im "Dauereinsatz".
    Alle umgestellt von 35W Halo auf 4W LED (5€ das Stück)...rund 350kWh/a weniger. Der Invest rechnet sich bei mir sehr schnell.
    Aber auch sonst frag ich mich teilweise, wo der Saft hingeht. Wir sind im Schnitt bei 9kWh/d bei einem 4P Haushalt; das schlimme ist, das schwankt zu wenig, egal ob Trockner, WaMa oder Herd viel oder wenig im Einsatz waren. Immer zw. 8 & 10kWh...dem Übertäter muss ich auch noch auf die Spur kommen ;-) (Kühlschrank und Gefrietruhe sind alle neu A++)
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  17. #15

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    Zitat Zitat von Zellstoff Beitrag anzeigen
    jetzt wirds zwar etwas OT, wenns dem TE zuviel wird, meldet er sich schon
    Vielleicht kann er ja noch was lernen....über die wirklichen Probleme im Leben.
    Der ellenlange Eingangsbeitrag führt sowieso zu nichts, das Thema hatte wir hier schon soooo oft. Die Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau.

    Aber ich kann ja mal ein neues Thema eröffnen.
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