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  1. #1

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    Erneuerung Hauselektrik - an was ist zu denken?

    Liebe Experten,

    nachdem der Elektriker gewisse arbeiten in meiner Wohnung als zwar nicht zwingend notwendig, aber sinnvoll bei Renovierung ansieht, würde ich gerne wissen, ob ich in dem Zusammenhang noch andere Dinge verlegen sollte.

    Was wird gemacht:

    Es werden im Flur und im Wohnzimmer sowie im Kaminzimmer neue Kabel verlegt. Bad und Küche sind bereits auf neuem Stand, 2 weitere Räume bleiben unverändert. Gleichzeitig erhöhen wir die Anzahl der Steckdosen nach Bedarf -> aktuell gibt es diese unschönen Steckerleisten.
    Im Wohnzimmer werden noch Lautsprecherkabel UP verlegt.

    Bisher wird Internet in Wohnung und Garten per WLAN genutzt. Die Überlegung ist nun, ebenfalls Netzwerkkabel zu verlegen. Stellt sich die Frage: Nutze ich das überhaupt? Hat das in irgendeiner Form "zukunftswert"? Ich bin unschlüssig und wüsste eigentlich keine Hardware, die das in meinem Haushalt nutzen würde. (Ein Drucker, der aber auch WLAN kann, TV ist am Router)

    Internet/TV/Telefon über Kabel. Trotz 100MBit erreichen wir "nur" ca. 70MBit. Laut dem Kabeltechniker liegt das am verlegten Kabel.

    KNX: Was ich dazu bisher gelesen habe klingt zwar interessant. Aber ich fühle mich mit meinen normalen Schaltern eigentlich ganz wohl. Zudem gibt es nicht wirklich zu automatisierende Haushaltsteile. Zwei Rollläden, ein Garagentor, ein paar Gartenleuchten.


    Gibt es noch irgendwas, was ich vergessen habe?
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  2. Erneuerung Hauselektrik - an was ist zu denken?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Einfach auf gut Glück ein paar Meter Netzwerkleitung in der Wand zu versenken, erachte ich nicht als sinnvoll.

    Entweder ich schließe die zukünftige Nutzung eines Netzwerks (leitungsgebunden) aus, dann kann ich mir die Netzwerkleitung sparen, oder ich will mich für irgendeine Zukunft rüsten, dann darf die Planung an der Wohnzimmerwand nicht aufhören. d.h. Ich müsste bereits heute ein Konzept erstellen damit ich weiß wie bzw. wo man heute die Netzwerkleitung am besten platziert. Sonst liegt sie später mit 99,999% Wahrscheinlichkeit an der falschen Stelle.

    Bsp.: Überlegen wo ein zentraler Punkt sein könnte zu dem man Schritt für Schritt die ganzen Leitungen zieht um sie dort später nach Bedarf zu verschalten.
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  4. #3
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Einfach auf gut Glück ein paar Meter Netzwerkleitung in der Wand zu versenken, erachte ich nicht als sinnvoll.
    Sehe ich genauso. Ich kann mir momentan nicht vorstellen, weshalb ich das brauchen könnte. Da aber nun diese Arbeiten anstehen, möchte ich das nicht von vornherein ausschließen.
    Leerrohre werde ich zusätzlich auf jeden Fall legen.
    Entweder ich schließe die zukünftige Nutzung eines Netzwerks (leitungsgebunden) aus, dann kann ich mir die Netzwerkleitung sparen, oder ich will mich für irgendeine Zukunft rüsten, dann darf die Planung an der Wohnzimmerwand nicht aufhören. d.h. Ich müsste bereits heute ein Konzept erstellen damit ich weiß wie bzw. wo man heute die Netzwerkleitung am besten platziert. Sonst liegt sie später mit 99,999% Wahrscheinlichkeit an der falschen Stelle.
    Die Punkte, an denen ich die Netzwerkdosen setzen würde, sind eindeutig. (Mögliche Multimedia-Stellplätze, Büroplatz, Sofa...) Aber das lässt sich alles bequem über WLAN nutzen. (Und der TV sitzt neben dem Router - egal ob Kabel oder DSL)

    Bsp.: Überlegen wo ein zentraler Punkt sein könnte zu dem man Schritt für Schritt die ganzen Leitungen zieht um sie dort später nach Bedarf zu verschalten.
    Dafür gibt es einen eindeutigen Ort, das wäre nicht das Problem.
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  5. #4

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    WLAN ist halt aufgrund der immer größeren Datenmengen nicht unbedingt erste Wahl. Ich mache es so, dass ich von jedem Raum der renoviert wird, min. 1 Datenleitung in den "Keller" ziehe wo alle zusammenlaufen. Ob und wofür ich die dann verwenden werde, das werden wir sehen. Jedes Endgerät das ich leitungsgebunden betreibe belastet halt nicht mein WLAN.
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  6. #5

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    WLAN ist halt aufgrund der immer größeren Datenmengen nicht unbedingt erste Wahl. ...Jedes Endgerät das ich leitungsgebunden betreibe belastet halt nicht mein WLAN.
    ich bin zur Zeit grad am kotzen mit dem LAN. Neubau, jedes Zimmer LAN, WLAN natürlich trotzdem im Haus.
    Seit nem halben Jahr hab ich ein NAS. NAS und Hauptrechner (Desktop) hängen über Switche am LAN.
    Wenn NAS an (es reicht Standby), dann verliert irgendwann der Desktop die Verbindung zum Router. Das kann nach 2h sein, oder nach 2 Tagen. Aber es ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Abhilfe schafft dann nur, Reboot FritzBox. NW Adapter am Rechner neu starten reicht nicht.
    Wenn Desktop über WLAN mit der FB redet, kein Thema, nie ein Problem.
    Dass es mit dem NAS und dann auch nur über LAN zusammenhängt weiß ich erst seit 2 Wochen. Vorher hatte ich immer unerklärliche Verbindungsprobleme, NAS war auch nicht immer an.
    Aber ich bin aktuell echt ratlos:
    Netzwerkkarte getauscht, statische IP´s vergeben für Rechner und NAS, innerhalb und ausserhalb der DHCP Range...aktuell mach ich halt nur WLAN. Aber gerade beim arbeiten mit dem NAS und großen Dateien (RAW Bilder) könnts schon schneller sein.

    Fazit: LAN kann auch Probleme machen
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  7. #6

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    Man möge mich steinigen und mir die Zunge rausschneiden für diese Aussage, aber trotzdem:

    Mit richtiger Planung klappst auch mit dem LAN.

    Wenn ich einfach alles zusammenstöpsel, in das nen RJ45 Stecker passt, kanns schonmal wirr werden.
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  8. #7

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    Zitat Zitat von zille1976 Beitrag anzeigen
    Wenn ich einfach alles zusammenstöpsel, in das nen RJ45 Stecker passt, kanns schonmal wirr werden.
    wenn Du mir sagst, wie ichs anders zusammenstöpseln soll, mach ichs gerne
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  9. #8

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    Zitat Zitat von Zellstoff Beitrag anzeigen
    ich bin zur Zeit grad am kotzen mit dem LAN. Neubau, jedes Zimmer LAN, WLAN natürlich trotzdem im Haus.
    Seit nem halben Jahr hab ich ein NAS. NAS und Hauptrechner (Desktop) hängen über Switche am LAN.
    Wenn NAS an (es reicht Standby), dann verliert irgendwann der Desktop die Verbindung zum Router. Das kann nach 2h sein, oder nach 2 Tagen. Aber es ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Abhilfe schafft dann nur, Reboot FritzBox. NW Adapter am Rechner neu starten reicht nicht.
    Wenn Desktop über WLAN mit der FB redet, kein Thema, nie ein Problem.
    Dass es mit dem NAS und dann auch nur über LAN zusammenhängt weiß ich erst seit 2 Wochen. Vorher hatte ich immer unerklärliche Verbindungsprobleme, NAS war auch nicht immer an.
    Aber ich bin aktuell echt ratlos:
    Netzwerkkarte getauscht, statische IP´s vergeben für Rechner und NAS, innerhalb und ausserhalb der DHCP Range...aktuell mach ich halt nur WLAN. Aber gerade beim arbeiten mit dem NAS und großen Dateien (RAW Bilder) könnts schon schneller sein.

    Fazit: LAN kann auch Probleme machen
    Nur mal ein Anstoss: Porteinstellungen, z.b. Übertragungssgeschwindigkeit, Duplex-Mode, z.T. auch Stromsparfunktionen (Eco-Mode...) sind in solchen Fällen immer heiße Kandidaten für die Fehlersuche.
    Wenn gar nichts hilft, mal einen Switch mit Port-Monitoring dazwischenschalten. Vielleicht sieht man dann, wer die Verbindung abbricht, ob beschädigte Pakete eintreffen oder dergleichen...
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  10. #9

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    Probleme gibt es meist wenn irgendwelche Teile in den sleep mode gehen. Hatte ich mit Druckern im WLAN. Die wollten dann bei einem Druckauftrag einfach nicht mehr aufwachen.

    Als ich mal ein Dutzend Kameras am WLAN hatte gab es auch ähnliche Probleme. Aus irgendwelchen Gründen haben sich 2 Kameras regelmäßig verabschiedet und nicht mehr angemeldet. DHCP, Fixe IP, nichts hat geholfen. Die beiden Kameras mit der geringsten Feldstärke waren nach Stunden oder Tagen (sporadisch) einfach weg. Ich habe denen dann testweise eine Schaltuhr spendiert und habe sie morgens um 03:00 Uhr für 5 Minuten vom Netz genommen. Seitdem problemlos.
    Einer anderen Kamera die so ca. 50m vom Router entfernt steht habe ich eine externe Antenne spendiert. Die paar dB waren ausreichend, und zusammen mit einer externen Antenne am Router war die Feldstärke im grünen Bereich.

    Das WLAN hier bedient aber nur die Kameras, alle Rechner, notebooks usw. arbeiten über LAN. Zuhause hingegen hängen 3 oder 4 Rechner am WLAN, und noch ein paar schmardfons, da merkt man schon wenn mal ordentlich traffic ist, von so Feinheiten wie DECT parallel zum WLAN ganz zu schweigen. Deswegen versuche ich zuhause Schritt für Schritt immer mehr Endgeräte in´s LAN zu packen. Da habe ich die stabilsten Verbindungen.
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  11. #10

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    Danke Karo und Ralf...will jetzt auch nicht das Thema kapern, nur kurz.
    Eco Mode und Übertragungsgeschw. hab ich schon durch. Porteinstellungen könnt ich nochmal checken.
    Sleep ist eher nicht das Thema, passiert ja mitten im Betrieb, schlagartig.
    Das Problem muss mMn auch am Router und den LAN Einstellungen liegen warum er plötzlich den Desktop nicht mehr mag. Kann nur keinen anderen hinhängen weil Kabel. Was das NAS damit zu tun ist mir rätselhaft. Ist auch egal, ob das NAS direkt am Router hängt, oder über Switch am LAN Port. Aber es ist definitiv die Kombo NAS Router die den Desktop irgendwann abwürgt. Die Idee mit Switch mit Port Monitoring muss ich mal näher anschauen, Danke.
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  12. #11

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    Wenn mit Beruf " IT " = Internet -Technologe gemeint war...
    Oder Integrations -Trainer
    Ach was ..
    Perlen vor die Sau !
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  13. #12

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    Grundsätzlich kann man sagen ob WLAN oder "echtes LAN" ist Geschmackssache... nein nicht wirklich... Je nach Anforderung ist das eine oder andere richtig....Vorausgesetzt die Anforderungen ändern sich im Laufe der Zeit nicht.

    Bei uns im Altbau habe ich folgendes geplant, mit CAT7 (oranges Kabel)
    - Büro 2 LAN Anschlüsse jeweils mit 1 GBit
    - Gäste ebenso
    - Wohnzimmer ebenso
    - Zimmer meiner Tochter ebenso

    ...

    - Macht im Ergebnis schon mal einen Switch mit 8 Ports der im Keller sitzt.
    - Neben dem Switch im Keller sitzt noch die NAS, mein Server und die Fr***-Box (mit verlängerter Antenne in EG und OG)
    - NAS fungiert auch als DLNA-Server... Fernseher als DLNA-Client.... Streaming über WLAN hatten wir zuerst, wollen wir nicht nochmal !

    WLAN, für kleine Datenmengen in Ordnung (surfen mit Tablet) aber ansonsten... Igittibah.... Zumal ich auch schon bei Firmen war, die eine Remoteeinwahl über ein heimisches WLAN nicht zugelassen haben...

    Aber LAN:
    man schiebt gerne mal große Datenmengen im GB Bereich auf die NAS.... und dann WLAN, nicht wirklich...

    Aber wenn meine nächste Kaffeemaschine selbständig Bohnen bestellen will, dann achte ich auch auf eine RJ45-Buchse
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  14. #13

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    Da stimme ich meinecke zu.
    Meiner Meinung nach geht auch nichts über echtes, kabelgebundenes LAN (außer noch mehr/bessere Kabel )

    Klar, für den Internetzugang mobiler Geräte braucht man WLAN und ist ja auch dafür gedacht.
    Sobald ich aber einen PC habe, schließe ich den auch immer über LAN an.
    Vielleicht mache ich auch zuviel, dass ich überhaupt den Unterschied merke? Aber wer mal versucht größere Dateien zu kopieren, den Full-HD-Film vom Reciever zu kopieren oder ähnliche sperenzchen, hat von WLAN schnell die Nase voll.

    Kommt noch dazu, dass viele verwundert sind, warum nun aus dem ach so tollen WLAN-AC Router, der doch 1200 MBit/s schaffen sollte, nur 150 oder 200 MBit/s effektiv raus kommen. Aber so ist das im WLAN. Die Butto-Datenrate wird schön marktwirksam auf die Packung geschrieben. Ist aber eben nur half-duplex, also bleiben von den 1200 MBit nur noch 600. Störfaktoren wie Nachbarn mit WLAN, Reichweitenprobleme gerade im 5GHz-Bereich etc. können auch schon mal 50% reduzieren. Dann ein shared Medium, wenn also Sohnemann und Töchterchen gerade YouTube Videos schauen, bleiben mir vielleicht nur noch 100 MBit/s... Und das sind sogar noch ganz ordentliche Werte.
    Ist ja auch nicht schlecht und nichts dramatisches. Jeder muss für sich entscheiden, was er möchte. Dem Normal-User der einfach nur ein "normales" Surfverhalten hat, reicht das. Alles OK.
    Wer zuhause ein NAS betreibt, vielleicht noch viel mit Multimediadateien macht, sollte sich lieber in jedem Raum eine Netzdose gönnen.

    Bei mir hängt am Netz (und das ist derzeit nur eine 3-Zimmer-Wohnung):
    - 3 PC (eigener und meine Freundin hat ein HomeOffice)
    - TV (macht ab und zu Netflix oder sowas)
    - Audioreceiver: Internetradio
    - SAT-Receiver: Kann Sendungen quasi live ins Netz streamen. So kann man dann eben doch mal auf dem Tablet den Spätfilm im Bett zu Ende schauen.
    - NAS: Quasi private Cloud, dort liegen dann auch alle aufgenommenen Filme vom SAT-Receiver und die Backups der PC
    - Drucker: Muss aber nicht unbedingt im LAN laufen

    Zusätzlich haben wir noch Tablet und 2 Smartphones, die laufen natürlich im WLAN. Ist ja auch vollkommen OK.

    Ist natürlich alles technik-affin. Wir machen eben viel damit. Über WLAN würden WIR nicht glücklich.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Themenstarter

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    Danke für eure Antworten. Da mein Kabel- und Telefonanschluss im Wohnzimmer sitzt, hängt dort der TV direkt dran. Im Nebenzimmer ist das Büro, dorthin kann ich ein Kabel durch die Wand legen. Und dort sind dann auch NAS/Drucker/stationäre PCs (wenn nötig)

    Bis Sohnemann Youtube-Videos schaut, gibt es Youtube vermutlich nicht mehr ;-)

    Also lasse ich das ganze und konzentriere mich auf einfache Elektrik.
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  17. #15

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    Zitat Zitat von jodler2014 Beitrag anzeigen
    Wenn mit Beruf " IT " = Internet -Technologe gemeint war...
    Oder Integrations -Trainer
    Ach was ..
    Perlen vor die Sau !
    sag mal, gehts Dir eigentlich zu gut?
    Ach was, lass die Antwort einfach stecken; versteht eh keiner.
    Jodel ruhig weiter...
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