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  1. #1

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    Zersetzende Spachtelmasse

    Hallo Benutzer und Ratsuchende,

    wer kennt dieses Schadensbild und die evtl. Ursache:

    nach Verlegung in unterschiedlichen Bauvorhaben und den unterschiedlichsten Voraussetzungen von elastischen Bodenbelägen, löst sich der Bodenbelag und die Spachtelmasse hat sich zersetzt. Vorhandene Feuchtigkeit kann eigentlich ausgeschlossen werden, da Feuchtigkeitsmessungen ohne Beanstandungen durchgeführt wurden.

    Für einen Hinweis oder Tipp wäre ich dankbar.
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  2. Zersetzende Spachtelmasse

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  3. #2

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    Welcher Untergrund, mit was grundiert, wie lange ist der Vorgang her, was wurde darauf mit was geklebt? wie dick wurde gespachtelt, und in welchem Mischungsverhältniss wurde angerührt?
    Neubau oder Sanierung, wie werden die Flächen genutzt?
    Geändert von trendberater (30.05.2015 um 17:30 Uhr) Grund: Ergänzung
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  4. #3

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    spachtelmasse überlagert, feuchtigkeit gezogen im sack, bei frost gelagert?
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  5. #4
    Themenstarter

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    Vielen Dank für die Stellungnahmen.

    - Hierzu kann mitgeteilt werden, dass die Spachtelung in Neu- und in Altbauten aufgebracht wurde. Sowie auf Zement und auch auf Anhydritestrich.
    - Die Grundierung war eine Dispersionsgrundierung.
    - Die ersten Schadensbilder, durch die Reklamation des Kunden, sind nach 6 - 8 Wochen aufgetreten. Möglicherweise hat der Schaden schon vorher stattgefunden. Weitere Schadensbilder wurden nach einem Jahr bekannt.

    Für weitere Anregungen / Ratschläge wären wir dankbar.
    - Der Schaden fand auch auf abgesperrten Untergrund (gegen Feuchtigkeit) statt.
    - Ein Überlagerung / Überfeuchtung oder Frostschäden können an der Ware ausgeschlossen werden.
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  6. #5

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    Was sagt der Hersteller dazu?
    Ggf. dessen Anwendungstechniker mit heranziehen.
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  7. #6

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    Wurden Grundierung und Spachtelmasse aus einem System verarbeitet, oder verschiedene Hersteller gemischt?
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  8. #7
    Themenstarter

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    Ja, es wurden auch Produkte von verschiedenen Herstellern verwendet. Doch dies darf bzw. kann nicht die Ursache sein. Denn aus jahrelanger Erfahrung und Anwendung wird bzw. wurde man mit Gegebenheiten konfrontiert (gerade im Altbaubereich) wo bereits bearbeitete Untergründe vorgefunden wurden.
    Hat jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht?
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  9. #8

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    Zitat Zitat von EvertvZ Beitrag anzeigen
    Vorhandene Feuchtigkeit kann eigentlich ausgeschlossen werden, da Feuchtigkeitsmessungen ohne Beanstandungen durchgeführt wurden.
    da stellt sich mir folgende Fragen:
    Wer hat wann was wie gemessen?
    Wer hatte keine Beanstandungen?

    letztlich interessiert auch:
    - Was für ein Bodenbelag?
    - die Art des Bauteils (Fußboden gegen Erdreich/Keller/über Außenluft)?
    - der Bodenaufbau mit allen Schichten (nach der Schilderung gibt es unterschiedliche Aufbauten)?
    - ist nur ein Teil des Bodens betroffen oder das gesamte Bauteil?
    - wann wurde gebaut, wann trat der Schaden auf (auch Monate/Jahreszeiten)?
    - Gab es während der Bauphase irgendwelche Besonderheiten?
    - Wie werden angrenzende Räume genutzt (auch unterhalb)?
    - etc.
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  10. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  11. #9

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    Gibt es Fotos von den Schadstellen?
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  12. #10
    wasweissich
    Gast
    Denn aus jahrelanger Erfahrung und Anwendung
    Doch dies darf bzw. kann nicht die Ursache sein.
    schonmal darüber nachgedacht , dass im bauchemiebereich in den letzten jahren sehr viel passiert ist ?
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