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  1. #1

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    Streifenfundament oder gleich Bodenplatte für Garage

    Hallo Gemeinde,

    meine Chefin und ich werden in den nächsten Wochen / Monaten unser Eigenheim errichten "lassen". Soweit ist auch alles unter Dach und Fach. Jetzt planen wir dazu eine Doppelgarage (bestehend aus zwei Einzelgaragen mit je 3m x 6m x 2,60m) mit begehbarem Dach, als Terrasse eben. Ein entsprechendes Angebot eines Fertiggaragenherstellers haben wir auch schon. Wir müssen uns jetzt Gedanken machen ob Streifenfundamente oder gleich ne Bodenplatte legen.
    Welche Vor- bzw Nachteile haben beide Varianten? Wäre eine Bodenplatte zuviel des Guten und reichen tatsächlich diese Fundamente? Oder kann man, wenn die Bodenplatte fürs Haus gegossen wird, nicht gleich auch ne Bodenplatte für die Garage mitgießen...wenn sie schonmal da sind :-)

    Da ich nicht vom Fach bin, nicht einmal Laie bin (beide Daumen zeigen nach rechts) versucht es bei mir bitte mit möglichst einfach Worten a la:

    "Guck...das Baum...da drin...Holz"

    Natürlich besteht auch die Frage der anfallenden Kosten

    MfG,
    SaRo
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  2. Streifenfundament oder gleich Bodenplatte für Garage

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    JamesTKirk
    Gast
    Zitat Zitat von SaRo2000 Beitrag anzeigen
    ... Wir müssen uns jetzt Gedanken machen ob Streifenfundamente oder gleich ne Bodenplatte legen. ...
    Warum ihr und nicht der Planer ? Lasst Euch das doch maßgeschneidert vom Planer ausarbeiten als hier sehr allgemeine und nicht objektspezifische Antworten zu erhalten ...
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  4. #3
    Themenstarter

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    Weil wir uns nicht sicher sind, was wir nehmen sollten. Der Anbieter unterbreitet ein Angebot für Streifenfundamente und beziffert diese mit 3.800,-. Jetzt las ich irgendwo, dass der m² Preis für eine entsprechende Bodenplatte zwischen 70,- und 100,- liegt. Daher würde ich ja gerne wissen, was von beidem sinnvoller ist.
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  5. #4
    SteveMartok
    Gast
    Wenn es Fertigaragen werden, warum sollte man dafür eine Bodenplatte herstellen? Die Garagen haben in der Regel ja schon einen Betonboden und für die Dinger macht man üblicherweise eben Streifenfundamente, wo man die Fertigteile dann mittels Ausgleichplättchen platziert und fertig ist.
    Außerdem ist es mit ,, einer entsprechende Bodenplatte" ja nicht getan, auch diese muss einen frostsicheren Unterbau aufweisen, einfach Beton auf nen Acker kippen ist nicht!
    Von daher. Streifenfundamente machen (den Preis von 3800,- € für die Größe an Stellfläche finde ich preiswert) und die Betonschachteln draufstellen lassen und sich freuen!

    Ach ja, die Fertiggaragen sollten auch entsprechend statisch für eine Dachterrasse ausgelegt sein und es sollte auch geklärt werden, ob es überhaupt zulässig ist, Stichwort Abstandflächen usw.
    Und es kommen ja dann auch noch Kosten wegen Absturzsicherung etc. dazu, dass bitte bedenken.
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  6. #5

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    Ach Steve, es gibt auch Fertiggaragen ohne Boden.

    @ TE Gesamtrechnung macht schlau.
    Garagen ohne Boden + Frostschürze + Bodenplatte
    vs
    Streifenfundamente + Garagen mit Boden!
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  7. #6

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    die Bodenplatte wäre wesentlich teurer,
    macht doch die Streifenfundamente selber.
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  8. #7
    SteveMartok
    Gast
    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Ach Steve, es gibt auch Fertiggaragen ohne Boden.
    Ja, das weiß ich, deswegen schrieb ich auch:
    Zitat Zitat von SteveMartok Beitrag anzeigen
    ...Die Garagen haben in der Regel ja schon einen Betonboden...
    Hier wurde erst einmal danach gefragt, ob die Streifenfundamente ausreichend sind oder lieber eine Bopla gebaut werden sollte und aufgrund dieser Nachfrage, die nichts mit dem Boden an sich zu tun hatte, gehe ich erst einmal von dem Normalfall Fertiggarage mit Boden aus.
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  9. #8
    Themenstarter

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    Ah, ok, danke euch. Das bringt Licht ins Dunkel.
    Die Garagen sind zur Terrassennutzung freigegeben. Das hatten wir extra im Vorfeld bei diversen Herstellern angeben.

    Dann danke nochmals.

    Grüße,
    SaRo
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  10. #9

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    Und baurechtlich ist dort eine Terrasse zulässig?
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  11. #10
    Themenstarter

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    Also von der Statik her usw passt alles mit der Terrasse. Wie es nacher bei der Grundstückswahl aussehen wird, wird sich zeigen. Wir haben ja jetzt auch erst einmal nur Angebote eingeholt um die Gesamtkosten im Auge zu behalten, also was unsere Höchstgrenze angeht.
    Ich plane lieber etwas mehr im voraus, als das ich nacher ins Schwanken komme.
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  12. #11
    feelfree
    Gast
    Zitat Zitat von SaRo2000 Beitrag anzeigen
    Wie es nacher bei der Grundstückswahl aussehen wird, wird sich zeigen
    Häh? Ihr plant ein Haus samt Doppelgarage, habt aber noch gar kein Grundstück???
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  13. #12

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    du kannst auch ins schwanken geraten, wenn die dachterrasse auf den garagen nicht genehmigt wird.

    warum so weit im voraus planen, wenn andere schritte erst einmal dringender überlegt und organisiert werden müssen.
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  14. #13
    Themenstarter

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    Die Hausplanung ist abgeschlossen. Wir hätten nur nicht gedacht, dass die Grundstückssuche sich als so extrem schwierig herausstellt. Wir suchen ja schon nen Weilchen.
    Rolf...wenn eine Bebauung mit Terrasse nicht erlaubt ist, lassen wir diese eben weg und nehmen dann auch entsprechend eine günstigere Doppelgarage.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    feelfree
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    Zitat Zitat von SaRo2000 Beitrag anzeigen
    Die Hausplanung ist abgeschlossen. Wir hätten nur nicht gedacht, dass die Grundstückssuche sich als so extrem schwierig herausstellt. Wir suchen ja schon nen Weilchen.
    Ein Haus kann man erst planen, wenn man weiß, wie das Grundstück dazu aussieht.
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  17. #15
    Themenstarter

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    Also, das sehen wir anders. Liegt aber vielleicht auch daran, dass die Bebauungspläne in der Region hier ziemlich gleich sind. Wir wissen, welche Häuser gebaut werden dürfen und welche wegfallen. Außerdem haben wir genaue Vorstellungen wie das Grundstück sein soll. Dabei handelt es sich um nichts außergewöhnliches aber Größe und Schnitt sind klar definiert.

    feelfree...so wie du es schreibst, kann man es sicher auch machen aber wir wollten unser Haus nicht dem Grundstück anpassen, sondern andersrum. Ich finde, das ist nichts verwerfliches.
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