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  1. #1
    Avatar von crossbluesky
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    Idee Abdichtung Dacherrasse mit EPDM

    Schönen guten Morgen alle zusammen, alle schön frisch auf? ;-)

    Folgende Fragestellung für die Bauexperten hier im Forum:
    Ich würde gerne meine Dachterrasse abdichten und würde hierbei gerne die EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk) Abdichtungsvariante verwenden.

    Die Dachterrasse soll wie folgt aufgebaut werden:

    - 2,5 cm Terrassendiele WPC
    - 3,0 cm Lattung + Kunststoffpad 5-25mm
    - 0,3 cm Abdichtung (EPDM, Resitrix SK)
    - 1,8 cm OSB Platte als Verlegeplatte / wenn nötig!
    - 8-15,0 cm EPS 034 Gefälledämmung für Dächer o. gleichwertig | 8,0cm - 15,0cm, Gefälle mind.2%
    - 0,25 cm Dampfsperre / Bitumenabdichtungsbahn
    - 20,0 cm Stahlbetondecke

    würde dieser Aufbau so funktionieren? Eine Ausführende Firma hier bei bei uns meinte, dass der Aufbau im Bereich OSB-Platte/Dämmung so nicht funktionieren würde weil es anscheinend unter der OSB-Platte noch eine mind. 3cm starke Lattung benötigt um eine bessere Stabilität der Konstruktion zu gewährleisten!? Ich würde ja gerne eine Gefälledämmung verwenden die man ansonste ja auch auf Flachdächern verwendet und diese Gefälledämmungen sind auch ohne Problem begehbar, oder nicht!?

    Wäre es möglich einfach die EPDM Abdichtungshaut direkt auf die Gefälledämmung zu verlegen?.... oder Alternativen?

    vielen Dank für Eure Zeit und Antworten,
    beste Grüße, Manuel.

    P.s.: im Anahng ein Foto der Dachterrasse und das Detail vom Aufbau..

    P1010522.jpgDetail_Dachterrasse.pdf
    Dachterrasse_Detail.jpg
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  2. Abdichtung Dacherrasse mit EPDM

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  3. #2
    planfix
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    nimm eine PUR gefälledämmung in wlg 025 oder besser und gewinne 2cm für einen estrich anstatt OSB, dann sollte das machbar sein.
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  4. #3
    Themenstarter
    Avatar von crossbluesky
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    Hallo Planfix, danke für Deine rasche Antwort!

    Klingt sehr gut. Könnte ich Dich noch fragen welchen Estrich du hierbei genau verwenden würdest? Stärke Estrich!? danke.
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  5. #4

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    Blödsinn mit Estrich. Nimm trittfeste Dämmung und mach das Lattenrost auf die Folie. Keinen Estrich, kein OSB, nur reine Gefälledämmung...
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  6. #5
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    sogsicherung?
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  7. #6
    wasweissich
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    Holger kommt bei sturm vorbei und hhàlt fest
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  8. #7
    Themenstarter
    Avatar von crossbluesky
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    ... am Anfang war ich auch der Meinung, dass das verlegen der EPDM Abdichtung direkt auf der Gefälledämmung (trittfeste Dämmung) funktionieren würde, dann habe ich überlegt, wenn ich irgendwann mal ein schweres Möbelstück oder dergleichen auf die Dachterrasse zwischenlagern muss, besser wäre, wenn ich eine Art Lastenverteilungsplatte (sprich OSB? oder was anderes...) zusätzlich verlegen würde? was denkt Ihr?
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  9. #8

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    Sogsicherung: PU-Kleber für die Dämmung reicht völlig, oft genug ganz ohne Kleber gearbeitet weil die Planer das so geplant haben. Die Auflast auf der Abdichtung reicht auch, da fliegt auch nix weg.
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  10. #9
    planfix
    Gast
    welchen Estrich du hierbei genau verwenden würdest?
    Zementestrich, was sonst?!

    Stärke Estrich!?
    45mm
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  11. #10

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    Zitat Zitat von H.PF Beitrag anzeigen
    Sogsicherung
    dafür stellt er doch schwere möbel nach draußen.
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  12. #11

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    Ich liebe es, der Entwurf ist so Meilen weit von gut und funktionstüchtig wie nur irgendwas.

    Wir halten fest, 21cm Bodenaufbau draußen gemessen von OK Stahlbetondecke. Frage: Wie hoch wird der Fußbodenaufbau innen? Ich habe mal wieder die leisen Zweifel dass die 15cm Abdichtungshöhe von Wasserführenderebene an dem Terrassenelement auch nur irgendwie eingehalten werden kann. Mensch, ist ja nur ein Neubau - da kann man das doch mal vergurken.

    Weiter frage ich mich wie man mit dem Aufbau an die gesetzlichen Anforderung der EnEv herankommt? Oder liegt nach §25 eine Befreiung vor? Kann ich mir kaum vorstellen, dass man unbillige Härte in einem Neubau durchgedrückt bekommt. Ausschlaggebend für das Flachdach ist der tiefste Punkt - prinzipiell. Also wat nu, wenn der Aufbau noch dicker werden muss?

    Man kann natürlich über die Notwendigkeit einer völlig zweckbefreiten OSB Lage als "Lastverteiler" nachdenken oder lieber die Dinge angehen an denen es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit kneifen wird. Zum Vorhandensein einer "Lage" Estrich hat HPF eigentlich schon alles gesagt. Es handelt sich hier um eine "Terrasse" eher wohl Loggia und nicht um ein Parkdeck! Übliche Gefälledämmung hat eine Druckstabilität von 180 kPA für genutzte Flächen. Für den abendlichen Sonnenuntergang und das verweilen in sonnigen Stunden ist dies absolut ausreichend. Die Punktlasten bei einem Holzdeck verhalten sich in der Regel anders als bei z. B. gestelzten Plattenbelag. Mit dem Aufbau deiner "Kunststoffdielen" wirst du keine Rinne finden, die du vor der Tür verbauen könntest. Die fangen mit Bearbeitung erst ab 6cm an.

    Wo greift der Windsog denn in der Regel an beim Flachdach? Richtig, in den Ecken, mit unter als Verwirbelung. Wäre das hier denkbar? Nö. Die Brüstungsmauer ist so hoch, dass der Wind den Rand gar nicht so richtig überspülen kann um ausreichend Sog und Verwirbelung zu generieren. Denn da ist auch schon das Fenster - die Geometrie spricht nicht dafür dass hier außergewöhnliche Kräfte wirken werden. Keine, die der Kleber und die Auflast nicht packen würden. Da bei EPDM eh besonderes Augenmerk auf die Randbefestigung gesetzt werden muss, zwecks dem Rückstellvermögen des Werkstoffes, wäre ein ausreißen oder andere Beschädigung schon sehr sehr spekulativ.


    Bleibt also das Problem mit der Dämmung - von mir aus auch für Angsthasen wegen der Druckstabilität. Bevor man hier jetzt zu einem nicht dämmenden Estrich greift, würde ich doch eher darüber nachdenken eine Lage hochdämmenden Baustoff zu verlegen/ verkleben - von mir aus auch Tellern - und dann mit einer weniger gut dämmendem Baustoff ein Gefälle zu modellieren und damit die EnEv Grenze an zukratzen. Stoff meiner Wahl wäre Schaumglasschotter.
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  13. #12

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    Zitat Zitat von crossbluesky Beitrag anzeigen
    im Anahng ein Foto der Dachterrasse und das Detail vom Aufbau.. Dachterrasse_Detail.jpg
    Ähem, das geht war eigentlich nicht zum Kern der Frage, interessiert mich aber trotzdem: Weshalb ist die Auskragung eigentlich auf der kalten Seite der thermischen Trennung (Isokorb o.ä.) wärmegedämmt? Und die Aufkantung der Abdichtung am Fenster vermisse ich auch völlig!
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  14. #13

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    Aber Skeptiker, da ist doch so ein gekantetes Blechle - das wird schon... Es fehlt ja auch die Innenabdichtung, wenn ich jetzt mal davon ausgehen will, dass hier eine Sonderkonstruktion zum Tragen kommt.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    @Kalle88 vielen Dank für deine sensiblen Antworten, waren sehr hilfreich und konstruktiv!

    Der gesamte Bodenaufbau beträgt 22cm. Der Fußbodenaufbau Innen (von der Stahlbetondecke aus gemessen) wird ebenfalls mit 22cm ausgeführt.

    Rechts von der Skizze (also bei der Verglasung) ist eine 5cm Kantung für die Abdichtung vorgesehen, das restliche Wasser wird mit Gefälle Richtung Außenbereich abtransportiert. Der Bereich Fenster/Glasfassade ist mit einer fixen Überdachung von 1,3m Überdacht.

    Wegen den gesetzlichen Anforderungen EnEv mache ich mir nicht große Sorgen auch wenn ich glaube wenn man eine PUR Gefälledämmung mit wlg 024-026 und einer effektiven Stärke von 15-11cm (die Höhe 11cm befindet sich genau auf der Außenkante der erforderlichen Dämmung der Räume, sprich Isokorb) der restliche Teil der auf die 8cm hinausläuft könnte man auch mit einer Lattung ausführen... zu diesem Punkt wollte ich noch hinzufügen, ich komm aus Südtirol/Italien, die Gesetze/Anforderungen für die Dämmwerte etc. wurden berücksichtigt!

    und ja, es handelt sich hier um eine Terrasse/Loggia.

    Die Unterkonstruktion der Terrassendiele wird mit "Inox-Lattungen" ausgeführt. Bei dem Fenster/Fassade würde ich keine Rinne Ausführen, recht viel Wasser kommt dort nicht hin und es wird ja eine doppelte Abdichtung bis zur Fensterhöhe verlegt (die erste Abdichtung die auf die Stahlbetondecke bereits verlegt wurde und danach auch noch die EPDM Abdichtung). In diesem Bereich ist dann auch noch die 5cm Aufkantung der beiden Schichten vor der Glasfassade).

    Windsog gibt es hier in diesem Bereich keine Probleme aber danke für den Hinweis!

    @Kalle88... wie würdest bzw. welche Stärken würdest Du bei der Dämmung verwenden? Material?

    @Skeptiker... die Auskragung im kalten Bereich vor dem Isokorb wurde zusätzlich gedämmt weil in gewissen Bereichen kein Isokorb verlegt werden konnte, somit haben wir uns beschlossen die ganze Auskragung "einzupacken" um diese einzelnen Bereiche ohne Dämmung auch zu dämmen. Wir haben also beschlossen die ganze Länge zu dämmen um bei den Verputzarbeiten eine einheitliche, geradlinige Oberfläche zu erhalten (keine Sprünge oder Vertiefungen etc.)
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  17. #15

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    Zitat Zitat von crossbluesky Beitrag anzeigen
    Rechts von der Skizze (also bei der Verglasung) ist eine 5cm Kantung für die Abdichtung vorgesehen, das restliche Wasser wird mit Gefälle Richtung Außenbereich abtransportiert. Der Bereich Fenster/Glasfassade ist mit einer fixen Überdachung von 1,3m Überdacht.
    Das interessiert schlicht und ergreifend nicht! Wasserführendeebene und von dort 15 cm. Die Überdachung ist eh notwendig - da Sonderkonstruktion. Dem Schnee und der damit einhergehenden Schneeschmelze ist der Dachüberstand piep egal.

    Wegen den gesetzlichen Anforderungen EnEv mache ich mir nicht große Sorgen auch wenn ich glaube wenn man eine PUR Gefälledämmung mit wlg 024-026 und einer effektiven Stärke von 15-11cm (die Höhe 11cm befindet sich genau auf der Außenkante der erforderlichen Dämmung der Räume, sprich Isokorb) der restliche Teil der auf die 8cm hinausläuft könnte man auch mit einer Lattung ausführen... zu diesem Punkt wollte ich noch hinzufügen, ich komm aus Südtirol/Italien, die Gesetze/Anforderungen für die Dämmwerte etc. wurden berücksichtigt!
    Der Mindestwärmeschutz ist an der tiefsten Stelle zu entnehmen, bei Gefälledämmung. Nun mag man sich trefflich drum streiten ob hier die tiefste Fläche überhaupt noch zur beheizten Hülle dazu gehört und damit ständig über 19° Grad gehalten wird. Wenn ich mich nicht ganz irre, dann kann man in der Regel davon ausgehen dass man mit 12,5cm bei einer WLG 024 im Soll der EnEv sich bewegt. Nur weil es niemand derzeit kontrolliert bedeutet dies nicht, dass man sich drüber hinweg setzen sollte. Irgendwer muss das alles ja ausführen und Fakt ist, die Konstruktion steckt voller Fehler oder undurchgeplanten Details. Dafür haftet der Ausführende aber im vollen Umfang. Nun darf man sich die Frage stellen, warum immer und immer wieder Bullshit am Zeichenbrett passiert was den HW veranlasst aufwändig und mühselig eine Bedenkenanzeige nach der anderen zu schreiben um irgendwie mit dem Kopf aus der möglichen Schlinge raus bleibt.

    Ich möchte dir so ein Verhalten nicht attestieren wollen aber die Möglichkeit genügt eben und es muss nicht erst ein gutgläubiges Lamm geschlachtet werden, damit es begreift wo drauf es am Ende ankommt.



    Die Unterkonstruktion der Terrassendiele wird mit "Inox-Lattungen" ausgeführt. Bei dem Fenster/Fassade würde ich keine Rinne Ausführen, recht viel Wasser kommt dort nicht hin und es wird ja eine doppelte Abdichtung bis zur Fensterhöhe verlegt (die erste Abdichtung die auf die Stahlbetondecke bereits verlegt wurde und danach auch noch die EPDM Abdichtung). In diesem Bereich ist dann auch noch die 5cm Aufkantung der beiden Schichten vor der Glasfassade).
    Ich weiß nicht was ich davon halten soll ehrlich. Da steht ziemlich viel unsinniges drin - was dir zwar nicht vorzuwerfen ist aber ich denke nicht, dass du mit dem Text mir dir Sachlage erklären möchtest. Es ist die ewige Diskussion der "unnötigen" Rinnen. Wenn sie dann aber mal nötig werden, dann ist das Geschrei groß wenn innen großflächig der Boden samt Estrich und allem dran und drum raus gestemmt wird. Mir soll es egal sein. Wie es richtig gehört habe ich dir geschrieben. Wenn sich ein Dummer findet der es ausführen will - vielleicht sogar ohne Bedenken - der soll das Risiko meinetwegen eingehen.

    @Kalle88... wie würdest bzw. welche Stärken würdest Du bei der Dämmung verwenden? Material?
    Material ist nebensächlich da hier eh nur WLG 024 zum tragen kommen kann, um überhaupt im gesetzlichen Soll zu liegen. Da es nicht viele Materialien gibt, die diese Klasse schaffen ist es nebensächlich was ich verwenden wollen würde. Ich hätte dem Planer den Aufbau entsprechend nett um die Ohren gehauen und würde das in deinem Falle auch nur mit Haftungsfreistellung ausführen. Mag sein das kein Schaden passieren wird, wenn einer passiert ist die Schlinge um meinen Hals zu und das würde ich sicherlich nicht für einen minimalen Gewinn investieren. Hier kann der Handwerker nix machen, so was muss am Schreibtisch der Planung entstehen - von mir aus auch unter Hinzuziehung eines bewandertem Menschen im Punkto Dach insb. Flachdach - der Handwerker mag am Ende den *Piep* nur gesund beten wollen.
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