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  1. #1

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    Kalkputz oder Kalk-Gips-Putz ???

    Hallo Zusammen !

    Ich stehe derzeit vor der Entscheidung, ob ich in meinen Neubau im Innenbereich einen Kalkputz oder einen Kalk-Gips-Putz anbringen lasse. Alle angebotenen Putze werden von der Fa. ***** geliefert.
    Meine Frage hierzu nun, welchen Rat könnt ihr mir bzgl. des Raumklimas geben. Welche Vorteile hat der eine ggü. dem anderen. Einer meiner Putzer hat mir geraten einen Kalkputz anzubringen, da dieser fürs Raumklima besser wäre und öfters verwendet wird.
    Anmerken muss ich noch, dass mein Neubau mit Porenbeton gemauert wurde.
    Wie sieht es hierzu mit einer sog. Aufbrennsperre aus - ist diese überhaupt notwendig oder reicht ein "Vornässen".
    Mit schildert mir euere Erfahrungen bzgl. der beiden Putzsorten hinsichtlich Rissbildung etc.
    Vielen Dank !
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  2. Kalkputz oder Kalk-Gips-Putz ???

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  3. #2

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    Hallo RAMALAM,

    für mich würde ich hier gelten lassen: Was teurer ist ist zumindest fürs Raumklima das "Bessere". Natürlich ist dann auch die weitere "Beschichtung" des Putzes mitentscheidend. Also beim Kalkputz nicht mit Dispersionsfarbe oder Kunstharzputz arbeiten. (Thema Schimmel) ***** hat da ein entsprechendes Sortiment.

    Ob er die "Geschichte" mit "Kalkputz" beauftragt, die teurer wird, ist die Entscheidung des Auftraggebers. Vielleicht kannst DU vorher mit Bauherren sprechen, die den Kalkputz gekauft haben?.

    Subjektiv kann ich nur sagen, die "Luft" in so einem Bau ist "besser". (Ohne Messwerte)

    Die Entscheidung ob bei Kalk-Putz "Aufbrennsperre" oder nicht, ist Sache des Stuckis vor Ort, wenn er zum Kalkputz rät hat er ja Erfahrung damit!?.
    Bei Gips- und Kalk-Gipsputz würde ich auf Porenbeton immer eine "Aufbrennsperre" streichen.

    Rissbildung, das ist ein Thema das Fachbücher füllt...


    MfG Michael
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  4. #3
    Themenstarter

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    Laut den technischen Daten von ***** hat allerdings der Kalk-Gips-Putz eine höhere Druckfestigkeit (> 2,0 N/mm²) ggü. dem Kalk-Putz (> 1,0 N/mm²). Dies hat ja wohl dann auch zur Folge, dass der Kalk-Gips-Putz nicht so schnell Risse bildet als der reine Kalk-Putz. - Oder lieg' ich da falsch.

    Ich könnte mir denken, dass der Kalk-Gips-Putz atmungsaktiver ist, als der Kalkputz.
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  5. #4

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    Risse und Druckfestigkeit

    und das nach Feierabend...

    Eigentlich würde ich von keinem Innenputz erwarten, dass er reißt, wenn da nich das fiese Bauwerk wäre, das trocknet, schwindet, kriecht und was weiß ich noch alles in Bewegung setzt......

    Die Druckfestigkeit würde ich eher so interpretieren: je "weicher" umso weniger Risse; im Falle wovon eigentlich?

    Das "Maß" zum Vergleich der Putze wäre in dem Fall eher das Elastizitätsmodul...

    "Atmungsaktiver", (Das gibt es gar nicht, tztztz Herr von Petterkofer) um das zu beurteilen würde ich die äquivalente Luftschichtdicke betrachten, sprich die my-Werte vergleichen. Das sagt aber auch wenig bis gar nix aus, da die Differenzen so gering sind, dass das objektiv niemand wahrnehmen kann..

    Die "Luft" ist einfach anders, frischer... wie auch immer - beim Kalk-Putz.

    Alternativ kann man ja auch die neuesten Produkte wie *****-airfresh-Putz oder Farben wie sto-climasan einsetzen... Vom Preis her die Rolls-Royce unter den Beschichtungsstoffen im Innenbereich.

    MfG Michael
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  6. #5

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    hallo"ramalam"

    (herr g,das ist jetzt nichts gegen ihr fachwissen,das ist meine persönliche meinung)

    das mit diesem airfresh ist meiner meinung nach quatsch,und beruht auf die geldmacherei der hersteller.wenn man bedenkt das der airfresh putz bei ca 70€ (30kg)liegt,dazu noch die airfresh farbe(15l)mit ca 145€ ist das schon ein bisschen teuer...deren wirkungspriniz mir äußerst schleierhaft ist
    wir verarbeiten im innenbereich zu ca 80% kalkputz (rotkalk von marmorit,oder kip von schwenk) 2lagig entweder als filzputz,oder abglätten mit kalkglätte für tapeten oder einem anderen oberputz,darauf ein anstrich mit silikatfarbe.

    durch die hohe feuchtigkeitsregulierende wirkung des kalkputzes ensteht ein sehr gutes raumklima,merkt man schon einen tag nach auftragen des innenputzes,es entsteht kein schwitzwasser an den abgeklebten fenstern..auch zu erwähnen wäre noch die schimmelhemmende wirkung des kalkputzes

    ach ja,vornässen sollte auf porenbeton vermieden werden,da dadurch der stein erst richtig zum saugen angeregt wird statt dessen den grundputz (kalkputz)zweischichtig nass in feucht auftragen,und bei kalkgips wie schon gesagt aufbrennsperre vorstreichen

    was haben sie denn als oberfläche vorgesehen?

    gruß benny
    Geändert von benny (08.03.2006 um 00:22 Uhr) Grund: smileys :-)
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  7. #6
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "hmmm"

    Kalkputz und Porenbeton ??? ... würde ich persönlich versuchen den Bauherrn mit
    aller Gewalt auszureden ... warum ? = vom Emodul aus gesehen wär der Putz
    dann härter wie der Stein ... ich weiß mittlerweile geht die Putzindustrie ganz
    andere Wege als man früher gelehrt hat ... ich bin auch schon einige Jährchen
    raus aus dem Geschäft aber es steckt halt noch etwas bei mir im Blut und
    genauso steckt bei mir im Blut daß es für Porenbeton nen extra Putz samt
    Aufbrennsperre gibt ... wurde das auch zwischenzeitlich aufgehoben ???
    .
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  8. #7

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    Rotkalk von Marmorit..

    ..habe ich jetzt auch mal verarbeiten lassen, dann Spachtelung und einen Pico 0,6mm aufgetragen. Optisch super, Aufpreis Rotkalk zu Kalk-Gipsputz ca. 5,80 €/m² netto. Wand Porotonziegel. Aussagen zu Wohnklima durch Bezug vorige Woche noch nicht aussagekräftig.
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  9. #8

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    Lach benny,

    ich schrieb ja auch zu air-fresh & Co;... Rolls Royce vom Preis her gesehen...

    Aber die Produkte funktionieren wohl mit Sicherheit dauerhaft, so dass der Mehrpreis für einzelne Räume mit Sicherheit "gerechtfertigt" ist. Allerdings denke ich, dass diese Produkte, insbesonders diese Farben, künftig erst einmal eher im Renovierungsbereich eingesetzt werden...

    @ Josef: es geht um Innenputz, ich denke, dass das mit den Produkten, wie z.B. benny das Rotkalk-System von Marmorit oder KIP von Schwenk beschreibt, funktionieren wird. Voraussetzung natürlich, wie auch von benny bereits ausgeführt, die "fachgerechte" Verarbeitung. Die setze ich allerdings schon deshalb voraus, da der Stucki von RAMALAM bereits von sich aus ALternativen anbietet.

    Die Planungsleistung der Ar.chitekten und die Ausführungsqualität der Maurer sind dann wieder ein ganz anderes Thema.

    Vermieden werden sollten auf alle Fälle feine Putze; empfohlen werden auf "hochwärmedämmenden Mauerwerksbildnern" mit einer derartig zu erwartenden Schwind(Trocknungs)verkürzung wie bei einem PPW2 (ist das richtig beschrieben?) eher Tapeten. Ob ein abgefilzter Putz nicht schon zu fein ist ist eine andere Frage, (bei sachgemäßer Planung und "richtig" verarbeitet und sauberer Statik kann es fuktionieren) das trifft dann aber sowohl auf den Kalk-Putz, den Kalk-Gips-Putz, den Gipsputz und die Produkte, die z.B. Ytong selbst vertreibt zu.

    @RAMALAM: Die Ausgangsfrage nach dem besseren Produkt bezüglich "Rissebildung" lässt sich nur dahingehend beantworten, dass eine Rissbildung beim Putz eher von den "Begleitumständen" her zu erwarten ist als aus der Wahl des ein oder anderen Putzsystems.

    Zitate Michael G:
    Rissbildung, das ist ein Thema das Fachbücher füllt...
    Eigentlich würde ich von keinem Innenputz erwarten, dass er reißt, wenn da nich das fiese Bauwerk wäre, das trocknet, schwindet, kriecht und was weiß ich noch alles in Bewegung setzt......

    @ Harald: Hmm 5,80€ mehr den m² als für den Kalk-Gips-Putz einlagig abgefilzt? Für ein zweilagiges Putzsystem bei dem schon das Material an die 3,--€/m² mehr kostet ist das ein ......-Preis.

    MfG Michael
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  10. #9

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    @ michael
    das mit diesen climasan und airfresh produkten ist mit sicherheit auch ansichtssache vom bauherr bzw verarbeiter,es wurde halt oft schon über diesen "katalysator" effekt diskutiert ob das auch langfristig funktioniert (befürchtungen wie z.b das irgendwann die wand die gerüche zwar aufnimmt aber nicht mehr "reinigt" und daraus eine noch schlechtere raumluft erzeugt)

    @josef:
    der kalkputz von schwenk,kip hat ein e-modul von 2300N/mm2 und der kip-it 2000N/mm2.hatte selbst mit schwenk anfänglich versuchsbaustellen durchgeführt,und es funktioniert,es gab noch keine rissbildung(ausführung als 2lagiger filzputz) die auf ein zuhohes e-modul des putzes zurück zuführen waren(ausführung auf leichtziegel und porenbeton)und der rotkalk hat noch ein höheres e-modul 3200N/mm2 und ist laut marmorit auch geeignet auf leichtem hochdämmendem poroton oder porenbeton.
    wie michael ja schon geschrieben hat betrifft es ja den innenputz,klar das dass außen tödlich wäre..

    mfg benny
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  11. #10
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "hmmm"

    war mir schon klar das es um den Innenputz geht (!) ... den Kip (gibt´s anscheinend schon ewig) haben wir seinerzeit schon verarbeitet ... aber "nie" auf Porenbeton da gab es seinerzeit nen Extraputz (voll fett des Zeug kaum zum verarbeiten) leider weiß ich heute nimmer wie der D.... hieß ... nach einen Porenbetonhaus haste freiwillig "nie wieder" drauf geschrieben ... "aber" ohne Aufbrennsperre kannste da meines Wissen´s ned anfagen ??? ... bin halt wahrscheinlich zu lange raus aus "dem" Geschäft
    .
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  12. #11

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    @ josef
    ja das stimmt kip gibts schon ewig,aber schwenk hat ihn vor ca 3jahren neu rezeptiert,das e-modul gesenkt,ein bisschen zement zugesetzt für die verarbeitung in feuchträumen.
    also wir machen es bei kalkputz immer ohne aufbrennsperre,auch auf porenbeton.wie gesagt beim grundputz zweischichtig arbeiten,dann kannst du die zweite schicht sauber abziehen ohne aufzureißen..

    mfg benny
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  13. #12

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    Zitat Zitat von Josef
    ...vom Emodul aus gesehen wär der Putz
    dann härter wie der Stein ...
    Sehe ich auch so. Außerdem, wenn es sich um reinen Luftkalk handelt (hoffe ich nicht) dauert es "ewig" bis der hart wird, und dann nicht tapezieren, damit Co2 durchgehen kann.
    MfG
    Schwabe
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  14. #13
    Avatar von Hundertwasser
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    Die angeblich luftverbessernde Wirkung von Farben und Putzen beruht ja auf dem photokatalytischen Effekt des Titandioxides, ein weißes Pigment das künstlich hergestellt wird. Vom Titandioxid gibt es zwei Sorten: Anatas und Rutil, wobei nur Rutil für Außenanstriche geeignet ist da Anatas zum Kreiden neigt. Da Rutil auch die bessere photokatalytische Wirkung hat wird es wohl (zum Teil auch modifiziert) für Faben wie Klimasan eingesetzt.

    Wie weit der Anstrich dann die Raumluft verbessern wird kann ich nur vermuten. Einem Raumvolumen von 30 m³ ( 4,00 x 5,00 x 2,50) steht eine Oberfläche von 65 m² gegenüber. Die Menge der aufgetragenen Farbe dürfte bei ca. 20 Litern liegen, Pigmentanteil vielleicht 5 - 10 kg.

    Meiner Meinung nach sollte man vielleicht öfter mal lüften. Das ist billger und gesünder.
    Off Topic Modus aus

    Reinen Kalkputz halte ich für etwas sehr weich. Meines Erachtens wäre ein Kalk-Gips Putz die bessere Wahl. Anstrich dann mit Innensilikatfarbe, da aber unbedingt mit Silikatgrund vorstreichen
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  16. #14
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    Also erst mal vielen Dank für euere vielen Kommentare. Also als Putzgrund habe ich einen Gasbetonstein der Marke "Greisel". Ist eigentlich nichts anderes als Steine der Marke "Ytong".

    Ich denke dass bei diesem Thema auch viel Glaubensphilosophie mitspielt. Zum Thema Aufbrennsperre bei Kalk-Gips-Putz sagen "meine" Verputzer, dass dies ebenso mit genügenden Vornässen durchzuführen wäre, und ich mir von daher das Geld sparen könnte. Lieg ich da richtig, dass ich bei einem reinen Kalk-Putz keine Aufbrennsperre benötige?
    Zum Thema Raumklima möchte ich noch erwähnen, dass in meiner "Casa" eine kontrollierte Wohnraumlüftung installiert wird. Nun ich hab mich bisher i. S. Putzsorte noch nicht sonderlich festgelegt - bin nach wie vor hin und her gerissen.

    Vielen Dank nochmals
    RAMALAM
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  17. #15

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    hallo ramalam,
    also bei einem kalkgipsputz sollte unbedingt mit einer aufbrennsperre vorgesrtichen werden,bei einem kalkputz braucht es das nicht.

    mfg benny
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