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  1. #1

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    Kleines Büro runterkühlen

    Hallo zusammen,

    ich hab unterm Dach mein kleines Home-Office. 13m² mit Schräge in Nordostlage. Meistens halte ich es im Sommer ganz gut darin aus, aber das letzte Hitze-Wochenende hat mich (wie jedes Jahr) daran erinnert, dass ich irgendwas brauche um auch in den drei Hitze-Wochen im Jahr klar zu kommen.

    Am besagten Wochenende hatte ich fünf Tage lang >30°C. Spitzenwert waren 35°C. Das waren de facto fünf Tage Arbeitspause und damit theoretisch ein messbarer finanzieller Verlust, für den ich mir möglicherweise schon 'ne halbe Klimaanlage hätte kaufen können.

    Ich suche ein Gerät, mit dem ich die Zimmertemperatur auf unter 26°C halten kann und das idealerweise die Luftfeuchtigkeit etwas reduziert. Es ist mir relativ egal, wie laut es ist und ob es im Weg stehen würde. Es gäbe auch die technische Möglichkeit, eine Split-Klimaanlage einbauen zu lassen. Allerdings nur wenn's keine andere Lösung gibt, weil mich der Kasten an der Fassade optisch schon ziemlich stören würde.

    Die Frage ist: kann ich das gewünschte auch mit diesen "einfachen" mobilen Geräten erreichen? Ich hab ja nur wenige Tage im Jahr die Sehnsucht nach 'ner Klimaanlage und will dafür ehrlich gesagt auch nicht haufenweise Kohle ausgeben. (Wobei die Preisfrage zweitrangig ist. Das Problem soll möglichst einfach gelöst werden.)

    Baustopp
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  2. Kleines Büro runterkühlen

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Nunja, es ist ein großes Ziel, eine derartige Temperaturdifferenz mittels mobilem Monoblockgerät bewerkstelligen zu wollen.

    Diese Monoblockgeräte gibt es in zwei Ausführungen:

    1. Einschlauchgerät.
    Hierbei wird die Abwärme mit Raumluft durch den Schlauch in's Freie geblasen. Diese Abluft muss allerdings irgendwo herkommen... Wenn man den Schlauch also durch ein geöffnetes Fenster nach draußen führt, saugt man gleichzeitig auch warme Außenluft in's Zimmer zurück. Somit ist der Wirkungsgrad eher bescheiden...

    2. Zweischlauchgerät
    Derartige Geräte gibt es meines Wissens nur von einem einzigen Hersteller (St**bel El**on) und da auch nur ein Modell, welches ca. 2kw Kälteleistung bringt.
    Hierbei gibt es einen Luftkreislauf, der die Raumluft ansaugt und gekühlt wieder abgibt und einen zweiten Kreislauf, der über einen Schlauch Außenluft ansaugt und mt der Abwärme überhitzt wieder an die Umgebung abgibt.
    Das funktioniert schon spürbar besser, als die Einschlauchgeräte, allerdings sollte man zwei richtige Schlauchdurchführungen in's Freie haben, durch ein geöffnetes Fenster sind und bleiben das Murksgeschichten...
    Zur not kann man bei Bedarf ein Fenster öffnen und da eine passgenaue Platte mit zwei Löchern 'reinstellen.
    Oder eben eine Platte mit zwei Löchern unter den Rollladen (sofern vorhanden) einklemmen.
    Weiterer Vorteil des Zweischlauchgerätes:
    Die kondensierende Luftfeuchte wird über den Ausblasschlauch mit in's Freie befördert. Bei den üblichen Einschlauchgeräten muss (bei allen mir bekannten Geräten) ein Wassertank entleert werden. Bei den besseren Geräten ist dieser Tank herausehmbar, bei den billigen Geräten muss das Wasser über ein Schläuchlein am unteren Ende "abgezapft" werden. NERVTÖTEND...
    Die Schlauchlänge darf bei allen Monoblockgeräten nicht signifikant verlängert werden.
    Obendrein heizt natürlich der warme Abluftschaluch das Zimmer zusätzlich auf, Stichwort "Ofenrohr"...

    Die ideale Lösund ist dagegen ein Splitgerät.
    Diese Geräte gibt es in Mobil (Außengerät draußen z.B. auf die "Fensterbank" verzurren) oder eben als Festeinbau.
    Die Problemloseste Lösung ist sicherlich der Festeinbau durch einen Klima-Fachbetrieb, jedoch ist das natürlich etwas kostenintensiv. Damit hat man dafür dann für alle Zeit Ruhe (regelmäßige Wartung vorausgesetzt).
    Alle anderen Lösungen sehe ich eher im Bereich "Notlösung".
    Bei den Splitgeräten muss natürlich das Kondensat abgeführt werden. Entweder man verlegt eine Leitung mit Gefälle vom Innengerät in's Freie oder in einen Abwasseranschluß, oder man installiert eine kleine Kondensathebepumpe, die das anfallende Wasser auch "bergauf" wegfördern kann.
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  4. #3

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    googel kaputt? die "einfachen" können schon einiges.
    lautstärke und händling, ist je nach dem, gewöhnungsbedürftigt.
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  5. #4
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    Mein Google funktioniert durchaus. Da krieg ich massenweise Hersteller-Infos. Wenn ich danach gehe, dann wird mein Problem durch jedes Gerät jedes Herstellers in jeder Preisklasse gelöst. Was ich verwirrend finde, weshalb ich gern wüsste was "können so einiges" ist, bzw. ob sie mein konkretes Problem lösen können.

    Laut Online-Kühllastrechner-Rechner von Stiebel Eltron hab ich übrigens einen "Kühlbedarf" von lediglich 1.6 kW.

    @buzz: Danke für den Hinweis mit dem nervenden Kondenswasser-Abtransport. Da werde ich drauf achten.

    Was die Split-Geräte angeht: sind da selbst die kleinsten (9000BTU?) nicht schon zu groß für mein kleines Zimmer? Ich will auf keinen Fall große Temperaturschwankungen, weil die Anlage irgendwie dauernd ein- und ausschaltet, anstatt die Temperatur zu halten. Falls so ein Effekt bei Klimaanlagen überhaupt auftritt - ich kenn das halt von überdimensionierten Heizkesseln.

    Baustopp
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  6. #5

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    Auch bei Klimaanlagen gibt es leistungsgeregelte Geräte. Die tragen die für den Laien etwas verwirrende Bezeichnung "Inverter".

    Wenn Du das Zimmer gewerblich nutzt, würde ich nicht lange zögern, dort eine Markenanlage vom Fachbetrieb einbauen zu lassen.

    Ich habe auch schon Klimaanlagen selbst installiert. Das ist kein Hexenwerk, wenn man keine zwei linken Hände hat. Für gelegentliche Nutzung taugen die Geräte aus den Baumärkten schon ganz gut. Ich habe jedenfalls über vier Jahre damit sehr erfolgreich und problemlos meine sommerlichen Hitzeprobleme lösen können.
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  7. #6

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    Wobei das mit dem "Selbst installieren" von Split-Klimageräten zwischenzeitlich nicht mehr zulässig ist - wenigstens der Kältemittelkreislauf ist vom zugelassenen Fachbetrieb zu errichten.

    Noch kurz zum Kühllastrechner:
    Dort kann man Dachschrägen leider nicht in die Berechnung einfließen lassen - Selbige verhalten sich bezüglich des Wärmeeintrags jedoch anders, als "normale" Außenwände.
    Um die echte Kühllast zu berechnen, braucht es etwas mehr Aufwand, als dieses, sehr einfache, Tool.

    Ich würde einfach mal den Klima-Fachbetrieb meines Vertrauens zur Abgabe eines unverbindlichen Angebots einladen.
    Da siehst Du dann schon, wo die Reise bgl. der Leistung hingeht...
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  8. #7

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    P.S.
    Der genannte Online-Rechner geht nebenbei von einer Außenlufttemperatur von 32°C und einer Innen-Zieltemperatur von 27°C aus. Gerade im Hochsommer würde ich mit einer Außentemperatur von MINDESTENS 35°C rechnen. Dass Du unter 26°C Raumlufttemperatur anstrebst, hattest Du ja selbst geschrieben.
    Ich befürchte, mit einem Einschlauch-Monoblock wirst Du hierbei gar nichts reißen, das genannte Zweischlauchgerät wird mit großer Sicherheit auch an der Kotzgrenze laufen (bei idealer Fest-Installation mit Wanddurchführungen, siehe Bedienungsanleitung "Festinstallation") und an besonders heißen Tagen die Flügel strecken. Kommt sicherlich auch etwas auf den Dämmstandard und den Beschattungsmöglichkeiten des Raumes an.

    P.P.S.:
    Die Monoblokgeräte sind auch vom Schall im Außenbereich her nicht zu unterschätzen. Ich weiß nicht, welche Situation bzgl. Nachbarn Du hast - das "Pfeiffen" (Strömungsgeräusch) der ausströmenden Luft kann äußerst nervtötend für unmittelbare Nachbarn sein.
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  9. #8

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    Zitat Zitat von buzz01 Beitrag anzeigen
    Ich würde einfach mal den Klima-Fachbetrieb meines Vertrauens zur Abgabe eines unverbindlichen Angebots einladen.
    Da siehst Du dann schon, wo die Reise bgl. der Leistung hingeht...
    Na wo soll die Reise wohl hingehen?

    3000 bis 4000 Euro Minimum für ein Pommes-einfach-Gerät (Split-Inverter) eines Markenherstellers.

    Alternativ:
    Baumarkt/Internet Gerät (Split-Inverter) eines weniger bekannten (aber genauso gutem) Hersteller mit QuickConnector Verbindungen für 700 Euro. Zwei bis Drei Stunden Arbeit.

    Wer unbedingt rechtlich auf der sicheren Seite sein will:
    Baumarkt/Internet Gerät (Split-Inverter) eines weniger bekannten (aber genauso gutem) Hersteller mit konventioneller Verbindungstechnik für 550 Euro. Zwei bis Drei Stunden Arbeit. Inbetriebnahmeservice des Herstellers für 200 Euro.
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  10. #9

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    Hmmm,
    ich meinte eher, dass der Fachbetrieb eine realistische Kühllastberechnung erstellt, um überhaupt mal zu wissen, welche Leistung hier nötig ist. Im Zweifelsfalle eben gegen Bezahlung.
    Dass die QuickConnector-Geschichten nicht dauerhaft Dicht sind, ist Dir klar..? Obedrein ist man da immer auf die mitgelieferte Kälteleitungslänge angewiesen. Und die Selbstmontage des Kälteklreislaufs ist schlicht verboten und sehr mangelanfällig. Die "billigen" 700 Euro sind ganz schnell verbrannt, wenn die Anlage auf Grund von Kältemittelverlust über den Jordan ist...

    Wie "genausogut" die von Zille angedeuteten Hersteller sind, merkt man spätstens bei einer Reparatur... Die Ersatzteilbeschaffung ist oftmals schlicht nicht möglich und wenn, dann zu Mondpreisen. Ach ja - Gewährleistung bei Geräten vom Sonderpostenhökerer aus dem Netz..? "Demontieren Sie die Anlage und schicken Sie das Gerät ein..." "Wir schauen dann mal, ob's am Gerät, oder an Ihrer Installation lag..." ;-)

    Ja, ein Markenfabrikat vom Fachmann kostet vordergündig etwas mehr, zahlt sich auf lange Sicht jedoch nach meiner Erfahrung aus.
    Nebenbei halte ich die 3000 bis 4000 Euronen für maßlos überzogen - für das vorgestellte Problem sehe ich Lösungen für spürbar unter 2000 Euro inkl. Installation und Gewährleistung. Bei gewisser Eigenleistung auch noch billiger.
    Wenn man natürlich z.B. eine Hubarbeitsbühne braucht, wird's immer teurer - egal ob man selber murkst, oder einen Fachmann beauftragt...

    Dass Billig in den seltensten Fällen preiswert ist, ist hoffentlich klar...
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  11. #10

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    also ich muss mal eine Lanze für die Mobilen Geräte brechen. Eines ist klar: Das ist nicht das Optimum und die genannten Nachteile existieren tatsächlich alle.

    Aber: Für wenige Tage im Jahr find ich die gar nicht so schlecht. Wir hatten mal ein Büro, schätze so ca. 50m² mit ca. 10 PC-Arbeitsplätzen+Drucker etc.. Da man nachts nicht Lüften könnte, war im Sommer früh Morgens die Ausgangstemperatur bei >30°. Mit morgens 1h Durchzug und dann zwei mobile Geräte mit Schlauch zum Fenster raus war das absolut erträglich. Ob's unter 26° waren weiß ich nicht (vermutlich eher nicht), aber viel besser als ohne und es war ja auch ein viel größerer Raum und mehr Wärmequellen.
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  12. #11

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    Zitat Zitat von buzz01 Beitrag anzeigen
    Dass die QuickConnector-Geschichten nicht dauerhaft Dicht sind, ist Dir klar..? Obedrein ist man da immer auf die mitgelieferte Kälteleitungslänge angewiesen. Und die Selbstmontage des Kälteklreislaufs ist schlicht verboten und sehr mangelanfällig.
    Wie bereits geschrieben: Ich hatte mit meiner Anlage überhaupt keine Probleme. Trotz Schnellverschlüssen, Baumarkt und Selbstmontage. Für unter 400 Euro war das Schlafzimmer (und das angrenzende Wohnzimmer) immer angenehm temperiert.
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  13. #12

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    Glück gehabt!
    Ja, ich habe füher auch solche Anlagen selbst montiert - nach spätestens drei Jahren waren die Dinger hinüber. Auch wenn ich die defekt beigelegten O-Ringe vor der Montage ersetzt habe und auch sonst mit Fachwissen und der nötigen Erfahrung drangegangen bin.
    Und wieviele Anlagen ich gesehen habe, bei denen elementarste Montagefehler vorlagen (geknickte Kältemittelleitungen, verkantete QuickConnectoren, vernuddelte O-Ringe etc.) habe ich irgendwann aufgehört, zu zählen...
    Eines hatten fast alle dieser Anlagen gemein, nämlich die völlige Ahnungslosigkeit der Installierenden:
    "Die war billig und ich habe aufgepasst bei der Montage."
    "Die Kältemittelleitung habe ich doch ganz vorsichtig gebogen."
    "Die O-Ringe waren schon ab Werk so."
    "Bei der Montage hat's mal etwas gezischt, das hat dann aber aufgehört - nur funktioniert hat die Anlage nicht..."
    "Fester anziehen konnte ich die Verschraubungen so hoch oben auf der Leiter nicht, muss man das etwa..?"

    Gut, das mögen Einzelfälle gewesen sein, aber mich haben diese "Einzelfälle" gelehrt, dass es eben doch nicht ganz so einfach ist, eine dauerhaft funktionierende Klimaanlage aufzubauen.

    Noch ganz kurz zu den Monoblöcken (Uwe!):
    Ja, natürlich bringen diese Geräte "etwas", nur wollte ich vor übersteigerten erwartungen warnen.

    Ganz pragmatischer Vorschlag an Baustopp:
    Kauf' so einen Monoblock (einschlauch)und probiere, ob Dir das Ergebnis ausreicht. Im schlimmsten Fall sind halt rund 200 Euro weg, wenngleich sich das Gerät gebraucht ja auch noch verkaufen lässt...
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  14. #13

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    Also ich habe seit 5 Jahren ein QuickConnector System im Einsatz und kann keinerlei Beeinträchtigung feststellen. Gerät kühlt wie am ersten Tag.

    Gut ich hab jetzt auch nicht selber angefangen Teile die der Hersteller mitliefert gegen andere auszutauschen weil ich meinte es besser zu wissen sondern hab mich in meinem jugendlichen Leichtsinn einfach an die Anleitung des Herstellers gehalten.

    Die zweite Anlage habe ich vor einem Monat installiert (kein QuickConnect) und auch diese war von Anfang an dicht und lies sich problemlos in Betrieb nehmen.

    Und wenn Leute zu blöd sind oder zwei linke Hände haben, dann können da die Hersteller nichts für.
    Wer nicht in der Lage ist, eine Überwurfmutter gerade aufzuschrauben der kann sich vermutlich auch nicht selber die Schuhe zubinden.
    Ich muss schon davon ausgehen, dass bei Selbstmontage ein gewisses Grundgeschick vorhanden ist.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    Zitat Zitat von buzz01 Beitrag anzeigen
    Ganz pragmatischer Vorschlag an Baustopp:
    Kauf' so einen Monoblock (einschlauch)und probiere, ob Dir das Ergebnis ausreicht. Im schlimmsten Fall sind halt rund 200 Euro weg, wenngleich sich das Gerät gebraucht ja auch noch verkaufen lässt...
    Ich glaub ich werde es ganz genau so machen. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass mir diese Lösung genügen könnte. Wenn nicht kommt das Teil in die Bucht und ich nehme Kohle in die Hand, oder ich guck mir mal Zilles Billo-DIY-Split-Dingens an, mal sehen.

    Danke für eure Vor- und Ratschläge. Ich werde mich revanchieren, indem ich meine Erfahrungen berichte.

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  17. #15

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    Zitat Zitat von Baustopp Beitrag anzeigen
    Ich glaub ich werde es ganz genau so machen. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass mir diese Lösung genügen könnte.
    Das Experiment habe ich schon hinter mir. Wie Buzz01 schon schrieb, wird prinzipbedingt immer wieder schwüle Außenluft in das zu kühlende Zimmer gesaugt. Dadurch nimmt die Effizienz rapide ab. Gleichzeitig sorgen die im Aufstellungsraum befindlichen Krachmacher Kompressor und Gebläse für einen erheblichen Lärmpegel. In Deinem 13 m² großen Zimmerchen wirst Du jedenfalls nicht mehr telefonieren können.
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