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  1. #1

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    Neubau in Spielstraße, zufahrt nur bis 12t

    Hallo,

    ich weiß nicht ob diese Kategorie richtig ist, falls dies nicht der fall ist, bitte ich um verschiebung...

    Ich möchte endlich mit meinen Neubau starten, nach gut 5 Monaten Genehmigungsphase.

    Nun ist noch keinem Aufgefallen das mein Neubau an eine Spielstraße mit einer Begrenzung von nur 12t liegt.

    Nun meine frage, gibt es für sowas Sondergenehmigungen oder darf ich absolut mit keinem 40t drauf, speziell wegen Kran, Beton oder Steine....

    Oder ist sowas schon mit der Baugenehmigung geregelt?

    Oder soll ich einfach stillschweigen und hoffe das nix passiert?

    Ein Mülltonnenwagen fährt ja auch immer wieder drauf...

    MfG
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  2. Neubau in Spielstraße, zufahrt nur bis 12t

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  3. #2

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    wenn da 12t steht dann ist das so.
    mal beim Bauamt/Tiefbauamt nachfragen.
    wäre schlecht wenn Material nur "kleckerweise" angeliefert werden müßte.
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  4. #3

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    Zitat Zitat von UltraAram Beitrag anzeigen
    Nun ist noch keinem Aufgefallen das mein Neubau an eine Spielstraße mit einer Begrenzung von nur 12t liegt.
    na, offensichtlich ist es nun ja doch jemandem aufgefallen.
    beim Kauf des Grundstücks nicht bemerkt?
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  5. #4

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    oder nachfragen bei der Verkehrsabteilung der Gemeinde, ob dieses Schild aufgestellt wurde, um LKW-Durchgangsverkehr zu vermeiden. Muss nicht unbedingt mit der Tragfähigkeit der Straße zusammenhängen. Was ist mit Müllfahrzeugen und Servicefahrzeugen für die Kanalreinigung und mit der Feuerwehr??

    Anrufen, zuständigen Ansprechpartner erfragen, Informationen über mögliche Ausnahmen und erforderliche Unterlagen einholen, Antrag stellen.
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  6. #5
    Bauexpertenforum
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    so lange da keine in der Tragfähigkeit begrenzte Brücke zu überqueren ist sollte das in der Tat durch vorgenannten Weg regelbar sein.
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  7. #6

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    Zitat Zitat von Manfred Abt Beitrag anzeigen
    so lange da keine in der Tragfähigkeit begrenzte Brücke zu überqueren ist [...]
    Und selbst dafür genehmigen (meist sich selber) die Ämter Ausnahmen.
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  8. #7
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    Danke erstmal für die Antworten...

    von der Tragfähigkeit habe ich an sich keine Sorge, es ist nur eine Spielstraße (mit durchgangsverkehr) Müllfahrzeuge fahren ja auch regelmäßig drauf...

    Ich weiß wohl das vor ein paar Jahren 2 Häuser weiter auch ein Haus gebaut worden ist und ich mag mich vlt Irren, aber die haben sich nicht drum gekümmert.

    Fragen möchte ich nicht wirklich, weil ich denke, wecke ich lieber keine schlafenden Löwen Mein Architekt weiß bis jetzt noch nicht mal das es diese begrenzung gibt, da man das Schild quasi übersieht.
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  9. #8

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    Ich würde auch einfach den Mund halten. Schlafende Hunde soll man ja nicht wecken
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  10. #9
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    Zitat Zitat von Fazinamox Beitrag anzeigen
    Ich würde auch einfach den Mund halten. Schlafende Hunde soll man ja nicht wecken
    Sicherlich der schlechteste Weg.

    Der TE wird ja irgendwann ein Angebot einholen und eine Firma beauftragen wollen.
    Korrekterweise müsste er in seiner Angebotsanfrage (dem LV bzw. der Baubeschreibung) auf die Beschränkung hinweisen

    Macht er das nicht, dann können ihm z.B. folgende drei Varianten passieren:
    1. der Anbieter erkennt die Beschränkung vor Abgabe seines Angebotes, holt sich den Auftrag durch zu niedrigen Preis und irgendwann folgt dann der saftige Nachtrag, der bei Abgabe des Angebotes schon in der Schublade lag
    2. der Anbieter erkennt die Beschränkung nicht, stellt sie aber nach Beginn seiner Arbeiten fest. Er muss die Arbeiten einstellen und pinselt ebenfalls einen Nachtrag
    3. der später tätige LKW-Fahrer will ganz einfach keinen Ärger bekommen und weigert sich (zu Recht).
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  11. #10

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    Variante 4
    Keiner erkennts, die LKWs bügeln mit voller Last da drüber (voller Sattelzug Steine oder Fahrmischer) und die Strasse ist anschliessend um/hin/zerfahren/wasauchimmer.
    Ein Nachbar informiert die Stadt und die macht 3 Dinge:
    a) erteilt Auflage, die Strasse nur noch mit LKW bis X to zu befahren (kann weniger als 12 sein!)
    b) schickt die Rechnung für die Strassensanierung an den Grundstückseigentümer, auf dessen Grundstück die Bauarbeiten stattfinden
    c) erteilt ggf sogar einen Baustopp bis zur Regelung der Angelegenheit.

    Dann guckt der TE erst so: und wenn die Rechnng kommt, so:
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  13. #11
    Themenstarter

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    Hört auf mit solchen aussagen, Ihr macht ja einen Angst

    Nein Spass bei Seite, ich hab mir das ganze nochmal überlegt und möchte es vernünftig angehen, da die Baugenehmigung schon lange gedauert hat möchte ich kein Baustop riskieren.

    Ich hab heute mein Architekt auf das Thema angesprochen und der sah das ganze ganz locker und meinte, das ich das Straßen und Brückenbauamt anrufen soll und die werden sich die Straße angucken kommen ( vor Baubeginn ) und dann später nochmal ( nach Baufertigstellung ) und wenn dann Schäden auftauchen darf ich die wohl ausbügeln, wobei eigentlich das gleiche bei rauskommt, wie wenn ich es verschweigen würde

    Mal schauen, am Montag bin ich Schlauer....
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  14. #12

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    nach dem Termin mit dem Amt bitte darauf bestehen, dass die Befahrerlaubnis schriftlich ausgehändigt wird. Selber beim Termin auch Fotos machen, zum Nachweis dass ggf. Schäden vorher schon vorhanden waren. Und wenn Du es perfekt machen willst, dann wie #4 und den Bescheid in Kopie an die Nachbarn verteilen sonst
    Ein Nachbar informiert die Stadt....
    passiert das trotzdem.


    Zitat Zitat von UltraAram Beitrag anzeigen
    wobei eigentlich das gleiche bei rauskommt, wie wenn ich es verschweigen würde
    Nein. Mit Genehmigungsbescheid entfallen die Ordnungswidrigkeitsgebühren für die Missachtung des Schildes 325 und das Steine Schleppen vom Schild bis zum Haus falls der Kutscher sein Ladung vor dem Schild abwirft.
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