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  1. #1

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    DVB-T Hausantenne

    Hallo Forum,

    hat jemand Erfahrung mit DVB-T Hausantennen?

    Ich meine keine Produktempfehlung, sondern wie gut die Technik bei unterschiedlichen Witterungen funktioniert?

    Braucht man wie bei der SAT-Technik dann noch Zusatzgeräte, oder muss "nur" die Antennenleitung in die Räume gelegt werden und Radio/TV angeschlossen?

    Gruß
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  2. DVB-T Hausantenne

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
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    Ergänzung:
    Wie ich eben gelesen habe, wird DVB-T durch DVB-T2 ca. 2018 ersetzt,
    und Radio läuft über DAB+.

    Es scheint aber Hausantennen zu geben, mit denen man beides empfangen kann.
    Wer hat damit praktische Erfahrungen?
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  4. #3
    Bauexpertenforum Avatar von Jonny
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    was ist eine Hausantenne?

    Aussenantenne? mit Verstärker?
    oder so eine Zimmerantenne?

    Ohne odentliche Dachantenne sehe ich in und um Mainburg schwarz,
    DAB+ läuft schon, wann UKW abgeschaltet wird steht imho noch in den Sternen - sind noch zuviele Geräte die dann stumm wären.

    Aufwand DVB-T zu Sat ist (hier auf dem Land) ungefähr gleich, Sat hat halt 'alle' Sender!

    Grüsse (aus der Nachbarschaft)
    Jonny
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  5. #4
    Themenstarter

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    Hallo Jonny,

    ja eine Außenantenne, vielleicht hätte ich besser Hausdachantenne schreiben sollen.

    Braucht man dann für DVB-T(2) (und evtl. für DAB+) auch Verstärker und so Receiver für jedes Gerät, welches angeschlossen werden soll?

    SAT mit 'allen' Sendern ist aktuell nicht gewollt ... zu viel verführende Sender

    Beste Grüße
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  6. #5

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    Zitat Zitat von Amibobo Beitrag anzeigen
    Hallo Forum,

    hat jemand Erfahrung mit DVB-T Hausantennen?
    DVB-T wird im UHF-Bereich übertragen, in dem früher primär das ZDF und die dritten Programme übertragen wurden. Durch die Digitalisierung hat sich manches geändert, aber nicht die Physik der HF-Übertragung.

    Zitat Zitat von Amibobo Beitrag anzeigen
    Braucht man wie bei der SAT-Technik dann noch Zusatzgeräte, oder muss "nur" die Antennenleitung in die Räume gelegt werden und Radio/TV angeschlossen?
    Neuere Flats haben alle einen DVB-T-Tuner, für Altgeräte ist ein DVB-T-Receiver erforderlich. Die werden aber zumeist mit der Umstellung auf DVB-T2 funktionslos, dafür sind andere Tuner bzw. Receiver erforderlich.

    Zitat Zitat von Amibobo Beitrag anzeigen
    Ergänzung:
    Wie ich eben gelesen habe, wird DVB-T durch DVB-T2 ca. 2018 ersetzt,...
    DVB-T2 wird ebenfalls im UHF-Bereich übertragen, antennentechnisch ergibt sich aus der Umstellung kein Unterschied.

    Zitat Zitat von Amibobo Beitrag anzeigen
    ... und Radio läuft über DAB+.

    Es scheint aber Hausantennen zu geben, mit denen man beides empfangen kann.
    Auch im Digitalzeitalter gilt der alte Satz "Eine Antenne ist der beste Verstärker". Kombiantennen, die breitbandig für mehrere Bereiche ausgelegt sind, haben einen deutlich geringen Antennengewinn.

    Zitat Zitat von Amibobo Beitrag anzeigen
    ... vielleicht hätte ich besser Hausdachantenne schreiben sollen.

    Braucht man dann für DVB-T(2) (und evtl. für DAB+) auch Verstärker und so Receiver für jedes Gerät, welches angeschlossen werden soll?
    An den Endgeräten ist das jeweilige Norm-Pegelfenster einzuhalten. Nach der DVB-T-Empfangsprognose ist in Mainburg, bei einer Einzelantenne mit einer angepassten UHF-Antenne keine Verstärkung erforderlich.
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  7. #6

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    Zitat Zitat von Amibobo Beitrag anzeigen
    Hallo Jonny,

    ja eine Außenantenne, vielleicht hätte ich besser Hausdachantenne schreiben sollen.

    Braucht man dann für DVB-T(2) (und evtl. für DAB+) auch Verstärker und so Receiver für jedes Gerät, welches angeschlossen werden soll?

    SAT mit 'allen' Sendern ist aktuell nicht gewollt ... zu viel verführende Sender

    Beste Grüße
    verführerisch für wen? Deine Kinder? kauf dir vernünftige Hardware (settopboxen von z.b. Vauu Uhhh Pluuus oder Traumkiste), dann stellst du da nen senderfilter mit kindersicherung ein, sicherst die Einstellungen mit nem passwort und gut ist. hast ne satanlage und Hardware die die nächsten 10 jahre fuktionieren und muss nicht in 3 jahren alle Hardware wieder wegwerfen weil sie überhaupt nicht mehr funktioniert.
    Es gibt sicherlichgeräte die brauchen kein separaten Receiver (es gibt Fernseher mit nem eingebauten dvb-t Receiver) viele andere geräte brauchen das. und wenn 2018 der Standard umgestellt wird sind die geräte vermutlich nutzlos, ausser es gibt dann Adapter, aber preiswert werden die bestimmt nicht sein, weil ja einige leute die brauchen.

    btw... vergiss bei der Dachantenne nicht den Blitzschutz...
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  8. #7
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    Zitat von Dipol:
    Auch im Digitalzeitalter gilt der alte Satz "Eine Antenne ist der beste Verstärker". Kombiantennen, die breitbandig für mehrere Bereiche ausgelegt sind, haben einen deutlich geringen Antennengewinn.
    Ok, dann sollten es also besser zwei getrennte Antennen sein. Danke für den Hinweis.


    Zitat von Dipol:
    An den Endgeräten ist das jeweilige Norm-Pegelfenster einzuhalten. Nach der DVB-T-Empfangsprognose ist in Mainburg, bei einer Einzelantenne mit einer angepassten UHF-Antenne keine Verstärkung erforderlich.
    Kein Verstärker nötig sondern "einfach" die Geräte ans hausinterne Kabel anschließen, klingt gut. Spielt es da eine Rolle, wie viele Geräte das Signal abgreifen?


    Zitat von RobertBau:
    verführerisch für wen? Deine Kinder?
    Nein, in diesem Fall hat ein Erwachsener eine Schwäche fürs Fernsehen.
    Ganz ohne TV war im Gespräch, aber solange man noch übers Internet Filme streamen kann, wäre das Ziel nicht erreichbar - und ohne Internet ist heutzutage kaum mehr machbar ... alleien schon um im Forum nach Tips zu fragen
    Deshalb der Mittelweg:
    Das im Erdreich verlegte Kabel für TV/Radio wird nicht genutzt, sondern DVB-T mit nur die öffentlich-rechtlichen Sender, da sind schon eine ganze Menge an verführerischen Sendern (SIXX ...) nicht dabei. Und die Kinder können KiKa schauen und lernen, dass man nicht den ganzen Tag vor der Glotze verbringen darf.
    Das DAB+ Radio hat zwar noch einige Privatsender, das ist aber nicht das große Problem.


    Zitat von RobertBau:
    btw... vergiss bei der Dachantenne nicht den Blitzschutz...
    Gutes Stichwort. Muss man das bei der Entwurfsplanung das bereits berücksichtigen, oder interessiert das den Architekten weniger, sondern später dann den Elektroinstallateur?
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  9. #8

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    Zitat Zitat von Amibobo Beitrag anzeigen
    Und die Kinder können KiKa schauen und lernen, dass man nicht den ganzen Tag vor der Glotze verbringen darf.
    Da ich ausgewiesener DVB-S Fan bin und du deine Entscheidung, in drei Jahren alle Geräte auszutauschen, schon getroffen hast, will ich dir dahingehend auch nicht ins Gewissen reden.

    Aber was mir persönlich zu denken gibt, ist die technische Einschränkungen zu nutzen um sie zur Erziehung zu verwenden. Mein Neffe ist z.B. mit DVB-S in 4 Zimmern aufgewachsen und wusste trotzdem, dass er Nachmittags mit seinen Freunden an der frischen Luft zu spielen hat.

    Das kann mal wie ein Boomerang auf deine Kinder zurückschlagen. Ähnlich wie Jugendliche, die sich mit 16 ins Koma saufen, weil Papa sein Fussbalbier immer im Kellerschrank eingesperrt und heimlich hinter der Couch getrunken hat. Was das Kind nicht kennt schadet ihm nicht? Totale Fehleinschätzung.
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  10. #9

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    Kein Verstärker nötig sondern "einfach" die Geräte ans hausinterne Kabel anschließen, klingt gut. Spielt es da eine Rolle, wie viele Geräte das Signal abgreifen?
    ja, es spielt eine Rolle. Das Signal muß dann auf einen Verteiler/Abzweiger oder mehrere Dosen geschickt werden und es kommt zu Durchgangs bzw. Abzweigdämpfungen. Diese Dämpfungen sind bei einer Pegelauslegung zu berücksichtigen. Ohne eine Pegelmeßgerät ist das aber eh alles nur Raterei, da man den Pegel am Antennenausgang nicht kennt und allenfalls mit den Daten der Antenne und den örtlichen Gegebenheiten vermuten kann. Die Nutzung von Durchgangsdosen ist heute im Neubau aber nicht mehr üblich, man sollte immer eine Sternverteilung anstreben.

    uss man das bei der Entwurfsplanung das bereits berücksichtigen
    Wer, wie dipol, den Blitzeinschlag in eine Antenne für die größte Gefahr im Universum hält (ich warte immer noch auf EINEN konkreten Fall, wo jemand zu Schaden an Leib und Leben kam durch Blitzeinschlag in eine Antenne eines EFHs, der möge den Potentialausgleich und ggf. Blitzschutz normgemäß durchführen und (was dann aber in der Tat sinnvoll ist) den Blitzableiter nicht zum Blitzeinleiter machen und entsprechend außen am Haus Richtung Erde führen. Hier sollte man sich im Vorfeld überlegen, wie man das technische wie optische unter einen Hut bekommt, daher sicher empfehlenswert sich da rechtzeitig Gedanken zu machen. Es gibt bspw. von einem bekannten Hersteller der den Namen eines großen deutschen Flußes in Zusammenhang mit einem Metall als Namen hat, spezielle Halter für Fallrohre an die man durch entsprechende Klemmen eine solchen Leiter nach unten führen kann. Das läuft dann hinter dem Fallrohr und ist kaum zusehen.
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  11. #10
    Themenstarter

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    Zitat von zille1976:
    Da ich ausgewiesener DVB-S Fan bin und du deine Entscheidung, in drei Jahren alle Geräte auszutauschen, schon getroffen hast, will ich dir dahingehend auch nicht ins Gewissen reden.
    Wieso alle drei Jahre die Geräte austauschen?
    Von der Umstellung auf DVB-T2 habe ich gelesen, deshalb würde ich natürlich gleich auf den neuen Standard setzen. Gibt es dafür schon wieder einen Nachfolger?


    Zitat von zille1976:
    Aber was mir persönlich zu denken gibt, ist die technische Einschränkungen zu nutzen um sie zur Erziehung zu verwenden.
    Nein, in diesem Fall hat ein Erwachsener eine Schwäche fürs Fernsehen.
    In diesem Fall soll die Einschränkung in erster Linie für Erwachsene gelten.
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  12. #11

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    Zitat Zitat von Amibobo Beitrag anzeigen
    Wieso alle drei Jahre die Geräte austauschen?
    Von der Umstellung auf DVB-T2 habe ich gelesen, deshalb würde ich natürlich gleich auf den neuen Standard setzen. Gibt es dafür schon wieder einen Nachfolger?
    Ok, wenns da Dual Receiver gibt, dann hat sich der Punkt erledigt.


    Zitat Zitat von Amibobo Beitrag anzeigen
    Nein, in diesem Fall hat ein Erwachsener eine Schwäche fürs Fernsehen.
    In diesem Fall soll die Einschränkung in erster Linie für Erwachsene gelten.
    Trotzdem komisch. Aber gut, eure Sache.
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  13. #12

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    Zitat Zitat von Amibobo Beitrag anzeigen
    Spielt es da eine Rolle, wie viele Geräte das Signal abgreifen?
    Die Leitungsdämpfung nimmt im Quadrat der Frequenz zu und da Hochfrequenz kein Perpetuum Mobile ist, dämpft auch jeder Verteilbaustein.

    Antennenpegel - Verteilnetzdämpfung = Teilnehmerpegel, siehe Prüfhammer.

    Zitat Zitat von Amibobo Beitrag anzeigen
    Deshalb der Mittelweg:...
    Das ist kein Mittelweg, sondern ein Irrweg. Dass die jetzt noch empfangbaren Prekariats-Privatprogramme nach der Umstellung auf DVB-T2 an jedem einzelnen Receiver nur noch gegen Gebühr empfangbar sind, ist dir bekannt?

    Lass dir wenigstens eine Sternverteilung nach dem Stand der Technik installieren, dann ist nachträglich auch eine Umstellung auf Sat.-ZF-Sternverteilung ohne den Umweg über Unicable möglich.
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  14. #13
    Themenstarter

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    Zitat von Dipol:
    Das ist kein Mittelweg, sondern ein Irrweg. Dass die jetzt noch empfangbaren Prekariats-Privatprogramme nach der Umstellung auf DVB-T2 an jedem einzelnen Receiver nur noch gegen Gebühr empfangbar sind, ist dir bekannt?
    Nein war mir noch nicht bekannt. Gilt das dann auch beim Kabelfernsenen?
    Da aber gerade die Privatsender nicht verfügbar sein sollen (zumindest Stand 2015, Meinungen können sich ändern), wäre das kein Problem.


    Vielleicht hätte ich anders fragen sollen:
    Das Grundstück ist erschlossen sogar mit Kabelanschluss für x00 Sender (wenn man möchte und bezahlt).
    Ziel ist es aber, nur wenige TV-Programme (die ÖR) verfügbar zu haben.

    Das man Sender mit einem PIN sperren kann, ist mir bekannt, doch wenn die "Sucht" zu groß würde, weil eine neue Staffel von xyz läuft, dann könnte es passieren, dass der andere Ehepartner solange bearbeitet wird, bis der PIN rausgegeben ist. Da ist es einfacher, wenn die Sender technisch gar nicht verfügbar sind. So kam ich auf DVB-T(2). Mir gehts also nicht zwangsweise genau um die Technik, ich suche nur nach einem Weg eine Grundversorgung zu haben, ohne dass man ganz leicht tausende von TV-Sendern hat.

    Wie macht man es technisch am geschicktesten und kostengünstigsten?
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von Pruefhammer Beitrag anzeigen
    Wer, wie dipol, den Blitzeinschlag in eine Antenne für die größte Gefahr im Universum hält (ich warte immer noch auf EINEN konkreten Fall, wo jemand zu Schaden an Leib und Leben kam durch Blitzeinschlag in eine Antenne eines EFHs, der möge den Potentialausgleich und ggf. Blitzschutz normgemäß durchführen und (was dann aber in der Tat sinnvoll ist) den Blitzableiter nicht zum Blitzeinleiter machen und entsprechend außen am Haus Richtung Erde führen.
    Du solltest meine Beiträge genauer lesen, zu keinem Zeitpunkt habe ich mich als Kenner der Zahlen von GdV und GBE Bund ähnlich dramatisch auf Personenschäden bezogen.

    Durch Elektrizität werden laut Statistik mehr Menschen getötet und verletzt als durch direkte Blitzeinwirkung. In den letzten Jahren gab es in Deutschland keinen Todesfall durch Blitzschlag innerhalb von Gebäuden. Die in der Folie genannten Toten wurden alle außerhalb von Gebäuden getötet. Die Zahl der Verkehrstoten eignet sich noch besser als Totschlag-Argument gegen elementare Sicherheitsmaßnahmen.

    Name:  Blitzhäufigkeit + Personenschäden.jpg
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    Wären alle Antennen auch nur normkonform suboptimal direkt geerdet und in den PA einbezogen, sähe die Schadenstatistik des GdV freundlicher aus.

    Zitat Zitat von Pruefhammer Beitrag anzeigen
    Es gibt bspw. von einem bekannten Hersteller der den Namen eines großen deutschen Flußes in Zusammenhang mit einem Metall als Namen hat, spezielle Halter für Fallrohre an die man durch entsprechende Klemmen eine solchen Leiter nach unten führen kann.
    Solche Schellen hat jeder Blitzschutzanbieter im Programm, dass Rheinmetall Blitzschutzbauteile führt wäre mir neu.
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  17. #15

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    Wird eben Rheinzink sein...
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