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Fußboden im Dachgeschoss

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  1. #1

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    Fußboden im Dachgeschoss

    Hallo zusammen,

    zunächst einmal bin ich mir unsicher ob das Themengebiet richtig ist, von daher die Bitte es evtl. zu verschieben.

    Zu meiner Frage:

    Ich habe vergangenes Jahr einen Neubau errichten lassen. Die Obergeschschossdecke ist aus Beton und ich möchte ein DIY Projekt anfangen, indem ich den Dachboden ausbaue. Die Grundfläche ist ziemlich genau 100m² .

    Die Dachdämmung ist fertig und Lattung zum Anbringen des Gipskarton ist auch dran, entsprechende Drempel (sagt man das so?) wurden auch schon mit Profilen hergestellt. Die Dachkonstuktion liegt auf der Betondecke auf, wir haben also keinen Kniestock. Die entsprechenden Dämmarbeiten und Trockenbauvorbereitungen wurden alle vom Dachdecker gemacht.

    Der Raum der entsteht, soll eigentlich nur als Fersehabhängraum genutzt werden und eine kleine Fläche soll als Lagerraum mittels Ständerwerk abgerennt werden.

    Ich frage mich nun, wie ich den Fußbodenaufbau im Dachgeschoss a) vernünftig b) richtig und c) halbwegs kostengünstig in Eigenleistung fertigstellen kann.

    Ich selber hätte jetzt Vierkanthölzer auf den Boden geschraubt und in den Zwischenräumen diese Glaswolldämmplatten in entsprechender Stärke gelegt. Darauf dann OSB Platten verschraubt und Teppich oder Laminat gelegt.

    Anforderungen an den Trittschall habe ich eigentlich keine, da die Nutzung nur sehr gering sein wird.

    Kann man das so machen, oder gibt es Dinge die ich zwingend beachten muss. Bin für jeden Tipp dankbar.

    Viele Grüße

    Frank
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  2. Fußboden im Dachgeschoss

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  3. #2
    Gast23627
    Gast
    Hallo Frank,

    das mit den Kanthölzern und dem OSB an dieser Stelle würde ich mir wirklich nicht antun. Ich rate dringend von dieser "Konstruktion" ab.

    Ein gescheiter Trockenestrich wäre (ist) eine (bessere) Lösung.

    Es gibt da Systeme von großen deutschen Herstellern die wirklich gut sind.

    Gruß
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  4. #3
    Themenstarter

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    Hallo,

    vielen Dank für die Rückmeldung. Hab mich da gerade mal ein wenig umgeschaut im www wo man sich da denn preislich bewegt. Also die Estrichelemente und die dazugehörige Ausschleichsschüttung sind ja preislich schon ne ganz schöne Hausnummer.

    Kannst du mir kurz erläutern, warum die Variante mit Vierkantholz, Zwischendämmung und OSB nicht geeignet ist.

    Gruß
    Frank
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  5. #4
    Themenstarter

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    Ausschleichsschüttung = Ausgleichsschüttung
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  6. #5
    Gast23627
    Gast
    Es geht Dir offenbar darum "sind ja preislich schon ne ganz schöne Hausnummer" den Neubau möglichst billig Ohne wenn und aber "Anforderungen an den Trittschall habe ich eigentlich keine, da die Nutzung nur sehr gering sein wird." fertig zu stellen.

    Da ist dann Deine Bastelkonstruktion mit dem OSB Müll gerade richtig. Ich habe Dir vorgestellt wie man es gescheit machen könnte, aber es scheitert ja leider schon an den Kosten für das Material.

    Schade aber -des Menschen Wille ist Sein Himmelreich-

    Gruß
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  7. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  8. #6
    Themenstarter

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    Hallo,

    ich verstehe die Schärfe in dem Kommentar nicht ganz. Was soll denn das?

    Ich darf doch wohl anmerken, dass ich bei der Variante Trockenestrich bei ca. 100m² ein Budget von 3.000 € (von mir geschätzt) einkalkulieren muss, wobei die variante mit Holzkonstruktion wahrscheinlich nur einen Bruchteil kostet.

    Und in dem vorherigen Beitrag haben Sie leider nicht erklärt, warum meine angedachte Variante nicht brauchbar ist und der Trockenestrich besser ist.

    Bringt man mir Argumente, hab ich was zum Nachdenken und kann entscheiden. Das man sein Projekt gut, aber dennoch kostengünstig durchführen möchte ist doch legitim, oder nicht?

    Klar ist ein Audi A6 besser als ein Toyota Auris.... wenn ich damit aber nur zum Supermarkt um die Ecke fahren möchte reicht der kleine doch auch aus.

    Wenn also noch jemand einen konstruktiven Vorschlag für mich hätte, wäre ich sehr dankbar.

    Oder ist das hier tatsächlich nur ein Forum für Experten und nicht für den Laien? Wenn dem so ist tut es mir leid mich angemeldet zu haben.

    Gruß

    Frank
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  9. #7

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    ich mache hier mal dicht - wg. diy und das wesentliche bereits geschrieben wurde.

    @ TE - nub's beachten, ggf. noch einmal den abschnitt diy lesen.
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