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Welche Luft-Wasser-Wärmepumpe mit KWL?

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  1. #1

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    Frage Welche Luft-Wasser-Wärmepumpe mit KWL?

    Hallo Bauexperten,

    ich benötige euren Rat bzgl. unserer Technik.

    Geplantes Vorhaben:
    Einfamilienhaus
    2 Vollgeschosse
    rund 170 qm Wohnfläche
    ohne Keller, auf Bodenplatte
    Fußbodenheizung
    Luft-Wasser-Wärmepumpe
    KWL mit Wärmerückgewinnung
    HWR mit ca. 11 qm

    Zur Auswahl stehen uns nun diese beiden Anlagen:
    * T...... T.. 403 mit integrierter KWL
    * R.... H..... comp. i.V.m. Pluggit KWL

    Haben vom Heizungsbauer schon eine Empfehlung bekommen, aber wir würden gerne noch euren Expertenrat dazu einholen. Andere Anlagen stehen nicht zur Auswahl. Es wäre daher hilfreich, wenn ihr euch auf die Empfehlung einer dieser Anlagen beschränkt.

    Vielen Dank!

    kabugr
    Geändert von R.B. (02.09.2015 um 13:25 Uhr) Grund: Namen entfernt
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  2. Welche Luft-Wasser-Wärmepumpe mit KWL?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Produktdiskussionen sind hier im Forum nicht erwünscht. Dafür gibt es mehrere Gründe. Ich habe deswegen die Namen aus Deinem Beitrag entfernt, die Fachleute wissen sowieso um was es da geht.

    Aber zuerst noch eine Frage. Muss es ausgerechnet eine LWP sein?
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  4. #3
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Produktdiskussionen sind hier im Forum nicht erwünscht. Dafür gibt es mehrere Gründe. Ich habe deswegen die Namen aus Deinem Beitrag entfernt, die Fachleute wissen sowieso um was es da geht.

    Aber zuerst noch eine Frage. Muss es ausgerechnet eine LWP sein?
    Oh okay - sorry. Und schade.

    Luft-Wasser-Wärmepumpe ist vertraglich vereinbart, Gasanschluss nicht vorhanden. Also ist die Frage wohl mit einem JA zu beantworten.

    LG
    kabugr
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  5. #4

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    OK. Wenn es unbedingt eine LWP sein muss.

    Also, zuerst mal die Heizlast abklären. Dann mit dem Ergebnis in die Leistungskennlinie der jeweiligen WP gehen und nachschauen, ob bzw. in welchem Außentemperaturbereich diese die Heizlat abdecken kann. Alles was darunter liegt muss durch den el. Heizstab erbracht werden und ist nicht gerade effizient.
    Beim Vergleich mit den Leistungskurven darauf achten, dass zuerst mal geschaut wird, welche Leistung die WP ohne WRG erbringen kann.

    Wichtigster Punkt ist also, dass die WP zu Deinem Haus passt.
    Bsp.: Bei 0°C AT stehen ohne WRG nur 5,5kW zur Verfügung. Das reicht für ein gut gedämmtes EFH sehr wahrscheinlich aus. Für die WW-Erzeugung sind es dann nur etwa 4,8kW, auch das könnte ausreichen. Der WW Bedarf bei sagen wir mal 4 Personen ist ja überschaubar.

    Die zweite Variante hätte den Vorteil der Leistungsregelung so dass die Effizienz über das Jahr gesehen etwas höher liegen könnte.
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  6. #5

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    Ich habe jetzt schon öfters mitbekommen, dass teils LWP nicht direkt mit der Heizlast zusammen passen installiert werden, sprich die Kisten die Leistung bei Auslegungstemp. nicht erreichen können und somit der Heizstab mit ran muss.
    Ist es nicht sinnvoller ein Inverter zu installieren der die komplette Heizlast mit abdeckt? Wir haben ja selbst eine LWP die mit der Heizlast bei AT von -16 grad zusammen passt und funktioniert wunderbar. (Heizstab wurde kein einziges mal aktiviert) Warum mach man so etwas nicht immer? Ich meine ein Inverter regelt sich ja selbst, wo soll dann das Problem sein?
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  7. #6

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    Das Problem ist der Preis.
    Für die Mehrkosten einer Invertermaschine, die auf -16Grad ausgelegt wird, statt wie eine normale WP auf -7Grad+Heizstab muß schon Einiges an Strom fliessen.


    Cu KyleFL
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