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Thema: Haus am Hang

  1. #1

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    Haus am Hang

    Hallo liebes Forum,

    es ist soweit, meine Frau und ich wollen uns trauen ein Haus zu bauen. Einen Architekten gibt es auch bereits, genauso wie einen ersten Entwurf, der von mir kommt und schon die erste Iteration mit dem Architekt durchlaufen hat.
    Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere sich hier zu unserem PLanungsstand äußern würde.

    Was ist uns wichtig?

    - Keine komplett offene Küche, sondern abtrennbar zum Wohnraum durch eine/zwei Schiebetüren
    - Zusätzlicher Essplatz in der Küche für 4 Personen (auch wenn das einige hier für Verschwendung halten )
    - Elternbad mit Aussicht, Saune und Zugang zum Balkon (für nach der Sauna)
    - Kinderbad
    - 2 Kinderzimmer + zusätzliches Gästezimmer
    - 1 Raum fürs Kino/Musik
    - Elternschlafzimmer mit angeschlossener Ankleide. Das Schlafzimmer darf gerne dunkler sein.
    - Außerdem will meine Frau ein weiteres kleines Zimmer zum Lesen/entspannen/Büro

    Grundsätzlich bin ich immer hin und hergerissen zwischen Großzügigkeit und offenem Wohnen, was ich toll zum ansehen finde, mich aber irgendwie nicht richtig wohl drinn fühle. Aktuell wohnen wir z.B. in einer Maisonette Wohnung. Toll anzusehen, aber unpraktisch, da der Raum unterm Dach nicht abtrennbar zum Wohnbereich ist.

    Das Grundstück
    Kein einfacher Bauplatz, da lang und schmal (Hinten nur 15 Meter breit) mit übertragenen Abstandsflächen zum Nachbargrundstück im Osten. Hanglage mit Zugang von unten und 8 Meter Höhendifferenz von der Straße zum Plateau. Dafür unverbaubare Fernsicht.
    Grundstück.jpg

    Der erste Entwurf
    Vorderansicht
    Vorderansicht.jpg

    UG
    Skizze UG.jpg
    3D UG.jpg

    EG
    Skizze EG.jpg
    3D EG.jpg
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  2. Haus am Hang

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
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  4. #3

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    du solltest den architekten mal alleine machen lassen - nur mit deinem raumprogramm.

    häuser am hang sind eine spannende sache und da kann etwas wesentlich besseres rauskommen.
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  5. #4
    Themenstarter

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    Hallo Rolf,

    danke für deine Antwort. Wie man auf dem Grundstücksbild durch die Seitenansicht erkennen kann, gibt es einen Vorentwurf des Architekten, der dem hier dargestellten Grundriss bis auf KLeinigkeiten quasi gleicht. Als Beispiel hat der Architekt Elternschlaf und Anleidezimmer getauscht, was von den verfügbaren Flächen eventuel vorteilhafter ist, aber von der Funktion nicht wirklich, da der Sinn der Ankleide für mich gerade darin besteht, dass ich nach dem Aufstehen, das Schlafzimmer nicht mehr betreten muss.

    Das etwas "besseres" bei rauskommen kann, mag natürlich sein. Was gefällt denn nicht? Oder ist es totaler Mist?

    Uns ist durchaus bewusst, dass wir nicht zuletzt durch die Hanglage lange Wege zum Haus in Kauf nehmen müssen. Es gab einen anderen Entwurf, der eine Etage niedriger baute und bei dem der Keller quasi hinter den Garagen war. Dieser hier gefiel uns allerdings besser.
    Der langgezogene Flur im OG ist sicher auch nicht jedermanns Sache, nutzt aber den verfügbaren PLatz eben optimal aus. Und da wir leider nicht breiter bauen können....

    Ansonsten war mir wichtig, dass der Aufbau des Hauses möglichst einfach, d.h. ohne Überhänge und viele Versprünge ist. Das finde ich hier sehr gut gelungen.
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  6. #5

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    Zitat Zitat von neverlandradio Beitrag anzeigen
    Wie man auf dem Grundstücksbild durch die Seitenansicht erkennen kann, gibt es einen Vorentwurf des Architekten, der dem hier dargestellten Grundriss bis auf KLeinigkeiten quasi gleicht.
    Freier Architekt - oder vom Bauunternehmer "vermittelt"?

    "Fast identisch" klingt nach dem Versuch "volles Geld für ein Viertel der Arbeit..."
    Zitat Zitat von neverlandradio Beitrag anzeigen
    Das etwas "besseres" bei rauskommen kann, mag natürlich sein. Was gefällt denn nicht? Oder ist es totaler Mist?
    Ehrlich gesagt: Das beste am ganzen finde ich das Grundstück. Das scheint Potential zu haben für ein wirklich hervorragendes Heim. Draufgestellt wurde aber ein Schubladenkataloghaus mit Kellerlocheingang. Sieht ein bisschen aus wie ein umgebauter Altbau (Zugang zur Waschküche durch den Vorratsraum, verwinkelte Räume, enge Flure,...) Weder zeitgemäß noch attraktiv oder funktional.

    Mist finde ich, dass man, wenn man ankommt, erstmal nur Garagen sieht und nicht erahnen kann, wo der Eingang ist. Den Anblick deiner "Vorderansicht" hat man leider nur, wenn man mit dem Helikopter anreist. Von der Stasse aus wird man nur raten können, wo der Eingang wohl ist. Wenn schon 3D-Perspektive, dann doch bitte mit realistischer Perspektive... So ist's geschönt und kaschiert die Mängel.

    Wenn man als Ankömmling dann erraten hat, dass man die Stufen hinauf muss und sich bei Eisesglätte (extreme Unfallgefahren im Winter!!!) die gefühlt 1000 Stufen hinaufgequält hat und Einlass bekommt, hat man das erhabene Gefühl, in einem Keller zu sein. Mist.

    Von diesem Keller geht es dann durch einen engen, finsteren Treppenschacht weiter. M.E. eine reine Katastrophe. Und genauso gehts im ganzen Haus weiter, überall enge dunkle Flure und verwinkelte Räume - das krasse Gegenteil zu dem, was man aus der Helikopterperspektive erwartet.

    Zitat Zitat von neverlandradio Beitrag anzeigen
    Uns ist durchaus bewusst, dass wir nicht zuletzt durch die Hanglage lange Wege zum Haus in Kauf nehmen müssen.
    Blödsinn. Auch bei einem schmalen Hanggrundstück kann man den Eingang stassennah anlegen. Und dabei durchaus den Eindruck erwecken, ein Haus un nicht einen Keller zu betreten. Ich jedenfalls würde, wenn ich nicht regelmäßig die Mitbewohner und Besucher mit gebrochenen Knochen im Krankenhaus oder mit gebrochenem Genick auf dem Friedhof besuchen wollte auf extreme Aussentreppenorgien verzichten und die Stufen, insofern notwendig, in den Innenraum verlegen. Und dort dann auch auf enge und finstere Treppenschächte und Flure verzichten.
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  7. #6
    Themenstarter

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    Hallo ziesel,

    danke für deinen Input. Das ein oder andere ist sicher berechtigt, wobei teilweise bewusst von uns so gewählt. Ich hoffe ich werde nicht gleich als beratungsresitent abgetan, ich will mir nur Mühe geben zu vermitteln was wir uns dabei gedacht haben. Ich bin für jeden konstruktiven Hinweis oder andere Meinungen dankbar. Immerhin baut man in der Regel ja nur einmal im Leben

    Der Reihe nach:

    1) Architekt ist frei

    2) "Fast identisch" - Es gab wie gesagt auch noch einen weiteren Entwurf. Darüber hinaus hat der Architekt im bestehenden Entwurf bereits viele Änderungen eingebracht die in meiner ersten Skizze nicht drin waren. Sagen wir so, er hat es auch nicht ganz leicht mit uns ^^

    3) "Schubladenkataloghaus" - Den Vorwurf will ich garnicht abstreiten. Ich hab ja bereits Eingangs erwähnt, dass mir moderne offenere Konzepte durchaus optisch gefallen, ich aber nicht darin wohnen möchte. Der altbackene durch viele Räume gekennzeichnete Entwurf ist also im Prinzip durchaus gewollt. Auch weil ich einen möglichst einfachen Baukörper haben wollte, ohne bautechnisch anspruchsvollere Überhänge und Versprünge.

    Was ist nicht verstehe ist der Vorwurf der Funktionalität. Mal abgesehen davon, dass man die Höhe überwinden muss finde ich das Konzept sogar sehr funktional:
    - Getrennte Bäder, wenngleich Kinderbad im EG sicher nicht optimal
    - Durch den Flur getrennter Eltern und Kinderbereich
    - Büroraum, der als Spielzimmer oder wenn die Kinder größer sind als zusätzlicher Aufenthaltsraum dienen kann wenn Freunde da sind
    - Funktionale Anordnung von Schlafzimmer und Ankleide
    - Möglichkeit vom Bad nach dem Saunabesuch auf den Balkon oder zur Enspannung in den zusätzlichen Wohn/Büroraum zu gehen
    - Abtrennbare Küche, die einen Essplatz für die ganze Familie bietet, was ich insbesondere bei kleinen Kindern sehr angenehm finde
    - Kurze Wege von der Küche zum Esszimmer oder im Sommer auf den Balkon wenn man draussen essen möchte
    - Außreichend große Garderobe im Keller, was den zugegebenermaßen kleinen Flur im EG merkliche entlastet

    Könntest du deine Kritik an der Funktionalität eventuell nochmal weiter ausführen? Damit ich es besser verstehe?

    4) Ansicht Garagen - So schlimm finde ich es garnicht. Aber das ist sicher Geschmackssache
    Ansicht von der Straße.jpg

    5) "Rutschgefahr durch Außentreppe" - Stimmt, zweifellsfrei nicht optimal, leider ist uns nichts besseres eingefallen, denn: " Auch bei einem schmalen Hanggrundstück kann man den Eingang stassennah anlegen" stimmt hier leider nur bedingt.
    Setzt man das Haus weiter nach vorne wird das jetzige Souterrain zum Vollgeschoss. Damit muss das OG entfallen und wir landen beim ersten Entwurf des Architekten. Quasi 2 treppenartig versetzte Vollgeschosse über der Garage. Was uns daran nicht gefällt ist, dass das EG dann hinten unter der Erde ist und ich nur vom OG in den Garten komme. Zusätzlich liegt das EG eben eine Etage tiefer, was den Ausblick verschlechter und auch die Einsehbarkeit von der Straße ermöglicht.
    Davon ausgehend sind wir bei der jetzigen Variante gelandet bei der man zwar viel laufen muss, aber von der Straße absolut nichts einsehbar ist.

    6) "Enger finsterer Treppenschacht" "überall dunkle Flure" - Das ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Ganz so schlimm finde ich die Lichtsituation im UG und EG aber nicht. Es sind ja noch nicht alle Fenster eingezeichnet, aber so in etwa wäre das geplant:
    Lichteinfall.jpg

    Der Flur im OG ist in der Tat nicht so schön. Wir haben an eine Glastür zum Büro gedacht, so dass zumindest auch von vorne noch Licht einfällt. Ich gebe gerne zu, dass das nicht optimal ist und eher einen Kompromiss darstellt um ansonsten mehr Platz zu gewinnen.

    7) "verwinkelte Räume" - Den Vorwurf verstehe ich nicht. Im Gegenteil finde ich die Räume eigentlich alle relativ klar rechteckig... Das mag eventuell langweilig sein, aber für uns durchaus funktional.
    Oder was stört dich daran? Kannst du das genauer ausführen?


    Wie gesagt ich hoffe ich mache nicht direkt wieder den Fehler beratungsresitent zu wirken.
    Ich will nur darlegen, wie wir zu dem bisherigen Entwurf gekommen sind. Das soll aber nicht heissen, dass die Kritikpunkte nicht zutreffend sind. Ich erhoffe mir hier einen ehrliches Feedback von Experten. Dann kann ich für mich prüfen, ob wir den ein oder anderen suboptimalen Zustand eventuell ganz bewusst gewählt haben, oder eben nochmal überdenken.

    Denn wie sagt man so schön: Feedback kann man annehmen, muss man aber nicht.
    in diesem Sinne hoffe ich auf weitere interessante Beiträge.
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  8. #7
    Themenstarter

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    Oh ich seh gerade beim Keller hab ich einen alten Stand reingestellt.... Dort soll natürlich auch der Vorsprung übernommen werden.
    Skizze UG.jpg
    3D UG.jpg
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  9. #8

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    Entschuldige meine Wortwahl :

    Der Architekt ist nicht frei !

    Ansatz :

    Entweder kann er die Anforderungen nicht umsetzen oder er ist so einsichtig (clever) ,dass er sich keinen Kopf machen muss ,weil die Bauherrschaft das so haben will !
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  10. #9
    Themenstarter

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    Das mag sein. War ja im Hinblick auf Ziesels unterscheidung zu "vom Bauunternehmer vermittelt" bezogen. Architekt ist von uns ausgesucht.

    Gibts sonst Anmerkungen zum Entwurf?
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  11. #10

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    Zitat Zitat von neverlandradio Beitrag anzeigen

    Gibts sonst Anmerkungen zum Entwurf?
    Ja ,hier !

    Das Grundstück ist im Vergleich zu den Nachbarn nicht sehr breit ...Baulücke

    D.h. die Nachbarn sind weit weg (Privatsphäre ) .

    Wie breit ist das Baufenster ?

    Wie breit ist das GS ?
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  12. #11
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    Ganz oben hatte ich ein Bild vom Grundstück eingestellt. Das Grundstück ist 15m breit wobei an der einen Seite die Abstandsflächen aufs Nachbargrundstück übertragen wurden. Dort können wir also etwas näher an die Grenze, allerdings nicht zu nah, da das Grundstück daneben wie eine Terasse abfällt und die Terasse des Nachbarn an die Grundstücksgrenze grenzt. Nachbarhaus ist allerdings unbewohnt und wird wohl früher oder später abgerissen werden.
    Baufenster gibt es keins. Haus kann prinzipiell überall stehen. Von den üblichen vorgeschriebenen Abstandsflächen abgesehen.

    Grundstück.jpg

    Aufgrund der Baulücken Situation ist der Entwurf bewusst an den Seiten geschlossener, was ebenfalls recht gut gelungen ist wie ich finde.
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  13. #12

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    Macht dann 12 m nutzbare Breite mit einseitiger Grenzbebauung ?

    Weil der Abriss noch aussteht ?
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  14. #13
    Themenstarter

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    Nun die 12 Meter sind nur in der Theorie möglich. Das Gelände sollte nach Aussage vom Architekten wie gesagt bei zu naher Grenzbebauung zur der Seite gegen gegen Abrutschen mit einer Stützmauer gesichert werden, weil das Nachbargrundstück teilweise deutlich niedriger ist! Der Architekt möchte aus diesem Grund nicht breiter als 10 Meter planen.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Und wie tief kann in den Hang gebaut werden ?

    Erdbewegung wird es so oder so geben !

    Wie viel davon ( Erdarbeiten ) sind /ist möglich ?
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  17. #15
    Themenstarter

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    Das Budget und damit die Erdareiten sind nach oben begrenzt...
    Wir wollen Kosten für Küche, Kamin etc. eingerechnet die 500 nicht wesentlich überschreiten... Dabei lege ich Wert auf hochwertige Bausubstanz und Materialien. Lüftung mit WRG ist geplant. Heizung wird noch diskutiert. Das ist ja eine Diskussion für sich.

    Ein früherer Entwurf hat mal vorgesehen das komplette Haus zu unterkellern, bzw. in einer noch früheren Version war sogar ein Aufgang von der Garage ins Haus geplant (von mir, nicht vom Archi). Das ist aber eben nicht bezahlbar ^^
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