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Bitum Bahn Stoß an Stoß mit Doppelverlegung?

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  1. #1

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    Bitum Bahn Stoß an Stoß mit Doppelverlegung?

    Hallo Leute,

    ich habe mal eine Frage, kann ich Bitumbahn z.B.: PV 200 S5 auch stoß an stoß legen aber in doppelter Ausführung.

    Die obere Schicht wäre dann versetzt, dadurch dürfte doch auch kein Wasser eindringen, oder?

    Ich muss eine kleine Betondecke abdichten ca 2m x 6m.

    Mein Ziel wäre eine relativ plane Fläche und nicht unbedingt die erhöhten Stellen bei Überlappung.

    Danke vorab!!
    Gruß
    Phil
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  2. Bitum Bahn Stoß an Stoß mit Doppelverlegung?

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  3. #2
    Bauexpertenforum Avatar von Yilmaz
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    Hallo,
    gegen was wollen Sie abdichten?

    Ohne Überdeckung bei Schweissbahn geht erstmal nicht.

    MFg.
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  4. #3

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    was spricht denn dagegen gleich ein passendes Material zu wählen wie Flüssigkunststoff oder Kunstoffdichtbahn?
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  5. #4

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    hallo
    wenns dicht sein soll müssen die stösse überlappt werden.
    das andere nennt man auf stoss tapezieren.

    gruss aus de pfalz
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  6. #5

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    Zitat Zitat von gunther1948 Beitrag anzeigen
    hallo
    wenns dicht sein soll müssen die stösse überlappt werden.
    das andere nennt man auf stoss tapezieren.

    gruss aus de pfalz
    aber er überlappt die Stöße doch.
    Sogar um eine halbe Bahnbreite
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  7. #6

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    Dafür gibt es ausgleichsschichten oder der alte gute Kocher und Heißbitumen aus der Kanne. Wenn es eine Fläche nach DIN 18195 ist und es sich um ein untergeordnetes Bauteil handelt, dann ist 1-lagig zulässig und anzuraten. Dennoch müssen sich die Bahnen überlappen. Längst 8 cm und quer 10 cm. Jede weitere Lage muss in sich und eigenständig dicht sein, wenn es um Abdichtungslagen geht.
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  8. #7

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    das sieht nach diy aus, wer käme sonst auf solch eine schnapsidee?
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  9. #8

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    er will halt 2 Lagen, jeweils um halbe Breite versetzt aufschweißen - warum soll das nicht gehen? Die obere Lage dichtet sozusagen die Fugen der unteren Lage ab. Wenn bei 1 Lage 8cm Überlapp ausreichen damit es dicht ist, wieso sollte dann halbe Breite schlechter sein (vorausgesetzt es ist wirklich flächendeckend mit der unteren Lage verschweißt)?
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  10. #9

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    Im Prinzip so wie von Kalle beschrieben.

    Die zweite Lage soll wohl nur als Höhenausgleich der Stöße dienen ?

    Wieso ,weshalb ,warum muss die Fläche "relativ glatt" sein ?

    PS : Ich hab kein gutes Gefühl
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  11. #10

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    Zitat Zitat von jodler2014 Beitrag anzeigen
    Wieso ,weshalb ,warum muss die Fläche "relativ glatt" sein ?

    Weil die Abdichtung nicht hohl liegen darf? Weil Senken den Fluss an Bitumen, den man beim Schweißgang vor sich her rollt unterbrechen und es so zu einem nicht homogenen aufschweißen kommen kann. Was die Qualität der Abdichtung beeinflussen kann und sicherlich weitere Gründe die mir gerade nicht einfallen.

    @AlexSinger:

    Weil es Quatsch ist aber mal so richtig. 1. Der Laie will auf eine Oberlagsbahn schweißen? Das alleine geht wohl schon in die Hose, wenn man nicht weiß was man tut. 2. ist das Anordnen einer weiteren Schicht - abdichten tut die ja garnix - mit einer Oberlagsbahn so etwas von sinnfrei. Ob nun die Lagen untereinander einen Versatz aufweisen oder nicht ist erst Mal ziemlich Schnurz. Man sollte erst mal feststellen was überhaupt nötig ist und damit wird ein Laie, allein der Zahlreichen Bestimmungen, überfordert sein.
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  12. #11

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    (vorausgesetzt es ist wirklich flächendeckend mit der unteren Lage verschweißt)?
    hallo
    hier unterscheidet sich halt die laienmeinung von der praxis.

    gruss aus de pfalz
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  14. #12

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    Zitat Zitat von jodler2014 Beitrag anzeigen
    Im Prinzip so wie von Kalle beschrieben.
    Die zweite Lage soll wohl nur als Höhenausgleich der Stöße dienen ?
    Wieso ,weshalb ,warum muss die Fläche "relativ glatt" sein ?
    Wenn die Ebene Fläche das Ziel ist, kann er mit einer halben Bahn beginnen und dann immer ganze Bahnen verlegen und diese mit halber Breite überlappen. Die erste 'halbe' bahn wäre dann vollständig überdeckt.
    Dann ist es zum Schuss zweilagig und annähernd eben. Eine besandetet / Beschieferte zweite Lage geht so nicht, nur mit diesen Konturdachbahnen, die auf einer Hälfte nackt und auf der anderen Hälfte Beschiefert sind; für Halbverband mit Schattenfuge.
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  15. #13

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    Zitat Zitat von OLger MD Beitrag anzeigen
    Wenn die Ebene Fläche das Ziel ist, kann er mit einer halben Bahn beginnen und dann immer ganze Bahnen verlegen und diese mit halber Breite überlappen. Die erste 'halbe' bahn wäre dann vollständig überdeckt.
    Dann ist es zum Schuss zweilagig und annähernd eben. Eine besandetet / Beschieferte zweite Lage geht so nicht, nur mit diesen Konturdachbahnen, die auf einer Hälfte nackt und auf der anderen Hälfte Beschiefert sind; für Halbverband mit Schattenfuge.
    Was aber nicht regelkonform wäre, wenn du es so beschreibst. Beim zweilagigen Aufbau fängt man entweder mit der 1. Abdichtungslage und einer halben Bahn an der Traufe an und benutzt dann eine ganze Bahn in der 2. Abdichtungslage oder umgekehrt. Sinn ist dass durch die weiteren Abdichtungslagen die Überlappungen der darunterliegenden Bahnen verdeckt werden.

    Wozu den Krampf mit den zwei Lagen? Egal wie man es dreht es bleibt ein unnötiges Gebastel.
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