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  1. #1

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    Welches Verfüllungsmaterial?!

    Hallo Experten,

    auch wenn die Frage sich komisch anhört, welches Verfüllungsmaterial / Auffüllmaterial ist / wiegt am leichtesten?

    - Kostenpunkt ist auch wichtig, benötigt werden ca. 60m3* zum auffüllen von einem alten Kellergewölbe.

    Vielen dank für eure Hilfe.
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  2. Welches Verfüllungsmaterial?!

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Warum ist das Gewicht entscheidend? Schaumglas wiegt leicht, jedoch sicher nicht so günstig wie gewünscht

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  4. #3

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    warum muss das Material leicht sein?
    Man könnte auch mit frischer Außenluft verfüllen, dieses Material ist auch recht leicht und außerdem recht gut verfügbar...
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  5. #4
    wasweissich
    Gast
    warum muss das Material leicht sein?
    wahrscheinlich geht es darum , transportkosten zu sparen.

    dabei spart man nicht beim transport von material , wenn es leicht ist , sondern wenn es regional/nahbereich verfügbar ist .was nutzt mir ein recht leichtes lavazeug aus der eifel , das 200km oder mehr transportiert werden muss ? das wird auf keinen fall billiger als die gleiche volumenmenge (auch wenn die 40%mehr wiegt) kalstein/wackesplitt aus dem bergischen um die ecke .
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  6. #5

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    1,589
    viel wichtiger ist jedoch die Frage, nach der Tragfähigkeit. Wie ist der Zustand der Wände und der Decke?
    Ein verdämmter Keller kann i.d.R. nicht mehr saniert und statisch ertüchtigt werden, also muss das Verdämmmaterial auch eine tragende Funktion übernehmen. Die Kellerdecke ist nach dem Verfüllen von unten nicht mehr zugänglich.

    Wenn das Verdämmmaterial (irgendwann) mittragen soll, muss es bei Einbringen verdichtet werden und darf sich nicht setzen und nicht nachsacken.

    Deshalb gibt es zum Verfüllen von alten nicht mehr genutzten Rohrleitungen, Kanälen und Kellern spezielle Dämmer auf der Basis hydraulischer Bindemitteln, die eine hohlraumfreie Verdämmung ermöglichen.
    Diese Dämmer haben im Endzustand eine Rohdichte von ca. 1,3 bis ca. 1,7 kg/m³ und je nach Material und Zuschlagstoff eine Druckfestigkeit von ca. 0,3 bis 10 N/mm² bei Massivdämmern bis ca. 20N/mm². Das Verdämmen erfolgt quasi mit einer Art Leichtbeton / Leichtmörtel. Anlieferung und Einbau erfolgt zum Beispiel mit einem Fahrmischer, ggf mit einer Betonpumpe.

    Wie verdämmt wird und mit welchem Material sollte aus einer statischen Planung hervorgehen.
    Darin sollte auch die Möglichkeit des Eindringens von Wasser in den Kellerbereich berücksichtigt werden und dessen möglicher Einfluss auf die Kellerdecke. Ebenso müssen die zusätzlichen Lasten auf den Baugrund untersucht werden.
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